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Euro Bath und deren Folgen (Visaverlust geringeres Einkommen)

Erstellt von Professional, 27.05.2011, 20:15 Uhr · 30 Antworten · 4.715 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Professional

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    Euro Bath und deren Folgen (Visaverlust geringeres Einkommen)

    Euro Bath und deren Folgen (Visaverlust geringeres Einkommen) wie erlebt ihr die Kursschwankung?
    Was sind die folgen der Expat?

  2.  
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  3. #2
    Avatar von berti

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    a) es wird doch schon wieder besser

    b) wer THB jeweils in Wellen (bei periodischen Hochständen) zukaufte, hatte durch Mischkalkulation nie ein größeres Problem

    c) die Preisanstiege der letzten Monate sind allerdings eklatant u. beängstigend für die Zukunft (weil in Th. auch/gerade bei einer verbesserten Situation die Notierungen normalerweise nie mehr runtergehen...)

    d) viele Europa- Residenten sind zwischenzeitlich so verarmt (vom Kurs waren vor allem UK- Leute gebeutelt), daß sie in Scharen das Land verließen. Allerdings für den Th.- Finanzhaushalt kein Problem: Die Abgänge werden durch frische Residenten aus Malawi, Mozambique, Angola, Ivory Coast, Inder, Russen, Araber ersetzt. Vor allem die dunklen Herrschaften kamen bettelarm als Touristen oder Bildungsreisende hier an u. machten von Stund' an einen Tagesumsatz von 50k THB und mehr - mit ihren Aktivitäten in SUK und sonstwo schlagen die jeden EUR- Rentner um Längen u. sind auch bei Polizei und Verwaltung hoch angesehen, man sucht einfach ihre Nähe...der staubfressende Isaan- Rentner ist für den durchschnittlichen Politiker oder Polizisten völlig unergiebig

  4. #3
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von berti Beitrag anzeigen
    a) es wird doch schon wieder besser

    b) wer THB jeweils in Wellen (bei periodischen Hochständen) zukaufte, hatte durch Mischkalkulation nie ein größeres Problem

    c) die Preisanstiege der letzten Monate sind allerdings eklatant u. beängstigend für die Zukunft (weil in Th. auch/gerade bei einer verbesserten Situation die Notierungen normalerweise nie mehr runtergehen...)

    d) viele Europa- Residenten sind zwischenzeitlich so verarmt (vom Kurs waren vor allem UK- Leute gebeutelt), daß sie in Scharen das Land verließen. Allerdings für den Th.- Finanzhaushalt kein Problem: Die Abgänge werden durch frische Residenten aus Malawi, Mozambique, Angola, Ivory Coast, Inder, Russen, Araber ersetzt. Vor allem die dunklen Herrschaften kamen bettelarm als Touristen oder Bildungsreisende hier an u. machten von Stund' an einen Tagesumsatz von 50k THB und mehr - mit ihren Aktivitäten in SUK und sonstwo schlagen die jeden EUR- Rentner um Längen u. sind auch bei Polizei und Verwaltung hoch angesehen, man sucht einfach ihre Nähe...der staubfressende Isaan- Rentner ist für den durchschnittlichen Politiker oder Polizisten völlig unergiebig


    Nigeria!

    Yo, recht aktiv auch die weibliche Sparte... auch schon hier auf der Insel... nur haben die stark pigmentierten eine recht kurze Halbwertszeit, so auch die "Geschaeftsleute" aus den ehemaligen Laendern hinter dem "eisernen Vorhang" tun sich mit nebligen Aktivitaeten auf Langzeit schwer - da hat die Gendarmie absolut kein Nachsehen mit!

    Aber zurueck zum Euro...richtig spannend wird es naechsten Monat.... wenn Griechenland erneut in die Zahlungsunfaehgkeit rutscht...

