Umfrageergebnis anzeigen: Welche Staatsform befürwortet ihr?

Teilnehmer
32. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Anarchie

    6 18,75%
  • Demokratie

    15 46,88%
  • Monarchie

    3 9,38%
  • Diktatur

    7 21,88%
  • Sonstige

    1 3,13%
Seite 2 von 11 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 109

Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

Erstellt von kcwknarf, 07.07.2009, 05:37 Uhr · 108 Antworten · 7.065 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von soulshine22

    Registriert seit
    28.07.2006
    Beiträge
    2.579

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="745958
    (..) wenn er gegen moralische Grundprinzipien verstößt können mehrere Personen auch mit normaler menschlicher Stärke.
    Und Du glaubst das klappt? (Angesichts dessen wie mächtig das organisierte Verbrechen weltweit ist?). Muss bei dem Thema Anarchie an den Ksovo denken, was da passiert ist, als es faktisch Anarchie gab. Das Ideal von dem Du sprichst, ist kein schlechtes, bin bei Dir, aber das ist halt garnicht einfach umzusetzen.

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="745958
    Was ist denn ein Staat? Ein Ansammlung aus vielen kleinen Gruppen.
    Ja, aber bei einer kleineren Gruppierung ginge es viel leichter, als bei einer anonymeren Ansammlung von Gruppierungen.

    Lg

  2.  
    Anzeige
  3. #12
    Avatar von Micha L

    Registriert seit
    10.06.2007
    Beiträge
    8.550

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Der bloße Begriff Demokratie ist zu allgemein.

    Da wird offiziell Demokratiemüdigkeit beklagt, wenn die Leute über die Zustände erbost sind und in Wirklichkeit nicht weniger, sondern mehr demokratischen Einfluß wollen.

    Jetzt aber gilt für viele:
    "Ich kann sagen was ich will - aber ich habe nichts zu sagen".

    Gruß

    Micha

  4. #13
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.304

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Zitat Zitat von soulshine22",p="745943
    Zitat Zitat von Samuianer",p="745940
    Nicht parteibezogenes, gesellschaftlich bezogenes Engagement ueberleg mal was da drin steckt...!


    Steckt ja schon im Wort Demos-kratias das Volk regiert und was ist draus geworden?


    Warum sind Politiker, Abgeordenete etc. eigentlich immun?

    Immun gegen was, fuer was?

    Immun gegen des Volkes Kritik?

    Gegen Strafanzeigen!

    Ueberlegmal....!
    Dann müsste man aber vorher Parteien abschaffen. nd wen soll man dann wählen?

    ja, echte Volksvertreter ohne die Clubmitgliedschaft!

    Zitat Zitat von soulshine22",p="745943
    U :-) Meinte es so, dass sich die Bevölkerung, die sich ja jetzt schon immer weniger für Wahlen interessiert, sich dann einfach sagt, na gut egal, wähl ich halt nicht mehr. Und dann gingen eben nur noch die, die bei einer Partei sind zur Wahl, denke ich.
    Befuerchte das dies schon zu einem grossen Teil Gegenwart ist....

    Zitat Zitat von soulshine22",p="745943
    Wegen dir Immunität hat es doch seine Gründe darin, dass auch die die Exekutive und Judikative Macht besitzen, oft politsch gefärbt sind. Deswegen könnten so unbeliebten Politiker ja mal schnell etwas angehängt werden, wären sie nicht immun (wobei die immunität ja auch, zummindest in A, vom OGH aufgehoben werden kann. Das passiert auch immer wieder mal).
    Schon klar...

    Nur wird dieser Umstand fuer ganz andere eher persoenliche Vorteile genutzt und DAS muesste ausgeklammert werden!


    Auf welch' umstaendlichen Weg?

