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Thaksin in D?

Erstellt von Hippo, 04.06.2009, 21:40 Uhr · 106 Antworten · 4.687 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Thaimax

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    Re: Thaksin in D?

    Zitat Zitat von Kali",p="735904
    Zitat Zitat von Hippo",p="735903
    [...]und? Lassen sie? :-)
    Eben nich´
    So muss es bei einer guten Fälschung auch sein

  2.  
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  3. #102
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Thaksin in D?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="735894


    Du meinst also, die deutsche Immigration fällt auf gefälschte Pässe rein. Wäre ja eine gute Alternative für Thaifrauen, um den A1-Deutschtest zu umgehen.
    muss ja nicht die deutsche Immo sein, irgendein Land des Schengenraums reicht schon und schon ist er in D oder sonstwo in der EU.

  4. #103
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Thaksin in D?

    hier mal ein uralter thread aus lang vergangenen zeiten.

  5. #104
    Avatar von DisainaM

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    Heute war ein Tag,

    wo der Drahtzieher der Beschaffung des deutschen Visas für Thaksin,

    der "Geheimagent (von dem niemand was weiss)",
    Werner Maus,
    von seinen Freunden liebevoll "die Ratte" genannt,

    vom Gericht wegen Steuerhinterziehung zu 2 Jahren auf Bewährung verurteilt wurde.

    Wie sind die Regeln ?
    es muss eine Schadenswiedergutmachung geleistet worden sein - Geld wurde ans Finanzamt abgeführt,
    der Kandidat reuevoll,
    gute Aussichten, mit 77 Jahren wird er nicht mehr viel Unsinn zustande bringen.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...erurteilt.html


    DEUTSCHLANDSTEUERHINTERZIEHUNG

    Ex-Agent Mauss zu zweijähriger Bewährungsstrafe verurteilt

    Stand: 11:39 Uhr
    Der frühere Geheimagent Werner Mauss ist wegen Steuerhinterziehung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.

    • Das Landgericht Bochum sprach ihn schuldig.
    • Die Anklage hatte dem 77-Jährigen vorgeworfen, unter einem Tarnnamen hohe Vermögenswerte im Ausland versteckt zu haben.





    10 Kommentare









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    Im Steuerprozess gegen den früheren Geheimagenten Werner Mauss hat das Landgericht Bochum den 77-Jährigen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das Gericht erkannte am Donnerstag auf Steuerhinterziehung in zehn Fällen. Die Anwälte des Ex-Agenten kündigten unmittelbar nach der Urteilsverkündung an, Revision einzulegen. Sie warfen den Richtern vor, entlastenden Beweisen „nicht zugänglich“ gewesen zu sein. Die Staatsanwaltschaft hatte sechs Jahre und drei Monate Haft beantragt.
    Dem 77-Jährigen wurde vorgeworfen, unter einem Tarnnamen hohe Vermögenswerte im Ausland versteckt und so zwischen 2002 und 2011 knapp 14 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Mauss bestritt dies. Er behauptete, dass ihm die meist in Stiftungen angelegten Millionen nicht zuzurechnen seien. Es handelte sich vielmehr um einen Fonds ausländischer Geldgeber, um seine geheimen Agententätigkeiten zu finanzieren.
    Mauss stand seit dem 29. September 2016 vor dem Bochumer Landgericht. Ins Visier der Ermittler war er durch eine Steuersünder-CD geraten, die das Land Nordrhein-Westfalen angekauft hatte.




    Der gebürtige Essener arbeitete in den vergangenen Jahrzehnten wiederholt verdeckt für Bundesregierung und Polizeibehörden. Mauss soll unter anderem 1976 an der Wiederbeschaffung des gestohlenen Kölner Domschatzes in Belgrad mitgewirkt haben, ebenso im selben Jahr an der Festnahme des RAF-Terroristen Ralf Pohle in Athen.
    wenn die Hinterziehungssumme 14 Mio Euro beträgt,
    muss der Berechnungsgrundbetrag ein stattlicher Betrag sein,
    den er da als "Treuhänder" verwaltet haben will.

    Klar,
    jeder, der Schwarzgeld hat,
    wird behaupten,
    es sei ein Treuhandvertrag für die Herrscherfamilie aus Aserbeidschan,
    aber obs der Richter am Ende glaubt ?

