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'Unter Schmugglern' - von Mang-Gon-Jai

Erstellt von Kali, 05.03.2005, 18:37 Uhr · 35 Antworten · 2.567 Aufrufe

  1. #1
    Kali
    Avatar von Kali

    'Unter Schmugglern' - von Mang-Gon-Jai

    So, er ist wieder da. Allerdings mit massiven technischen Problemen, kein Telefon, kein Internetanschluss, obwohl er bezahlt hat, wie er ausdrücklich versichert.
    Ausserdem hat er massive Einloggprobleme im Nittaya - auch vom I-Net-Cafe aus.

    Er hat mich gebeten, seine Berichte vorerst mal rein zu stellen - was ich hiermit dann auch tue...

    Teil I:

    Schon oft habe ich mich gefragt, warum meine Reisen nach oder durch Thailand oft ganz anders ausfallen als die Reisen anderer.
    Ich denke, es liegt daran, dass ich mich gern in Gebiete begebe, die von den meisten Europäern gemieden werden. Ich bin mir dabei durchaus bewusst, dass ich hier manchmal ein gewaltiges Risiko eingehe.
    Vorraussetzung für solche Reisen ist auf jeden Fall das Beherrschen der thailändischen Sprache - zumindest soweit, dass man sich mit der normalen Bevölkerung problemlos verständigen kann. Auch das Lesen (besser auch das Schreiben) der Sprache ist sehr hilfreich.
    Man sollte keinen Ekel vor bei uns unüblichen Speisen (Käfer usw.) haben und über gewisse Hygieneprobleme (Zubereitungsarten von Speisen, Toiletten) muss man hinwegsehen können.
    Lange habe ich überlegt, welchen Titel ich meinem Reisebericht geben soll. Schließlich habe ich mich auf „Unter Schmugglern“ festgelegt. Das klingt zwar etwas nach Karl May, trifft die Sache aber sicher recht gut.
    Derzeit habe ich etwas Probleme mit dem Internet. Sobald das wieder klappt, werde ich auch Bilder einstellen.
    Da ich wirklich unter Schmugglern gelebt habe, kann ich diesen Bericht nur veröffentlichen, indem ich Namen von Personen und Orten verändere. Andernfalls müssten die beschriebenen Personen sicher mit Problemen rechnen und das will ich natürlich vermeiden. Die von mir angegebenen Orte stimmen bis zum Ampö Soengsang. Nach diesem Ort stimmen weder Kilometerangaben noch Ortsnamen.
    Das sollte aber beim Lesen kein Problem darstellen.

    Viel Spaß beim Lesen
    Mang-gon Jai

  2.  
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  3. #2
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: ´Unter Schmugglern´ - von Mang-Gon-Jai

    Teil II:

    Am 4. Februar flog ich nach Thailand. Wie immer begann die Reise ziemlich chaotisch. In der letzten Zeit hatte ich einige „Hilfsgüter“ gesammelt, die ich nach Thailand mitnehmen wollte. Ich mache das schon seit etlichen Jahren so. Kleidung, Haushaltsgeräte usw. verteile ich dann in einem Dorf. Die Leute dort sind meist begeistert.
    Die Schätzung meiner „Hilfsgüter“ hatte ergeben, dass ich wohl gewaltiges Übergepäck haben würde. Also hatte ich die Thai-Airways angerufen.
    “Hilfsgüter können Sie soviel mitnehmen, wie in ihren Koffer passt“, beschied mir eine freundliche Stimme.
    Also kaufte ich einen neuen Koffer, den größten, den ich bekommen konnte, ein riesiges Ding.
    Nachdem ich alles verpackt hatte, konnte ich ihn kaum heben.
    Eigentlich hatte ich ja den Nachtflug (gegen 23:00 Uhr) gebucht. Am Vorabend meiner Abreise wurde ich jedoch von Thai-Airways angerufen. Etwas war mit der Buchung schief gegangen und ich wurde gebeten, schon mittags (gegen 14:00 Uhr) zu fliegen. Als Entschädigung für meine Mühe, bot man mir an, meine Sitzklasse upzugraden. Na also, das war doch was.

