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Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

Erstellt von Doc-Bryce, 24.06.2009, 13:00 Uhr · 142 Antworten · 4.049 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Fred

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von wingman",p="745172
    ach du lieber himmel, fred ist wieder hier .
    ab jetzt bitte nur noch heil USA und Israel .
    nein - Heil SED/PDS ähm Linkspartei/npd, Sozialismus, Kuba,Venzuela,DDR,Islamisten,Sudan,Nordkorea,Heil El-Kaida,Taliban,Kommunismus,Kollektivismus,totalitar ismus

    nein zu usa, liberalität,freiheit,westliche welt/demokratie.
    schuld hat immer der westen und nicht etwa die irren.

  2.  
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  3. #82
    Avatar von strike

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="745087
    Die Deutschen machen ja sonst eigentlich immer bei jeden Krieg mit, oder fangen ihn an...
    Wieviele Kriege hat den Deutschland selbst angefangen?
    Du suggerierst ja eine Mehrzahl, oder?
    Wenn es denn tatsächlich so ist, wäre es im übrigen ein Grund mehr gewesen, nie wieder deutsche Soldaten ausserhalb des Landes zu befehlen - wie es viele Jahre Gesetz war :-(

  4. #83
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von Fred",p="745138
    kali: du warst auch weniger gemeint.

    eher kcw und tomtom, aber noch ein paar andere
    Das liegt daran, weil du meine Statements einfach nicht kapierst. Mir geht es nicht um meine persönlichen Vorlieben. Dass ich am liebsten überall auf der Welt Freiheit, echte Basisdemokratie und Meiungsfreiheit hätte, dürfte ja mittlerweile bekannt sein. Insofern sind mir westliche (ursprüngliche!) Werte ja auch lieber als die muslimischen.

    Aber darum geht es hier ja nicht. Es geht eben darum, wie man seine eigenen Werte bewahrt. Aus Angst vor mneuen Anschlägen wird ein Wert nach dem anderen eingeschränkt. Daas kann es ja wohl nicht sein. denn damiot nähern wir usn viel schneller an die Taliban-Wert an, als sie es uns aufzwingen könnten. Daher bin ich zum einen gegen jegliche "Schutz"-Maßnahmen in westlichen Ländern.

    Und ich bin auch gegen "Schutz"-Maßnahmen am Hindukusch. Denn damit schützt man nichts, sondern man erzürnt die nicht-westliche Welt noch mehr oder verängstigt sie. Beides kann in Zukuft noch schlimmere Auswirkungen und noch mehr Anschläge (auch aus anderen Teilen der Welt, z.B. Indonesien, Malaysia, Nordafrika) haben.

    Nehmen wir mal ein Beispiel den kalten Krieg zwischen den USA und der UdSSR. Ohne Gorbatschov hätten wir den heute noch. Er war der erste vernünftige Staatsmann, der eingesehen hat, dass die gegenseitige Aufrüstung fatal und unsinnig ist. Er hat erstmals einseitig abgerüstet. Und hat es Russland geschadet? Nein, denn die Amis haben die Chance nicht genutzt und Moskau angegriffen, sondern haben den Handschlag angenommen. Warum sollten die Taliban das nicht auch machen? Die Russen hatten damals vor den Amis sicherlich mindestens genauso viel Angst wie die Amis nun vor den Taliban.

    Es ist doch ein Irrglaube, zu denken, wenn man die Taliban auslöscht, dann gäbe es weltweiten Frieden. Ich denke, die haben weltweit Sympathisanten, die dann eben irgendwo anders ihre Trainingcamps aufbauen. Man darf nicht vergessen, dass die Vorbereitung von 9/11 ja mitten in Deutschland stattfand.

    Ich denke, Obama (mal abgesehen von seinemr Fliegenmord) hat das Zeug, in die Fußstapfen von Gorbatschov zu treten und eher auf Frieden statt auf Konfrontatioen zu setzen. Mit Kuba hat er schon gute Ansätze erreicht. Aus Irak zieht er sich nun zurück und wenn er schlau ist, dann setzt er sich mit den Taliban an einen Tisch (was ja wohl auch geschieht, wie mir meine Quellen mitteilen).

