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Thailand Geschichten von fred2

Erstellt von fred2, 16.11.2007, 10:14 Uhr · 2.591 Antworten · 130.806 Aufrufe

  1. #2301
    Avatar von Jon Doe

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    ja - ja .... wenn in D das Wetter immer schlimmer wird, wird - wie jdes Jahr - hier der Ton immer etwas rauher.


  2.  
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  3. #2302
    Avatar von ChangLek

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    ..........ok - dann warten wir bis zum Frühling..........

  4. #2303
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Ja, wenn wir unseren Paddy nicht hätten, der meine Berichte genau prüft, Danke schön.
    fred2

  5. #2304
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    VT 08 Hotel Vientiane
    So fuhr er uns zu sein vorgeschlagenes Hotel an der Hauptstraße bei dem Beton-Denkmal. Das war wohl die Haupteinnahmequelle des Fahrers, die Farangs an das Hotel zu vermitteln. Der Schotte kannte dieses Hotel schon.
    Da mir die Lady nicht auf $ 59 rausgeben konnte, bezahlte ich die 700 in Baht.
    Nun ging ich auf die Suche nach Lebensmittel. Neben dem Hotel war ein Geschäft mit lauter alkoholischen Getränken im großem Schaufenster. Ich strebte zu dem größtem Supermarkt von Laos. Es waren lauter einzelne Läden. Auf meine Frage nanch einem Food-shop schickze man mich in ein großes Restaurant. So fragte ich weiter, aber alle Befragten schüttelten den Kopf. Außerhalb waren viele Marktstände, in der Mitte des Morningmarktes eine riesige Baustelle.
    Die meisten Stände boten Uhren, Handies und laotische lange Damenröcke. Jetzt fragte ich einen Farang nach einem Lebensmittelgeschäft, aber dieser meinte, in dieser Geschäftsgegend gebe es keine. Da es inzwischen heiß geworden war, ging ich resigniert zum Hotel zurück. Dabei sah ich, daß über dem Alkoholladen „Mimimart“ stand, also mal rein geguckt. Als erstes sah ich Baguetten, das war schon mal richtig. Eine Packung Streichkäse kostete hier nur B 80 während die selbe in TH durch die Einfuhrsteuer B 126 kostete. Eine Pastete in einer kleinen Dose fand sich auch. In einem Kühlschrank gab es abgepackte Portionen in Folien von Salami, Schinken und Speck, jede für B 80. Ein Päckchen Salami und Schinken gemischt nahm ich für B 140. Bier und Limo nahm ich auch noch mit. So, nun konnte meine französische Brotzeit starten.
    Ich würde niemals ein fertig belegtes Baguette an der Strasse kaufen. Die 1 qm Stände, bieten nur Baguetten an. In ihren kleinen Glaskästen sieht man Wurst, Käse und Schinken in der Sonne schwitzen. Dazu wird eine dunkle Fleischpaste ins Baguette geschmiert, das würde ich nicht mal einen Hund anbieten.

    Ich weiß nämlich was es heißt, auf Reisen einen verdorbenen Magen zu bekommen. In den Erawan-Bergen, wo ich ein Essen einnahm, von einer Garküche die von fetten Fleischfliegen umschwärmt wurde, bekam ich später Erbrechen und Durchfall. Das Erbrechen endete irgendwann mal, wenn der letzte Magensaft hervor gewürgt worden ist. Aber bis der lange Darm entleert wird, das dauert. Nur war “Pharmacie“ in den Bergen ein Fremdwort.
    Mit Bananen, Schokolade und Cola beruhigte ich etwas meine Innereien, sodaß ich es wagen konnte 3 mal 3 Stunden mit dem Bus zur jeweiligen Busstation zu fahren um in letzter Minute ein Klo aufzusuchen. Der letzte Bus nach Pattaya hatte zum Glück eine winzige Toilette drin. Ansonsten hätten mich die Fahrgäste an die frische Luft befördert.
    Oder, auf der Fahrt von Pattaya nach Buriram, wo der Bus mühsam über den Berg zuckelte wurde keine Rast eingelegt. Die Händler, die zustiegen boten Fleischspieße an. Ich nahm eine Pepsi die aus einem Plastikkübel gefüllt mit Wasser und Eis kam. Auf den Strohhalm verzichtete ich. Heute weiss ich, warum Expats die Dosen immer säuberlich an der Trinköffnung reinigen. Der Eimer hatte wohl des Nachts als Pinkeleimer gedient. Denn ich bekam fürchterliches Kotzen und nicht nur während der Fahrt, sondern auch im Gästehaus im Buriram war mir noch übel.
    Deshalb kommen in meine Baguetten nur Speisen aus sauberen Verpackungen, so konnte ich sorglos diese belegten Brote geniessen.
    fred2

