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Thailand Geschichten von fred2

Erstellt von fred2, 16.11.2007, 10:14 Uhr · 2.591 Antworten · 131.021 Aufrufe

  1. #1011
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Also kommen wir wieder zurück zum Thema, Die Ladies aus Patty.
    Für viele vielleicht langweilig, aber für mich eine schöne Abwechslung.

    Neues Spiel.

    Also versuche ich mein Glück wieder im Bamboo.
    Am ersten Tag flirte ich mit 6 Mädels rum, aber das bringt nichts, denn die merken gleich, dass ein Butterfly unterwegs ist.
    Am nächsten Tag konzentriere ich mich auf eine Lady, sie machte auch einen interessierten Eindruck (aufs money). Ich frage sie ob sie gerne schwimmt, ja, im Hotel gibt es einen grossen Pool. Ich möchte sie gerne tagsüber kennen lernen, denn nachts arbeite ich im Internet. Da erklärt sie mir, dass sie tagsüber mit ihren Freundinnen Pattaya besichtigen will. Die war also auf schnelle Kohle aus, ohne mich.
    Am darauffolgenden Abend durchstreife ich seit langem wieder Naklua. Wenig los, in den ersten Bars uralt Mädels. Die deutschen restaurants leer, sogar der Anton.
    Vor einer Bar fällt mir eine Lady um den Hals und sagte, sie suchte mich im Bamboo, dann hätte sie mich angerufen, ich hääte gesagt, dass ich eine Lady habe. Pia war ihr Name ich hätte ihr mal meine Telefonnummer gegeben. Ich vertröstete sie auf Morgen, falls schön Wetter ist um in den Pool zu steigen. Ihr Arbeitsbeginn war erst um 18 Uhr, sodass wir einen schönen Nachmittag verbringen könnten, ohne Barfine und nächtliche Müdigkeit. Beim weitergehen komme ich an einer bar vorbei, wo die hübschen Mädels an den Stangen keck tanzten. Ich schnappte mir eine am Barhocker, sie machte einen soliden Eindruck. Lies mir ihre Hanbdynummer geben und verabredete auch ein Meeting am Pool, denn ihr Arbeitsbeginn war erst um 19 Uhr. Als ich von meiner Naklua-Runde wieder an ihrer Bar vorbeikam setzte ich mich zur Lady, denn ich konnte ein Bier vertragen und sie war neine ruhuge interessante Dame. Sie erzählte mir, sie wäre jetzt eine Monat mit einem Farang zusammen gewese. Da fragte ich natürlich was er gelöhnt hatte. B 30.000, dazu kamen nich B 9.000 Barfine, Essen, paar Kleider etc. Der Spass hat ihn bestimmt über B 50.000 gekostet. Ok, um Urlaub kann man sich das gönnen. Sie würde nicht mit jedem Farang mitgehen, sondern nur wochenweise. Erst mal Kennen lernen, dann können wir uns ja öfters treffen meinte ich. Sie machte so einen guten Eindruck und die Figur war auch perfekt, deshalb überlegte ich ob ich sie gleich mitnehmen sollte und auch mit ihr ins Bamboo gehen. Aber sicher ist Morgen kein gutes Wetter zum Baden, dann war die Investition von B 1300 daneben. Ausserdem läuft sie mir nicht davon. Also höflich verabschiedet und ab ins Bamboo.
    Dort war zu meinem Erstaunen allerhand los, sehr viele Mädels. In meiner Nähe war sass eine Lady mit wunderbar grossen Augen.
    Aber ich ging mal alleine auf die Tanzfläche, dort begrüsste mich eine Lady, die mich kannte, ich mich aber nicht erinnern konnte. Egal ich tanzte mit ihr. Dann bemerkte ich dass die Lady mit den grossen Augen auch neben mir tanzte, ich berührte öfters, wie unabsichtlich ihren Arm. Damit ich mich von meiner Tanzpartnerin loseisen konnte, holte ich mein Handy aus der Tasche und deutete ich würde damit mal rausgehen.
