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Armut in Thailand

Erstellt von waanjai_2, 12.07.2009, 00:52 Uhr · 15 Antworten · 3.916 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Chumpae

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    Nach Dr. Disi'scher Logik wäre aber dann das Freimachen von Ressourcen durch die Freigabe von Driver-Licences for All der beste Weg zur Beseitigung der Armut, denn die Letalitätsquote der Thais bei dieser Sportart dürfte höher liegen als der stümperhafte Versuch die Armut im Lande durch eine durch den genialen General gelenkte Corona-Rallye zu toppen !!!

  2.  
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  3. #12
    Avatar von DisainaM

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    was abzuwarten bleibt

  4. #13
    Avatar von niemand

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um den Wohlstand im Land für alle,
    sondern es geht darum, welche Gruppierungen durch welche Situation auch immer profitieren.
    Ich hatte das im Dezember letzten Jahres nach dem Erscheinen übersetzt.

    Link: https://www.asiatimes.com/2019/12/ar...mperil-prayut/

    Thailands "fünf Familien" stützen sowie gefährden Prayut

    Clans hinter den "Großen Fünf"-Unternehmen des Königreichs wachsen, während die Wirtschaft schrumpft und die Disparität zunimmt.

    Als Thailands militärisch ausgerichtete Palang Pracharat Party (PPRP) begann, ihre Wahlkampf-Kampagne zu starten, organisierten die Anhänger der Partei ein Abendessen im chinesischen Stil für ihre engsten Verbündeten unter den großen Unternehmen.
    Das Soirée war ein "Wer-ist-Wer" der thailändischen Unternehmens-Elite, mit Vertretern der A-Listen von Charoen Pokphand Group (CP), ThaiBev, King Power Group, Boonrawd Brewery, Central Group und anderen an den Top-Tischen, wie die Nachrichten damals berichteten.
    Das Bankett erbrachte 622 Millionen Baht (22 Millionen US-Dollar) in die Kassen der neuen Partei, Firmenspenden, die die Wahlkommission trotzdem für unbedenklich hielt und was laut ihrem Urteil nicht gegen die Wahlvorschriften verstieß.
    Monate später gelang es PPRP die Erwartungen zu erfüllen, indem sie in Form einer Koalitionsregierung die Wahl vom 24. März gewann und damit die Macht übernahm, mit Premierminister Prayut Chan-o-cha und seiner Pro-Stabilitätsordnung.
    Dieser Status quo, so sagen Kritiker und Analysten, förderte ungerechterweise die "fünf Familien" des Königreichs - bekannt als die Gründungsclans hinter der CP-Gruppe, ThaiBev, Boonrawd, King Power und der Central Group - auf oligopolistische Kosten kleinerer und weniger verbundenen Unternehmen und Betriebe.
    Diese fünf Unternehmen gewannen in der fünfjährigen Amtszeit des Putschisten Prayut (2014-2019) enorm an Macht und Gewinn, wobei einige aggressiv in neue Geschäfte wie Immobilien expandierten, während andere wie CP und Central Groups ihre Reichweite in den provinziellen Einzelhandel ausdehnten.
    Aber während Thailands "Große Fünf"-Konzerne wachsen und gedeihen, steigen auch die damit verbundenen Risiken, da die Wirtschaftsleistung insgesamt zurückgeht und Oppositionskritiker zunehmend auf die Unternehmen und ihre Gründerclans verweisen, die mitschuldig sind an der Aufrechterhaltung der anhaltend negativen und politisierten Vermögenssituation des Königreichs.
    Neu gewährte staatliche Zugeständnisse und Großaufträge geben der Kritik sicheren, wenn auch nicht offenen Anlass, wobei einige Kritiker und Analysten die Geschäfte und Privilegien als Rückzahlung für die gezahlten Spenden im Wahlkampf an die PPRP betrachten.
    Die Beispiele, so sagen Kritiker und Analysten, sind sehr reichlich und vielfältig. Die Aufforderungen der Asia Times zur Stellungnahme der meisten in diesem Bericht genannten Unternehmen blieben ohne sofortige Beantwortung.
    Die CP-Gruppe antwortete später in einer E-Mail, dass: "Seit fast einem Jahrhundert trägt die CP-Gruppe aktiv zum Wachstum und zur Entwicklung der thailändischen Wirtschaft zum Wohle des Landes und seiner Menschen bei, sowie bei neuen kapitalintensiven Investitionen in 5G-Technik und Eisenbahnen."
    King Power, einer der führenden Geldgeber von PPRP, bekam sein Monopol auf den zollfreien Einzelhandel am wichtigsten Flughafen von Bangkok, Suvarnabhumi, erneuert, dies wurde darüber hinaus für ein Jahrzehnt auf drei weitere Großflughäfen ausgedehnt und das bereits zwei Monate nach der Wahl im März, jedoch noch bevor die neue PPRP-geführte Koalition von Prayut überhaupt ihre Amtsgeschäfte aufnahm.
    Ein von der CP-Gruppe geführtes Konsortium erhielt im Oktober einen Auftrag über 7,5 Milliarden US-Dollar für den Bau einer 220 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitsbahn, die drei Flughäfen innerhalb und außerhalb Bangkoks verbindet, obwohl der Konzern offensichtlich noch keine Erfahrungen mit dem Bau solch großer Infrastrukturen hat.