  6. #105
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Heute war ein Tag,wo der Drahtzieher der Beschaffung des deutschen Visas für Thaksin,der "Geheimagent (von dem niemand was weiss)",Werner Maus,von seinen Freunden liebevoll "die Ratte" genannt,vom Gericht wegen Steuerhinterziehung zu 2 Jahren auf Bewährung verurteilt wurde.
    Wieder so ein unglaublicher Müll! Ich kenne Herrn Werner Mauss, hab' ihm mal die Flosse gedrückt. Er ist nicht weit weg von mir zuhause, kein Mensch nennt oder bezeichnet ihn als "Ratte", er hatte auch niemals etwas mit Thaksin zu tun! Deutschen Behörden war er wohl lange Jahre etwas Wert (hat aber die CDU wegen seiner anonymen Parteispenden wohl etwas in die Bredouille gebracht).
    https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Mauss
    Werner Mauss Deutschland - 50 Jahre Kriminalitätsbekämpfung

    Der ergangene Schuldspruch vom Bochumer Gericht ist bereits in Berufung.

  7. #106
    Avatar von DisainaM

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    das hört sich ja, wie ein Propagandablatt an, Helli,

    unbestritten,
    Werner Maus war damals mit seinem Bekannten an der Visabeschaffung für Thaksin direkt beteiligt,
    er hatte von Siemens den Auftrag bekommen, und der BND sagte, dass sie wegen der politischen Situation das nur durch einen Freelancer abwickeln können - Werner Maus.

    Well,according to various sources, including the German daily that broke the news — Sueddeutsche Zeitung — Thaksin was accompanied by four big-wigs, all German.
    One was a well-known German lawyer. Another was Gerd Steffen, the retired commander of Bonn’s police criminal investigation department. The other guy gave his name as Richard Nelson. The immigration official at the desk thought he had heard this man say that he was somehow connected to the BND — Germany’s foreign-intelligence agency.Then, there was also the fourth person — a feelance troubleshooter named Werner Mauss.
    https://antithaksin.wordpress.com/20...triggers-fury/

    also,
    damit hatte er etwas mit Thaksin zutun gehabt,

    "Die Ratte" wurde er mindestens von seinem ehemalgen Duz-Bekannten, Rene Düe genannt,

    und er hat selber viele kriminelle Aktionen durchgeführt,
    die es in einem Rechtsstaat nicht geben sollte,
    war dabei ausschliesslich gegenüber Konzernen, wie Siemens verantwortlich,
    wo er auch das Geld einsammelte.


    es ist unbestritten :
    Werner Mauss gilt als umstrittene Figur der deutschen Nachkriegsgeschichte. Er soll, zum Teil im Auftrag der deutschen Behörden, unter anderem an der Festnahme des mutmaßlichen RAF-Terroristen Rolf Pohle 1976 in Athen und an der Befreiung des Hoechst-Managers Rudolf Cordes und des Siemens-Technikers Alfred Schmidt 1987 in Beirut beteiligt gewesen sein.

    Für den Anschlag auf die JVA Celle soll Mauss dem Verfassungsschutz den Mercedes SL besorgt haben, in dem die Sprengladung versteckt war.
    Dabei soll er oft die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit überschritten haben.


    Lange Zeit existierte nicht ein einziges Foto des Geheimagenten. Erst 1983, im Verlauf des Prozesses um den Raub der Juwelen von René Düe, wurde erstmals ein Bild von Mauss in den Medien gedruckt.


    Mauss trat als Hehler an Düe heran

    Der hannoversche Rechtsanwalt Elmar Brehm, der den Juwelier im Strafprozess vertreten hatte, hat bis heute einen kritischen Blick auf die Aktivitäten des Werner Mauss. „Um die Glaubwürdigkeit des Herrn Mauss beurteilen zu können, muss man sich doch nur seine angeblichen Verdienste ansehen“, sagt der Strafverteidiger.

    Entgegen seiner Darstellung habe Mauss weder die giftigen Seveso-Fässer entdeckt, noch den gestohlenen Kölner Domschatz wiederbeschafft.
    „Er war damals nach meinen Recherchen einer der größten Rechtsbrecher der Nachkriegsgeschichte“, sagt Brehm.