    Meine Reise war schon lange geplant gewesen.
    Ursprünglich wollte ich über Weihnachten auf Phuket gewesen sein. Dieses klappte jedoch glücklicher Weise nicht – es war kein Flug mehr frei. Ich musste also die Reise auf Anfang Februar verschieben. Nach Phuket wollte ich aber nun auch nicht mehr. Ich würde also nach Thailand fliegen, hatte aber kein eigentliches Ziel.
    Zum Jahreswechsel hatte ich etliche Glückwunschkarten erhalten. Eine kam von Pui aus Thailand. Unter den vorgedruckten Text hatte sie in Thaischrift angefügt:
    “Wenn du wieder in Thailand bist, besuch mich doch mal. Pui.“
    Das wäre sicher eine gute Idee. Sie wohnt in der Nähe der kambodschanischen Grenze, das wusste ich, mehr aber auch nicht. In der Gegend war ich noch nicht sehr oft und so konnte ich mir einen Besuch bei ihr gut vorstellen. Außerdem ist Pui sehr hübsch.
    Allerdings wusste ich nicht so recht, wie ernst eine solche Einladung gemeint war. Vielleicht war es ja nur eine Floskel. Kurz, ich rief sie an.
    Wir unterhielten uns über alles Mögliche: Über das Wetter, über die ihrem Land bevorstehenden Wahlen und über den Geldmangel, der uns beide plagte. Dann erwähnte ich beiläufig, dass ich in den nächsten Tagen nach Thailand fliegen werde.
    Falls ihre Einladung ernst gemeint war, würde sie sie jetzt wiederholen, so dachte ich.
    Tatsächlich:
    “Dann besuch mich!“, war ihre nicht zu widersprechende Aufforderung.
    Seit diesem Gespräch hatte ich also ein Ziel in Thailand. Wo genau Pui wohnte, wusste ich allerdings immer noch nicht.
    Die Tatsache, dass sie nicht weit von Kambodscha wohnte, machte auch unsere Verständigung etwas schwierig. Pui spricht fast nur Kambodschanisch und das ist nicht unbedingt mein Ding. Aber irgendwie klappte es bislang immer.

    Am Abflugtag stand pünktlich mein Junior vor der Tür, um mich zum Bahnhof zu bringen. Gemeinsam hievten wir den schweren Koffer in sein Auto. Tap-tim, meine Schäferhündin, kam auch mit. Sie sollte während meiner Abwesenheit bei meinem Sohn bleiben.
    Pünktlich waren wir am Bahnhof. Dort fiel mir dann ein, dass ich vergessen hatte, die Kaffeemaschine auszuschalten. Junior musste also, nachdem ich abgefahren war, in meine Wohnung zurück und das verdammte Ding abschalten.
    Den schweren Koffer in den Zug zu heben, war für Junior und mich kein Problem. Wie ich das in Zukunft allein bewerkstelligen sollte, war mir im Augenblick allerdings noch nicht so ganz klar. Etwa 50 Minuten später, beim Umsteigen in Hannover, wusste ich es dann.
    Das Ausladen klappte sogar besser, als ich erwartet hatte. Das Einladen in den neuen Zug konnte also auch nicht so problematisch werden.
    Mit einem kräftigen Schwung beförderte ich den Koffer in den Wagen – genauer gesagt: Nur den Griff. Der Koffer selbst stand weiterhin wie festgeschraubt auf dem Bahnsteig.
    Ich versuchte, den Koffer am langen Griff, mit dem er beim Rollen gezogen wird, in den Wagen zu heben.
    Ein netter Jüngling, der das Problem beobachtet hatte, half mir. Zu zweit war es kein Problem. Schön, dass es noch Menschen gibt, die alten und gebrechlichen Leuten helfen.

    Fortsetzung folgt:

  4. #3
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Mang-Gon-Jai -Reisebericht-

    Scheint ja richtig spannend zu werden, und in schwarz.

    Ausserdem hat er massive Einloggprobleme im Nittaya -
    Naja, wer soo lange weg ist....

    René

    PS
    Allerdings mit massiven technischen Problemen
    und dann noch die Kälte, kann ja nur noch besser werden.

  5. #4
    Avatar von andydendy

    Registriert seit
    25.12.2003
    Beiträge
    2.746

    Re: ´Unter Schmugglern´ - von Mang-Gon-Jai

    Mein Gott Walter

    Wir freuen uns schon auf die weiteren
    Berichte.