    Die Telekommunikationsabteilung der CP-Gruppe, True, wurde von Marktanalysten und unabhängigen Forschern als der größte Nutznießer angesehen, durch die Anordnung der Junta von Prayut im April, nur Wochen nach der Wahl, denn ihnen wurde die Zeit für Amortisation der drei Telekommunikationsunternehmen des Königreichs für ihre 4G-Lizenzen um weitere fünf Jahre verlängert.
    ThaiBev und Boonrawd, Bier- und Spirituosen-Duopolisten, profitieren von hohen und ständig weiter steigenden Regierungszöllen auf Bier- und Weinimporte und andere Produktionsvorschriften zu deren Vorteil, die erfolgreich verhindert haben, dass der unternehmerisch getriebene globale Boom im Bereich des handwerklichen Bieres in Thailand richtig Fuß fassen kann.
    Genau gesagt, haben diese "fünf Familien" einen starken Einfluss auf die Wirtschaftszweige, von der Landwirtschaft über den Alkohol bis hin zum Einzelhandel und die staatlichen Vorschriften, die diese Marktpositionen in einer Weise verzerren, was die Entwicklung der 5,2 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Königreichs wohl stark behindert.
    Das liegt sicherlich auch daran, dass Thailands KMUs größtenteils kapital-schwach sind, wobei die Großbanken des Landes es auch eher vorziehen, den "Großen Fünf" das sichere Gefühl zu geben, dass sie nicht als riskante Kleinbetriebe und -unternehmer wahrgenommen werden.
    Die thailändische KMU-Bank hat nur 4.000 bis 5.000 Kreditkonten bei einem potenziellen Kundenstamm von mehreren Millionen; die Bangkok Bank, der führende Kreditgeber des Landes und auch ein ehemaliger Gast beim PPRP-Finanzierungsbankett, kündigte unterdessen kürzlich an, dass sie ihre KMU-Kredite wegen des vergleichbaren Risikos kleinerer Betriebe einschränken würde.
    Aber die Konzentration der Wirtschaftsmacht der "Großen Fünf" birgt auch ihre eigenen Risiken. Ein Analyst einer globalen Investmentbank ist davon überzeugt, dass die "Großen Fünf" "zu groß geworden sind, um zu scheitern" und das jedes Anzeichen einer finanziellen Belastung bei einem dieser Unternehmen schnell die Marktbedenken hinsichtlich systemischer Risiken im Bankensektor aufwerfen würde.
    Während die thailändischen Banken von der Bank von Thailand, der Zentralbank, stark reguliert werden, gibt es wenig bis gar keine Aufsicht über die Aktivitäten, Investitionen und Entscheidungen der "Großen Fünf", wie derselbe Analyst feststellen musste.
    Dieses Risiko, sagt er, steigt vor allem im Immobiliensektor, in den einige der "Großen Fünf"-Unternehmen in großem Stil in Eigentumswohnungen und andere Immobilienentwicklungen eingetreten sind und damit zu einer Überflutung beigetragen haben. Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass es allein in der Hauptstadt über 500.000 leere Wohnungen gibt.
    Andere verweisen auf die Beteiligung der "Großen Fünf" an einer massiven Expansion des Einzelhandels, sowohl in Bangkok als auch im Landesinneren, in einer Zeit, in der der durchschnittliche thailändische Verbraucher stark überlastet ist, mit einer Verschuldung der Haushalte von mehr als 79% des BIP und einem Anstieg mit der zweithöchsten Rate in Asien.
    Noch deutlicher behaupten die Kritiker, dass die wirtschaftliche Dominanz der "Großen Fünf" das Problem der hartnäckigen Vermögensunterschiede des Landes ist, wie durch verschiedene Maßnahmen verdeutlicht wurde, während die "Großen Fünf" unter der vorher fünfjährigen Junta von Prayut deutlich gewachsen sind.
    Thanathorn Juangroongruangkit, Führer der oppositionellen Future Forward Party, sagte der Asia Times in einem November-Interview, dass "zu viele" thailändische Wirtschaftssektoren mit "oligopolistischen und monopolistischen Strukturen" durchzogen sind, mit "einigen Familien auf der Suche nach mehr Möglichkeiten zur Schaffung eines enormen Reichtums".
    Lesen Sie hier das aktuelle Exklusivinterview der Asia Times mit Thanathorn - https://www.asiatimes.com/2019/11/ar...s-in-thailand/
    Er sagte, dass die "fünf Familien" und andere thailändische Kapitalgruppen Vermögen mit regressiven Mitteln ansammeln, indem sie sich mit den politischen Machthabern zusammenschließen, damit Gesetze und Vorschriften in ihrem Sinn erlassen werden, die den Wettbewerb behindern und so den Weg für eine monopolistische Rückwärts-Integration der Produktionslieferketten ebnen.
    "Große (fünf) Unternehmen sollten innovativ sein und die Möglichkeiten der Innovation nutzen, um auf dem Weltmarkt zu konkurrieren", sagte Thanathorn, selbst der Milliardär und Spross eines Automobilzulieferers. "Die großen Unternehmen sollten keine Arbeitsplätze und Geschäfte von Betrieben der zweiten und dritten Ebene wegnehmen."
    Seine Zukunftspartei, die "Oligarchie-Sprengen" in ihrem Manifest aufführt, hat angekündigt, dass sie einen Gesetzentwurf im Parlament unterstützen wird, um mehr Wettbewerb auf den lokalen Alkoholmärkten zu fördern, was eine nicht sehr verschleierte Herausforderung für ThaiBev und Boonrawds langjähriges Duopol ist.
