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Abschaffung der Familienversicherung?

Erstellt von Beachboy, 09.05.2013, 19:57 Uhr · 36 Antworten · 3.017 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Phommel

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    Zitat Zitat von Hansi Beitrag anzeigen
    Weshalb soll die Solidargemeinschaft der Pflichtversicherten die Beiträge einer thailändische Hausfrau mitfinanzieren? Bei Privatversicherten hatt´s solche Sperenzchen nie gegeben. Eine Ausnahme würde ich allerdings bei Müttern machen.
    Es ist schon sehr bedenklich was für eine Denkweise von oben dem Volk implantiert worden ist. Und es merkt es offensichtlich nicht mal mehr und verbreitet freiwillig den Weg der Ausbeutung. Früher hat der Lohn eines Arbeiters ausgereicht damit die Frau zu Hause sich um die eigenen Kinder kümmern konnte. Und Kindertagesstätten waren verpönt, weil wirklich nur für die ganz unten. Offenbar sind nun die meisten dort angekommen.
    Auf alle Fälle werden die lachenden wieder die Versicherer Paläste sein. Und diese Lobby muss Merkel halt auch mal bedienen.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Hansi

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    Zitat Zitat von Phommel Beitrag anzeigen
    ..und verbreitet freiwillig den Weg der Ausbeutung.
    Nach Deiner Definition bin ich wahrscheinlich ein Ausbeuter. Hab ich aber keine Probleme mit. Kann ja nicht jeder Sozialrentner sein!

  4. #13
    Avatar von sombath

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    Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen , die Richter am BVG sind alle privat versichert !
    Auch alle die im Bundestag sitzen sind privat versichert und du denkst , da gibt es eine Gefahr .
    Nie und nimmer ! !

    Sombath



    Zitat Zitat von Frankie Beitrag anzeigen
    Das meinte ich doch. Die Frage, was damit wird, ist rein rhetorisch, da wie Antwort weg ist. Hat Rot-Grün ja schon angekündigt, dass sie da für mehr Gerechtigkeit sorgen wollen. Übersetzt heisst das dann Enteignung. Bin gespannt, Was das Bundesverfassungsgericht dazu sagen wird. Aber das interessiert die Umverteiler sicherlich eh nicht. Immerhin handeln sie im Namen des Guten und der Gerechtigkeit, da ist alles erlaubt.

  5. #14
    Avatar von joachimroehl

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    Da kann man nur Vermutungen anstellen, gewonnene Informationen auswerten und kommt zu dem Schluss, dass trotz vieler verbeamteter Lehrer im BRD-Bundestag mindestens ein Drittel der GKV weiterhin die Treue halten, wie etwa Ulla Schmidt und viele besonders von der rot-grünen Schiene. Gründe echt oder vorgeschoben, sind ein großer kostenlos mitversicherter Familienanhang, chronischer Vorerkrankungen, welche jede PKV zu kostspielig machen würden, aber auch soziale Denkschemata ... so hatte ein pensionierter Richter am Berliner Sozialgericht die PKV erst mit Erreichen des Ruhestandes erstmals beantragt und gesetzeskundig den Kontrahierungszwang mit max. 30% Aufschlag trotz Vorerkrankungen gewählt=Zähneknirschen in der "Raubritterburg" in Köln.

  6. #15
    Avatar von Phommel

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    Zitat Zitat von Hansi Beitrag anzeigen
    Nach Deiner Definition bin ich wahrscheinlich ein Ausbeuter. Hab ich aber keine Probleme mit. Kann ja nicht jeder Sozialrentner sein!
    Kein Problem. Westerwelle hat ja Leute wie dich gesellschaftsfähig gemacht.

  7. #16
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Phommel Beitrag anzeigen
    Früher hat der Lohn eines Arbeiters ausgereicht damit die Frau zu Hause sich um die eigenen Kinder kümmern konnte. Und Kindertagesstätten waren verpönt, weil wirklich nur für die ganz unten. Offenbar sind nun die meisten dort angekommen.
    Das hat aber nichts mit Ausbeutung oder niedrigen Löhnen zu tun.
    Es geht ganz allein um eine neue Idiologie. man will den Frauen ja weismachen, dass sie nichts lieber täten als zu arbeiten. Denn nur durch Arbeit würden sie gleichwertig zu Männern sein. Hausarbeit wurde ja von den ganzen Frauenrechtlerinnen als niederwertig abgetan. Und daran glaubten viele Frauen und nahmen deshalb Berufe auf, auf die sie eigentlich gar keine Lust haben.
    Aber dann sollten sie natürlich auch die gleichen Pflichten wie Männer erhalten - also auch Krankenversicherung zahlen.

