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Thailand Geschichten von fred2

Erstellt von fred2, 16.11.2007, 10:14 Uhr · 2.591 Antworten · 131.068 Aufrufe

  1. #1191
    Avatar von JT29

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Du lieferst ja Steilvorlagen für die Fortsetzung - fast schon Thailändische Lindenstraße ;-D

  2.  
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  3. #1192
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Hat Ming so dicke Lippen,oder hast du ihr da draufgebissen,Fred?

  4. #1193
    Avatar von chanacha

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    @otto
    stimme Deinem Kommentar voll zu.
    Der naechste Bericht wird von den immensen Kosten gepraegt sein die eine solche Langzeitverbindung mit sich bringen.
    Da Fred real existiert und so programmiert ist wie er schildert ist eine Rueckkehr zu ST absolut sicher. Die Leserschaft wird auf ihre Kosten, auch zukuenftig, kommen.

  5. #1194
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    ST ist ja auch billiger,der Preis wird nach dem Minutentakt berechnet.
    Rechne das mal auf LT um

  6. #1195
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Ming, 5.

    Eines Abends als wir wieder an den Strand fuhren, schauten wir bei einer Freundin von Ming vorbei, die in Jomtien einen Massagesalon hatte. Dort war nichts los und Ming sagte mir, dass ihre Freundin Dom keine Farangs hätte, ich solle ihr welche besorgen. Nächste Woche wolle sie mit mir zur Massage vorbei kommen. Gleich anschliessend meinte Ming, ich solle der Freundin Geld geben fürs Essen. Das war jetzt eine Frechheit und ich sagte, dass ich am Monatsende selbst knapp bin.
    Komischerweise fuhr Ming ohne Nummernschild am Moped. Als ich sie darauf ansprach, meinte sie, das Moped sei neu und sie würde erst in 3 Monaten ein Nummernschild bekommen. Zum Glück hatte ich meinen Paragliderhelm mitgebracht, sodass wir ungehindert bei den Polizisten vorbei kamen. Die Idee ein Moped in Pattaya selbst zu fahren, hatte ich gleich verworfen.

    Heute wollten wir in das Zimmer von Ming fahren, um restliche Sachen zu holen, wie ich meinte. Ihr Zimmer lag etwas weiter als das Ambasador. Unterwegs kamen wir an ihrem früheren Massagesalon vorbei, aber Ming kehrte nicht ein. Ich war neugierig auf das Zimmer von Ming, hatte ich doch schon wüste Behausungen erlebt, sogar zusammen geschusterte Räume am Dachboden, wo mehrere Ladies auf einer Matratze am Boden schliefen.
    Aber das Zimmer von Ming war das Beste was ich bisher sah. sauber und hell. Am Fliesenboden lag etwas, das wie ein Bettüberwurf aussah. Es war aber ein ca 5cm dicker Schaumgummi eingearbeitet, so dass es als Liege diente, war aber ein harter Spass. Weiters befanden sich ein Gestell, wo man Kleider aufhängt und ein Gestell mit 4 Körbe für kleinere Sachen. Dazwische waren bereits gepackt ein Trolli und zwei Taschen. In einer Tasche war ein grösseres Stofftier, wohl Mings Schmusetier.
    Allerdings war die Sukhumwit nur 15m daneben, da dürfte es Nachts ziemlich laut sein.
    Da wir vorhatten an den Strand zu fahren, machten wir uns auf den Weg dorthin. Es war ein toller Strandabschnitt mit vielen leeren Liegestühlen, sodass wir nicht auf der Matte liegen mussten. Unter den Sonnenschirmen war es gut auszuhalten. Es gab auch einen Ess- und Getränkeservice. Wir gingen etwas ins Wasser und spielten Frispy. Als wir zurückfuhren, fuhr Ming an ihrem Zimmer vorbei. Ich hatte Mühe sie zu stoppen, erst als ich sagte, ich müsse auf die Toilette, liess sie mich auf ihr Zimmer. Als ich dann Ihr Gepäck mit nehmen wollte, war sie strikt dagegen, auch nicht ihr Schmusetier. Hoppla, die wollte gar nicht umziehen. Sie beteuerte, dass sie das Zimmer ihrer Freundin Dom überlassen wollte und später die Sachen hole. Aber das glaubte ich ihr nicht mehr, ein Misstrauen war gestreut.