    Später sah ich meinen Schwarm alleine tanzen, ich hinten ran, fasse sie an den Hüften und tanze so mir ihr. Sie dreht sich um und nickte. So kamen wir uns näher und immer näher. Sie war gross, hatte schöne lange Haare, volle süsse Lippen, einfach Klasse, die lasse ich mir Heute nicht entgehen. Sie hies An, sprach leider kaum Englisch, aber ihre Freundin, die sich als ihre ältere Schwester vorstellte. Sie kamen aus einem Ort der mir nicht bekannt war. 12 Stunden hinter Bangkok, mein Gott, ist das in Tibet? Die Schwester sah fein aus, hatte helle Haut und machte einen aufgeweckten Eindruck, die hätte ich mir erst greifen sollen, denn mit einer vernünftigen Verständigung hat man mehr Freude. Die Schwester ist anscheinend in Bangkok tätig, genau, da muss ich sowieso mal hin. Jetzt hinterher frage ich mich, warum ich nicht mal mit ihr getanzt habe. Sie meinte, ich könnte An ruhig mit nehmen, ach ja, ich gab ihr meine Handynummer und sie verabschiedete mich mit Wangenküssen.
    An war eine schöne Lady, hatte aber kaum Busen. Bevor wir ins Hotel kamen, teilte sie mir mit, dass sie 2 Babies hätte, ach deshalb war sie am Anschaffen. An ihrer Figur merkte man nichts von den Kindern. Als sie in der Unterwäsche ins Bad ging wollte ich mit, sie verneinte und deutete aufs Klo. Nachdem sie das Bad verschlossen hatte, hatte ich den Eindruck ne brüde Lady erwischt zu haben. Aber nach kurzer Zeit öfnnete sich die Türe und An kam nackt heraus, so ist es recht. Nun gegenseitiges einschäumen und sauber machen und ein bischen Bodymassage.
    Nach der gemeinsamen Dusche empfahl ich ihr sich aufs Bett zu legen, damit ich sie schön massieren konnte. Sie aber kramte aus ihrer Tasche ein Kondom hervor. Langsam Baby, ist alles im Programm inbegriffen. Meine sanfte Ölmassage gefiel ihr sehr. Insbesonders als ich ihre Brüste mit den Lippen liebkoste stöhnte sie wunderbar, aber das war erst der Anfang . . . (Nittaya Zensur)
    Beim Einschlafen kuschelte sie sich ran, sie hatte gar nicht so eine heisse Körpertemperatur, so dass es sehr angenehm war.
    Am Morgen hörte ich sie im Bad werken, dann sah ich, dass sie sich anzog, es war schon 10 Uhr. Ich schlug ihr vor am Pool zu frühstücken, was sie annahm, aber dort trank sie nur ihre süsse Milch, sie wollte auch kein Thaiessen. Nachdem ich ein paar Fotos mit ihr vor einem schönen Blumenstrauch gemacht hatte, legte ich ihr eine Thailandkarte vor und sie zeigte mir ihren Ort, der im Nordosten an der Grenze zu Laos war.
    Dann lies ich mir die Nummer ihrer Schwester Nok geben. Die war noch ganz verschlafen. Als ich sie fragte wann sie wieder in Bangkok sei, meinte sie, sie müsse demnächst wieder zurück und An müsste alleine in Patty bleiben, hätte aber keine Unterkunft. Das war ein direktest Angebot An aufzunehmen, aber ich bin ja keine Beherbergungsunternehmen, da würde sie, also Nok auch bei Bedarf unterschlüpfen und ich spiele den Wirt. Das kenne ich bereits, mit 2 Ladies ist man sowieso nur mehr der zahlende Esel.
    So verblieb ich, dass ich sie, wenn ich in Bangkok bin, mal anrufen darf. Womöglich sehe ich Beide heute im Bamboo.
    Da heute keine Sonne scheint muss ich den anderen Mädels absagen, aber die Sonne wird wieder scheinen und ich bekomme sicher eine hübsche Lady im Bikini vor die Linse.

