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Mission und Englisch - Fluch oder Segen?

Erstellt von Chris67, 18.11.2013, 10:51 Uhr · 18 Antworten · 1.579 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Apro

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Hope for Life ist doch die Sekte aus Amiland die, die Bervölker in Thailand und Burma missioniert, richtig?

    Hope for Life TV
    Glaubst Du ernsthaft, auf diese Frage eine ehrliche Antwort zu erhalten?

  2.  
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  3. #12
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Hope for Life ist doch die Sekte aus Amiland die, die Bervölker in Thailand und Burma missioniert, richtig?
    Waitong lässt grüßen.

  4. #13
    Avatar von Cantor

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Hope for Life ist doch die Sekte aus Amiland die, die Bervölker in Thailand und Burma missioniert, richtig?

    Hope for Life TV
    Scheint so zu sein. Die gehen wie vor 100 Jahren in den Dschungel und missionieren.

  5. #14
    Avatar von KhruGeorge

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  6. #15
    Avatar von Dieter1

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    Hope for Life ist in meinen Augen eine ueble christliche Missionierungsekte aus Amiland.

    Vielleicht sollte sich der Lehrer Georg nicht soweit aus dem Fenster lehnen.

    Ich kann den Bibelforschern leider kein herzliches Willkommen wuenschen.

  7. #16
    Avatar von clavigo

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    George, keep us posted! ein direkter zusammenhang zwischen Hope for Life USA und deinem Verein war aus deren Homepage nicht unbedingt ersichtlich. Wie war das bei Deinem Vorstellungsgespräch?

  8. #17
    ccc
    Avatar von ccc

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    Prinzipiell ist ja nichts dagegen einzuwenden, dass Organisationen Jugendarbeit leisten, weil ihre Mitarbeiter religiös motiviert sind. Solange sie sich nicht dazu berufen fühlen, für ihre Religion zu missionieren, sondern ihre persönliche Überzeugung als Privatsache behandeln, ist das mE ja durchaus OK.

    Wenn man sich bei YouTube Filme über 'Hope for Life' ansieht, die aus den USA kommen, dann wird freilich schnell klar, dass hier der Missionierungsauftrag im Vordergrund steht. Da wimmelt es nur so von Phrasen bei denen mir die Zehennägel aufzurollen beginnen, wie etwa

    There are two kinds of hope in this world: false hope and God's hope. Anything outside of God and His Word is hopeless.
    Wenn man mit dieser Einstellung versucht, Jugendlichen Hoffnung zu vermitteln, dann ist klar, es MUSS missioniert werden. Dann hört sich bei mir aber natürlich jedes Verständnis auf.

    In dem deutschen Videoclip, den Lehrer George eingestellt hat, kommt erst gegen Ende auch der Aspekt der Religion ins Spiel. Wenn die Akha-Kinder, die hier betreut werden, wirklich von klein auf Christen sind, ist es mE duchaus OK mit ihnen auch Weihnachten zu feiern und ihnen christliche Grundwerte zu erhalten. Dass es aber nur beim "Erhalten" bleibt, ist für mich nicht wirklich überzeugend nachzuvollziehen. Der eine deutsche Lehrer im Interview ab ca. 13:45min scheint mir jedenfalls genau den selben Blick der Erleuchtung und des Sendungsbewusstseins zu haben, den ich so alle 3 bis 4x im Monat an meinen Zeugen Jehovas erkennen kann, die unverdrossen an meiner Gartentüre klingeln.

  9. #18
    Avatar von clavigo

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    Wenn Lehren/Erziehung zu Indoktrination wird ist höchste Achtsamkeit nötig! Andererseits haben christliche Bruderschaften viel für die Bildung in Thailand getan, bzw. tun sie immer noch. Wir haben 2 Jungs auf St. Gabriel in BKK gehabt, RIS ist auch immer noch christlich fundiert und selbst Thakky war auf 'ner christlichen Schule, Montfort College! Die Milch der frommen Denkungsart haben sie ihm aber nicht beigebracht....

  10. #19
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    ..... selbst Thakky war auf 'ner christlichen Schule, Montfort College! Die Milch der frommen Denkungsart haben sie ihm aber nicht beigebracht....
    Ach deshalb spricht er so ausgezeichnetes Englisch

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