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Wie wars in Thailand? Na-Ja!

Erstellt von Mang-gon-Jai, 08.11.2003, 21:45 Uhr · 130 Antworten · 6.069 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Micha

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    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Hallo DisainaM,

    glaube hier liegt ein Missverständnis vor, hab kein Problem mit dem Verständnis von Wörtern und an Deiner fundierten Interpretation und Erklärung gibt es auch nichts auszusetzen.

    Meine Ablehnung bezug sich lediglich auf die Darstellung von thailändischen Wörten mit lateinischen Buchstaben, weil da nämlich Rätselraten angesagt ist.

    Das ist ungefähr so als wolle man ein buntes Bild mit 36 bit Farbtiefe mit einem Graustufenmonitor darstellen.

    Ich schreibe ja selbst manchmal thailändische Wörter mit lateinischen Buchstaben (aus Faulheit). Das geht gewiss bei ganz einfachen geläufigen Dingen wie Mai pen rai und so. Aber je weniger oberflächlich das Thema ist, um so mehr wird imho so eine Schreibweise zur Zumutung.

    Neu war übrigens für das Wort กวนติน (umrühren, Fuß) wobei hier, wie mir Kali erklärt hat, ติน das Isaan-Wort für Fuß bedeutet (thailändisch เท้า).
    Kali, warum stellst Du Deine gute Ausarbeitung nicht hier rein ?

    Jedenfalls hast Du recht, wenn Du schreibst, dass dergleichen Wörter in keinem Wörterbuch erfasst sind. Aber genau aus den von Dir genannten Gründen erfasse ich in meinem Wörterbuch alle neuen Wörter mit denen ich konfrontiert werde.
    Aber freilich bin ich damit noch lange nicht in der Lage, jede Anspielung/Beleidigung genau zu erfassen, geschweige denn darauf präzise zu reagieren. Nur, einen besseren Weg darauf hinzuarbeiten kenne ich für mich nicht.

  2.  
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  3. #122
    Avatar von DisainaM

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    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    hi Micha,

    klar wirst Du das Wort für Absatz / Fußsohle (medizinisch) ล้น im Wörterbuch finden, kaum aber die sich daraus ergebenen Wortschöpfungen im Thaislang.

    Naja, erinnert mich an den Song Roy mai waa,
    aber lassen wir es gut sein.

    Neben der Theorie,

    Aber freilich bin ich damit noch lange nicht in der Lage, jede Anspielung/Beleidigung genau zu erfassen, geschweige denn darauf präzise zu reagieren. Nur, einen besseren Weg darauf hinzuarbeiten kenne ich für mich nicht.
    finden sich nur im Leben die Antworten
    (+ die Erfahrungen)

    Hab schon Farangs gesehen, die konnten überhaupt kein Thai, haben aber aus dem Bauch instinktiv richtig reagiert

    Gruss

    DisainaM

  4. #123
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Eines wollte ich noch zu diesem Thema beitragen:

    Die persönliche Entwicklung, unabhängig von Land und Leuten, von Kultur und Vorstellungen geht immer ihren eigenen Weg. Es wird immer verschiedenartige Charaktere geben. Es wird immer die geben die sich produzieren und unterhalten, und es wird immer die geben die sich unterhalten lassen. Und dieser Bereich dehnt sich von Komik bis Knochenarbeit. Es wird harte Kritiker- und naive Betrachter dieses Schauspiels geben. Und es wird immer wieder Freigeister geben, die von diesem "Theater" unberührt bleiben und sich ihren eigenen Weg zu bahnen versuchen werden, und bekannterweise mit mehr oder weniger Erfolg.

    Was mir an "fremden Orten" immer wieder (zu meist als erstes) aufgefallen ist, daß die Menschen sich sehr ähnlich sind. Es gibt beispielweise dieses Aha-Erlebnis, wenn man Jemanden sieht, bzw. kennenlernt, der einen an Jemand aus dem bestbekannten Umfeld (Wirkungskreis) zuhause erinnert. Es scheint so als gäbe es verschiedene Persönlichkeiten, "Figuren", die immer wiederkehren, egal wo man gerade ist.

    Es könnte sein daß dieser "Effekt" daraus resultiert, daß man die "totalle Unbekannte" in der Fremde nicht so recht verarbeiten kann, und daß die Imagination uns entgegenkommt und uns gleichzeitig einen Streich spielt. Es könnte aber auch sein, daß diese "Figuren" in jeder Lebenslage, in jedem Umfeld, Land oder Kultur existieren, bzw. auftreten (wenn man es aus der eigenen Perspektive betrachtet).