    Wieder ein Abend im Bamboo, laufe direkt in die Hände von An und Nok. Ja der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier und bevorzugt immer wieder die gleichen Plätze. Also Küsschen und setze mich zu Ihnen. Will heute Nok anpaggern. Gehe aber erst mit An zum Tanzen, sie hat heute einen neckischen Jeansminirock an. Im Halbdunkel kommt sie rassig raus, aber was habe ich von ihrer Schönheit, wenn das Licht aus ist. Während ich mit ihr tanze, lacht sich Nok einen grossen Farang an, seriöser Typ. Wie ich zum Tischchen zurück komme sitzt sie schon am Nachbartisch beim Farang, dumm gelaufen. Da ich das spärliche Englisch von An bei der Musik nicht verstehen kann stelle ich mich vor sie, schiebe mein Knie zwischen ihre Schenkel, wo sie am Hocker sitzt und schwinge etwas im Rytmus. Das gefällt ihr aber nicht und sie verweist mich auf meinen Hocker. Dort beobachte ich Nok. Heute gefällt sie mir weniger, hat kaum Busen und wirkt sogar im Halbdunklem blass. Ausserdem scheint sie mir zu gerissen zu sein. Nun sitze ich also bei An, ohne Konversation und vermisse meine tänzerische Freiheit. Doch An meint, zu meiner Freude, ich sollte alleine tanzen gehen. Nun tanze ich also durch eine Reihe von schwingenden Ladies und sehe mich um. Irgendwie bekomme ich ein schlechtes Gewissen, das jetzt auszunutzen. Also kehre ich an meinen Tisch zurück. Die Ladies waren aber auf der Toilette, so warte ich brav.
    Als sie zurückkommen fragt mich Nok ganz ungeniert, ob ich An mitnehme. Nein ich arbeite Nachts im Internet, log ich. Sie sucht einen Kunden für An, wegen dem Geld. Ach, nicht wahr, denke ich mir.
    Nun steht der Farang von Nok auf, nimmt seine Bierflasche und verschwindet Richtung Toilette und kommt nicht wieder, benutzte wohl den andern Gang zurück. Da ich auf Nok keinen Bock mehr hatte und von der vierstündigen Olympiasendung müde war verabschiede ich mich und fuhr ins Hotel.

