Am 9. September 2008 entschied das Verfassungsgericht, dass Samak mit einer Nebentätigkeit als Koch in einer Fernsehshow gegen die Verfassung verstoßen habe. Unmittelbar nach der Verkündung des Urteils wurde Samak für abgesetzt erklärt.
[6] Pläne der PPP, Samak nach der Amtsenthebung als Ministerpräsidenten wiedereinzusetzen, scheiterten an dem Widerstand der Koalitionspartner, die am 12. September die Parlamentssitzung boykottierten. Die PPP erklärte daraufhin, auf eine weitere Kandidatur Samaks zu verzichten.
[7]
Am 24. November 2009 um etwa 9 Uhr 30 verstarb Samak nach einem drei Tage langen Koma im Bumrungrad Hospital in Bangkok, in dem er schon monatelang wegen einer Krebserkrankung behandelt worden war. In einem ersten kurzen Nachruf
[8] beschrieb ihn
The Nation als eine der schillerndsten und umstrittensten Figuren in der thailändischen Politik.