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Wie wars in Thailand? Na-Ja!

Erstellt von Mang-gon-Jai, 08.11.2003, 21:45 Uhr · 130 Antworten · 6.065 Aufrufe

  1. #11
    Jakraphong
    Avatar von Jakraphong

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Iffi, ich hab das schon immer geahnt, das niemand mein verstecktes Reiskorn findet! Was ist daran so falsch!

  2.  
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  3. #12
    Iffi
    Avatar von Iffi

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    @Jakra,

    noch ein Wort, und ich geh um die Ecke...

    Ja, stimmt. Wat mach ich eigentlich noch hier????

  4. #13
    Ulle
    Avatar von Ulle

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Zitat Zitat von Iffi",p="95670
    Da gibt es eine schöne Geschichte, wie das geschah.
    Welche aus seinem Buch ist es denn? ;)

  5. #14
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Hallo mgj,
    hast du denn wenigstens jetzt noch das Dach erneuert ? Kann mich so vage erinnern ;-D

    Im Nordosten also nichts Neues, oder alles beim alten, wenn ich das richtig verstehe.

    Willkommen zurück, hier trinkt Dir jedenfalls keiner Dein Bier aus, obwohl, so ein paar Leitungen wären in Thainsberg auch noch zu verlegen

  6. #15
    Iffi
    Avatar von Iffi

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    @Kali,

    um diese Zeit trau ich es mich zu sagen,

    dieser smily: ²Zähnemeister² ist der letzte S.cheiss,

    wenn ich den von dir in Bezug auf mich sehen sollte, kriegste ein echtes Problem mit mir...

    und ich gönne auch diesen keinem anderen...

  7. #16
    Avatar von tira

    Registriert seit
    16.08.2002
    Beiträge
    17.260

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Zitat Zitat von Jakraphong",p="95667
    ...es ist der Alltag in Thailand, nur darüber sprechen wollen wir nicht so gerne. Wie ist die Farbe dieser Brille?
    hallo jak,

    eben nicht..... ;-D

    könnte jetzt mit der story ´meine ist anders´ bzw. deren familie kommen, aber es ist nun mal so. ich in handwerklichen dingen nicht der gesegneste repariere im haus meiner schwiegereltern mit sicherheit nichts. da ist es eher so, ich der farang sitze im schatten beim bier und die family is working.

    glaube auch nicht, dass ihm, mgj eine fliegenklatsche vor ort eher geholfen hätte irgendwelchen gegebenheiten eine andere wendung zu geben.

    hallo mgj,

    welcome back....

    auf das das mana hier im kalten d nie versiegen sollte....

    gruss


    ´der´ einen grünen immer im einsatz hat...

  8. #17
    Avatar von Mang-gon-Jai

    Registriert seit
    12.02.2002
    Beiträge
    3.479

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Danke für eure Reaktionen.
    Aber machen wir weiter:

    Es gibt viele solcher Punkte, die im Laufe der Zeit dazu geführt haben, dass das Verhältnis von Jindis Familie zu mir recht gespannt ist. Im Grunde ist es immer das Gleiche: Geld.
    Buddha sei Dank hält Jindi dabei ganz fest zu mir, was ihr mit ihrer Familie ebenfalls Probleme einbringt.
    Hier noch ein Beispiel:
    Der Alte besuchte mich am frühen Morgen, es ist ja nicht weit, etwa 100 Meter. Wenn er mich am frühen Morgen besucht, braucht er in der Regel Geld.
    Als Erstes gab er Jindi den Auftrag, ihm Bier zu servieren. Da ich morgens kein Bier trinke, hatte ich versäumt, ihm Bier anzubieten und nur nach Kaffee gefragt.
    Dann versuchte er auf sein Thema, Geld, zu kommen.
    „Ich leihe dir nichts mehr“, sagte ich. „Ich bekomme es ja doch nicht wieder zurück.“
    Er nickte.
    „Wenn ich ein paar Enten hätte, könnte ich selbst viel Geld verdienen. Ich könnte Enten züchten und dir das Geld recht bald zurückgeben.“
    „Ich soll dir also Enten kaufen?“
    „Nein, gib mir das Geld, kaufen werde ich sie dann allein. Ich kenne einen guten Entenzüchter im Nachbardorf.“
    „Wie viele Enten brauchst du?“
    „Fünf würden für den Anfang reichen.“
    Fünf Enten zu finanzieren war für mich sicher kein Problem. Ich wollte ihm aber nicht das Geld dafür geben, sondern die Enten selber kaufen. Genau das sagte ich ihm auch.
    Es ergab sich eine lange zähe Verhandlung. Er wollte keine Enten, er wollte Geld. Ich war bereit, fünf Enten zu bezahlen, wollte ihm aber nicht das Geld geben.
    Schließlich unterbreitete ich ihm mein „letztes“ Angebot.
    „Du gehst dir die Enten aussuchen und sagst dem Verkäufer, dass ich sie bezahlen werde. Ich bin sicher, dass der Verkäufer sie dir geben wird.“
    Er überlegte lange, schließlich nickte er zustimmend. Er wusste, dass ich nicht weiter nachgeben würde. Mich hätte der verschmitzte Zug um seine Mundwinkel stutzig machen sollen.
    Am nächsten Tag teilte er mir mit, er habe 5 Tiere geholt. Er teilte mir die Adresse des Verkäufers mit und ich machte mich mit Jindi auf den Weg, um zu bezahlen (ich muss Jindi bei solchen Transaktionen bei mir haben, denn in unserem Dorf wird fast ausschließlich laotisch gesprochen und das verstehe ich sehr schlecht).
    Ich dachte, mich tritt ein Pferd, als ich den Preis für die Tiere erfuhr: 15.000 Baht!
    „Bist du verrückt?“, fragte ich den Verkäufer. „15.000 Baht für 5 Enten? Das sind ja 3.000 Baht für ein Tier!“
    „Wieso Enten?“, fragte mich der Verkäufer. „Ihr habt 5 Schweine gekauft.“
    Ich war kurz davor, die Familie des Käufers und Verkäufers auszurotten. Jindi weinte vor Scham und entschuldigte sich für ihren Vater.
    OK, ich habe bezahlt und seit dem hat der Alte fünf Schweine. Stimmt nicht ganz – von Zeit zu Zeit verkauft er eins der Tiere.