    Wielange haben die Gerichte mit dem Moellemann/FDP "Spenden" Skandal gebraucht und wie lange ist es her das der Juergen den Moellemann machte?


    im antiken Griechenland die direkte Volksherrschaft. Der Begriff „Volk“ wurde in jener Zeit sehr eng gefasst, da mit diesem nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern politische Partizipationsrechte eingeräumt wurden. So konnten in einer griechischen Polis nur Männer an Volksversammlungen teilnehmen. Heute wird Demokratie zumeist als allgemeiner Sammelbegriff für Herrschaftsformen gebraucht, deren Herrschaftsgrundlage aus einem weitgefassten und pluralistischen Volksbegriff abgeleitet wird
    und wo ist das heute noch so anzutreffen:


    Der demokratische Staat

    Der wichtigste Anwendungsfall der Demokratie ist die Staatsführung. Ein Staat gilt als demokratisch, wenn die folgenden Kriterien zutreffen:

    * Es gibt einen Demos (Volk), welcher politische Entscheidungen in kollektiven Prozeduren trifft.


    * Es gibt ein Territorium, in dem die Entscheidungen innenpolitisch angewendet werden und in dem der Demos angesiedelt ist. Heutzutage ist dies das Territorium des Nationalstaates und weil dies theoretisch mit der Heimat des Volkes korrespondiert, stimmen Demos und Reichweite des demokratischen Prozesses überein.

    * Garantie der Grundrechte jedes Einzelnen gegenüber dem Staat, gegenüber gesellschaftlichen Gruppen.

    * Gewaltenteilung zwischen den Staatsorganen Regierung [Exekutive], Parlament [Legislative] und Gerichten [Judikative]

    * Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit

    * Vereinsfreiheit, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit
    ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie


    Sehr viele Europaeer und Nordamerikaner halten es fuer eine selbstverstaendliche und unumsoessliche Wahrheit, dass die Demokratie die beste Staatsform sei, ohne dass sie diese Ueberzeugung so einfach auf Anhieb begruenden koennten.

    In der Tat zeigt es sich, dass eine grosse Bevoelkerungsmehrheit in den westlichen Industriestaaten ein Mass an persoenlicher Freiheit und einen Wohlstand geniesst, der in Laendern mit anderen Staatsformen selbst unter guenstigsten Rahmenbedingungen (z.B. reiche Rohstoffvorkommen bei geringer Bevölkerungsdichte) kaum je erreicht wird.


    Allerdings gibt es auch im Westen eine recht grosse Zahl von Politikverdrossenen und eine kleine, aber recht aktive Minderheit von Leuten, die entweder die Demokratie grundsaetzlich in Frage stellen oder aber die real existierenden Formen von Demokratie berechtigterweise als unbrauchbare Umsetzungen bzw. Etikettenschwindel betrachten.

    Sind Freiheit und Wohlstand tatsaechlich Fruechte der Demokratie oder besteht etwa gar kein ursaechlicher Zusammenhang?


    Dazu Juli Zeh in "Alles auf dem Rasen":


    << Trotz nachlassenden Interesses der Bürger an der Politik wagt niemand den Gedanken, dass die Demokratie sich überlebt habe, dass die Politikverdrossenheit kein vorübergehendes Phänomen, sondern ein Zeichen dafür sei, dass der Wille aufhörte, vom Volke auszugehen. >>

    Da scheint was dran zu sein....so krass wie die Idee der PAD auf den ersten Blick erscheint - nur bestimmte Leutewaehlen zu lassen, so krass halte ich die Idee garnicht - denn wer wuerde in der privaten Wirtschaft nicht auschliesslich die besten Leute und die kluegesten Koepfe fuer die Leitung des Betriebes, der Fuehrung der Geschaefte einsetzen?

    Und nicht nur die mit den besten Beziehungen....?

    Warum ist mittlerweile die Politik zu einem Tummelplatz fuer Ego-Experimente und Lobbyisten erniedrigt worden und das Verfassungsgericht schaut auch noch zu!

    Und der Buerger ist de fakto, mangels Moeglichkeit gezwungen tatenlos zu zuschauen - ansonsten wird er zum Anarchisten, oder gar zum Terroristen - Staatsfeind... das ist maechtig was aus dem Ruder gelaufen - am deutlichsten wird es z.Zt. durch die staatliche Finanzhilfe fuer marode Grossbetriebe.....