    Am Morgen des 31. Oktober 1981 entdeckte ein Postbote den Juwelier bewusstlos in seinem Geschäft am Kröpcke. Nach Dües Angaben waren zwei Männer in seinen Laden eingedrungen und hatten Schmuckstücke und Wertgegenstände im Wert von heute umgerechnet rund 13 Millionen Euro geraubt. Die Wertsachen hatte er vorrätig, weil er angeblich eine große Ausstellung plante, zu deren Eröffnung etwa 300 Kunden und Freunde geladen waren. Im Lauf der Ermittlungen ergaben sich allerdings erhebliche Zweifel an Dües Darstellung. Denn den Juwelier drückte ein Berg von Schulden. Zudem deponierte er selbst Monate nach der Tat 15 angebliche Beutestücke in einem Bremer Hotelsafe. Es sollten nicht die einzigen angeblich geraubten Schmuckstücke sein, die später wieder auftauchten. Dües Versicherung engagierte einen Privatdetektiv, der den Rest der Beute aufspüren sollte. Der private Ermittler, der unter dem Namen „Claude“ in Aktion trat, war kein anderer als Werner Mauss. Er gab sich gegenüber Düe als Hehler aus, der Schmuckstücke aus dem Raub ankaufen wollte. Um an Informationen zu dem Raub zu kommen, soll Mauss nicht gerade zimperlich vorgegangen sein. So soll er Düe und dessen Schwager unter anderem auf eine Jacht in Südfrankreich gelockt haben, die mit versteckten Mikrofonen präpariert gewesen sein soll. Die Beweise, die der Privatdetektiv gesammelt hatte, führten schließlich zur Festnahme und zur Verurteilung des Juweliers zu sieben Jahren Gefängnis. In zweiter Instanz erreichte Dües Rechtsanwalt Brehm, dass die Beweismittel, die Mauss konspirativ beigebracht hatte, vom Gericht verworfen wurden, sodass Düe im März 1989 freigesprochen wurde. Er erhielt 2 Millionen D-Mark Haftentschädigung.


    Teile der Beute steckten hinter einer Wandverkleidung

    Ein Untersuchungsausschuss des Niedersächsischen Landtags versuchte zu klären, ob Mauss bei seinen Missionen Gesetze übertreten und ob sein Engagement ausschließlich dem Landesinteresse oder möglicherweise auch privatwirtschaftlichen Vorhaben diente. Mauss erschien allerdings zunächst nicht zu den Sitzungen. Später berief er sich bei seinen Befragungen stets auf seine angeblich eingeschränkte Aussagegenehmigung.
    Im Jahr 2000 nahm der Fall Düe eine erneute Wende. Bei Renovierungsarbeiten des Schmuckgeschäfts von Friedrich Düe, Renés Vater, am Ballhofplatz stießen die Arbeiter hinter einer Wandverkleidung auf einen Schatz. Dort entdeckten sie 10,8 Kilogramm Schmuck aus dem Düe-Raub - sorgsam verpackt in elf Paketen. Ein Rechtsanwalt brachte den Fund zur Polizeiwache in der Herschelstraße. Doch neu aufgerollt werden konnte der Fall nicht, weil der Juwelier bereits mit einem rechtskräftigen Urteil von allen Vorwürfen freigesprochen worden war.
    Im Jahr 1992 wurde in der Türkei der damals 34-jährige Aydin Y. verurteilt. Er soll zusammen mit seinem Komplizen Nevzat A. im Auftrag von Düe den Schmuckraub ausgeführt haben. Y. wurde aber nicht wegen dieses Verbrechens, sondern wegen Mordes an seinem Kompagnon verurteilt. Die beiden Männer waren angeblich von Düe für die Ausführung ihres Auftrags nicht entlohnt worden, Nevzat A. wollte deswegen bei der Polizei auspacken. Doch dazu kam es nicht. Aydin Y. lockte seinen Komplizen in ein Hotelzimmer, erdrosselte ihn und nähte ihm anschließend den Mund mit Zwirn zu - eine Methode der Mafia, für Leute, die zu viel reden. René Düe führt bis heute ein Schmuckgeschäft in Keitum auf Sylt.
    Agent Werner Mauss und der Fall René Düe in Hannover ? HAZ ? Hannoversche Allgemeine

  8. #107
    Avatar von clavigo

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    Da hat der Disi Recht. Stand im Juni 2009 in fast allen deutschen Zeitung. Wenn ich mich recht erinnere war sogar ein Bild der Villa in Bad Godesberg dabei.

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