    fred2

  2.  
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  3. #1012
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Irgendwie müsste ich doch auf Altbewährtes zurück greifen können. Also gehe ich meine Berichte durch. Da war die 5exbesessene, die wäre mir jetzt zu anstrengend, bin mehr fürs Gemütliche. Ausserdem ist sie längst abgereist. Da gabs noch ne Story von Hoxx, mit der war ich sehr zufrieden, wollte sie eigentlich tagsüber wieder am Pool treffen, aber das Wetter spielte nicht mit. Inzwischen sind Wochen vergangen.
    Gucke in meine Telefonliste, keine Ho. Eigentlich sollte ich mir als Ex-ITler ne Datenbank zulegen, aber einfach zu faul. Macht nix spaziere ich einfach vorbei, muss eh Bauernbrot im Tante Emma-Laden besorgen.
    An der Ecke an der Beach Rd steht das Plaza mit seinen 29 Stockwerken, da war ich vor kurzem oben, super Aussicht nach allen Seiten. Da kann man tolle Fotos schiessen. Habe für einen Bekannten ein Condo gefunden, für B 20000. Denn im View Thaley 1+2 war für die Hochsaison schon alles reserviert. Von dem Plaza war ich ganz begeistert, das halbrunde Gebäude bietet allen Zimmern einen wunderschönen Ausblick aufs Meer. Ein Apartement fand ich besonders super, WZ, 2 SZ, 2 Bäder, 2 Balkone, voll eingerichtete Küchenecke, 3 AC, 3 TV, 2 DVD´s und Save. B 36000 finde ich eigentlich günstig, für diese Grösse.
    Komme an der Bar vorbei, viele nette Mädchen, geht Eine auf mich zu, Ho, hätte sie nicht wieder erkannt. War ungeschminckt und sah müde aus. Ist erst Gestern von zu Hause gekommen. Wir setzen uns trinken etwas und reden über unser letztes Zusammensein, das war ja geil. Sie wollte gleich mit. Kann ich verstehen, braucht sicher Kohle. Mir wird bewusst, ich sitze neben einer Profilady, einem Vollblutweib und die will genossen sein und zwar tagsüber und nicht in den müden Nachtstunden. Ich kenne ihren Trick, sie verschwindet Vormittags und kommt Nachmittags wieder und hätte gern neues Honorar.
    Aber mein Vorhaben ist besser, zumindest für mich. Sie kommt gegen 2 Uhr Nachmittags , wie damals. Ich bereite ihr Kaffe, Schinken und Ei, wir gehen in den Pool, anschliessend Duchen und BumBum, dann kann sie am Pool pennen, während ich mein Farangfood verdrücke und ein Nickerchen mache. Später die 2. Runde. Danach bekommt sie ihr steuerfreies Honorar, spare mir die Barfine und sie kann zur Arbeit gehen während ich vorschlafe für meinen Tanzabend.
    Genau das werde ich jetzt machen und später ins Bamboo fahren.
    Meine Ausrede, dass ich Nachts im Internet arbeite, kommt nicht so gut an. Also erkläre ich ihr, dass ich keine AC nachts ertrage und in der schwülen Luft bekäme ich Kreislaufprobleme beim nächtlichen Sport. Deshalb tagsüber diese Übungen bei offener Balkontür (sieht keiner rein). Das hat sie kapiert, alsdann tschüss Tilag bis Morgen.

    fred2

  4. #1013
    Avatar von fontog

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Zitat Zitat von fred2",p="618644
    B 36000 finde ich eigentlich günstig, für diese Grösse.
    Rentner wie du machen in TL die Preise kaputt.