  9. #18
    Avatar von Mang-gon-Jai

    Registriert seit
    12.02.2002
    Beiträge
    3.479

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Der Auslöser für unseren diesmaligen Streit war das Fernsehgerät.
    14 Tage vor meinem Abflug nach Thailand rief mich Jindi an und sagte mir, dass der Fernsehapparat aufgebrannt sei. Ihre Eltern möchten, dass ich Geld schicke, um ein neues Gerät zu kaufen.
    Natürlich fragte ich erst einmal nach, ob sich das Gerät nicht vielleicht reparieren ließe. Nein, es war völlig aufgebrannt.
    OK, ich war also bereit, ein neues Fernsehgerät zu finanzieren. Geld wollte ich aber nicht schicken. Ich würde ein Gerät in Thailand kaufen. Es hätte auch keinen Sinn gehabt, Geld zu senden, denn die Zeit, bis das Geld in Thailand ist, beträgt auch fast 2 Wochen. Da kann ich das Geld auch selbst mitbringen (Jindis Eltern wissen nicht, dass Jindi eine EC-Karte von meinem Konto besitzt und an jedem ATM-Automaten Geld abheben kann).
    Gleich am ersten Tag im Issaan fuhren Jindi und ich zu Big-C und kauften ein Fernsehgerät. Wir luden es in das Auto und brachten es zu ihren Eltern.
    Eine große Überraschung: Kein Empfang! Der Alte hatte die Antennenanlage verkauft. Gelassen erklärte er mir, er habe natürlich damit gerechnet, dass, wenn ich schon ein neues Fernsehgerät liefere, ich auch eine neue Antennenanlage mitliefere. Die paar Baht für die Antennenanlage wären ja wohl nicht so schlimm, ich hätte doch genug.
    Als ich dann in mein Haus zurückkam und dort Jindis ältesten Bruder vorfand, der dort gemütlich vor meiner Hütte hockte und mein Bier trank, wurde ich ziemlich sauer.
    Auf meine Frage, ob ihm mein Bier schmeckt, antwortete der Kerl: „Nicht kalt genug!“
    Abends besprach ich mich mit Jindi.
    „Ich bleibe hier nicht“, sagte ich. „Lass uns irgendwo in der Nähe ein Haus mieten. Verbringen wir die paar Tage dort zusammen.“

  10. #19
    Avatar von Jinjok

    Registriert seit
    05.07.2001
    Beiträge
    5.556

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    :kopfhau:

    @ Mang-gon-Jai
    Da fällt mir ja nichts mehr ein! Eigentlich könnte man sich ob solcher Bauernschläue oder besser Verschlagenheit einen Ast lachen, aber dazu habe ich zuviel Mitgefühl und kann mir exakt vorstellen was ich gefühlt hätte, wenn ich die Schweinerei bezahlen sollte. Das Schlimme an dem Ganzen ist, daß Du nichts dagegen machen kannst außer lernen und hoffen daß Du die nächste Finte wieder eher entdeckst.
    :byebye:
    Jinjok

  11. #20
    Exote
    Avatar von Exote

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    @Mang-gon-Jai

    Nach Deinem Bericht zu urteilen, ist die Stimmung in Deinem Dorf, resp. mit Deiner Familie aussichtslos geworden. Du wirst unverblümt über den Tisch gezogen und Deine Familie (Schwiegervater) ist offenbar auf eine offene Konfrontation aus. Diese Entwicklung ist nicht nur ärgerlich, sondern kann über dies hinaus noch gefährlich sein. Wenn der „Alte“ schon Dir und Jindi gegenüber einen Gesichtsverlust in Kauf nimmt, was wird wohl der nächste Schritt sein?

    Werden Sie nächstens Dein Haus holen, da sie nicht ein eigenes bekommen haben? Wird Jindi in Zukunft „terrorisiert“, damit ihr Vater über sie zum erklärten Ziel -Reichtum ohne Gegenleistung- kommt?

    Natürlich sind Familienangelegenheiten immer eine sehr persönliche Sache, das Fingerspitzengefühl erfordert. Aussenstehende können die tatsächliche Stimmung nicht wirklich einschätzen. Jedoch würde ich an Deiner Stelle die Entwicklung sehr genau beobachten und wenn nötig die notwendigen Konsequenzen ziehen.

    Ich hoffe sehr, dass Du die richtigen Entscheidungen treffen wirst, um einen Totalverlust zu vermeiden.

    Exote

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