  6. #5
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: ´Unter Schmugglern´ - von Mang-Gon-Jai

    Teil III:

    Der Zug war ziemlich voll, zu meinem Sitzplatz zu kommen recht schwer. Gemeinsam mit anderen Zugestiegenen, schoben wir uns durch den Mittelgang. Es ging nur recht langsam vorwärts. Mein großer Koffer behinderte mein Fortkommen obendrein gewaltig.
    Ein paar Meter vor mir war Stress entstanden, ohne dass ich den Grund dafür erkennen konnte.
    “Halt bloß die Schnauze!“ und „Verpiss dich!“ hörte ich nur.
    Langsam schoben wir uns weiter durch den Mittelgang. Jetzt erkannte ich den Grund für die Unstimmigkeiten.
    Ein bärtiger alter Mann sprach die Leute an. Beim näheren Hinsehen schien er mir jedoch gar nicht so alt zu sein, etwa 30 Jahre vielleicht.
    “Ich habe ein Geschenk für dich“, wandte er sich jetzt an mich.
    “Nein, danke.“
    “Ein Geschenk der Liebe“, fuhr er unbeirrt fort.
    “Nein, danke.“
    “Ein Geschenk, welches dein Leben verändern wird.“
    “Ich will mein Leben nicht verändern!“ Mühsam versuchte ich, den schweren Koffer an ihm vorbei zu schieben, doch er vertrat mir den Weg.
    “Ein Geschenk der Liebe darfst du nicht ablehnen.“
    “Verpiss dich!“, machte ich mir den Wortschatz seines vorherigen Opfers zu Eigen.
    “Hau ihm doch was in die Schnauze“, wurde ich von einem grinsenden Mitreisenden aufgefordert.
    Ein anderer Fahrgast drückte den Bärtigen ziemlich nachdrücklich auf seinen Sitz und ich konnte den Hilfsprediger endlich passieren und fand auch bald meinen Sitzplatz.

    Frankfurt – Flughafen:
    Ein Mitreisender half mir, meinen grifflosen Koffer aus dem Zug zu laden.
    “Mit Griff wäre das einfacher“, erklärte er mir dabei treffend.
    “Danke, ich werde es mir merken.“
    Jetzt war es einfach, den grifflosen Koffer auf einem der zahlreichen Kofferwagen zum Checkin der Thai-Airways zu rollen.
    “54 Kilo“, meinte die Junge Dame anerkennend. „Etwas Übergepäck, nicht wahr?“
    Ich erklärte ihr, dass mir das Übergepäck telefonisch von ihrer Gesellschaft genehmigt worden sei.
    “Na dann, kein Problem“, lächelte sie und befestigte einen Priority-Anhänger an meinem Koffer.
    “Ich soll Ihre Sitzklasse upgraden“, meinte sie nach einem Blick in den Computer.
    Danke, Thai-Airways
    “Am Fenster bitte.“

