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Nach der Wahl 2011

Erstellt von Bukeo, 03.07.2011, 18:06 Uhr · 799 Antworten · 37.833 Aufrufe

  1. #271
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    ...dass die PT dichtgemacht wird ist so gut wie klar...
    Dann geht der Grabenkampf weiter, denn Thaki gibt keine Ruhe. Wenn Thakis Gegner nicht faehig sind ihn am Popoechen zu packen, oder die neue Regierung erstmal arbeiten laesst und bei Gelegenheit dazwischenfunkt, wenn es fuer alle erkennbar sinvoll und gerechtvertigt ist und nicht wie jetzt wegen Kikikram.

    Die Thais machen sich mehr und mehr zu unberechenbaren Wackelkandidaten. Naja, wie auch immer dieser typisch thailandische Affentanz ausgeht, sobald es massiv gegen Auslaender geht wird es ...... und das lasse ich vorerst mal offen.

    Mal schaun was sich gerade in Malaysia tut.

  2.  
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  3. #272
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Nach der Wahl in Thailand:
    Eine Warnung an die Arbeiterklasse


    Die von Ex-Premier Thaksin Shinawatra unterstützte Puea-Thai-Partei gewann die thailändischen Wahlen am vergangenen Sonntag aus zwei Gründen. Zum einen wegen einer aalglatten populistischen Kampagne, in der sie versprach, den Lebensstandard zu erhöhen. Zum anderen, weil die Bevölkerung immer noch voller Wut an den mörderischen Militäreinsatz vom letzten Jahr denkt, bei dem es in Bangkok unter demonstrierenden Regierungsgegnern 91 Tote gab.
    Es wäre eine gefährliche Illusion, davon auszugehen, dass die Puea-Thai-Partei an der Regierung die Interessen der Millionen Armen in Stadt und Land vertreten werde, die sie gewählt haben.

    Die zukünftige Administration mit Thaksins Schwester Yingluck Shinawatra an der Spitze wird nicht weniger skrupellos vorgehen, wenn es darum geht, die Weisungen des Großkapitals durchzusetzen und jeglichen politischen Widerstand zu unterdrücken.

    Zweifellos hat der Sieg von Puea Thai große Hoffnungen geweckt, insbesondere in den ländlichen Gebieten des Nordens und des Nordostens, die das Rückgrat der Proteste im vergangenen Jahr bildeten und jetzt für den Wahlsieg gesorgt haben.

    Yingluck Shinawatra hatte für jeden ein Versprechen: kräftige Lohnerhöhungen für Arbeiter, garantierte Reispreise für die Bauern, Computer für Studenten und eine Begrenzung der stark steigenden Preise für Grundgüter wie Lebensmittel und Transport.

    Das Wahlergebnis bedeutet eine Absage an die traditionellen Eliten – das Militär, die Monarchie und die Staatsbürokratie – die Thaksin 2006 mit einem Putsch aus dem Amt getrieben haben. Sie haben zwei Thaksin-freundliche Regierung abgesetzt und im Jahr 2008 die Regierung der Demokratischen Partei eingesetzt.

    Die Proteste gegen die Regierung gingen letztes Jahr schnell über die Forderung der Führer der sogenannten “Rothemden” nach sofortigen Wahlen hinaus. Sie zeigten mit einem Schlag den tiefen sozialen Graben zwischen Reich und Arm im Land.

    Puea Thai ist jedoch eine kapitalistische Partei, die die Interessen einer Abweichler-Fraktion der thailändischen herrschenden Klasse repräsentiert. Als Thaksin noch an der Macht war, verschreckte er die traditionellen Eliten des Landes, indem er ausländische Investitionen begünstigte und gegen alte Seilschaften, Vetternwirtschaft und Korruption vorging, um sein eigenes, riesiges Geschäftsimperium zu fördern.

    Er machte den Armen auf dem Land begrenzte Zugeständnisse und gewann dadurch unter ihnen ein gewisses Gehör. Diese soziale Basis hat er bei den internen Fraktionskämpfen der letzten fünf Jahre systematisch ausgeschlachtet.