    Ming sagte mir, dass sie einen Pass hätte, warum fragte ich. Ein Russe wollte sie mitnehmen als Masseuse. Ja hatte sie denn keine Ahnung, wie viele Asiatinnen ins Ausland gelockt werden, um dort an ein ....... verkauft, eingesperrt, geschlagen und versklavt zu werden. Was mich wunderte, der Pass war im März ausgestellt. Im Massagesalon beim Ambasador, wo hauptsächlich Russen waren, arbeitet sie erst seit einem Monat. Ihr Name Ming hatte mit ihrem tatsächlichem Vornamen nichts gemein, ausserdem ersah ich, dass ihr Geburtsort Khon Kaen war.

    Ich hatte ja Ming schöne Sandalen gekauft, da sie ständig in Turnschuhen die sie ganz locker band, lässig rumschlürfte. Als wir damals durchs Lottus gingen, blieb sie bei einem Schuhschrank stehen, ich sollte diesen kaufen. Ich fand das witzig, kaum hatte sie ein zweites paar Schlappen, braucht sie einen Schuhschrank. Oftmals sind solche Kaufwünsche nur ein Test, wie blöd der Farang ist. Ich entgegnete, dass ich in einem Hotel wohne und mich nicht mit Möblen belaste. Was mir weniger gefiel ist, dass Ming mich am ersten Tag mehrmals zu einem Uhrenstand schleppte und dort anfing eine Uhr auszusuchen, obwohl sie eine hatte. Da winkte ich ab, die Uhren waren zwar spottbillig, aber für den ersten Tag war die Anforderung überzogen.
    Einmal fuhre wir mit dem Moped zum Markt. Ich hatte die Idee, wenn Ming einkauft, würde sie es günstiger bekommen als ich. Nach kurzer Zeit trafen wir uns, sie hatte das Geld ausgegeben. Hatte 3 Mango, gekauft, die verderben uns ja, dachte ich, eine halbe Melone und einen grossen String Bananen, obwohl ich gebeten hatte wenige Bananen zu kaufen. Tomaten, fragte ich, kannte sie nicht, also ging ich mit ihr zu dem Stand, wo ich sie immer für B 7 gekauft hatte, nun mit Ming kosteten sie B 15. Ich habe auch noch nie erlebt oder gehört, dass man etwas mit einer Lady in Pattaya billiger bekommt, im Gegenteil. Ich glaube die Ladies sind stolz, wenn sie dem Verkäufer einen guten Preis zuschanzen. Später verkaufte ich am Pool die halben Bananen und eine Mango. Selbst seine Thaifrau meinte die Mango wäre zu teuer. Also das nächstemal wieder selbst einkaufen und auf die Preise achten.
    Neben unserem Hotel war ein uriges Thairestaurant, da nahm ich und meine Freund öfters ein Thaigericht für B 50. Einmal sass eine Thai neben uns die Deutsch sprach, als sie den Preis übersetzte war er auf B 50. Als meine Freunde merkten, dass die Farangs für das Bier mehr als die Thais zahlen mussten gingen sie nicht mehr hin.
    Heute ist das Restaurant eine Ruine, denn der Besitzer hatte im Rausch und Streit mit seiner Frau alles zertrümmert.

