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Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

Erstellt von Doc-Bryce, 24.06.2009, 13:00 Uhr · 142 Antworten · 4.020 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Rooy

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Man sollte daran denken das die Soldaten Berufssoldaten sind!
    Der Tot gehört nun mal zum Risiko eines Soldaten.

    Rooy

  2.  
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  3. #12
    Avatar von titiwas

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von ernte",p="740886
    Zitat Zitat von UAL",p="740883
    Zitat Zitat von ernte",p="740876
    ...Im Krieg fallen jeden Tag tausende Soldaten auf beiden Seiten.
    Hier ist ein Panzer umgefallen und leider waren 3 Tote dabei.
    .
    Man macht einen Krieg also an der Quote der Toten fest? Eigenartige Definition...
    Dann nenn mir deine - bitte
    Begriffserklärung des Wortes „Krieg“ laut Lexikon:
    Krieg bezeichnet einen organisierten, mit Waffen gewaltsam ausgetragenen Konflikt zwischen Staaten bzw. zwischen sozialen Gruppen der Bevölkerung eines Staates.
    Weiter: http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=GV0OHL
    Über die Anzahl der Toten pro Tag, Stunde oder Minute steht da kein Wort.

  4. #13
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von Nokhu",p="740850
    Eine (Teil)Armee zum Brunnen bohren, Schulen bauen etc......? :-(
    Ich frage morgen mal bei der thailändischen Armee nach, ob sie mir einen Panzer borgen können. Ich möchte in unserem Garten einen Brunnen bauen. Und später benötige ich ihn, um unser Kind zur Schule zu fahren.

    Das ist doch kein Krieg, das ist doch Alltag. Wie kommen manche Politiker nur auf die Bezeichnung Krieg? Schließlich werden doch Deutsche überall auf der Welt gerne gesehen und gerufen. Zwar nicht von der Bevölkerung, aber das ist ja schnuppe.

    Aber freuen wir uns für die Opfer und die Angehörigen. Für sie ist es ja das Größte für das Vaterland gefallen zu sein. Gönnen wir ihnen den anscheind schönsten Tag einfach.

    Zum Glück wird ja noch keiner gezwungen, am Krieg teilzunehmen. Somit reines gut bezahltes Berufsrisiko mit einem Schuß Ehre, Stolz und Nationalbewusstsein, was vielen ja wichtiger ist als das eigene Leben, die Familie oder der Weltfrieden.

    Zu makaber? Nein, Realität des Krieges. Denn natürlich ist es Krieg, sonst bräuchte man kein Waffen und Panzer. Basta!

  5. #14
    Avatar von Samuianer

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von ernte",p="740876
    Vorsicht mit dem Wort Krieg. Im Krieg fallen jeden Tag tausende Soldaten auf beiden Seiten.
    Hier ist ein [highlight=yellow:5ace50a3fc]Panzer umgefallen und leider waren 3 Tote dabei.
    [/highlight:5ace50a3fc]
    Gell immer Vorsicht mit den Worten.

    Ein Fuchs, Spuerpanzer....Truppentransporter oder fuer Aufklaerungszwecke benutzt - die deutschen Politiker tun sich nur wegen der radikalen Friedenstaubenbewegung, die ja auch Waehlerstimmen sind (siehe Schroeders "Nein" zum Irak) recht schwer mit ihren Notluegen - nun wird es kurios, die "Gefallenen" sind sie nun "Opfer eines Unfalls" oder "Gefallene auf einem Kriegsschauplatz"... kommt halt auf die Formulierung fuer die nahestehenden Wahlen an!

    Somalia - nicht nur das Piratenproblem - wer sich mal mit dem Problem auseinander gesetzt hat und ein Friedenstaeubchen ist, unterliegen die nicht der Erklaerungspflicht wie sie/er das Problem loesen wuerde?

    Eine fast entwohnte Hauptstadt, Mogadischu ist "leer".. eine radikale Islamisten Rebbelarmee, macht Alles flach was sich ihr in den Weg stellt, Kenia fuehlt sich bedroht!

    Beobachter sind zu der Feststellung gegekommen das sich die Nachbarn zu Recht bedroht fuehlen... so was istzu tun?

    Verhandeln?

    Zuschauen?

    Friedenstaeubchen schicken?



    die UN ist "bemueht"....


    Und ja - selbstverstaendlich Ziel der Rebellen, in diesem Fall, der Taleban, sind Truppenteile, Soldaten, je mehr Fatalitaeten, desto wahrscheinlicher die Moeglichkeit das die heimische Bevoelkerung Unmut aeussert und Druck auf die Regierung macht, die Truppen wieder abzuziehen - Catch 22 - dann geht es von Vorne los!

    Weltpolitisches Ziel muss es sein und bleiben, langfristig, Frieden, Normalitaet in diesen Regionen zu etablieren, ansonsten wird nach Gutduenken exportierter Terror ein Stueck "Normalitaet" im 21. Jahrhundert werden!

    Wie koennen Bruecken-und Strassen gebaut, Brunnen gebohrt werden wenn die Ausfuehrenden sich staendig hinterhaeltigen Ueberfaellen und Anschlaegen ausgesetzt sehen?