    Und so erlebt jeder einen fremden Ort anders, beinahe unabhängig von seiner Persönlichkeit, seines Wissens über die- und seiner Einstellung zu der Fremde. Und trotzdem erlebt er ihn immer so, wie nur er ihn erleben kann. In der "Reinkarnationslehre" wird ja auch erwähnt, daß man in einem "neuen Leben", die geliebten (und gehaßten) Menschen wiederfinden wird. Alleine deshalb, weil man sozusagen wiederkehrt um "offene Rechnungen" zu begleichen, und um endlich zu verstehen was man im vorigen Leben nicht verstehen wollte.

    Nun, egal wo man sich gerade aufhällt, es wird immer irgendwann all das auf einen zukommen, was gerade auf einen wartet! Und je mehr man sich dafür verschließt, desto mehr wird es sich aufdrängen...

    Und somit ist es nicht unbedingt das Verständnis der Kultur eines Landes, noch die Einhaltung der Verhaltensregeln, die uns zu unserer Bestimmung führen. Manchmal ist die Lehre die uns wiederfährt einfach nur die, daß die Welt in der wir Leben, das Prinzip der Spielregeln verkörpert. Aber es ist immer nur ein primitiver Versuch, die Originalspielregeln zu imitieren - oftmals eine Kombination von Klugheit, Weisheit und Naivität. Und immer zum Vorteil derjenigen, die sie aufstellen.

    Es gibt keine Kultur, keine Tradition, keine Politik und keine Verhaltensregeln auf dieser Welt, die zu niemandem Vorteil ausgelegt sind, das wäre ja äußerst irrational! Somit gibt es aber keine Kultur und keine Prinzipien und Traditionen, die für alle heilig sind.

    Für den Freigeist gibt es keine einzige Kultur, die er annehmen, und der er treu sein kann! Aber er weiß daß er sich an dessen Spielregeln halten muß, wenn er als Mitglied der Gemeinschaft seiner Kultur weiterexistieren will - und sich nicht als Einsiedler zurückziehen will - bzw. zum Märtyrer seiner Zunft werden will. Wenn er nur einen Funken an Intelligenz besitzt, dann lernt er sehr schnell daß er nicht lange gegen den Strom schwimmen kann. Er bricht dennoch jeden Tag mit den Traditionen, läßt es aber niemanden wissen.

    Er tut das, was Carlos Castaneda so schön beschrieben hat: "er übt sich in kontrollierter Torheit"...Er nimmt an allem Teil, so als ob es das normalste der Welt sei, - er verteidigt es sogar, wenn es sein muß, aber ohne sich auch nur einen Moment damit zu identifizieren, und zu glauben es wäre richtig, gut oder weise. Insgeheim löst er sich aber von allen sozialen Zwängen und allen Vorstellungen, und setzt sich der Freiheit aus, was aber in der "Unendlichkeit dort draußen"weitaus gefährlicher ist!

  5. #124
    Avatar von Serge

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    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Zitat Zitat von Micha",p="96390
    Kali, warum stellst Du Deine gute Ausarbeitung nicht hier rein ?
    Ja bitte Kali, lass uns alle daran teilhaben!!
    Serge

  6. #125
    Avatar von Micha

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    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Zitat Zitat von DisainaM",p="96397
    Neben der Theorie,
    finden sich nur im Leben die Antworten
    (+ die Erfahrungen)
    Sicher, Erfahrungen sind durch nichts zu ersetzten, nur manchmal ist es effizienter oder schlichtweg einfach billiger, aus den Erfahrungen anderer Leute zu lernen. Womit wir wieder bei einem guten Sinn und Zweck des Forums wären.

  7. #126
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Habe mich überreden lassen, obwohl, ich denke, wir sind - wenn´s auch inhaltlich zu passen scheint, weit vom Thema des Eingangsthreads entfernt.
    Außerdem habe ich den Eindurck, daß den Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind, sowohl in Thailand daselbst als auch bei den Forenmitgliedern.
    Von daher noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, daß es sich hierbei um das Ergebnis eines dieser berühmt- berüchtigten ´Brainstormings´ zwischen meiner Frau und mir handelt, von daher keine Gewähr für die Richtigkeit - für die Authentizität der Aussage meiner Frau, die schließlich 45 Jahre Issaanfahrung hat - von Arbeitsurlauben in Bangkok, Kanchanaburi, Koh Samui und Hat Yai einmal abgesehen, ach ja, sie hatte auch im zarten Alter von 16 Jahren mal die Kinder einer ihrer Stiefschwestern in Chiang Mai versorgt , wird allerdings gebürgt:

    ให้เคียด hai gi:ed
    Ansehen, Respekt erweisen

    เล่นทลึ่ง len talueng
    ...beschreibt ein Verhalten, das den eigenen Unmut über jemand anderen zum Ausrduck bringt, könnte man mit Tuscheln hinter der vorgehaltenen Hand vergleichen, also ohne daß der Betreffende dies hört

    กวนติน gwan dtin
    ...die nächste Stufe, auch ein Verhalten, das den Unmut über jemand anderen zum Ausdruck bringt, bei dem sozusagen der Fuß schon angewinkelt ist, um den Betreffenden sonstwohin zu treten [dtin=lao-issaan-Ausdruck für tao, also Fuss]

    ขายหนา่ kay na:
    ...Gesichtsverlust, das Gesicht nehmen, wir würden auch sagen: die Maske runterreißen, also die Wahrheit über jemanden sagen, ihn bloß stellen. Kann unter Umständen verheerende Konsequenzen haben.

    นิณทา nin ta:
    ...allg. für Tratsch, Gerüchte verbreiten, über gute Freunde reden, wenn sie nicht dabei sind und so...-also durchaus eine farang-konforme Beschäftigung

  8. #127
    Avatar von E.Phinarak

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    24.03.2003
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    1.516

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    นินทา nin ta:
    กวนตีน qwan dtin
    ขายหน้า kay na:

    sagt meine Frau

  9. #128
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Zitat Zitat von E.Phinarak",p="96432
    ...sagt meine Frau
    Tja, lieblicher älterer Bruder, vielleicht gibt's ja von Dorf zu Dorf verschiedene Lehrpläne

  10. #129
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    Gestern machte ich (immer wenn man Fragen im Leben hat, dann liefert das Schicksal oft und unverhofft die Antworten von ganz alleine) eine interessante Erfahrung. Der Schwager rief mich (eigentlich wollte er meine Frau sprechen) am Nachmittag an. Mi dhin suai-suai free, au mai!?! Übersetz heißt das soviel wie: habe schöne (gute) Erde, gratis, willst du? Antwort von mir: Yang, - au, - thä yang... Übersetztung: Noch nicht, will (nehme), aber noch nicht jetzt!

    Wir bauen gerade (für die, die's nicht wissen) und brauchen irgenwann Erdreich zum Auffüllen um's Haus.

    Egal, zu spät der (Städtische) Lastwagen hatte bereits 4 Kubikmeter vor unsere Einfahrt gekippt! Ach du liebe....das war aber keine schöne Erde, es war ein riesen Haufen Müll, mit etwas Erde drunter gemischt, die die Stadtverwaltung aus einem Klong gebaggert hatte und die (natürlich) niemand wollte, deshalb war sie auch FREE!!! Der Schwager ist nun mal Kih niau!

    Das wollen wir aber nicht auf unserem Grundstück meinten wir (meine Frau und Ich) einstimmig, nachdem wir den Haufen Mist inspiziert hatten. Was machen wir denn damit? Es bleibt uns wohl nichts anderes übrig als den Müll (Palastik yeu-yeu, Kratching Deng Fläschen (einige dutzend sicherlich) 4 oder 5 Paar Sandalen, Reifenstücke, Verpackungsmaterial jeglicher Art, Beim umladen (Schaufeln) in die Schubkarre auszusortieren. Und dann die "relativ saubere Erde" in der einfahrt zu verteilen...

    Aber wer macht das? Meine Frau hatte am Vortag die Arbeiter der Baustelle gefragt ob sie sich etwas dazuverdienen wollen. Ach nein,. meinten die, wir sind Abends viel zu müde, müssen noch Kochen und gehen früh Schlafen. Ich kann das gut verstehehen - aber wie kriegen wir die Erde Weg, am nächsten Taag kommt bereits die nächste Lieferung Sand, Zement, was weiß ich, es wird andauernd irgendwas gebraucht...

    Dann müßen wir's selber machen, beschloß meine Frau!
    Um zehn Uhr Morgens fangen wir an, es ist nicht nur Drecksarbeit, sondern auch anstrengend, die feuchte Eerde mit den vielen Plastikfetzen, Seilen, Schnüren, etc schippt sich alles wie von selbst! Ich muß etwa 50m mit der Schubkarre laufen, bis ich an der Ausfahrt auskippen kann!

    Als dieses Thema behandelt wurde, kam auch zur Sprache daß wenn man niedere Arbeiten verrichtet, man seinen Status verliert! Ich fragte meine Frau aber erst gar nicht, denn wenn sie meint daß wir es tun sollen, dann verlieren wir unser GESICHT WOHL NICHT DABEI...