    Also wird wohl alles gut. Und alles läuft nach meinem Sinne. Frieden statt Krieg. Freiheit statt Einschränkung. Gemeinsamkeit aller Menschen statt Ausgrenzung!

  5. #84
    Avatar von Micha L

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Viele Deutsche scheinen nach dem 2. WK einen "großen Bruder" zu brauchen, auch wenn der, egal aus welcher Richtung, zuerst seine Großmachtinteressen verfolgt (natürlich).
    Franzosen, Engländer u. A. denken bei aller Bündnistreue im Grunde selbständiger.

    Eine Großmacht muß zur "Basisdemokratie" im Widerspruch stehen, auch wenn sie Demokratie und Freiheit im Munde führt, denn sonst wäre sie keine. Wenn es im Eigeninteresse ist, werden auch Diktatoren unterstützt.

    Wenn eine kritischen Haltung mit einer Parteinahme für Kommunismus u. dergleichen gleichgestellt wird, so ist das absurd.
    Eine unabhängige Meinung ist sicherlich ein Merkmal von Basisdemokratie.
    In den USA haben konservative Kräfte das Sagen, die alles andere als basisdemokratisch sind. Da gilt wie bei den Kommunisten der falsche Grundsatz "Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns" (den sich manche USA-Freunde gern zueigen machen, wie man sieht).
    Wie wenig freiheitlich es dort im Alltag (insbesondere auf dem flachen Lande) zugeht, zeigt anschaulich der allbekannte Film "Easy-Rider" (alles andere als eine Fiktion).

    Gruß

    Micha

  6. #85
    Avatar von Fred

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    „Die Extremisten von links und rechts pflegen den gleichen Zorn, sie führen die gleichen Argumente an und sprechen auch immer wieder die gleiche Sprache. Wem die Kritik an den Vereinigten Staaten wichtiger ist als die Bekämpfung des islamischen Fundamentalismus, der ist entweder kein Demokrat, oder er ist schlicht ein Idiot.“

  7. #86
    Avatar von aalreuse

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Last night I had the strangest dream
    I ever dreamed before
    I dreamed the world had all agreed
    To put an end to war
    I dreamed I saw a mighty room
    The room was filled with men
    And the paper they were signing said
    They'd never fight again

    And when the papers all were signed
    And a million copies made
    They all joined hands and bowed their heads
    And grateful prayers were prayed
    And the people in the streets below
    Were dancing round and round
    And guns and swords and uniforms
    Were scattered on the ground

    Last night I had the strangest dream
    I ever dreamed before
    I dreamed the world had all agreed
    To put an end to war
    (words and music by Ed McCurdy 1950)


    Es ist an der Zeit

    Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
    Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh'n,
    Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht,
    Im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht.
    Auf Deinem Kreuz finde ich toter Soldat,
    Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
    Die Zahl Neunzehnhundertundsechzehn gemalt
    Und Du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.
    Refrain:
    Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
    So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
    Und Du hast ihnen alles gegeben:
    Dein Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.
    2. Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
    Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
    Können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn,
    Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.
    Vielleicht dachtest du dir, ich falle schon bald,
    Nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt.
    Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
    Vor dir selber geschämt und es doch nie getan.
    Refrain:

    3. Soldat, gingst du gläubig und gern in den Tod?
    Oder hast du verzweifelt, verbittert, verroht,
    Deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
    Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß.
    Oder hat ein Geschoß dir die Glieder zerfetzt,
    Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt,
    Bist auf deinen Beinstümpfen weitergerannt,
    Und Dein Grab? Birgt es mehr als ein Bein, eine Hand?
    Refrain:

    4. Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
    Von deinem Leben, doch hör meinen Schwur,
    Für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein:
    Fällt die Menscheit noch einmal auf Lügen herein,
    Dann kann es geschehen, daß bald niemand mehr lebt,
    Niemand, der die Milliarden von Toten begräbt.
    Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
    Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.
    (Hannes Warder)



    aus dem ganzen Geschwurbel derer, welche die Kriegseinsätze der BW zu befürworten und zu rechtfertigen versuchen kann man leider nur eines erkennen, aus zig Kriegen und unzähligen Toten nichts gelernt....

