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Thai-Chinesen, Thai-Laoten, Thai-Khmer und andere ....

Erstellt von Chak, 17.06.2013, 16:44 Uhr · 43 Antworten · 4.418 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Chak

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    Thai-Chinesen, Thai-Laoten, Thai-Khmer und andere ....

    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    ... Udon Thani hat halt keinen Strand, kein Wassersport. Keine Palmen die im Sonnenuntergang winke winke machen (jedenfalls nicht am Strand.) Udon Thani ist keine internationale top Urlaubsdestination!

    Ich denke die allermeisten Farang die sich dort niederlassen sind wegen ihrer Siamesischen Ehefrau dort.
    Die meisten dort haben wohl eher keine ethnisch siamesische, sondern laotische Ehefrau.

    Abgetrennt von einem anderen Thread.
    @Chak ist also rein zufaellig Threadstarter.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Die meisten dort haben wohl eher keine ethnisch siamesische, sondern laotische Ehefrau.
    sorry chak, aber das halte ich für Quark, wenn jemand in der dritten Generation in Thailand aufwächst dann ist er oder sie Thai, oder bist Du eigentlich Afrikaner, oder sind US- Amerikaner heute noch Deutsche, Iren, Spanier.... weil die Ureltern mal ausgewandert sind?

  4. #3
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    sorry chak, aber das halte ich für Quark, wenn jemand in der dritten Generation in Thailand aufwächst dann ist er oder sie Thai, oder bist Du eigentlich Afrikaner, oder sind US- Amerikaner heute noch Deutsche, Iren, Spanier.... weil die Ureltern mal ausgewandert sind?
    Ist doch der selbe voellige Bloedsinn wie kuerzlich von gespag. Das Eisler ein Oesi waere, obwohl in Leipzig geboren.

    Als waschechter Sachse haette der dem gespag wahrscheinlich eins hinter die Loeffel gegeben

  5. #4
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    sorry chak, aber das halte ich für Quark, wenn jemand in der dritten Generation in Thailand aufwächst dann ist er oder sie Thai, oder bist Du eigentlich Afrikaner, oder sind US- Amerikaner heute noch Deutsche, Iren, Spanier.... weil die Ureltern mal ausgewandert sind?
    Einverstanden, aber dann weise auch mal Waanjai darauf hin, wenn der immer von Thai-Chinesen spricht.

    Dein Vergleich gerade mit den US-Amerikanern hinkt allerdings, denn die stellen ausdrücklich in ihren Volkszählungen fest, welcher Abstammung sich die Befragten zurechnen.

  6. #5
    Avatar von rolf2

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    mein Vater war geborener Norweger, ich bin nur einmal in Norwegen gewesen für 3 Tage, da war ich 22, ich bin Deutscher laut Paß und durch meine Erziehung

  7. #6
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Einverstanden, aber dann weise auch mal Waanjai darauf hin, wenn der immer von Thai-Chinesen spricht.

    Dein Vergleich gerade mit den US-Amerikanern hinkt allerdings, denn die stellen ausdrücklich in ihren Volkszählungen fest, welcher Abstammung sich die Befragten zurechnen.
    Scherzhaft ausgedrückt handelt es sic ja auch um ein Flüchtlingslager da haperte noch mit eigener iIdentität

  8. #7
    Avatar von berti

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    ---dann weise auch mal Waanjai darauf hin, wenn der immer von Thai-Chinesen spricht---
    es gibt Myriaden von USA- Chinesen, die in der 3., 4. Generation fast kein Englisch sprechen, partout integrationsfeindlich sind u. ausschließlich mit Ihresgleichen in den großen China Towns hausen u. die nie verlassen

    es gibt eine hohe Zahl von gebildeten Thai- Chinesen, die ganz bewußt auch in der 3. Generation noch ein "Thai auf Klumpen" sprechen bzw. ganz bewußt die Tonregeln verletzen u. sich simpel u. hinterhältig "als Ausländer" von den Thai unterscheiden wollen. Auch ihre thaiisierten Namen sind in dem Moment vergessen, wo sie mit anderen, richtigen Chinesen zusammensitzen

  9. #8
    Avatar von rolf2

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    Wer aufgrund seiner Vorfahren in der Lage ist einen Stolz auf seine historische Herkunft aufzubauen wird es logischerweise für sich als Pluspunkt gerne benutzen. Chinesen sind ja im Allgemeinen recht fleißig und geschäftstüchtig und pflegen ihre Traditionen.

    bei Laoten oder Khmer stelle ich mir das schon schwieriger vor. Die werden sich wohl schon bereitwilliger als Thais verstehen.

  10. #9
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von berti Beitrag anzeigen
    es gibt Myriaden von USA- Chinesen, die in der 3., 4. Generation fast kein Englisch sprechen, partout integrationsfeindlich sind u. ausschließlich mit Ihresgleichen in den großen China Towns hausen u. die nie verlassen

    es gibt eine hohe Zahl von gebildeten Thai- Chinesen, die ganz bewußt auch in der 3. Generation noch ein "Thai auf Klumpen" sprechen bzw. ganz bewußt die Tonregeln verletzen u. sich simpel u. hinterhältig "als Ausländer" von den Thai unterscheiden wollen.
    Die Leute die du da beschreibst sind mir sehr sympathisch. Leider findet man in den Vereinigten Staaten ab der 2. Generation kaum noch jemand deutscher Herkunft, der noch die Sprache seiner Vorfahren spricht. Und auch in Thailand gibt es viele Deutsche, die mit ihren Kindern Englisch oder gar Thai sprechen, so dass das Deutsche voellig verloren geht. So ein Verhalten kann ich nicht nachvollziehen.

    Gerade in der heutigen globalisierten Welt, in der man zu regelmaessigen Standortwechseln gezwungen ist, wird die Bewahrung nationaler Identitaeten immer wichtiger.

  11. #10
    Avatar von berti

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    bei Laoten oder Khmer stelle ich mir das schon schwieriger vor. Die werden sich wohl schon bereitwilliger als Thais verstehen.
    sicher würden die sich gerne als Thai verstehen, nur: da wiederum lassen ihnen die sehr nationalen Thai keine Chance (die historischen Angriffe der Birmanen, Khmer, Laoten auf Th. mit all ihren bombastischen Zerstörungen sitzen - auch durch die spezielle Th.- Geschichtsschreibung [ähem] bedingt - bis heute tief im Herzen dieser nationalstolzen Nation)

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