    Die Arbeiter waren erst mal sehr überrascht als sie mich in Arbeitskleidung ankommen sahen, und alle waren recht amüsiert als ich zu schippen anfing, und meine Frau den Müll aus der Schubkarre mit einer Art Grillzange herausfischte! Die "Thai Yai" Frauen lachten hemmungslos... Naja, ich war mir nicht mehr so sicher ob das nun richtig war was wir da taten, mußte meiner Frau aber weiterhin vertrauen. Plötzlich rief ein Arbeiter: verry, verry gooood!!!

    Nun, unsere Arbeit zo sich bis um 4 Uhr Nachmittags, und es blieb immer noch etwa ein Kubikmeter übrig. Ich war mittlerweile so erschöpft un durchgeschwitzt, daß meine Frau zu schippen anfing und den einen oder anderen Karren schob, und ich fischte den Müll heraus, damit ich Zeit hatte mich etwas zu erholen. So um 4:30 erbarmten 3 Arbeiter sich unser und mit vereinten Kräften waren wir punkt 5 mit der Arbeit fertig! Wir hatten im Ganzen 6!!! große Mülltüten à 60 Liter mit Müll gefüllt

    Nachher setzte der Arbeiter, der verry good gerufen hatte sich zu mir und meinte: Kid Farang mai mi leng (läng) Ich dachte immer die Farangs hätten keine Kraft!!! Niemand von uns hätte das von euch erwartet, und niemand euch zugetraut daß ihr das an einem Stück schaft! Meine Frau fuhr dann noch (etwas mehr als nötig) den Pickup hin und her um die frische Erde "fest zu walzen". Nach Feierabend kam der Big Boss, der Bauunternehmer und wir diskutierten die Details der Arbeiten am Haus.

    Wir waren den Arbeitern etwas schuldig und meine Frau schickte Jemanden los um Essen, Lao und Bier zu holen. Wir saßen bis 21:00 zusammen, haben gegesen und getrunken und die Thai Yai haben sogar etwas von ihren Spezialitäten zum besten gegeben. Meine Frau hat die Gesellschaft wie üblich excellent mit Geschichten aus Luxemburg unterhalten, und ich löste noch mehr Gelächter mit meinen holprigen "Farangwitzen" aus. Es schien mir als ob die Arbeiter mir eher mehr Aufmerksamkeit schenkten als zuvor, wenn ich mal ein paar Worte zu der Konversation beitrug.

    Beim Essen und beim "sevieren" wurde die alte Hirarchie respektiert was soviel heißt wie daß der Vorarbeiter seinen Boss mit Bier und Eiswürfeln bedient, und nach einer Zeit die Besten Arbeiter ebenfalls etwas abbekamen. Und der Unternehmer hat mich bedient, Speisen angeboten und dafür gesorgt daß ich immer genug von allem hatte.
    Einer der Arbeiter (alle staunten) ist sogar weggefahren und hat auf seine Kosten für Nachschub gesorgt, weil er sich so gut amüsierte! Der Boss war irgenwann steinhagelvoll, drückte mir aber vorher noch sein "sabei Jai" aus und daß er wirklich happy wäre mit unserem Projekt. Er rief sogar seine Schwester in Bangkok an, die in Canada studiert hatte, er wolle sie uns einmal vorstellen, und ich "mußte" mich ein wenig mit ihr (auf Englisch) am Handy unterhalten und bestätigen daß sie allerfeinstes Englisch sprach. Business as usual und Freundschaft!

    Und meine Frau meinte anschließend daß alles in bester Ordnug wäre, daß alle zufrieden mit mir als Bauherr seinen: Denn Thais, wenn sie besoffen wären - würden niemals so ausgelassen und fröhlich sein wenn ihnen irgenwas nicht passen würde. Wenn sie besoffen sind meinte sie... dann verlieren sie die Kontrolle, und die Wahrheit kommt zum Vorschein! Wir könnten die Baustelle getrosst für 1-2 Monaten ihnen überlassen, meinte sie - es käme durch sie nichts abhanden, und sie würden ihr Bestes geben um mich zufriedenzustellen! Loyalität die man sich verdient - wie und durch was auch immer...Respekt (erarbeiten) hat scheinbar auch mehrere Gesichter.

  11. #130
    Avatar von tischtuch

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    Re: Wie wars in Thailand? Na-Ja!

    MrLuk :bravo:
    gefällt mir! Hoffentlich wird das Haus wie gewünscht! War sicher ne knochenarbeit.
    gruss
    ruedi

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