  5. #4
    Avatar von waanjai_2

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    Außenwertsverlust des EURO plus innerthailändische Preissteigerungen: werden und wurden sehr bemerkt.
    Anpassungsreaktionen erfolgten: Gut, wer schon ein Haus hatte und nicht durch ständig steigende Mieten (durch Umrechnung und durch Inflation) gebeutelt wird.
    Es wird weniger häufig aus essen gegangen, es wird wieder mehr auf den lokalen Märkten eingekauft, es wird weniger gereist, man wird wieder monogam.

    Die Zahl der Scheinehen wird größer, weil der Farang nicht mehr allein die 65.000 Baht monatlich stemmen kann oder die 800.000 auf der Bank hat.

    Die Angst geht um, dass sich alles zukünftig nur noch verschlimmert. Nun wollen doch schon die ersten Thai verlangen, dass für Langzeitaufenthalte richtige KV-Policen vorgelegt werden müssen.

    Viele der letztlich Betroffenen meinen allerdings auch, dass die bisherigen und wahrscheinlich sich fortsetzenden Prozesse eine Selbstreinigung zur Folge gehabt hätten und haben würden. Und es kämen auch weniger von denen, die ganz schnell an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stoßen würden, neu nach Thailand. Und da bei vielen ökonomische Faktoren mit sozialen Anpassungsproblemen einhergehen, sind einige darüber garnicht so traurig.

  6. #5
    Avatar von Carradine

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    Langfristig betrachtet wird wohl der Aussenwert des Euro das geringere Problem sein. Vielmehr ist die Aufwertung des THB durch solides Wirtschaftswachstum in Thailand und die damit gesetzmaessig verbundene Inflation die Gefahr.

  7. #6
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Samuianer Beitrag anzeigen

    Aber zurueck zum Euro...richtig spannend wird es naechsten Monat.... wenn Griechenland erneut in die Zahlungsunfaehgkeit rutscht...
    Ich dachte immer die Zahlungsfähigkeit war bisher immer gegeben. Oder Beklagte eine Bank schon mal Forderungsausfälle?

  8. #7
    woody
    Avatar von woody
    Etwas längerfristig gesehen, ist der Wechselkurs EURO-THB und die Inflation in beiden Ländern für den EURO-Besitzer positiv.

    1993 hat die Tante meiner Frau ein Townhouse 80qm Wohnfläche in Bankhen, Ramindra, soi 31 für 860 Tsd. THB gekauft. Es kamen dann später noch eine kleine Erweiterungen und Ausbauten hinzu.
    Letztendlich waren 1,3 Mio investiert. Damals lag der Wechselkurs bei ca. 13-15 THB für die DM.

    Nun kann sich ein jeder ausrechnen, dass es sowohl für die Thais, deren Einkünfte sich inzwischen mehr als verdoppelt haben, wie auch für die Ausländer in Thailand heute wesentlich preiswerter ist als vor 20 Jahren.

  9. #8
    Avatar von franky_23

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    woody, da schmeist mit Begriffen um dich, deren Gehalt du kaum überreisst. Preiswerter als vor 20 Jahren ist es sicherlich nicht. Vielleicht, dass auf Grund von gestiegenem Wohlstand mehr Personen sich etwas leisten können.

  10. #9
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    woody, da schmeist mit Begriffen um dich, deren Gehalt du kaum überreisst. Preiswerter als vor 20 Jahren ist es sicherlich nicht. Vielleicht, dass auf Grund von gestiegenem Wohlstand mehr Personen sich etwas leisten können.
    Franky_boy, wenn das Einkommen inflationsbereinigt steigt und man für ein Häuschen nicht mehr die Hälfte sondern nur noch 1/4 des Familieneinkommens für die Ratenzahlungen abdrücken musst, wie würdest du das nennen.

  11. #10
    Avatar von franky_23

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    Das hängt einfach von den anderen Kosten ab. Denn mit steigendem Wohlstand kommen auch neue Kosten hinzu.

    Ich dachte auf alle Fälle, dass die Hauspreise weit mehr als die Inflationsrate steigen.

    Was müsste die Person heute für ein vergleichbares Haus zahlen. Bei allem Verständnis, das was 1993 in Thailand gebaut wurde ist vielfach mehr als bescheiden und bestenfalls gefliestes Garagenniveau.

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