  5. #1014
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Zitat Zitat von fontog",p="618740
    Zitat Zitat von fred2",p="618644
    B 36000 finde ich eigentlich günstig, für diese Grösse.
    Rentner wie du machen in TL die Preise kaputt.
    Das ist ja nicht für meine Verhältnisse gedacht, sondern für einen Urlauber mit Familie.
    Der Preis für die luxurieus augestatten Studios mit B 20000 bzw. 22000 in der Hauptsaison, finde ich bei dieser Traumlage direkt am Strand und wunderbaren Sicht über das Meer, auch gerecht und für einen Urlauber locker bezahlbar.
    Ein gut möbiliertes Condo im View Thaley 800m vom Strand, ist in der Vorsaison für B 10000 - 120000 zu haben. Aber für die Hauptsaison eben langzeitig reserviert. Manche Makler hier mit grossem Büro verlangen glatt ab B 25.000. Für die, die eben immer in Euro oder Rubel rechnen, aber immer noch billig.
    Ich bin mit meiner Bleibe mit grossem Pool bei B 5500 ganzjährig, voll zufrieden.

    fred2

    Links hinten das Plaza

  6. #1015
    thurien
    Avatar von thurien

    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Zitat Zitat von fred2",p="618783
    Links hinten das Plaza
    und davor wieder der Leih-Bikini (also Deiner) ?

  7. #1016
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Laufe zur Geisterstunde im Bamboo ein, verspüre etwas Hunger, also rüber zu McThai (steht so tatsächlich auf dem Kassenbon) ein paar Nugets holen. Beim verlassen der Disco laufe ich Nok und An in die Arme. Begrüsse sie und sie sind erfreut mich zu treffen. Denken wohl, ich spendiere die ersten Spy´s (Wein), Pech gehabt, ich gehe weiter. Beim Zurückkommen nehme ich in einer anderen Ecke platz. Später beim Solotanzen mache ich mich an Nok ran, blitze aber ab. An hat ein feuerrotes Kleid an, mit ihren grossen Augen und den langen schwarzen Haaren sieht sie rassig aus. Hätte ich sie nicht schon gekannt, ich wäre wie ein Stier auf sie los gegangen. Aber, vorbei. Später sehe ich, dass Nok einen Farang angebaggert hat, der jedoch für An mehr Interesse zeigte. Wie ich bemerken konnte redete er auf An ein, muss wohl etwas einseitig gewesen sein. Anscheinend war er sehr erfreut sie kennen gelernt zu haben, er schüttelte ihre Hand. Sah aus als ob er sich verabschdete, aber nein er nahm sie mit. Ich denke auch, dass An in ihrer zurückhaltenden Art mehr gefragt ist als die berechnende Schwester.
    Ich hatte ja heute keine grossen Interessen an Ladies, musste mich ja schonen für das morgige Treffen mit der Profilady.
    Am nächsten Morgen brachte ich mein Zimmer in Ordnung, bin ja jetzt wieder Hausmann. Wusch die Kopfkissenbezüge und holte meine privaten Handtücher von der Hotel-Laundry.
    Das Wetter war so halb halb, also würde es Ho gut passen. Die Zeit verstrich langsam, wenn Ho nicht available war, dann konnte ich ja die Lady aus Naklua anrufen. Um 14 Uhr rief ich bei Ho an, ok, sie kommt bald rüber. Kurz darauf erschien sie und erzählte mir in ihrer Strasse sei ein Tempel errichtet worden und sie müsste zu den Feierlichkeiten um 18 Uhr hin, also nur ST. Ja ich hatte diese mit schönen Blumen geschmückte Andachtstelle gesehen (eher ein Altar). Also müssen wir uns die Zeit gut einteilen, dachte ich und forderte sie auf ihren Bikini anzuziehen.
    Kaum hat sie ihren eigenen Bikini an, meint sie, sie müsse kurz wegfahren, das Handy für ihren Sohn umtauschen. Sie zog den Bikini wieder aus. Mit normaler Logik kommt man da nicht mit, das verstand ich nicht. Auf jeden Fall landete ich mit ihr auf dem Bett, was getan werden musste, geschah. So nun konnte sie kurz wegfahren. Ho fragte noch , ob ich sie jetzt bezahle oder später. Das zeigt, wie scharf sie hinters Geld her ist. Ich sagte nichts und schob sie sachte bei der Tür raus.Inzwischen stieg ich in den Kühlen Pool, das machte meine Gedanken klarer. Die brachte ja meine ganze Regie durcheinander. Ich sagte mir, wenn sie bis 16 Uhr nicht kommt, dann hänge ich das Vorhangschloss wieder vor die Tür. Wenn sie zum 2. mal kommt, fordert sie dann ein 2. Honorar? Bei ihr muss man auf alles gefasst sein.
    Sie kam aber bald zurück und war müde und durstig. Sie wollte Bier, im Kühlschrank stand eine grosse Flasche. Nur Eine, fragte sie. Daneben steht auch noch eine die noch kühl war, entgegnete ich. Irgendwie entglitt ihr die erste Flasche, knallte auf die Fliessen und ein abgenehmer Duft durchströmmte das Zimmer. Nachdem sie die Glassplitter eingesammelt hatte,wollte sie im Bett weiter machen, aber Kleinfredy brauchte noch Erholung. Also riet ich ihr den Bikini anzuziehen. Ausserdem hatte ich jetzt eine Schwimmerbrille und zeigte sie ihr. Ach eine Brille for underwaer, meinte Ho, das fand ich echt lustig. Im Pool ging ich dann echt an ihre underwaer, was sie nicht störte, sondern sehr genoss. Der Himmel verdüsterte sich, es wurde unangenehm, also ab in den Room. Dort landeten wir im Bad und blieben auch eine ganze Weile dort (Zensur). Danach zog sie sich glatt ihr Höschen an, wollte um 17 Uhr abhauen. Das wurde heute knapp, aber eine Massage musste noch drin sein.
    Später als ich ihr das ST-Honorar überreichte, fragte sie nach der barfine. Ich habe sie nicht aus der Bar geholt erwiderte ich. Ihre Arbeitszeit geginnt um 15 Uhr meinte sie. Das stimmt nicht, gestern sagte sie von 18 Uhr bis 3 Uhr. Klar, die wollte doch zu dieser Buddhaparty und ich sollte für den Dienstausfall blechen. Das sowas kommt hatte ich mir fast gedacht. Sie war sauer und meinte sie komme nicht mehr wieder, ja mei tschüss Baby, ich werd es überstehen, muss ich mich halt wieder durchs Bamboo kämpfen.