    Wenn es darum geht, Thaksin als Freund der Armen hinzustellen, fällt die Schlüsselrolle jener Schicht ehemals radikaler Studenten zu, die sich in den politischen Unruhen der 1970er Jahre der Kommunistischen Partei Thailands und ihrer maoistischen Guerilla-Kriegsführung angeschlossen hatten. Die KP Thailands besteht heute nicht mehr.

    Viele kehrten später desillusioniert nach Bangkok zurück, und einige wurden von Thaksin angeheuert oder für seine Partei rekrutiert. Sie arbeiteten am Programm der Partei für die ländliche Bevölkerung mit, das viel zum Wahlerfolg von 2001 beitrug.

    Andere Pseudo-Linke wie Universitätsprofessor Giles Ji Ungpakorn, halten Abstand zu Puea Thai, unterstützen aber die Partei und die angeschlossene „Rothemden“-Bewegung, die sie schamlos als einzige Alternative zu den Demokraten und dem Militär hinstellen.

    Vor der Wahl am Sonntag erklärte Ungpakorn in einem Artikel, Sozialisten in Thailand hätten „keine andere Möglichkeit, als zur Wahl der Puea Thai aufzurufen“, auch wenn es sich bei ihr um eine „durch und durch kapitalistische Partei“ handle.

    In einem geradezu klassischen Fall von Opportunismus argumentierte Ungpakorn, dass Sozialisten zwar normalerweise keine kapitalistischen Parteien unterstützten, in der gegenwärtigen thailändischen Wahl aber eine Ausnahme machen müssten. Man habe, so erklärte er, „einzig und allein die Wahl zwischen den Kräften der Diktatur und der Unterdrückung und einer Partei, die die demokratischen Hoffnungen von Millionen verkörpert“.

    Ungpakorns Erklärung, die auf mehreren pseudo-radikalen Websites unkritisch veröffentlicht wurde, dient nur dazu, Illusionen in Puea Thai zu schüren und jegliche unabhängige Bewegung der Arbeiterklasse und echte sozialistische Perspektive zu verhindern.

    Die strategischen Erfahrungen, welche die Arbeiterklasse im gesamten letzten Jahrhundert gemacht hat, bestätigen immer wieder die fundamentalen Elemente von Leo Trotzkis “Theorie der Permanenten Revolution”:

    Erstens ist in Ländern mit verspäteter kapitalistischer Entwicklung wie Thailand kein einziger Teil der Bourgeoisie in der Lage, die Bedürfnisse und Hoffnungen der arbeitenden Bevölkerung zu erfüllen.

    Zweitens ist die Bauernschaft trotz ihrer Größe nicht in der Lage, eine unabhängige politische Rolle zu spielen. Sie wird unvermeidlich entweder der Bourgeoisie oder dem städtischen Proletariat folgen.

    Und drittens ist die Arbeiterklasse die einzige soziale Kraft, die in der Lage ist, das soziale Elend der ländlichen Massen zu beenden, indem sie sie in den revolutionären Kampf für eine Arbeiter- und Bauernregierung und für sozialistische Politik führt. Dies wird Bestandteil des internationalen Kampfs für den Sozialismus sein.

    Diese Erkenntnisse haben heute immense Bedeutung, gerade auch für Thailand, wo die Arbeiterklasse durch die Integration des Landes in den globalisierten Produktionsprozess beträchtlich angewachsen ist. In den letzten zwanzig Jahren, von 1990 bis 2010, ist der Anteil der Industriearbeiter an der gesamten arbeitenden Bevölkerung von 9,9 Prozent auf 13,8 Prozent angewachsen, er beläuft sich heute auf über fünf Millionen Menschen. In der gleichen Zeit ist der Anteil der in der Landwirtschaft Beschäftigten von 64 Prozent auf 38 Prozent der arbeitenden Bevölkerung gesunken.

    Dennoch hat die Arbeiterklasse in den Unruhen der vergangenen fünf Jahre nicht einmal begonnen, ihre unabhängigen Klasseninteressen durchzusetzen.