  6. #2305
    Avatar von waltee

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    @fred2: Versuch es mal mit gekochten Speisen.

  7. #2306
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    ICH SUCHE EINEN GEBRAUCHTEN LAPTOP IN PATTAYA!

    fred2

  8. #2307
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    VT 09 Essen Mekong
    Nachdem ich etwas gepennt hatte, klapperte ich den Markt ab, um gefälschte Textilien zu finden, die der Zoll irgendwo beschlagnahmt hatte und in Laos nun billig verkauft werden. Aber so einen Laden, wie ich ihn früher im französischem Viertel vorfand, gab es hier nicht.
    In einem schönen Wat wollte ich Aufnahmen machen, aber da hier gerade eine große Totenfeier stattfand, unterließ ich es.
    Obwohl das Hotel am Hauptboulevard lag, war hier überhaupt nichts los, also ins Zimmer und TV geguckt.
    Ûm 18 Uhr, wenn die TH-Ladies Arbeitsende haben, bewegt sich etwas in den Datingseiten, ich mußte ja ein Treffen mit Lady N in Udon Thani klar machen. Sie schrieb, daß sie heute Abend mit ihrer Tochter zum Loi Khratongfest ging, sonderbar es war der 3.11. Ich teilte ihr mit, daß ich am 4. nach Udon käme und gegen 16 Uhr sie anrufen werde.
    Danach ging ich mit dem Schotten in Richtung des Beton-Monumentes. Da er auch hungrig war und es dort keine Restaurants gab, entschlossen wir uns an den Mekong in das Touristenviertel zu gehen.
    Auch dort waren kaum Touristen unterwegs, die Thais gehen wohl nicht gerne promenieren.
    Das Restaurant das wir im Auge hatten war ziemlich belegt, so daß ich ein anderes, sehr gutes in einer Seitengasse vorschlug. Dort gab es neben Laos- und Thaigerichten auch koreanische Speisen. Die Bedienungen waren so süß, daß ich am liebsten gesagt hätte, ich nehme Eine davon.
    Ich war mit dem Schotten einig, daß die Laosmädchen charmanter sind als die Thailadies. Er meinte auch sie wären herzlicher. Nur leider trugen sie Röcke die bis an die Waden reichten.
    Das Essen war ausgezeichnet und ein wirklichern Genuß. Als mein Begleiter feststellte, daß er Telefonkontakt mit TH hatte, rief ich N an. Ihre Stimme klang natürlich und ich hatte ein gutes Gefühl
    Beim Retourweg zum Hotel gegeneten wir immer weniger Leute, es war erst 20:30 Uhr. Auf der Hauptstrasse war überhaupt niemand mehr, es war richtig trostlos, uns blieb nur mehr das Fernsehen übrig.
    Am nächsten Morgen gab es ein mageres Frühstück im Hotel. Dann schaute ich auf die Strasse, es rentierte sich gar nicht hier spazieren zu gehen. Deshalb verbrachte ich den Vormittag mit Schreiben meines Berichtes und Fernsehen.
    fred2