    Wenn man mit einer Lady mehrere Tage zusammen ist, kann man erleben wie der Service täglich weniger wird. Die süssen Stimmen lauter werden, bis hin zum Geschrei. Ja die Damen wurden ja autoritär erzogen und wollen ihren sturen Willen durchsetzen. Langsam fällt die schauspielerische Maske und ihr wahres auf Geld ausgerichtetes Ziel wird deutlicher. Ming wollte ja in einen Massagesalon arbeiten gehen und meinte nun, ich müsste ihr da täglich B 150 fürs Essen und Mopedfahrt beisteuern, da sagte ich mal nichts.
    Ab dritten Tag wollen die Mädels nicht mehr ins Wasser. Pennen am Pool bis Nachtmittag, bis es Zeit wird zum futtern, ist angesagt.
    Fett ansetzen, was sonst, ist jetzt auf der Tagesordnung. Ich habe ihr einige Übungen gezeigt um den Bauchspeck weg zu bekommen, sowie Übungen aus dem Schisport, um straffe Schenkel zu bekommen, aber sie hatte keine Lust dazu. Ebenso empfahl ich ihr, mal mit meinem Mountenbyke einige Runden zu drehen, aber sie sah mich nur komisch an, wozu hatte sie ein Moped.
    Abends Fernsehen bis zum einschlafen. Trotz des Geschreies der Ladies im TV, es geht ja nur um Weibergezank, scheint wohl eine Schulung für Ladies zu sein, schlafe ich dabei ein, Doch dann wache ich durch ungewöhnliche Laute auf. Ming guckt jetzt einen äusserst brutalen Film, wo in Grossaufnahme Prügeleien gezeigt werden dass das Blut spritzt. Ich sage Ming, sie solle doch ein vernünftiges Programm (von 63) auswählen, aber sie schreit herum, was ist, warum. Ich schalte den TV ab, sie schaltet auf sturr, schläft im unbequemen Fauteuil.
    Am nächsten Abend biete ich ihr Computerspiele, sie freut sich wie ein Kind. Aber danach wieder TV, ich war bereits eingeschlafen, sie lag wieder im Fauteuil, wollte mich wohl bestrafen. Jetzt hatte ich genug von ihrem Theater, ich werde sie auf ihr Zimmer schicken, denke ich, es ist 23:30, noch Zeit fürs Bamboo. Doch während ich überlegte wurde es 0:30, da hatte ich auch keinen Bock mehr aufzustehen. Also schluckte ich den Ärger erstmals runter und wollte am nächsten Morgen mit Ming ein ernstes Wort reden.
    Am nächsten Morgen spricht erst keiner miteinander, dann kommt Ming aus dem Bad, lächelt zuckersüss. Das zieht nicht mehr, denke ich und beim Frühstück am Pool, sagte ich Ming kurzerhand „Du schläftst besser in Deinem Zimmer“. Sie sieht mich von der Seite an, als wollte sie sagen „meinst Du das wirklich“. So setze ich noch eines drauf. Für mich währe es besser eine Lady 2 mal die Woche zu haben a B 1000, da in dem kleinen Zimmer ein dauerhaftes Zusammenleben zu eng wäre. Aber das kommt auch nicht an, ich gebe auf.
    Mein Freund meinte, ich würde den Ladies zu sehr schmeicheln. Ja, ich umwerbe sie zu sehr, dann glauben sie wohl, mich hat der Liebeskasper erwischt und sie können sich alles erlauben. Ich muss einfach cooler werden, schliesslich werden sie von ihren Thai-Machos auch nicht verwöhnt, sondern müssen gehorchen.

    Der Tag verlief normal. Als Ming am Balkon Englisch lernte und ich hinzu kam, schloss sie ihr Heft. Später warf ich einen Blick hinein. Sie hatte sich Sätze notiert, die man fürs Kennenlernen benötigt. Aber interessanterweise jede Menge Sätze mit Entschuldigungen, na ja, sie wird schon wissen warum.
    Abends Computerspiel dann TV. Nachdem ich Ming die andere Bettseite angeboten hatte, wo der Fan mehr hinblies, legte sie sich auf diese Seite. Als ich etwas später auch ins Bett ging, und gute Nacht wünschte bekam ich keine Antwort. Da ich ja während ihrem TV gucken eingepennt bin und Stunden geschlafen hatte, konnte ich jetzt nicht mehr einschlafen. Also machte ich Bilanz.
    Zur Zeit kam ja fast nichts mehr von Ming rüber und wenn sie 12 Stunden arbeiten ginge würde das folgendermassen aussehen. Von 12 bis 24 Uhr Arbeit, oft auch länger, müde, kein BumBum, dann bis 11 Uhr schlafen, tschüss. Da blieb für mich nichts mehr, ausser Kosten. Vor allem habe ich erlebt, dass der Massagejob ein guter Anglerpunkt für die Ladies ist. Ein paar geschickte Handgriffe und sie haben ein Nebeneinkommen und mit etwas Überstunden für eine ST lohnt sich der Job.

