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Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

Erstellt von Otto-Nongkhai, 13.12.2003, 23:42 Uhr · 51 Antworten · 3.882 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von HPollmeier

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    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Ganz einfach, Chak,

    Otto steht in gewisser Weise ueber den Dingen:



    Gruss
    Heinz Pollmeier


  2.  
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  3. #22
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Ja? Das wäre mir neu.

  4. #23
    woody
    Avatar von woody

    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Hpollmeier, das Bild trifft den Nagel auf den Kopf, ähh ich meine die ..... den USAF-Topf .

    Was uns abstinent hier verkaufen will ist nicht´s anderes als primitiver Antikommunismus, der bis heute in hinterweltlerischen US-Regionen gepflegt wird.
    Diesen bescheidenen Menschen ist es sogar entgangen, dass der Hort des Bösen, inzwischen ein Land mit Marktwirtschaft ist, in dem in den US-Hamburgerketten auch Senf -Made in Russia- verkauft wird.

    Aber auch in Amerika gibt es Menschen, die zur Zeit des Vietnamkrieges Regierungsverantwortung trugen und inzwischen ihre Mitschuld an den Kriegsverbrechen der Amerikaner in SOA anerkannt haben, der bekannteste Vertreter dieser Gruppe ist der damalige US-Aussenminister McNamara.

  5. #24
    Avatar von abstinent

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    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    @ boys

    in diesem thread geht es um ein kommunistisches umerziehungslager, in dem unmenschliche foltermethoden praktiziert wurden, in dem tausende ihren endgültigen abschied von der freiheit nahmen.
    nicht um amerikanische politiker und politiken der 60er und 70er jahre!
    habt doch ein wenig respekt vor otto und macht hier nun keinen anti-ami thread draus. öffnet einen, und ich stelle mich gern der diskussion. :P
    ich habe lediglich angemerkt, das verallgemeinerungen und pauschalisierungen verbunden mit polemischen statements einen reisebericht nicht verbessern, sondern verwässern und unglaubhaft machen :-(

    schöne feiertage, oder feiert man weihnachten im kommunistischen macht- oder einflußbereich nicht mehr?

    ciao

    "abstinent"

  6. #25
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Zitat Zitat von abstinent",p="102198
    ...in diesem thread geht es um ein kommunistisches umerziehungslager..
    Tatsächlich ? Marx und Engels würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüßten, für welche ideologischen Abarten ihre dem Grunde nach folgerichtigen Ideen herhalten müssen. Ein Pol-Potsches Umerziehungslager - ja ! Ein kommunistisches, da habe ich so meine Zweifel.
    Genau so hirnverbrannt wäre es die USAF als faschistisches Schulungszentrum zu bezeichnen

    Zitat Zitat von abstinent",p="102198
    schöne feiertage, oder feiert man weihnachten im kommunistischen macht- oder einflußbereich nicht mehr?
    Natürlich nicht...bei uns allerdings schon noch

  7. #26
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    05.11.2002
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    12.292

    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Ich wunder mich aber, dass Otto sich solche Äußerungen in seinen Reiseberichten so gefallen lässt.
    Es ist Weihnachten ,Chak ,und ich halte es wie Heinz P. auf seinem zutreffenden Bild :

    Alle Rohre frei !!!!

    http://www.imagestation.com/picture/...0/fa3beeb9.jpg

  8. #27
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Zitat Zitat von abstinent",p="102198
    schöne feiertage, oder feiert man weihnachten im kommunistischen macht- oder einflußbereich nicht mehr?
    Das geht doch wohl ein wenig zu weit.

  9. #28
    garni
    Avatar von garni

    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Hi Otto,
    nimm Dir den Unsinn von diesem "abstinent" nicht zu Herzen.
    Selten so viel dummes gelesen. Woher hat der seine Infos über
    Kambodscha? Erzfeind Vietnam,oder doch mehr Thailand? Wer hat wen
    besetzt? TH hat KB von 40-46 besetzt,Vietnam hat es von Pol Pot befreit. .....metropole Phnom Penh,wohlgemerkt zur Kolonialzeit.
    Soviel Schwachsinn habe Ich bisher im Nittaya noch nicht gelesen.
    Der glaubt tatsächlich, daß es schon vor 100 Jahren die Patpong
    gab. Er ist so lächerlich. Vor 20 Jahren war Ich in KB in der DDR
    Botschaft, da wußte der nicht mal wo das Land im Altlas lag. Geschweige denn, nach KB einreisen. In KB gab es nie flächendeckend .......e, weder zur PP-Zeit noch danach. Ich habe die UN-Leute mit 15 jährigen Mädels im Jeep gesehen. Die Deutschen Sanitäter haben mir gesagt, das die Behandlung der Geschlechtskrankheiten,ihre Hauptaufgabe war. Besonders schlimm waren die Bulgaren damals.
    Otto mach so weiter wie bisher,frohes Fest und Guten Rutsch
    wünscht der garni/Matthias

  10. #29
    Avatar von HPollmeier

    Registriert seit
    27.08.2003
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    1.959

    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Hallo Otto,
    wenn ´abstinent´ mit Kambodscha schon nicht klar kommt, soll er wenigstens ueber den Irak informiert werden - von einem Amerikaner:

    "Unser Saddam

    GIFT, GELD UND SPIONAGEFOTOS - Wir haben ihm alles gegeben
    Von Michael Moore

    Gott sei dank, Saddam ist endlich zurück in amerikanischen Händen. Er muss uns wirklich sehr vermisst haben. Schlecht sah er aus. Aber immerhin - er bekam eine kostenlose Zahnutersuchung. Die meisten Amerikaner können davon nur träumen.