    „Selbstverständlich.“

    Jetzt, endlich ohne Koffer, begann also mein Urlaub. Schon bald hatten wir Boarding, ich bekam einen schönen Platz am Fenster und einen interessanten Sitznachbarn – den Hilfsprediger aus dem Zug.
    Wenn er mir wieder seine „Liebesbriefe“ anbietet, bringe ich ihn um, dachte ich mir.
    Tat er aber nicht. Er schien mich nicht wieder zu erkennen. Er begann, mir von seinen Thailanderfahrungen zu berichten. Er war schon einmal in Thailand gewesen und beabsichtigte, sich jetzt dort niederzulassen.
    Er hatte eine eigene Sekte gegründet und, da ihm und seiner Sekte in Deutschland nur Schwierigkeiten bereitet wurden, beabsichtigte er jetzt, seinen Glauben den thailändischen Einwohnern zu bringen.
    Er war aber, wie er mir persönlich anvertraute, nicht nur ein Mann Gottes sondern auch ein Mann der Tat und er war bereit, den dortigen Bauern an seiner Kenntnis des Reisanbaus teilhaben zu lassen.
    Seine Erfahrungen und sein Wissen über Thailand waren geradezu unerschöpflich.
    Ich erfuhr alles über den dortigen Buddhismus und die mangelhafte Politik der Regierung, die Fehler, die beim Reisanbau gemacht werden und das ungesunde Essen.
    Dann öffnete er sein Handgepäck und zeigte mir seine umfangreiche Sammlung von Literatur zum Thema Thailand.
    Ich traute meinen Augen nicht: Eins meiner Bücher war darunter.
    „Wie gefällt Ihnen dieses?“, fragte ich hoffnungsvoll.
    “Scheiße!“, erklärte er bestimmt.
    “Der Schreiber hat keine Ahnung! Er war garantiert noch nie in Thailand. Er gibt nur das wieder, was er von anderen gehört hat und dabei macht er dann gravierende Fehler.“
    “Kennen Sie den Autor?“
    “Weiß nicht. Ich kenne fast alle Autoren persönlich. Ich kann mich an den allerdings nicht recht erinnern.“
    Schade, man kann eben nicht alles haben.
    Ob es nicht schwierig sei, sich in Thailand niederzulassen, wollte ich wissen.
    “Gar nicht“, erfuhr ich. „Man muss es nur richtig anstellen. Man muss eine Thaifrau heiraten. Das ist nicht schwer, die laufen uns Europäern ja geradezu nach.“
    Schön, das zu hören. Irgendetwas mache ich da wohl falsch. Vielleicht liegt es ja auch an meinem Rasierwasser. Es zieht weniger die Thaifrauen, dafür aber mehr die Mücken an.
    Dann klärte er mich über die Geheimnisse der thailändischen Sprache auf. Sie stammt ursprünglich aus Indien und wurde von König Ramkangkeng oder so ähnlich in Thailand eingeführt.
    “Vorher hatten die Thai keine Sprache?“
    Offenbar war er sich nicht sicher, ob meine Frage ernst gemeint war und antwortete nicht. Ich musste also noch einmal nachfragen.
    “Wie hat man sich vorher verständigt?“
    Er zuckte die Schultern.
    Sprechen Sie Thai?“, fragte ich hoffnungsvoll.
    “Nein, nur ganz wenig.“
    Schade, das hätte lustig werden können.
    Trotzdem erhielt ich umgehend eine kurze Lehreinheit. Ich erfuhr, dass Worte, je nach Tonhöhe gesprochen, ganz unterschiedliche Bedeutung haben können. Er sprach mir das Wort „Maa“ zwei mal vor. Dann erfuhr ich, dass das erste Wort „Hund“ und das zweite Word „Pferd“ bedeuten.

    Ich hätte allerdings wetten können, dass das erste Wort wie „Pferd“ und das zweite Wort ähnlich wie „kommen“ geklungen hatte.
    Das Gespräch gefiel mir. So bekam ich die Zeit bis Bangkok sicher schnell rum.
    “Die Thailändische Sprache ist für Europäer nicht erlernbar!“, erfuhr ich weiter.
    “Aber es gibt doch Europäer, die Thai sprechen“, wagte ich zu widersprechen.
    “Das glauben die Europäer. Erstens ist es wohl gerade mal eine Handvoll, die diese Sprache spricht und zweitens machen sie sich damit nur lächerlich. Sie werden von den Einheimischen nämlich nicht verstanden. Aus Höflichkeit tun die Thai dann das, was die Europäer ihnen sagen.“
    „Die Thai verstehen diese Leute also nur aus Höflichkeit?“
    Langsam bereitete mir das Gespräch ernste Probleme. Mehrfach war ich kurz davor, laut aufzulachen. Es versprach ein sehr lustiger Flug zu werden. Leider machte ich dann einen Fehler:
    Das Essen wurde serviert und ich sah eine Möglichkeit, ihn ein Bisschen zu ärgern.
    Auf Thai bestellte ich und wurde offensichtlich ohne große Mühe verstanden… selbstverständlich nur aus Höflichkeit.
    Aber irgendetwas an seiner Sprachtheorie schien nicht zu stimmen.
    Aber das war wohl nicht so gut gewesen. Wortlos schluckte er sein Essen hinunter. Dann hielt er sich eins seiner Bücher (natürlich nicht meins) vor die Nase und sprach bis Bangkok kein einziges Wort mehr mit mir.
    Schade!!!