    Folglich konnte der Geschäftsmogul Thaksin, unterstützt und begünstigt von Pseudoradikalen wie Ungpakorn, die wachsende Unzufriedenheit besonders der ländlichen Massen für Puea Thai, die Rothemden-Bewegung und sein eigenes politisches Programm ausnutzen.

    Mit seinem Wahlaufruf für Puea Thai trägt Ungpakorn die politische Verantwortung für die Handlungen der antretenden Yingluck-Regierung. Dabei üben die Banken schon vor dem Amtsantritt der neuen Regierung Druck auf Puea Thai aus, ihre Wahlversprechen fallen zu lassen.

    Im Zuge der globalen Wirtschaftskrise wird damit gerechnet, dass sich das Wachstum der thailändischen Wirtschaft in diesem Jahr halbiert. Die vorsichtige Begrüßung des Sieges von Puea Thai in thailändischen Geschäftskreisen spiegelt die Hoffnung wieder, dass die Wahl die politische Instabilität im Lande zumindest zeitweilig beenden und die Regierung in die Lage versetzen werde, ihren Bonus bei den Armen zu nutzen, um die Sparmaßnahmen durchzusetzen, die das Finanzkapital fordert.

    Sobald die Hoffnungen der arbeitenden Bevölkerung sich zerschlagen und in Kritik und Protest umschlagen, wird die Yingluck-Regierung nicht zögern, Polizeistaatsmaßnahmen gegen jegliche politische Opposition anzuwenden.

    Bei seinem Wahlaufruf für Puea Thai ging Ungpakorn mit keinem Wort auf die Bilanz von Thaksins autokratischer Herrschaft ein. Unter anderem hat Thaksin im Jahr 2003 die außerrechtliche Ermordung von Tausenden angeblicher Drogenhändler durch die Polizei sanktioniert und im Jahr 2004 mit aller Härte das Militär eingesetzt, um im Süden des Landes den muslimischen Separatismus auszumerzen.

    Die Arbeiterklasse kann ihre demokratischen Rechte und Klasseninteressen nur verteidigen, wenn sie für eine Arbeiter- und Bauernregierung und ein sozialistisches Programm kämpft und ihre Unabhängigkeit von allen Teilen der herrschenden Klasse durchsetzt.

    Dies verlangt vor allem, Leo Trotzkis Theorie der permanenten Revolution gründlich zu assimilieren, die Lehren aus den Schlüsselerfahrungen der Arbeiterklasse im zwanzigsten Jahrhundert zu ziehen und eine Sektion der internationalen trotzkistischen Bewegung – des Internationalen Komitees der Vierten Internationale – in Thailand aufzubauen.

    Quelle: Nach der Wahl in Thailand: Eine Warnung an die Arbeiterklasse

  4. #273
    Willi
    Avatar von Willi
    [QUOTE=Bajok Tower;896230]
    Quelle: [url=http://www.linkezeitung.de[/QUOTE]
    Was liest Du denn für Propaganda Lektüre ? Is ja erschütternt!
    Kein Wunder, das Du so ein Hass auf D hast.

  5. #274
    Avatar von waltee

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    Zitat Zitat von J-M-F Beitrag anzeigen
    ...wird dir aber die Mehrheit der PT-Wähler erzählen, dass sie das ("Thaksin denkt, PT führt es aus") besser finden wie "DP denkt und PT führt aus"...
    Den Rothemden geht es in erster Linie darum dass Thaksin wieder regiert. Dass dann so nebenbei die DP keine Rolle mehr spielen darf ist eh klar. Und wenn für die PT mit Thaksin geworben wird und kaum gewählt Yingluck dessen Beteiligung abstreitet, dann ist das Betrug am Wähler!

    Wo Thaksin drauf steht muss auch Thaksin drin sein!