    Früher war Amerika von Saddarn sehr angetan. Wir liebten ihn. Mit viel Geld haben wir ihn bewaffnet und ihm geholfen, iranische Truppen zu ......... Aber dann hat er alles durcheinander gebracht mit seinem Überfall auf die in Kuwait herrschende Diktatur. Damit hat er das Schlimmste getan, was man sich vorstellen kann - er bedrohte einen noch größeren Freund von uns, nämlich die Diktatur in Saudi-Arabien und seine reichen Ölreserven. Der Bush-Clan und die saudische Königsfamilie waren und sind enge Geschäftspartner. Damals im Jahre 1990 beging Saddam einen schweren Fehler, indem er etwas zu nah an das Vermögen der Saudis herankam. Von da an ging es abwärts mit ihm.

    Das war nicht immer so. Saddam war unser guter Freund und Verbündeter, wir unterstützten sein Regirne. Einem Mörder zur Seite zu stehen, Doktor Frankenstein zu spielen, war uns immer sehr angenehm. Und so haben wir eine Reihe von Monstern hervorgebracht: Den Schah von Iran, Somoza in Nicaragua und Pinochet in Chile. Später dann taten wir so, als wären wir schockiert und hätten nichts gewusst, als diese Leute Amok liefen und ihre Völker massakrierten.

    Saddam mochten wir vor allem, weil er bereit war, gegen die Ayatollahs zu kämpfen. Deshalb gaben wir ihm Milliarden Dollar für Waffenkäufe. Und wohlgemerkt: Es ging um Massenvernichtungswaffen. In der Tat, er hatte sie. Wir müssen es ja ganz genau wissen, denn wir haben sie ihm gegeben.

    Amerikanische Unternehmen hatten nicht nur die Erlaubnis, mit Saddam in den achtziger Jahren Geschäfte zu machen; sie wurden sogar ausdrücklich ermuntert. Auf diese Weise hat er chemische und biologische Substanzen erhalten, die dann für C-und B-Waffen verwendet wurden. Dabei ging es, wie in einem Bericht des US-Senats aus dem Jahre 1994 nachzulesen ist, um folgende Erreger und hochtoxische Stoffe: Bacillus Anthracis, Clostridium Botulinum, Histoplasma Capsulatam, Brucella Melitensis, Clostridium Perfringens und Clostridium Tetani. Engste Verbindungen unterhielt Saddam auch zu Unternehmen aus anderen Branchen, darunter viele bekannte Namen: AT&T, Bechtel, Caterpillar, Dow Chernical, Dupont, Kodak, Hewlett-Packard und IBM.

    Wir waren mit Saddam so innerlich verbunden, dass wir ihm sogar die Satellitenaufnahmen zuspielten, mit denen er die iranischen Truppen exakt lokalisieren konnte. Wir wussten genau, was er mit den Informationen machen würde. Und so geschah es dann: Unmittelbar nach Erhalt der Spionagefotos vergaste er iranische Soldaten. Ein Jahr nach Beginn dieses Massenmords wurden die diplomatischen Beziehungen mit ihm vollständig wiederhergestellt. Spätestens als er dann einen Teil des irakischen Volkes, die Kurden, vergaste, hätte es doch, so könnte man meinen, zu einem Bruch zwischen ihm und uns kommen müssen. Tatsächlich versuchte der Kongress, Sanktionen gegen Saddam zu verhängen. Äber die Reagan-Regierung wies dieses Vorhaben sofort zurück.

    Genau so wie der Frankenstein aus der Mythologie geriet Saddam dann allerdings außer Kontrolle. Er tat nicht mehr das, was sein Meister ihm vorgab und musste wieder eingefangen werden. Und jetzt, da er aus der Wildnis zurückgekehrt ist, wird er möglicherweise etwas sagen wollen, nicht zuletzt über seine Schöpfer, seine treuen Verbündeten von damals."

    Zitiert aus „Freitag“ vom 26.12.2003

    Gruss
    Heinz

  11. #30
    Avatar von Otto-Nongkhai

    Registriert seit
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    12.292

    Re: Tuol Sleng S 21 Gefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh.

    Garni und Heinz ,

    Wie sich hier die Diskusion noch entwickelt hat .

    Ein frohes Fest ,



    aber auch mal eine Gedenkminute an die Opfer ,die in unseren Koepfen weiterleben sollten .

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