    Manchmal glaube ich, mein Sinn hier in Patty ist es, Stories zu erleben. Allerdings kann ich den Ausgang der Geschichten nie voraussehen.

    fred2

  8. #1017
    Avatar von Peter Feit

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Hi Fred,

    du scheinst ja reichlich Erfahrung im Umgang mit Barladies zu haben. Ist dir mal in den Sinn gekommen so ne Lady zu heiraten?

    Gruß PF

  9. #1018
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Zitat Zitat von Peter Feit",p="618977
    du scheinst ja reichlich Erfahrung im Umgang mit Barladies zu haben. Ist dir mal in den Sinn gekommen so ne Lady zu heiraten?
    Ne danke, war zu 95 % immer froh, wenn das Theater zu Ende war. Als Versorger tauge ich nicht, zu kleine Rente. Die Ladies aus dem Bamboo sind Freelancer, die meisten wollen nur für kurze Zeit hier Kohle machen.
    Mein Thema "rent a Lady"

    fred2

  10. #1019
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Ich war am Bali Kai, dort war die Geburtstagsfeier für die Königin. Aber als ich um 18:45 ankam, war schon das Ende angesagt. Das Feuerwerk erwischte ich noch. Später erfuhr ich, dass der Umzug um 18 Uhr an der Beach RD begonnen hatte.
    Nun jetzt hatte ich genügend Zeit, warum nicht die Beach Rd hinauf spazieren?
    Es waren viele , sogar sehr nette Ladies dort zu sehen. Es war erst 20 Uhr und vor 22 Uhr war ich noch nie dort gewesen. In den späten Stunden waren nur mehr drittklassige Ladies übrig. Aber heute war es ein Vergnügen den Boulevard entlang zu spazieren. Die Mädchen hatte auch Zeit für ein spassiges Gespräch, so konnte ich auch intime Fragen angehen. So frühzeitig trifft man auch einige nette Verkäuferinnen, die hier ihren Nebenverdienst nachgehen. Bei 2 Ladies hatte ich den Eindruck, dass es sich um Normalos handle, deshalb ging ich sachte an sie ran. Aber ich hatte mich geirrt, denn eine bemerkte, schon 16 Jahre hier tätig zu sein, da verging mir die Lust an ihr. Ich denke, dass sich normale Ladies auf keinen Fall an dieser ......meile hinsetzen würden.
    Zur späten Abendstunde sind sie dazu nicht mehr aufgelegt, sie sind müde und gestresst und machen sich Sorgen um ihre nächtlichen Einkommen. Da kommen sie gleich lieber zur Sache.
    Aber heute war es vergnüglich, ich machte Bilder von und mit ihnen. Nach einigen netten Sitzungen sah ich beim Weitergehen eine junge dunkle Lady meines Typs daher kommen, „Hübsch, suai“ sprach ich sie an und schon strahlte sie. Ihre junge Schwester war mit und nach kurzem Smalltalk setzten wir uns auf eine Steinbank. Ui hiess sie, „ ui, ui“ meinte sie, wie die Ladies beim ...... stöhnen. Ui war jung, hatte aber ein 10 jähriges Kind.
    Ich hatte Hunger, aber hier gabs keine billigen Restaurants. Selbst Mc C und Genossen waren verhältnismässig teuer. So fragte ich sie erstmals ob sie ein Eis möchten. Ja, also gingen wir zum KFC, wo es leckeres Softeis mit Schokoladeüberzug gab B 18.
    Ui hatte auf den oberen Wangen unter den Augen dunkle Flecken auf der Haut. Ich fragte sie, ob das Tatoos wären, nein, das käme vom boxen, meinte sie. Also eine Boxinglady, ob sie mit mir boxen will, fragte ich. Was ich machen würde, wenn sie mit mir boxt, wollte sie wissen. Ich würde sie in die Arme nehmen, war meine Antwort. Leider waren wir beide beim Eisschlecken, sonst hätte ich es ihr gezeigt.
    Ob sie mal länger mir einem Farang zusammen war, interessierte ich mich, nein war sie nicht. Das sprach nicht gerade für sie.
    Nun erzählte Ui, dass sie Jomtien gut kannte und dort neben der Polizeibox oft badete. Sie war an diesem Strandabschnitt bekannt. Verbesserte sich aber, bei den Massagefrauen bekannt. Manchmal hätte sie auch im Liegestuhl übernachtet.
    Also eine richtige Beach...... Da musste ich auf der Hut sein, aber was riskiert man nicht alles für seine treuen Leser.
    Was machen wir nun, fragte Ui. Da machte ich den Vorschlag wir fahren nach Jomtien an den nächtlichen Strand. Ok, vor dem Royal Garden kauften die Ladies die grünen Mangos, die mit einem scharfen Gewürz gegessen werden.

    Anschliessend fuhren wir mit dem Taxi bis zum Jomtien Strand.

    Fortsetzung folgt

  11. #1020
    Avatar von fred2

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    Re: Thailand Geschichten von fred2