  6. #275
    Avatar von J-M-F

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    wow , so viel Unsinn in einem Beitrag ließt man selten

    die PT gehört der alten Elite des Landes hahahaha

    weiss der Schreiber überhaupt, wo Thailand liegt

  7. #276
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    das passt aber nicht zu ihren anderen Aussagen, das sie täglich mit ihrem Bruder telefoniert und er ihr mit Ratschlägen zur Seite steht.
    Welche Ratschläge werden das sein, sicher keine Nudelrezepte.
    Eben. Außerdem passieren permanent komische Sachen wie z. B. das hier:


    Thaksin - statt weißer Tiger

    Ein Parteiberater der Chart Thai Pattana Partei flog am Wochenende nach Brunei, um sich „nach eigenen Angaben“ die weißen Tiger im Zoo anzusehen. Statt dessen traf er sich mit dem Ex-Premierminister Thaksin zum Mittagessen.

    Der Parteiberater betonte, daß er extra nach Brunei geflogen sei, um sich dort im Zoo die weißen Tiger anzusehen. Zufälligerweise habe er dann den in Thailand vertriebenen früheren Ministerpräsidenten, Herrn Thaksin, getroffen und die beiden sind gemeinsam zum Mittagessen gegangen.

    Nach Angaben des Beraters haben sich die beiden natürlich nicht über die Politik unterhalten. Der Berater, Herr Banharn, selbst ein ehemaliger thailändische Premierminister aus der Provinz Suphanburi sagte, er habe es nicht für angemessen befunden, sich mit Thaksin über die Wahlen oder sonstige Themen der Politik zu unterhalten...

    weiter lesen: Thaksin - statt weißer Tiger

  8. #277
    Avatar von tomtom24

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen

    Ausserdem haeufen sich Berichte ueber Stimmenkauf in bisher nicht gekannten Ausmass.
    Echt? Und was haben die anderen gemacht? Bananen verteilt?


    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    ...dass Yingluck (ยิ่งลักษณ์) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Korath 'Pad Thai' (ผัดไท) an die Besucher der Veranstaltung kostenlos verteilt habe - was als Stimmenkauf gewertet wird....
    Ooops - da lieg ich gar nicht so falsch mit meinen Bananen

    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    wird man sehen. Bisher waren die Thaksin-Parteien Meister im Stimmenkauf.
    Irgendwann werden die 1900 Anzeigen ja ausgewertet sein, dann sehen wir mal.
    Wieso wird bei Stimmenkauf immer nur rot und Thaksin erwaehnt? Ich versteh es nicht. ALLE machen das so. Ob es Euch in dem Kram passt oder nicht.

    Und dass die DemokRatten (hei, das Wort gefaellt mir wirklich ) schon wieder loslegen, um die PT verbieten zu lassen, zeigt doch glasklar, wer nicht im Stande ist, dabei mitwirken zu koennen, endlich Ruhe ins Land zu bringen. Nein, man muss ja schliesslich noch laenger den Finger in diese Wunde legen...

  9. #278
    Avatar von waanjai_2

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    Wieviel der Mandate, die die PT und ihre geplanten Koalitionspartner in der Wahl gewonnen haben, haben sie denn noch?

    Das müßten doch schon deutlich weniger sein oder? Wenn nicht, wie hoch steht der momentane Preis für einen Abgeordneten? Weiß man da schon Genaueres?


    Gibt es eigentlich nun endilch Konsequenzen aus dem Yingluck-Nudel-Koch-Skandal? Das ist doch zwingend oder?

    Bangkok Post : 'Noodlegate' an utter farce

    Und wird es nicht endlich Zeit, der Partei, die erfolgreich keinerlei politischen Einfluß erstritten hat, in ihrem Petitum die Wahl also solche als nichtig zu erklären, Folge zu leisten?

    Bangkok Post : EC asked not to endorse MPs-elect

    Dem Verein der Freunde und Förderer des Nichtwählens.

  10. #279
    Avatar von DisainaM

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    New Thai Prime Minister Promises to Double Minimum Wage



    Thailand’s Prime Minister-elect, Yingluck Shinawatra, says the country’s new government will press ahead with election promises to double the minimum wage despite fears that the move will trigger inflation.