    Aber naja...nur so ein paar Gedanken, das es ja nicht mehr so ist, wie es sein sollte, es wird nur noch der Eindruck gepflegt, im Zweifelsfalle mit der Staatsmacht die der Buerger/Waheler seinen Vertretern in die Hanede gab, erzwungen!




    Das "Wahlrecht" ist durch die "Ueberhangsmadate" durch die Politikerkaste de fakto illegal unterwandert worden!

    Bananen Republik Deutschland!

  5. #14
    Avatar von aalreuse

    Registriert seit
    07.04.2009
    Beiträge
    1.620

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Ich finde unsere parlamentarische Demokratie im Ansatz nicht verkehrt. Aber einige Änderungen würde ich schon vornehmen.

    Zunächst würde ich jedem Abgeordneten von Bundes- und Landtagen jede weitere berufliche Nebentätigkeit und das Ausüben von Ehrenämtern untersagen. Ein Volksvertreter muss unabhängig sein. Ein Abgeordneter, der wie Westerwelle in diversen Aufsichtsräten und Vorständen sitzt, kann kein unäbhängier Mandatsträger sein.

    Ferner würde ich das Wahlgesetz in soweit ändern, das nicht mehr die Zahl der abgegebenen Stimmen als Basis für die Berechnung von Prozentanteilen genutzt wird, sondern die Zahl der wahlberechtigten Bevölkerung. So wäre Politik gegen den Mehrheitswillen des Volkes nicht mehr möglich.

    Bei der Europawahl hätte dies z.B. die Folge gehabt, dass CDU und FDP nicht 50% sondern nur 20% der Stimmen bekommen hätten. Bei der Hessenwahl die hätte die jetzige Regierung auch nicht regieren können, denn sie hätte gerade mal 30% der wahlberechtigten Bevölkerung hinter sich.

    Ferner sollte der Bundespräsident direkt vom Volk gewählt werden, Volksbegehren und Volksabstimmungen möglich sein.

    Mich wurmt es z.B. bis heute, dass D-Land das einzige Euro-Land ist, in dem das Volk nicht über die Einführung des Euro abgestimmt hat. Wohl mit Absicht.... Kohl und Weigel hätten da eine klassische Niederlage erlebt....

  6. #15
    Avatar von wingman

    Registriert seit
    30.11.2004
    Beiträge
    14.069

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Unsere Demokratie funktioniert bis auf einige Fehler schon einigermassen.
    Die Fehler sind: Korruption, Verbandelung mit den Grosskonzernen, Verfilzung der alten Parteien..............
    Trotzdem sehe ich die Demokratie als ein wertvolles Gut.

  7. #16
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.304

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Zitat Zitat von aalreuse",p="745993
    Ich finde unsere parlamentarishe Demokratie im Ansatz nicht verkehrt. Aber einige Änderungen würde ich schon vornehmen.

    [highlight=yellow:5bf58c87dd]Zunächst würde jedem Abgeordneten von Bundes- und Landtagen jede weiter berufliche Nebentätigkeit und das Ausüben von Ehrenämtern untersagen. Ein Volksvertreter muss unabhängig sein. Ein Abgeordneter, der wie Westerwelle in dieversen Aufsichtsräten und Vorständen sitzt, kann kein unäbhängier Mandatsträger sein.[/highlight:5bf58c87dd]

    [highlight=yellow:5bf58c87dd]Ferner würde ich das Wahlgesetz in soweit ändern, das nicht mehr die Zahl der abgegebenen Stimmen als Basis für die Berechnung von Prozentanteilen genutzt wird, sondern die Zahl der wahlberechtigten Bevölkerung.[/highlight:5bf58c87dd] So wäre Politik gegen den Mehrheitswillen des Volkes nicht mehr möglich.

    Bei der Europawahl hätte dies z.B. die Folge gehabt, dass CDU und FDP nicht 50% sondern nur 20% der Stimmen bekommen hätten. Bei der Hessenwahl die hätte die jetzige Regierung auch nicht regieren können, denn sie hätte gerade mal 30% der wahlberechtigten Bevölkerung hinter sich.