    Die Kindertagesstätten sind zum einen eine Folge dieser übertriebenen Emanzipation und zum anderen entspricht sie einer zweiten Idiologie: Kinder sollen mit anderen Kindern aufwachsen - die eigenen Eltern schaden ja nur.

    Das ist linke Politik: gegen Männer - gegen Familien - gegen kindgerechtes Aufwachsen.
    Mit Ausbeutung hat das nichts zu tun, sondern nur mit einer völlig feminin-egoistischen Grundhaltung gewisser Parteien am linken Spektrum. Das genau dabei vor allem die Frauen leiden ist nur logisch - aber wiederum gerecht. Sie mussten ja nicht auf diese "Wehrt euch, Frauen"-Sprüche hören.

  8. #17
    Avatar von Phommel

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    ..........

    Das Paket wird doch nur mit "dem Geschenkpapier der Selbstverwirklichung" verpackt. Was im Pakerl drin ist, ist das Geschenk für die Arbeitgeber: Die Arbeitnehmerzahl enorm gesteigert und dank dem konnte das Realeinkommen gesenkt werden.

    Der Arbeiter- und Bauernstaat lässt grüssen... aber diesmal im Kleid des reinen Kapitalismus.

  9. #18
    Avatar von Siamfan

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    Zitat Zitat von Phommel Beitrag anzeigen
    Es ist schon sehr bedenklich was für eine Denkweise von oben dem Volk implantiert worden ist. Und es merkt es offensichtlich nicht mal mehr und verbreitet freiwillig den Weg der Ausbeutung. Früher hat der Lohn eines Arbeiters ausgereicht damit die Frau zu Hause sich um die eigenen Kinder kümmern konnte. Und Kindertagesstätten waren verpönt, weil wirklich nur für die ganz unten. Offenbar sind nun die meisten dort angekommen.
    Auf alle Fälle werden die lachenden wieder die Versicherer Paläste sein. Und diese Lobby muss Merkel halt auch mal bedienen.
    Was hat den die "Solidargemeinschaft der Pflichtversicherten" mit "Versicherer Paläste" zu tun?

  10. #19
    Avatar von Hans.K

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    Zitat Zitat von Hansi Beitrag anzeigen
    Weshalb soll die Solidargemeinschaft der Pflichtversicherten die Beiträge einer thailändische Hausfrau mitfinanzieren? Bei Privatversicherten hatt´s solche Sperenzchen nie gegeben. Eine Ausnahme würde ich allerdings bei Müttern machen.
    Dann könnte man auch fragen, weshalb soll Deutschland zisch tausenden Asylanten, europäischen Wirtschaftsflüchtlingen, Spätaussiedlern und sonstigen Menschen soziale Leistungen zukommen lassen, obwohl diese Leute nie etwas ins Sozialsystem einbezahlt haben und Viele auch niemals werden? Nebenbei darf man auch nicht vergessen, dass uns die Bürger der ehemaligen DDR auch eine Menge gekostet haben, Geld kosten, was auch irgendwo herkommen muss ohne das es von Seiten der DDR hier eingezahlt wurde!
    Es gibt kein Land auf diesem Planeten, der mehr für Leute mit Migrationshintergrund ermöglicht, wie Deutschland. Ein Deutscher hat in Deutschland schlechtere Karten, wie ein Ausländer oder ein Deutscher mit Migrationshintergrund.
    Wieso halten also Deutsche, auch Deutsche mit ihren ausländischen Ehefrauen nicht zusammen und gönnen sich nicht ihre paar Rechte? Mich oder uns, betrifft diese Diskussion zwar nicht, da meine Gattin von Anfang an gearbeitet und somit Sozialleistungen eingezahlt hat, aber diese Nichtsgönnerei kotzt mich an!

  11. #20
    Avatar von sombath

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    Nicht verstanden ?
    Je mehr man durch geschickte Politik ( wie zB die FDP ) von der GKV in die PKV bringt ,
    je größer werden die Versichererpaläste .
    Mehr Kunden - mehr Gewinne .

    Sombath


    Zitat Zitat von Siamfan Beitrag anzeigen
    Was hat den die "Solidargemeinschaft der Pflichtversicherten" mit "Versicherer Paläste" zu tun?

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