    Um für das nächtliche Picknick Getränke und was Essbares einzukaufen gingen wir in einen 7/11. Da Ui Pizzas mochte schlug ich ihr dies vor, aber sie lehnte ab. Ein Stück Hawaii-Pizza von „Alfredo“ wurde für mich in den Mikro geschoben.. Die Schwester nahm nur eine Cola und Chips, die in TH sehr beliebt sind. Auf der Strasse ging Ui auf einen fahrbaren Barbequestand zu und liess sich 8 Fleischspiesse und 2 Hühnerflügel grillen. Ich wollte mit einem Hunderter bezahlen, aber es machte nur B 50 aus. B 5 für ein Spiesschen, in der WS verlangen sie B20.
    An einer Steinbank und einem Steintisch, sassen wir nun mit unserem Imbiss zusammen. Es gab eine schöne Brandung im Strahl der Strandscheinwerfer. Ich fand das romantisch. Ui nicht, klar, wenn man hier Nächte im Liegestuhl verbringen musste, vergeht einem die Romantik. Dann fragte ich sie, ob sie Lust hätte morgen im Pool zu schwimmen, ja, aber nur wenn keine Sonne scheint, meinte sie.
    Es wehte ein kühler Wind, ihre Arme fühlten sich kalt an, deshalb machte ich den Vorschlag ins Hotel zu fahren. Ihre Schwester würde wohl nach Patty zurück wollen, deshalb übergab ich ihr B 10 fürs Taxi. Nachdem wir alle 3 ins Taxi gestiegen waren, meinte ich, die Schwester würde wohl weiter fahren. Nein, sie wird mit uns aussteigen. Wieso das? Weil sie etwas mit ihr besprechen muss, erwiderte Ui, die eigensinnige Lady. Wenn sie jetzt zickig wird, kann sie gleich weiter fahren, dachte ich mir.
    Als wir in der Nähe meines Hotels ausgestiegen waren, fragte Ui mich, ob ich B 100 hätte für ihre Schwester. Warum sollte ich ihr B 100 geben, antwortete ich. Ja, ich könnte dies von ihrem Honorar abziehen meinte sie und wieviel ich ihr geben würde? B 1000, ok. Wie lange sie bleibt fragte ich. Um 12 Uhr müsste sie die Miete zahlen gehen. Das war soweit in Ordnung und übergab ihrer Schwester die B 100, die dann weiter fuhr.
    Ich ging mit Ui in eine 7/11 und fragte sie, was sie zum Frühstück haben möchte, sie trinke Wasser erwiderte sie. Da besorgte ich Schokolade und Kondome sowie eine Zahnbürste für sie B 29. So was macht einen guten Eindruck auf die Ladies, zeigt doch, dass man sich um ihr Wohlergehen kümmert.
    Beim Betreten des Hotels fragte ich nach ihrer ID-Karte, die hätte sie auf ihrem Zimmer, denn sie hatte keine Handtasche dabei. Das war ein Risikofaktor. Das Hotel fordert keine ID-Karte. Aber manchmal frage ich die Ladies danach, gehe mit der Karte zur Rezeption, stecke aber die Karte in mein Hemd, während ich scheinheilig nach Post sehe. Die Karte wird dann in einem günstigen Augenblick fotografiert.
    Im Zimmer verstaute ich gleich meine Geldtasche, Digi und Handy im Koffer. Allerdings stand mein Laptop samt Zubehör im Zimmer rum.
    Sie zog sich aus, hatte schöne Brüste und legte sich aufs Bett. Duschen wäre angesagt, meinte ich. Ich solle vorgehen. Aber zum Alleine duschen hatte ich keine Lust und auch schlechte Erfahrung gemacht. So setzte ich mich zu ihr, streichelte ihre Brust und meinte sanft, Tilag, wir sollten alles zusammen machen. Ich dusche Dich, Du duscht mich, ich massiere Dich Du massierst mich, ich bumse Dich, Du bumst mich. Daraufhin erhob sie sich und setzte sich auf den Bettvorleger, um ihre Mango mit dem scharfen Gewürz weiter zu essen. Eine eigensinnige Frau, bin neugierig wie das weiter geht.
    Aber sie erhob sich danach und ging ins Bad voraus, wo alles planmässig ablief. Die Thai-Duschcremes ergeben einen seidigen Schaum, ich konnte nicht genug kriegen ihre Rundungen einzuschäumen und zu massieren. Wäre das jetzt süsser schmackhafter Schaum. Ich würde sie von oben bis unten ablecken.
    Da sie ja Musik liebte, gab es gute Lovesongs, während sie mich auf dem Bett mit Öl einrieb und Streicheleinheiten gab. Denn massieren konnte man das nicht nennen. Danach kam sie dran. Ich berühre Anfangs die Intimbereiche der Ladies nicht, um Vertrauen aufzubauen und sie sich ruhig Entspannen können. Aber die Brustmassage später gefällt allen gut, so dass nur noch eines fehlt und dieser Übergang in ihre Mitte geschieht nun einfach. Nun wird auch erwartet, dass ich mein Soll erfülle. Aber da ich mir keinen Herzinfarkt holen will, wende ich nach einiger Zeit das Blatt. Dies geschieht indem ich mit der rechten Hand ihren Nacken umfasse, Ihre Beine ruhen sowieso auf meinen Schultern und mit einem Schwung drehe ich mich auf die Seite, sodass sie hoch kommt. Jetzt ist sie in Dienstleistungsposition und ich liege bequem und erwartungsvoll auf dem Rücken. Bei Ui gab es kein hoppa,hoppa Reiter, sondern sie bewegte in kurzen Schwüngen ihre Hüften vor und zurück, wie es Latinoladies machen. Das war einfach phantastisch, sie war eben ein echter Profi.