  8. #87
    Avatar von Dieter1

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von Fred",p="745271
    „Die Extremisten von links und rechts pflegen den gleichen Zorn, sie führen die gleichen Argumente an und sprechen auch immer wieder die gleiche Sprache. Wem die Kritik an den Vereinigten Staaten wichtiger ist als die Bekämpfung des islamischen Fundamentalismus, der ist entweder kein Demokrat, oder er ist schlicht ein *****.“
    Teilweise richtig, nur wo soll der Unterschied sein zwischen durchgeknallten US Neocon Sympathisanten, die Abtreibungsaerzte abknallen und islamischen Extremisten, die meinen sie muessten "Unglaeubige" toeten?

    Das ist fuer mich so ziemlich dieselbe Nummer wie Link5extremismus / Recht5extremismus, man pflegt den gleichen Zorn wie Du schoen formulierst.

    Wenn nun der Mann dieser Leute in den USA (George W. Bush) Praesident wird, gleich fuer 8 Jahre ohne auch nur fuer 4 gewaehlt worden zu sein, dann ist das fuer mich ein Grund der Politik dieses Landes zunaechst mal auesserst kritisch gegenueber zu stehen, ohne deshalb die Gefahren des radikalen Islam aus den Augen zu verlieren.

    Nun ist allerdings die USA ein weit maechtigeres Land, als wie jedes andere. Kein islamisches Land verfuegt ueber strategische nukleare Optionen. Die USA schon und deshalb sind die USA in der Hand eines Irren (Bushqlique) eine weit groessere Gefahr fuer den Weltfrieden als wie jedes andere Land es sein koennte.

    Diese Zeit ist ja Gottseidank vorbei.

  9. #88
    Avatar von Fred

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von aalreuse",p="745273


    aus dem ganzen Geschwurbel derer, welche die Kriegseinsätze der BW zu befürworten und zu rechtfertigen versuchen kann man leider nur eines erkennen, aus zig Kriegen und unzähligen Toten nichts gelernt....
    anscheind hast du nichts gelernt:

    "Biermanns Worte zur Preisverleihung sind deutlich: „die wiedervereinigten Deutschen, sie haben aus ihrem verlorenen ......-Krieg nur eine dumpfbackige Lehre gezogen: „Nie wieder Krieg!“ Sie sollten lieber was Neues lernen: Nie wieder eine totalitäre Diktatur!“

    http://www.rheinischer-merkur.de/200...h.26891.0.html

    genau was du nämlich betreibst. ist im höchten maße unmoralisch.

  10. #89
    Avatar von Fred

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von Dieter1",p="745289
    [

    Kein islamisches Land verfuegt ueber strategische nukleare Optionen. Die USA schon und deshalb sind die USA in der Hand eines Irren (Bushqlique) eine weit groessere Gefahr fuer den Weltfrieden als wie jedes andere Land es sein koennte.
    ich denke, dass pakistan und nordkorea die eine atombombe haben, eine größere bedrohung sind, als die usa in der heutigen zeit
    im gegensatz zu fast allen anderen ländern, war die usa weder eine diktatur gewesen, hatte faschismus nich kommunismus eine chance.
    und auch unter den neocons, würde ich lieber leben wollen, als in einem islamischen oder sozialistischen staat.
    weil ich dort immer noch mehr freiheiten hätte als woanders.
    im übrigen habe ich mich nirgends so wohl und frei gefühlt, wie in san diego.
    nur die verrückten rauchergesetze stören mich

  11. #90
    Avatar von aalreuse

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Nie wieder eine totalitäre Diktatur

    Wir leben doch schon längst wieder in einer totalitären Diktatur.... in der Diktatur des Kapitals das den Gewinn zum Gott erhoben und den Menschen zum Kostenfaktor degradiert hat.

    Ich bekämpfe eine totalitäre Diktatur ... wer kämpft mit und versteckt sich nicht hinter den Phrasen der neuen Machthaber?

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