    Am nächsten Morgen, ich war früh wach, wurde Zeit für Klartext. Ming schlief noch, aber ich sprach sie an, fragte ob sie, wenn sie arbeiten geht, täglich B 150 haben wollte, sie nickte. Nun rechne ich ihr vor, das sind B 4.500 im Monat mehr, dazu kommt noch Essen und sonstiges, also über B 20.000. Was bekomme ich dafür, von einer Lady, die den halben Tag verschläft, keine Massage oder 5ex bietet ? Wenn sie 12 Stunden arbeitet sehe ich sie kaum mehr. Ne, wir machen Schluss. Sie schaut mich verwundert an und will weiter pennen. Ich setz noch eins drauf, heute gehe ich ins Bamboo und hole mir eine Lady, ich brauche 5ex. Ming ist verärgert über diese Ruhestörung und dreht sich um.
    Nach einiger Zeit stand sie dann langsam auf und duschte und schminkte sich anschliessend. Nachdem sie fertig geschminkt war, begutachtete sie sich im Spiegel, sie sah jetzt super aus, übersah aber das Foto ihrer Tochter am Spiegel. Ich machte sie darauf aufmerksam. Sie war wohl zu jung und zu schön, um für mich länger „wahr“ zu sein. Ich hatte mit ihr ohnehin nur in der low saeson gerechnet, denn wenn die geilen ausgehungerten Urlauber kommen, dann sind die schönen Ladies willkommene und gut bezahlte Beute.
    Sodann stellte sie sich in Positur, schaute mich mit ihren Kulleraugen süss an und fragte „I go room?“. Was wohl bedeuten sollte „willst Du mich wirklich wegschicken ?“ „ja“ antwortete ich ruhig, denn diese Entscheidung hatte ich mir tage- und nächtelang gut überlegt. Nun verzog sich ihr Gesichtsausdruck in eine bös dreinblickende Fratze, das hatte sie wohl nicht erwartet.
    Daraufhin packte sie ihre Kleider und Kosmetika ein, darin hat sie bestimmt schon Übung und diese Prozedur zigmal hinter sich gebracht. Sie zog eines ihrer kindlichen Kleider an, sah neckisch aus das kurze Kleid, aber darunter tragen die Ladies eine kurze Jeans oder sonstige steife Hose. Als ich mich auch anzog, fragte sie, wohin ich gehe, mit ihr zum ATM, antwortete ich. Beim verlassen des Zimmers, fragte sie mich, ob sie ihr Käppi mitnehmen dürfe, natürlich. „I see, you are not happy“ meinte sie, damit hatte sie recht.
    Nach dem ich ihr das Honorar überreicht hatte, wünschte ich ihr viel Glück. Sie wird sich chnell wieder einen Farang angelacht haben, sowie sie aussieht und dem süssen Theater das sie macht, dachte ich. Sie wünschte auch mir, dass es mir gut gehe und entschuldigte sich, dass es mit uns nicht geklappt hat.
    Ja, das war keine leichte Trennung, war aber vernünftig. Komischerweise hat Ming den Bikini zurück gelassen, auch die Fotos von ihr, die ich am Strand gemacht hatte. Wahrscheinlich wollen die Ladies die Teilabschnitte ihrer Jobs geistig deleten, um sich auf den neuen Sponser voll zu konzentrieren.

    Heute Abend muss ich mir unbedingt Trost im Bamboo suchen. Zum Glück bin ich keiner, der sich wegen Kummer besäuft. Also erstmals die Sarongs und Kopfkissen waschen und die langen Haare beseitigen, damit sich die Neue wohl fühlt.
    Es ist jetzt die allerbeste Zeit, Monatsende, die Mieten der Ladies werden fällig, Handy- und Mopedraten. September ist „happy hour“ für Rentner, von wegen Regenzeit, gut das es die Touristen abschreckt.

    fred2 (wieder frei)

  7. #1196
    Avatar von chanacha

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    die Prognose von gestern war richtig !
    ST ist die Antwort.

  8. #1197
    Avatar von phimax

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Zitat Zitat von fred2",p="625449
    ...und die langen Haare beseitigen...
    Die Abflüsse im Bad nicht vergessen...

  9. #1198
    Avatar von BinHierNichtDa

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Naja jetzt hat er wenigstens 2 Leihbikinis und die Damen können sich einen aussuchen.

  10. #1199
    Avatar von maphrao

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Zitat Zitat von BinHierNichtDa",p="625474
    Naja jetzt hat er wenigstens 2 Leihbikinis und die Damen können sich einen aussuchen.

    Wieviele Tage waren das jetzt? Zählt für Fred vermutlich schon fast unter Langzeitbeziehung

  11. #1200
    Avatar von marc

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Zitat Zitat von superThai",p="624186
    schon bald wird wieder in alter manier vom leih bikini und den damen des horizontalen gewerbes erzählt
    man bin ich gut ;-D :bravo: schön zu sehen, dass du nun zur alten professionalität zurück kehrst@fred2

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