  9. #2308
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    VT 10 Visa Abholung
    Um 12 Uhr hing ich mich im Hotel ins Internet, denn ich mußte für Khon Kaen und Korat noch Ladies klar machen. Mit Nongkai hatte ich nichts mehr vor. Diese langweilige Stadt hatte fast nichts von TH, eher von Laos. Die Farangs, die dort in Gruppen tagsüber in den wenigen Bars hingen, taten mir leid.
    Eine Lady aus KK sah nett aus auf der Datingseite, aber ihre Angabe von 60 kg erschreckte mich bei einer Größe von 156 cm.
    Eine Lady aus Korat hatte am Foto ihr kleines Mädchen auf dem Arm. Die Frau hatte mit ihren dunklen Augen einen traurigen Blick. Auf ein meist gekünsteltes Lächeln braucht man sowieso nichts geben. An dieser Frau war ich interessiert, denn ich könnte ihr etwas Sicherheit bieten und sie war sicher treu. Also schrieb ich sie an , daß ich bald nach Korat komme. Die Frage war nur, wie oft diese Frau die Nachrichten in der Datingseite ließt.
    Um 12:15 wurden wir von unserem Fahrer abgeholt, der uns zur Immigration brachte. Dort standen schon einige Leute vot dem Tor. Die Sonne brannte umbarmherzig herunter, darum holte ich meinen Regenknirps aus dem Gepäck. Ein Laote saß hier und wollte Regenschirme für B 20 verleihen. Drinnen im Hof war ein großer Pavillon unter dem man bequem hätte warten können. Aber nein, man ließ uns auf der Straße ohne Sonnenschutz schmoren.
    Erst nach 13 Uhr wurde das Gitter geöffnet und die Leute rannten und drängten nun nach vorne um eine niedere Nummer zu erhalten. Mit dieser Nummer konnten wir in einem großen gekühlten Raum warten, bis diese Nummer angezeigt wurde. Da die Pässe nach der gestrigen Nummer in dieser Reihenfolge sortiert waren, erhielt man nach Vorlage dieser Nummer den Paß in Sekundenschnelle.
    Ich erklärte anschliessend dem Fahrer, daß es ein Blödsinn war, so früh zu kommen und 40 Minuten in der Sonne zu schwitzen, anstatt später ohne anstehen zu müssen, zwar eine höhere Nummer zu bekommen, aber dafür im klimatisiertem Raum vielleicht 15 Minuten zu warten.
    Der Schotte wurde alsdann zu einem Reisebüro gefahren, wo er den Zug nach BKK gebucht hatte. Dieses Büro wird ihn dann nach Nong kai bringen.
    Da er seid 3 Jahren in BKK weilte, fragte ich ihn nach seinem Job. Er war Englischlehrer und verdiente etwa B 35.000. Er meinte auch, die meisten Thailändischen Englischlehrer könnten selbst nur wenig Englisch und ließen die Schüler nur Vokabeln pauken, deshalb hatten sie (außer den Barladies) keine Praxis in der Konversation.
    fred2

  10. #2309
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    VT 11 Fahrt Grenze
    Mit mir fuhr der Fahrer an die Grenze, dabei fragte ich ihn, warum er nicht Nachts auch seinen Service als Reiseführer anbot. Ja ich ging sogar soweit und meinte, er hätte ja täglich mit meist männlichen Farangs zu tun, warum er nicht Ladies vermittelte. Dazu müsste er allerdings Fotos und Daten von Ladies vorrätig haben.
    Der Fahre zeigte tatsächlich für diesen Nebenerwerb Interesse und wollte ich in einem Internetcafe eine Emailadresse zulegen. Ich gab ihn dann $2 Trinkgeld, denn er hatte sich wirklich sehr um uns bemüht, so daß man seine Dienste ruhig weiter empfehlen kann.
    Nach dem passieren der laotischen Grenze kam wieder ein Taxifahrer auf mich zu und bot mir mit seinem Van nach Nongkai zu fahren. Als ich nach dem Preis fragte, mischte sich ein älterer Taxler ein und meinte B 1000. Da wandte ich mich ab, aber der Fahrer beschwichtigte mich und zeigte mit dem Fingern B 200. Ich mußte trotzdem ein Ticket für B 20 kaufen, für die Mautstrecke über die Brücke. Ich setzte mich auf die Wartebank und als 7 Leute zusammen waren fuhren wir über die Brücke nach TH.
    Dort Ausfüllen des Einreiseformulars, das dann in den Pass geheftet wurde, versehen mit dem Stempel für 60 Tage. Danach fuhr der Van zum Flughafen von Udon, wo 4 Japaner abgeliefert wurden. Ich fragte eine junge Lady im Van, ob sie in die City fuhren. Sie bejahte, da fuhr ich bis zum Busterminal mit, das war super.
    fred2