    (Am 11. Dezember entschied die Wahlkommission in einem als Ironie zu bezeichnenden Urteil, Future Forward wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Finanzierungsregeln im Wahlkampf aufzulösen, die den Betrag, welchen eine Person spenden darf, begrenzen. Das Verfassungsgericht wird über die Entscheidung der EC endgültig entscheiden.)
    Ein Urteil gegen Future Forward, so deuten einige darauf hin, könnte den Ruf der Unternehmen und Clans, die seine Partei jetzt angeht, teilweise im Namen einer ungerechten Umverteilung des Reichtums schädigen.
    Die Investmentbank Credit Suisse stellte in ihrem Ende 2018 veröffentlichten globalen Vermögensbericht fest, Thailand sei die Volkswirtschaft mit der größten Vermögensungleichheit in der Welt. Der Bericht beschrieb, dass 67% vom Vermögen des Landes im Jahr 2018 von 1% der Bevölkerung gehalten werden und das einem enormen Anstieg von 58% allein im Jahr 2016 entspricht.
    Das zeigt sich auch detailliert in den einzelnen Vermögenstabellen. Der Chearavont Clan der CP-Gruppe lag in diesem Jahr an der Spitze der 50 reichsten Liste von Forbes Thailand, mit einem Gesamtvermögen von 29,5 Milliarden Dollar. Die Chirathivat-Familie der Central Group belegte mit 21 Milliarden Dollar den zweiten Platz, während der ThaiBev-Gründer Charoen Sirivadhanabhakdi mit 16,2 Milliarden Dollar den vierten Platz belegte.
    Die Weltbank hat ebenfalls verschiedene Erhebungen und Berichte bestätigt, die zeigen, dass sich Armut und Ungleichheit verschärft haben, während die Junta von Prayut an der Macht war und der Reichtum sowie die Marktmacht der verbündeten "fünf Familien" enorm zunahm.
    Die offizielle Armutsrate Thailands stieg 2016 im Vergleich zum Vorjahr um rund 10% bei der Bevölkerung, bei der sich für die untersten 40% der Bevölkerung der Reichtum, ihr durchschnittlicher Konsum sowie ihr Einkommen von 2015 bis 2017 unter der Herrschaft der Junta von Prayut signifikant verringerten.
    Eine kürzlich durchgeführte Gallup-Welt-Umfrage, die auch von der Weltbank bestätigt wurde, zeigte, dass sich die Wahrnehmung des finanziellen Wohlergehens, des Lebensstandards und des Einkommens bei allen Thais ab 2016 deutlich verschlechtert hat.
    Die neu gewählte Koalitionsregierung von Prayut behauptet, die Bekämpfung der Vermögenskluft und die Verbesserung der Situation von Armen Vorrang einzuräumen, was in verschiedenen Maßnahmen wie Ausgabe von Bargeld an ältere Menschen und Jugendliche und in einem allgemeinen, als fehlerhaft anerkannten, Wohlfahrtskartensystem geschieht.
    Wie der durch einen Putsch verstoßene ehemalige populistische Premierminister Thaksin Shinawatra priorisiert die Politik von Prayut das, was Kritiker und Analysten als "Hubschraubergeld" bezeichnen und das wenig dazu beiträgt, ein nachhaltiges Wachstum zu stimulieren und noch weniger die strukturellen und regulatorischen Fragen angeht, die damit das Großkapital bevorzugt und die KMU benachteiligt.
    Eine Initiative zur Förderung des Marktwettbewerbs, wie die halbherzigen Versuche früherer Regierungen, die lokalen Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen zu verbessern, konnte unter der Putschregierung von Prayut nicht greifen, während solche Vorschriften, die große Unternehmen gegenüber kleinen Unternehmen bevorzugen, in bestimmten Schlüsselsektoren verstärkt bzw. zumindest nicht abgeschwächt wurden.
    Es ist nach wie vor sehr umstritten, wie viel von Thailands immer noch festgefahrenem politischen Konflikt im Kern Ausdruck der Vermögensaufteilung der Nation ist und wie viel vom Thema für partikularistische politische Interessen mobilisiert wurde, wie Thaksins letztlich ausgehöhlte "Rot Hemden"-Bewegung zeigte.
    Aber die zunehmende wirtschaftliche Verlangsamung Thailands, bei der das BIP-Wachstum in diesem Jahr unter 3% fallen wird und die je nach Wirksamwerden verschiedener Konjunkturmaßnahmen im Jahr 2020 noch weiter nachlassen könnte, stellt die Vorhaben zur Beseitigung von Armut durch Prayut auf eine politische Bewährungsprobe.
    Während die Gewinne der "Großen Fünf" trotz zunehmender Verlangsamung der Wirtschaft weiter wachsen, wird dies die PPRP-Regierung zunehmend unter Druck setzen, die Kritik der Opposition zu zerstreuen und gleichzeitig steigende populäre Vorstellungen zu vertreten, dass sie große und reiche Unternehmen gegenüber den kleinen und armen bevorzugt.
    Wenn dann diese wirtschaftliche Realität weiter an Bedeutung gewinnt, könnte die Popularität der PPRP-geführten Regierung von Prayut, die sich sowohl bei ihrem Spendenbankett als auch im Wahlkampf dafür aussprach, die "Großen Fünf" und andere Unternehmenseliten zu unterstützen, bald Gefahr laufen stärker einzubrechen.