    [highlight=yellow:5bf58c87dd]Ferner sollte der Bundespräsident direkt vom Volk gewählt werden, Volksbegehren und Volksabstimmungen möglich sein.[/highlight:5bf58c87dd]

    Mich wurmt es z.B. bis heute, dass D-Land das einzige Euro-Land ist, in dem das Volk nicht über die Einführung des Euro abgestimmt hat. Wohl mit Absicht.... Kohl und Weigel hätten da eine klassische Niederlage erlebt....

  8. #17
    Avatar von kcwknarf

    Registriert seit
    27.06.2005
    Beiträge
    10.249

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Zitat Zitat von aalreuse",p="745993
    Zunächst würde ich jedem Abgeordneten von Bundes- und Landtagen jede weitere berufliche Nebentätigkeit und das Ausüben von Ehrenämtern untersagen.
    Das sehe ich komplett anders.
    Die Politiker sind doch eh schon völlig weltfremd. Völlig raus aus der Realität, weil sie eben schon jahrelang nicht mehr "richtig" gearbeitet haben.
    Die Politiker sollten daher eher verpflichtet werden, einen Halbtagsjob anzunehmen - gerne auch mal als Reinigungskraft oder so.
    Dann würde sie vielleicht mal eher das gesamte Volk vertreten.

    Korruption gibt es doch aus so. Dank der enormen Verschuldung des Staates stehen doch alle in der Schuld von Banken, Konzernen, privaten Spendern und Geldgebern.
    Da muss man nicht extra Aufsichtsrat zu sein.

    Noch besser ist aber, Politiker ganz abzuschaffen. Die haben eh keine Ahnung, wie man das Volk vertritt und fragen doch sowieso Fachexperten, die nicht aus der Politik kommen. Also können die doch gleich die Politik machen. Oder eben noch besser: die Weisheit der Vielen - das Volk alleine bestimmt. Denn das kennt sich immer noch am besten aus und weiß auch selber, was gut für einen ist.
    Und durch die Masse sind dann alle zufrieden.

    Nur werden Politiker niemals aufgeben und sich selber abschaffen. Sie haben ja Macht über die Panzer. Also ist es zunächst mal utopisch. Das geht nur, wenn man sich in die Parteien einschleust und den Auflösungprozess von innen forciert - weltweit.

    Ich glaube, ich schreibe darüber mal ein Buch. Klingt spannend und gut.

  9. #18
    Avatar von Thaimax

    Registriert seit
    20.07.2007
    Beiträge
    4.075

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Dass ich Monarchie gewählt habe wird einige nicht überraschen, denke ich mal

    Rein theoretisch würde ich natürlich auch die Anarchie bevorzugen, aber aufgrund mangelnder Positivbeispiele und die dadurch zwangsweise fehlende Erfahrung, denke ich, dass wir einfach noch nicht reif dafür sind führungslos zu sein.

    Die Demokratie stellt für mich keine passende Regierungsform dar, und zwar deswegen, weil sie träge ist, und dem Volk in unehrlicher Weise suggeriert selbst die Macht zu haben. - Mir fehlt schlicht und einfach ein zeitgemässes Positivbeisbiel, in dem sie funktioniert.

    Über kurz oder lang pervertiert jede Demokratie zu einer Oligarchie, mit dem unehrlichen Nachteil, dass die Oligarchen ihre Macht "im Namen des Volkes" ausüben und somit eine Legitimation der Bürger vortäuschen. - Das ist einfach verlogen und falsch. Die schlimmsten Verbrechen werden im Namen des Volkes ausgeführt und keiner ist verantwortlich. - Ich denke, dass das nicht ewig funktionieren wird.

    Die Diktatur ist der Monarchie nicht so unähnlich, hier mangelt es aber auch an nennenswerten Positivbeispielen, wäre aber die von mir bevorzugte Regierungsform, wenn demokratische Elemente, wie zb. die Wahl des Diktators durch die Bürger und das Verfassen von nicht zu untergrabenden Grundgesetzen, neben der Monarchie mein Favorit.