    Yingluck says before the policy is implemented, she will hold talks with both business and labor. Speaking at a news conference, she said the government would gradually implement the policy and ease the impact on businesses through corporate tax rate cuts.

    “The policy of the minimum wage we will do at the same time as reducing the corporate tax from 30 percent to 23 percent," the prime minister said. "But we have to sit down and discuss with all the business [sector]. So I won’t be launching or implementing ...concerning the impact so we have to sit down and gradually see how we can find a solution together.”

    Campaign promises

    The move to double the minimum wage to $10 a day (300 baht) was one of several populist election promises made by the Pheu Thai Party ahead of the elections.
    Pheu Thai won a landslide victory over the governing Democrat Party on Sunday and is preparing to form 300 seat coalition government in the 500 member parliament.

    Thai labor groups say they have been assured the incoming government will go ahead with the increase in minimum wages.

    Chalee Loisung, chair of the Thai Labor Solidarity Committee, says the government should implement the policy as soon as taking office. But he also said the government should avoid adverse impacts on the Thai economy.

    Chalee said the government has told labor groups it stands by a promise to raise the minimum wage, which will help people have a higher standard of living. But he said while household incomes will rise, employers may also need assistance.

    Positive feedback

    Thavee Techatheerawat, head of the Thai Trade Union Congress, backed the government’s promises of higher wages, but said the ultimate negotiations will depend on who becomes labor minister.

    He says the government has repeatedly said "we can do it" but labor groups will have to wait and see who will be appointed as labor minister and then the trade unions can negotiate. Thai and foreign businesses have been more wary of the minimum wage increase because of the cost to their payroll and how it could lead to more inflation.

    Nandor von der Luehe, chair of the Joint Foreign Chambers of Commerce, said the wage increases were widely cited by campaigning politicians, but can be achieved only with productivity improvements.

    “All the [political] parties came out to increase the minimum wage. To increase the minimum wage is fine as long as you increase productivity. But if you only increase minimum wage without increasing productivity it does not work,” von der Luehe said.

    The Pheu Thai-led government is also planning to follow through on pledges to increase funding for rural development programs. Economists have warned against using debt to fund generous spending programs that are aimed at boosting growth


    New Thai Prime Minister Promises to Double Minimum Wage | Southeast Asia | English

    kann man nur hoffen, dass die Inflation dann nicht weggalopiert

  11. #280
    Avatar von ChangLek

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    ............Simmenkauf oder Nudelpfanne - auch Pad Thai genannt - was ist jetzt wohl schlimmer. Der kleine Elefant (ich selbst) diskutiert dies schwerwiegende Problem schon seit Tagen mit sich selbst, so das er heute endlich zur messerscharfen Analyse schreiten kann:

    ...........Stimmenkauf = der Reisbauer (also der Wähler) nimmt Geld und steckt es ein. Hat aber bis zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht sein Kreuzchen auf dem Stimmzettel gemacht. Also halb so schlimm.............

    ..........Nudelpfanne = der Reisbauer (immer noch der Wähler) ist durch die Feldarbeit sehr geschwächt. Jetzt eilt die Kanditatin mit dem Wok voll gebratener Nudeln geschwind herbei und füttert ihn (Reisbauer bzw Wähler) mit zwei, drei bis vier Maul voll ab. Die Wirkung setzt sofort ein: in den Arm kehrt wieder die Kraft zurück, der Reisbauer ist jetzt also in die Lage versetzt worden, mit der Hand zum Stift zu greifen, dieses (Hand mit Stift) durch den so (Nudeln) frisch gestärkten Arm zum Stimmzettel hin zu transportieren, und letztendlich auf diesem das Kreuzchen zu machen. Das, meine hoch verehrten Mitforisten, ist natürlich das eigentliche Vergehen - jawoll. Den nur so konnte es möglich sein das die PT diese Wahl - zum Leidwesen der Altvorderen - haushoch gewonnen hat...................

    ..............und wehe jetzt sagt einer ich vertünde Thailand nicht.................

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