    Ich bin im Kern, weil es theoretischer humaner anmutet, auch fuer firedliche Loesungen, nur was tun wenn sich die "andere Seite" partout nicht drauf einlassen will?

    Mit Wattebaeuschchen in die Bewegungslosigkeit oder Untergebenheit "bombardieren"?

  6. #15
    Avatar von Roah

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von Samuianer",p="740956
    Zitat Zitat von ernte",p="740876
    Vorsicht mit dem Wort Krieg. Im Krieg fallen jeden Tag tausende Soldaten auf beiden Seiten.
    Hier ist ein [highlight=yellow:7071114de3]Panzer umgefallen und leider waren 3 Tote dabei.
    [/highlight:7071114de3]
    Gell immer Vorsicht mit den Worten.




    Eine fast entwohnte Hauptstadt, Mogadischu ist "leer".. eine radikale Islamisten Rebbelarmee, macht Alles flach was sich ihr in den Weg stellt, Kenia fuehlt sich bedroht!

    Beobachter sind zu der Feststellung gegekommen das sich die Nachbarn zu Recht bedroht fuehlen... so was istzu tun?

    Verhandeln?

    Zuschauen?

    Friedenstaeubchen schicken?



    die UN ist "bemueht"....

    Wie koennen Bruecken-und Strassen gebaut, Brunnen gebohrt werden wenn die Ausfuehrenden sich staendig hinterhaeltigen Ueberfaellen und Anschlaegen ausgesetzt sehen?
    Zuschauen wäre richtig.
    Brücken und anderes sollen die Leute selber bauen..

  7. #16
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von Samuianer",p="740956

    Somlia - nicht nur das Piratenproblem
    Kenia fuehlt sich bedroht!

    so was istzu tun?
    Als Friedensvertreter der inoffizellen Knarfschen Weltregierung schlage ich folgendes vor:

    Wenn sich das Volk von Kenia bedroht fühlt, kann es doch gerne ausländische Hilfskräfte zur Unterstützung einladen und diese auf dem Staatsgebiet von Kenia unterbringen.
    Sollte nun von Seiten Somalias Angriff auf Kenia stattfinden, können die ausländischen Gruppierungen zusammen mit der Kenia-Armee das Land verteidigen.
    Also eine reine Notwehr-Verteidigung.

    Dagegen hat ja niemand etwas.

    Piratenproblem:
    das Problem ist teilweise ja auch erst dadurch entstanden, dass nun so viel militärischer Betrieb in der Gegend ist.
    Jedes Kreuzfahrtschiff und ähnliches kann doch mit Abwehrtechnik ausgestattet werden. Bei einem Angriff versenkt man einfach das Piratenschiff. Auch reine Notwehr.
    Alternativ können Schiffe durch lokale Polizeiboote begleitet werden, die eben im Notfall schützend eingreifen.
    Dafür ist die Polizei doch da.

    Und Somalia selber:
    das ist eine innere Angelegenheit. Die Mehrheit des Volkes gilt es zu unterstützen, dass sie selbständig die Macht ergreifen können. Dazu benötigt man aber keine militärischen Mitteln, die nur zu einer Provokation führen.
    Der Kampf der Zukunft ist dominiert durch Cleverness. "Der Diktator" (wo immer es auch Diktatoren gibt) soll sich in Sicherheit wiegen und gar nicht merken, dass er in Kürze abgesägt wird.

    Das ist Friendenspolitik der Zukunft und effektive Ausschaltung von störenden Elementen, ohne selbst zum Agressor zu werden.

  8. #17
    Avatar von DisainaM

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    schon lustig, wie die Bundesregierung den Bürgern nun erzählt,

    sie sollen gefälligst das Wort Krieg nur noch in der Definition des Völkerrechts benutzen,

    Krieg - Kriegserklärung zwischen 2 Staaten

    doch der Bürger hat seine volkstümliche Definition des Begriffes, die sich neben der Juristischen gebildet hat.

    Dann muss das Volk halt erstmal eine juristische Ausbildung machen,
    bevor es die Sprache seiner Regierung verstehen kann.

    .................................................. ..........

    was macht Deutschland dort,
    eine Friedensmission, einen Wiederaufbau, der von der Armee geschützt wird.

    (mich würde interessieren, wieviele der neu gebauten Brunnen inzwischen zweckentfremdet für die Bewässerung des Drogenanbaus benutzt werden )

  9. #18
    Avatar von Samuianer

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von Roah",p="740958
    Zitat Zitat von Samuianer",p="740956
    Zitat Zitat von ernte",p="740876
    Vorsicht mit dem Wort Krieg. Im Krieg fallen jeden Tag tausende Soldaten auf beiden Seiten.
    Hier ist ein [highlight=yellow:457a123bda]Panzer umgefallen und leider waren 3 Tote dabei.
    [/highlight:457a123bda]
    Gell immer Vorsicht mit den Worten.