  10. #19
    Avatar von aalreuse

    Registriert seit
    07.04.2009
    Beiträge
    1.620

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="746022
    [
    Das sehe ich komplett anders.
    Ob mich das noch verwundert? Eher nein!

    Die Abschaffung des Vertretersystems in einer Demokratie ist evtl ganz reizvoll, würde aber imho letztlich im Chaos enden.

  11. #20
    Avatar von aalreuse

    Registriert seit
    07.04.2009
    Beiträge
    1.620

    Re: Anarchie - Demokratie - Monarchie - Diktatur oder was?

    Zitat Zitat von Thaimax",p="746030
    Dass ich Monarchie gewählt habe wird einige nicht überraschen, denke ich mal

    Rein theoretisch würde ich natürlich auch die Anarchie bevorzugen, aber aufgrund mangelnder Positivbeispiele und die dadurch zwangsweise fehlende Erfahrung, denke ich, dass wir einfach noch nicht reif dafür sind führungslos zu sein.

    Die Demokratie stellt für mich keine passende Regierungsform dar, und zwar deswegen, weil sie träge ist, und dem Volk in unehrlicher Weise suggeriert selbst die Macht zu haben. - Mir fehlt schlicht und einfach ein zeitgemässes Positivbeisbiel, in dem sie funktioniert.

    Über kurz oder lang pervertiert jede Demokratie zu einer Oligarchie, mit dem unehrlichen Nachteil, dass die Oligarchen ihre Macht "im Namen des Volkes" ausüben und somit eine Legitimation der Bürger vortäuschen. - Das ist einfach verlogen und falsch. Die schlimmsten Verbrechen werden im Namen des Volkes ausgeführt und keiner ist verantwortlich. - Ich denke, dass das nicht ewig funktionieren wird.

    Die Diktatur ist der Monarchie nicht so unähnlich, hier mangelt es aber auch an nennenswerten Positivbeispielen, wäre aber die von mir bevorzugte Regierungsform, wenn demokratische Elemente, wie zb. die Wahl des Diktators durch die Bürger und das Verfassen von nicht zu untergrabenden Grundgesetzen, neben der Monarchie mein Favorit.
    Monarchie und oligarche Strukturen schließen sich nicht aus... siehe Thailand. Genauso wie auch aus demokratischen Strukturen eine Diktatut entstehen kann. Siehe ...... und die Weimarer Republik.

    Unsere Parlamentarische Demokratie ist im Grunde gar nicht so weit weg von dem was Du forderst. Im Prinzip ist der Bundeskanzler ein Diktator. Denn seine/ihre Richtlinienkompetenz läst es zu, dass er/sie ganz allein bestimmt wo es lang geht. Aber um einen weiteren Adolf zu verhindern zu können, kann der Diktator von den Parlamenten und den Bundespräsidenten eingebremst werden. Und die nicht zu untergrabenen Grundsätze haben wir auch. Die Artikel 1-20 und 79 GG

    Wie schnell eine parlamentare Demokratie reagieren kann, wenn sie will oder muss, zeigt gerade ganz aktuell die Bankenkrise

Seite 2 von 11 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. so ist das halt, in einer Diktatur
    Von J-M-F im Forum Politik und Wirtschaft
    Antworten: 71
    Letzter Beitrag: 11.08.11, 21:10
  2. Eine Diktatur sieht ROT
    Von Labyrinthfisch im Forum Thailand News
    Antworten: 49
    Letzter Beitrag: 13.04.09, 18:59
  3. Politik, Anarchie, Kindergarten oder was???
    Von Ricci im Forum Thailand News
    Antworten: 30
    Letzter Beitrag: 29.11.08, 12:30
  4. Die Monarchie in Thailand
    Von PengoX im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 55
    Letzter Beitrag: 19.04.04, 06:14
  5. Anarchie im Nittaya
    Von alhash im Forum Sonstiges
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 22.08.03, 14:04