  7. #6
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: ´Unter Schmugglern´ - von Mang-Gon-Jai

    Teil IV:

    Passkontrolle:
    Einen Blick in meinen Pass, Staunen über meine vielen Einreisestempel. Dann glaubte der Beamte Bescheid zu wissen:
    “Pop gan mia“, grinste er und schon hatte ich meinen Stempel.
    Der Empfang meines Koffers gestaltete sich jedoch deutlich problematischer.
    Mein Koffer trug einen „Priority-Aufkleber“, sollte also als einer der ersten auf dem Gepäckband erscheinen. Tat er aber nicht.
    Hunderte von Koffern aller Farben und Größen drehten auf dem Gepäckband ihre Runden. Nur mein geliebtes Stück kam nicht.
    Vielleicht stand ich auch falsch. Die besten Stücke waren meist schon weg, ehe sie mich erreichten. Ich begann bereits, mich für einen anderen zu entscheiden. Letztlich wollte ich ja schließlich auch nicht leer ausgehen. Da gab´s einen blauen und einen braunen, beide hatten schon mehrere erfolglose Runden auf dem Band hinter sich. Besonders der blaue gefiel mir.
    Im letzten Augenblick, ich hatte mich gerade für den blauen Koffer entschieden – er war auch deutlich handlicher – erschien, tatsächlich als allerletzter Koffer, mein griffloser Gefährte. Wir hatten uns also wieder, wir hatten ja auch schon so viel zusammen erlebt.
    Wahrscheinlich werden in Bangkok große und schwere Koffer grundsätzlich als letzte entladen. Vielleicht besteht aber auch eine gewisse Voreingenommenheit gegen Koffer ohne Griff. Wer kann schon die dortige Kultur verstehen?

    Also ab ins Taxi und zum Hotel in der Silom-Road. Im Zimmer habe ich dann meinen Koffer ausgepackt und ihn zur Rezeption gebracht. Ich bat, einen neuen Griff anbringen zu lassen. Dann ab unter die Dusche… das Beste dieses Tages.
    Anschließend ein Telefongespräch mit Pui.
    “Ich bin jetzt in Bangkok.“
    “Wann kommst du zu mir? Du kommst doch bestimmt, oder?“
    “Ja, ich komme bestimmt. Morgen.“

    Über diesen Tag gibt es nichts Weiteres zu berichten. Ich besuchte einen Freund, der in der Schlangenfarm arbeitet und bewunderte seine neueste Errungenschaft, eine 3 Meter lange Königskobra. Ich saß in einem Straßenrestaurant am Fluss und aß äußerst scharfes, gut schmeckendes Thaiessen. Anschließend genehmigte ich mir ein Chang-Bier in einer kleinen Bar an der Sukhumvit. Dann ging ich früh schlafen (allein).

  8. #7
    UAL
    Avatar von UAL

    Registriert seit
    23.08.2003
    Beiträge
    8.198

    Re: ´Unter Schmugglern´ - von Mang-Gon-Jai

    @ Kali, :-)

    ein bischen OT...

    Ausserdem hat er massive Einloggprobleme im Nittaya
    Hatte ich gestern auch, musste über die Funktion "Passwort vergessen" mich wieder einloggen, dabei hatte ich es gar nicht vergessen

    Na ja, vergessen wir´s...

    ..lesen wir weiter

  9. #8
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: ´Unter Schmugglern´ - von Mang-Gon-Jai

    Die Schätzung meiner „Hilfsgüter“ hatte ergeben, dass ich wohl gewaltiges Übergepäck haben würde. Also hatte ich die Thai-Airways angerufen.
    “Hilfsgüter können Sie soviel mitnehmen, wie in ihren Koffer passt“, beschied mir eine freundliche Stimme.

    Kann man eigentlich auch Hilfsgüter von THL nach D auf diese Art und Weise mitnehmen?
    :keineahnung: :denk:


    René

  10. #9
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: ´Unter Schmugglern´ - von Mang-Gon-Jai

    nur für Dich Rene:
    www.zoll-d.de
    Vorschlag: oder

    mach bloß weiter MGJ ähhh Kali ;-D
    (solange die Schrift sich nicht blau verfärbt,
    dürfen wir ja noch ein wenig zwischenflatulenzen, gell?) ;-D

  11. #10
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: ´Unter Schmugglern´ - von Mang-Gon-Jai

    @Petsch,

    aber nicht zu laut, sonst wirds grün.


    René


    PS
    Danke für den Link

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