    Anmerkung des Herausgebers: Diese Geschichte wurde aktualisiert, um die Antwort der CP-Gruppe nach der Aufforderung von Asia Times zur Stellungnahme aufzunehmen.

  5. #14
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von J-M-F Beitrag anzeigen
    Für Thailand muss man sagen, ohne die Öffnung der Geldschleusen (EU, USA, China, Japan) nach der Finazkrise würde es in Thailand noch viel viel schlechter aussehen
    Wieso das?

    Die geoeffneten Geldschleusen bzw. die Niedrigzinspolitik haben einiges bewirkt:

    1. Stabilisierung der Staatsverschuldung auf hohem Niveau
    2. Boom am Aktienmarkt, weil Staatsanleihen kaum noch was bringen
    3. Steigende Immobilienpreise
    4. Schwache Wechselkurse der westlichen Währungen
    5. Infolge 4. bessere Terms of Trade für die westlichen Länder, mehr Exporte, weniger Importe

    Moeglicherweise hat Thailand dadurch profitiert, dass durch die Oeffnung der Geldschleusen ein wirtschaftlicher Zusammenbruch der westlichen Länder, ein Auseinanderbrechen des Euroraums und der EU, und die damit verbundene Weltwirtschaftskrise aufgeschoben werden konnten. Ist aber eher weit hergeholt. Die direkten Effekte haben Thailand eher Nachteile gebracht.

  6. #15
    Avatar von Charin

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    In Thailand gibt's keine Armut...Basta!!
    Wer etwas anderes behauptet, fällt unter die Lèse majesté......

  7. #16
    Avatar von DisainaM

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    https://pyotrjuifedel.firebaseapp.co...453303954.html

    20 Mio sind nicht faul, sie sind arbeitsbereit,
    nur wenn man sie zum nix tun zwingt,

    wovon sollen sie leben,

    wenn sie nix mehr zum beissen haben ???

    Die Antwort kann man in Manila sehen,

    wo Leute, die nachts auf der Strasse sind,

    zum Abschuss freigegeben sind,
    weil ...

    weil man sich von den 5 Fingern abzählen kann,

    zu was sie gezwungen werden.

    Die Kunst besteht nun darin,

    sie nun zu einer neuen Futterstelle zu bringen,

    bevor ...

    bevor sie sich neue Angewohnheiten aneignen,
    sich ihr Auskommen zu beschaffen,
    denn
    diese neuen Angewohnheiten werden später nur sehr sehr schwer abzugewöhnen sein.

    Also - rechtzeitig mit der Fütterung beginnen,

    denn Corona wird noch sehr lange dauern,

    und das Ziel lautet,

    auf dem Weg zu der NACH Corona Zeit,

    nicht in die Anarchie zu verfallen.

    (es fallen einfach zu schnell Top Leute aus, die nicht zu ersetzen sind,
    das ist das Problem)

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