    Eine fast entwohnte Hauptstadt, Mogadischu ist "leer".. eine radikale Islamisten Rebbelarmee, macht Alles flach was sich ihr in den Weg stellt, Kenia fuehlt sich bedroht!

    Beobachter sind zu der Feststellung gegekommen das sich die Nachbarn zu Recht bedroht fuehlen... so was istzu tun?

    Verhandeln?

    Zuschauen?

    Friedenstaeubchen schicken?



    die UN ist "bemueht"....

    Wie koennen Bruecken-und Strassen gebaut, Brunnen gebohrt werden wenn die Ausfuehrenden sich staendig hinterhaeltigen Ueberfaellen und Anschlaegen ausgesetzt sehen?

    Zuschauen wäre richtig.

    Brücken und anderes sollen die Leute selber bauen..


    Aus dem Fernsehsessel, mit einem kuehlen Bier, zuschauen wie Frauen, Schwule, Regimegegener, Anderdsdenkende zu Tode gesteinigt, wie Politiker der Welt verhoehnt und Drohungen beliebier Coloeur ausgesprochen und auch wahr gemacht werden?

    Zuschauen und sich letztendlich dem Terror beugen?

    Perverser kann ja schon nicht mehr werden, oder?

  10. #19
    Avatar von Samuianer

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="740959
    Zitat Zitat von Samuianer",p="740956

    Somlia - nicht nur das Piratenproblem
    Kenia fuehlt sich bedroht!

    so was istzu tun?

    das Problem ist teilweise ja auch erst dadurch entstanden, dass nun so viel militärischer Betrieb in der Gegend ist.


    Jau, sicher, die Handelschiffe ud Luxusdampfer sind selbst dran schuld, was schippern die auch da rum?



    knarfscher Simplizissimus der reduzierten Simplistik, frei nach knarfi!

    ....auch was das Kenia Problem anbetrifft, es geht immer erst uber die UNO... und Blauhelme duerfen erst schiessen wenn sie im Kugelhagel festsitzen...Sudan!

  11. #20
    Avatar von schimi

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    Re: Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

    jetzt gehts den Piraten ans Leder!
    Ich finde Eigeninitiative sowieso besser als sich immer auf den Statt zu verlassen.

    Reiche Russen auf Piratenjagd vor Somalia

    22.06.2009 | 18:42 | Gastbeitrag von Goldman Morgenstern & Partners (wirtschaftsblatt.at)
    16.000 unbewaffnete Handelsschiffe versuchen jedes Jahr heil durch den Golf von Aden zu schippern und nicht
    von somalischen Piraten aufgebracht zu werden. Ein russischer Kreuzfahrtunternehmer dreht den Spieß jetzt um
    und lädt reiche Russen zur Jagd auf Piraten vor Somalias Küste ein, der gefährlichsten Wasserstraße der Welt.
    Seine Geschäftsidee ist einfach: Sein Kreuzfahrtschiff ist der Köder für die Piraten. Versuchen die echten Piraten
    das scheinbar harmlose Schiff zu entern, erleben die Afrikaner ihr blaues Wunder. Statt wehrlose
    Handelsmatrosen stehen ihnen bis an die Zähne bewaffnete russische Touristen gegenüber. Ein makabrer
    Touristenspaß.
    Ein Tag an Bord des gecharterten Kreuzfahrschiffes kostet 5.790 Dollar. Es wird solange geschippert, bis die
    echten Piraten auch wirklich angreifen. Mindestens ein Piratenüberfall mit Kaperungsversuch wird vom
    Reiseunternehmer garantiert.
    Die Route geht von Djibouti nach Mombasa in Kenia. Das Schiff fährt dafür möglichst nahe der somalischen
    Küste mit einer Geschwindigkeit von nur fünf nautischen Meilen entlang. Die Touristen können sich nach Belieben
    und Geldbeutel mit Waffen eindecken.
    Eine Maschinenpistole des Typs AK-47 kann von den russischen Kreuzfahrtpassagieren an Bord für 9 Dollar am
    Tag gemietet werden. 100 Schuss Munition kosten 12 Dollar. Ein Granatwerfer kostet 175 Dollar am Tag. Dazu
    gehören drei Granaten, die im Mietpreis enthalten sind. Die Benutzung eines an der Reeling fest installierten
    Maschinengewehres soll 475 Dollar kosten.
    Damit die Piraten aber nicht doch noch auf dumme Ideen kommen, erhalten die reichen Russen einen Extra-
    Personenschutz. An Bord des Schiffes halten jederzeit zahlreiche ehemalige Mitarbeiter russischer
    Sondereinsatzkommandos ein wachsames Auge auf die Gäste. Die russischen Elitekämpfer sollen vor allem in
    der Nacht für Sicherheit auf dem Kreuzfahrtschiff sorgen.
    Wie die internationalen Marineverbände auf diesen touristischen Militäreinsatz zur Piratenbekämpfung reagieren,
    ist allerdings noch unklar.
    © Wirtschaftsblatt.at


    Vielleicht bieten die demnächst Talibanjagd mit Kampfpanzer oder 155-mm-Feldhaubitzen an.

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