    Danach wollte sie schlafen, während ich noch ins Internet schaute. Als ich merkte, dass sie fror, war ich froh, die AC abschalten zu können. Ich legte mich auch bald schlafen. Nach einer halben Stunde spürte ich ihre Hand auf meinem Körper. Sie wurde etwas unruhig, ich verstand aber nicht was sie schlaftrunken sagte. Ob sie zu heiss hätte, fragte ich zurück. Aber dann verstand ich „go room“. Sie wolle ihre Handtasche und ID-Karte holen und käme dann zurück. So eine dämliche Lüge habe ich noch nicht gehört. Wenn sie weg will, dann hat es keinen Sinn sie zu halten versuchen. Das bringt nur Ärger, am nächsten Morgen würde sie Bauchweh oder Kopfweh haben und ich bin B 500 mehr los. Nun fragte sie , wie spät es sei. Erst 0:30 Uhr, also eine gute Zeit für sie, da könnte sie noch eine LT aufgabeln. Eigentlich könnte ich auch noch ins Bamboo schauen. So fragte ich sie ob sie anschliessend ins Bamboo zum Tanzen wollte. Ja, das war gut so, denn damit bekam ich sie vor der Bezahlung aus dem Zimmer. Denn nichts kann schlimmer werden, als ein Honorarstreit im Zimmer, zu schnell kann sie dort Unheil anrichten, der zum Honorar in keinem Verhältnis steht.
    So zogen wir uns an. Im Aufzug grinste sie mich schräg an als hätte sie Schadenfreude, da kann ich mich noch auf etwas gefasst machen, denke ich. Wie wir im Taxi nach Patty sassen, fragte ich mich, hat sie etwa 12 Uhr Mitternacht gemeint, als sie sagte sie müsse um 12 die Miete bezahlen?
    Sie stieg zusammen mit mir aus und fragte ob ich ihr etwas Geld geben könnte. Ich überreichte ihr für die ST B 400 (100 hatte die Schwester bekommen) und sie nahm sie ohne zu meckern. Fragte noch wo ich im Bamboo zu finden sei und meinte in 30 Minuten würde sie kommen.
    Ich war erleichtert, das war ja gut gelaufen und ich glaubte nicht daran, dass sie kommen wird. Egal das Bamboo wartet.

    Kurz vor meinem Stammplatz greifen zwei Arme nach mir, es war An. Was will sie denn? Sie deutete auf die Tanzfläche zu einem Mann und fragte „friend, you like?“ Ich verstand nicht, deshalb schaltete ich einen Kellner ein, der erklärte mir, sie meinte das Mädchen, die mit dem Mann tanzte. An wollte mich auf ihre Freundin aufmerksam machen, sie bot mir einen Platz an ihrem Tisch an. Als sie nach einem Getränk fragte, Meinte ich, dass ich auf eine Lady warte. Als der Mann mit An´s Freundin vom Tanzen kam und der Mann auf dem Nebentisch Platz nahm, merkte ich, dass ich auf seinen Stuhl sass. Also setzte ich mich an einen anderen Tisch. An stellte mich ihrer Freundin vor, der machte ich aber gleich klar, dass ich heute schon eine Verabredung hatte.
    In den letzten Tagen hatte ich die braunen eleganten Beine einer Lady bewundert, ihr Gesicht war eher eines grinsenden Ikons. Das erste mal als ich mit ihr tanzte hatte sie ein enganleigendes Kleid an, das ihr immer nach oben rutschte. Was mich störte, war, dass ich nicht mit dem Knie zwischen ihre Beine kam. Sie hatte jeden Tag ein anderes Kleid an und jedesmal fiel ich darauf rein. Sie fragte jedes mal „how are you today?“ Am Dritten Tag hatte sie ein kurzes leichtes Röckchen an, das machte mich ganz verrückt. Gewöhnlich tragen die Ladys darunter eine Jeans oder andere grobe Hose, aber als ich nachfühlte war es ein Slip. Als sie mal mit einem anderen älteren Farang tanzte, sah ich erst wie geil das aussah, wenn der Wind vom Ventilator ins Röckchen wehte. Ich muss mir unbedingt die Digi mitnehmen. Das gute an der Lady war, dass sie mich nie an ihren Tisch bat, nie nach einem Getränk fragte, ja eigentlich gar nichts sagte, ich hatte wörtlich genommen freie Hand. Auch ihre Freundin durfte ich ankrabbschen.
    Als ich nun an dieser Tanzlady hing und An daneben tanzte, fragte sie mich „you happy?“ Sie dachte dies wäre meine Verabredung, aber egal.
    Als nach einer Stunde Ui nicht auftauchte, fuhr ich ins Hotel.
    War eigentlich eine super ST, nur, verdammter Mist, ich hatte nicht mal die Handynummer von Ui, so eine tolle ST-Lady könnte ich öfter gebrauchen.

    fred2

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