  11. #2310
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    VT 12 Udon Hotel
    Am Busterminal heftete sich ein Tuktukfahrer mir an die Fersen, doch ich wußte die Taxen mit Uhren waren günstiger. So fragte ich einen Taxifahrer nach dem Hotel Paradies, in dem ich vor 3 Jahren abgestiegen war. Doch er empfahl mich an den Tuktukfahrer, der B 40 verlangte. Warum, bemerkte ich bald, es ging nämlich nur um 2 Ecken. Neben dem Hotel war ein großes Gebäude abgerissen. Auch vom Hotel standen zum Großteil nur mehr die Mauern. Einige Zimmer waren noch bewohnbar. Die junge Lady am Tresen sprach kaum Englisch, anscheinend machte der Tuktukfahrer den Preis fix, B 350, ich war erstaunt. Das Zimmer war zwar altmodisch, aber groß und mit einem großen Kühlschrank und großem TV versehen, auch AC war vorhanden.
    Das Bad war abbruchreif, die Wanne innen verrostet. Der befürchtete Baulärm blieb aus. Anscheinend wurden nur mehr Kleinarbeiten getätigt.

    VT 13 Treffen N
    Nachdem ich geduscht und 1 Stunde geschlafen hatte, rief ich N an. Ihre Tochter war am Telefon, die gut Englisch sprach. N war beim Zahnarzt und würde danach zurück rufen. Um 18 Uhr, als noch kein Anruf kam, marschierte ich los, denn ich wollte im Internet nachsehen, ob die Lady ais KK sich gemeldet hatte.
    Da erreichte mich N am Handy. Auf ihre Frage wo ich sei konnte ich keine Antwort geben und den Hotelnamen von der Bruchbude wollte ich nicht nennen (konnte schlecht sagen, daß ich im „Paradies“ war). So übergab ich das Handy dem Mann im Internetshop. Er hat ihr wohl den Weg dorthin erklärt, denn sie wollte in einer halben Stunde kommen.
    Nach einiger Zeit kamen 2 Mopeds angerauscht. Eins mit der Schwester und ihrer Freundin und auf dem anderen saß N. Auf dem ersten Blick stellte ich fest, das paßt, denn ihr Foto im Internet war schon sehr jugendlich, das besagten neuere Bilder, die sie mir per Email sandte. Ihr Hintern in der Bluejean war rustikal und sie hatte auch feste Schenkel, egal, da mußte man durch, Eine lockere Thai mit Moped, was will man mehr!
    Nun war die Frage, wohin wir Essen gehen. KFC, wollte ich nicht und gegenüber wo es Nudelsuppen gab, noch weniger. Mein Vorschlag in ein chinesisches Restaurant zu gehen, gefiel N nicht. Ich wurde gefragt, was ich Essen wollte. Huhn, ach da fiel mir Tom Ka Gai ein. Wir setzten uns auf die Mopeds und fuhren los. Ich fasste N an den Hüften, aber da war sie kitzlig, so gab ich ihr etwas Schenkeldruck. Sie hatte keinen Helm auf und ihre Haare peitschten mir ins Gesicht, darum fasste ich ihre Haare mit einer Hand zu einem Pferdeschwanz zusammen.
    Bei einem typischen Thairestaurant, das bis an den Gehsteig raus ging, hielten wir. Es waren viele Leute dort und durch den Strassenverkehr ungemütlich. Es gab auch keinen Platz für 4 Personen, so fuhren wir weiter.

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