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Staatlich gebilligter Sklavenhandel in Thailand?

Erstellt von Dart, 11.06.2014, 03:25 Uhr · 216 Antworten · 17.439 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von ChangLek

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    Zitat Zitat von Dart Beitrag anzeigen
    .......Heiland wirf Hirn auf die Traveller!
    ...........oder Steine - egal was Hauptsache er trifft................

  2.  
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  3. #172
    Avatar von Dart

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    Young Lives for Sale

    Kinder Bettler sind ein alltäglicher Anblick in touristischen Hotspots in Thailand. Aber hinter der Fassade der Armut versteckt sich ein finsterer Handel zum Mißbrauch...

    Young lives for sale | Bangkok Post: news

  4. #173
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von Pee Niko Beitrag anzeigen
    Kannst du diese am Aussehen von den Thais unterscheiden oder sprichst du mit ihnen?
    @Locke, die kann man am Gang von den Thais unterscheiden

    Jetzt mal im Ernst. Ich spreche auch mit den Khmer-Arbeitern und natuerlich am liebsten mit den Zimmermaedchen, die in dem Hotel arbeiten, das an unser Village anschliesst. Einige waren schon vor 8 Jahren hier, als unser Haus gebaut wurde und sprechen inzwischen auch thai.

    Untereinander sprechen die natuerlich ihre Sprache, und wenn man mit der Thaisprache einigermassen vertraut ist, kann man das Khmer ganz gut von Thai unterscheiden.

  5. #174
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    @Locke, die kann man am Gang von den Thais unterscheiden
    Schlurfen die nicht so mit ihren Flipflops durch die Gegend?

  6. #175
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    Schlurfen die nicht so mit ihren Flipflops durch die Gegend?
    So ist es. Und dabei haben die Maenner einen "spreizenden Gang"

  7. #176
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Dart Beitrag anzeigen
    Jau, die Millionen Teutschen wurden und werden, unter falschen Versprechungen, für Kost & Logis als Sklaven gehandelt. Gehts noch?
    Sklaverei gibt es sicher nicht in Deutschland.

    Allerdings hat DE auch keinen Grund große Töne zu spucken, da seit den 90er Jahren die Einkommensdisparität und Ausbeutung von Arbeitskraft zunimmt, was sich letztlich in einem steigenden Gini-Koeffizient niederschlägt.

    Dazu braucht man nur einige Stichworte nennen: Leiharbeit, unbezahlte Praktikanten, Tariflöcher, Mindestlohn.

    Ein deutsches Gericht entschied zum Beispiel vor nicht langer Zeit, dass 5 Euro Stundenlohn OK ist.

    Cheers, X-pat

  8. #177
    Avatar von Dart

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    Von den Sklaven zurück zu den geflüchteten Gastarbeitern (das geht hier ja fließend)

    Für die zurückkehrenden Gastarbeiter wird jetzt auch eine Krankenversicherung angeboten. 500,-THB für 3, und 900,-THB für 6 Monate.


    Sollte vorher ein genereller Gesundheits-Check erforderlich sein, kostet der zusätzlich 500,- THB.


    Health insurance cards for migrants | Bangkok Post: Most recent

  9. #178
    Avatar von DisainaM

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    Die Arbeiter sind am Freitag von ihrer Knechtschaft befreit worden. Die Besitzerin des Ladens, Pasita Sangsakul aus Bangkok, verteidigte den Kauf der Mitarbeiter, als sie von der Polizei verhört wurde. Sie hatte die Kambodschaner von einer Agentur gekauft und bezahlte pro Person 8.000 Baht. Sie wurden zu nichts gezwungen oder bedroht und hatten alle ihre Freiheiten. Hätten sie das Agenturgeld beglichen, hätten sie jederzeit den Shop verlassen können,sagte Frau Pasita.
    Die Arbeiter bekamen 90 pro T-Shirt oder Hose, dass sie herstellten, zusätzlich 1.000 Baht Monatsgehalt und eine Lebensmittelzulage. Die Kambodschaner behaupteten jedoch, dass sie jeden Tag nur 90 Baht ausgezahlt bekamen.
    Eine der Arbeiterinnen wurde aus Kambodscha nach Thailand eingeschleust und hatte ihre Schwiegermutter mehrmals um Hilfe gebeten, die in Bangkok lebte. Die Schwiegermutter ist nach den Hilferufen ihrer Verwandten nach Phuket gefahren und hat eine Beschwerde beim Damrongtham-Zentrum eingereicht.
    Auf der Polizeistation identifizierte sie ihre Verwandte, erklärte der kommandierende General des 41. Military Circle Peerapol Wiriyakol. Die Frau sagte, dass sie unbedingt wieder zurück nach Kambodscha wollte, aber keine 10.000 Baht aufbringen konnte - 2.000 Baht mehr als die Ladenbesitzerin behauptete - um ihre Freiheit zu erkaufen.
    Die Frau und ihr Mann, der auch in dem Shop arbeitete, zahlten jeweils 2.500 Baht um nach Phuket geschleust zu werden. Das war vor etwa zwei Monaten.
    Laut der Ankündigung des Nationalen Rates zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) wird es illegalen Arbeitern in Thailand ermöglicht, sich bis zum 15. Juli beim Arbeitsamt zu melden. Gegen die fünf Arbeiter wurde kein Verfahren erhoben, obwohl sie illegal in das Land einreisten. "Wenn sie nach Hause wollen, helfen wir dabei, es ihnen zu erleichtern", sagte General Peerapol.
    Die Ermittlungen in solchen Fällen werden von der Polizei auf Phuket weiterverfolgt. Frau Pasita wird ebenso nicht wegen der Beschäftigung illegaler Arbeiter strafrechtlich verfolgt. Allerdings muss noch überprüft werden, ob Frau Pasita Verbindungen zum Menschenhändlerring hat, der unter Umständen bis nach Kambodscha führt.
    Spur von Menschenhändlern führt bis nach Kambodscha :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    ist ja egal, ob man für nen Kambodschaner 8.000 Baht oder 10.000 Baht bezahlt,
    wichtig ist doch nur, das dem Käufer nix passiert.

  10. #179
    Avatar von uwalburg

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.929
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Spur von Menschenhändlern führt bis nach Kambodscha :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    ist ja egal, ob man für nen Kambodschaner 8.000 Baht oder 10.000 Baht bezahlt,
    wichtig ist doch nur, das dem Käufer nix passiert.
    Man hat ja schlieslich Garantie.

  11. #180
    Avatar von wansuk

    Registriert seit
    24.04.2005
    Beiträge
    968
    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Sklaverei gibt es sicher nicht in Deutschland...
    "Ein-Euro-Jobs" ist für mich staatlich sanktionierte Sklaverei.

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