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Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

Erstellt von MadMovie, 01.04.2013, 11:05 Uhr · 37 Antworten · 5.552 Aufrufe

  1. #11
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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Dienstag, 12. 03. 2013 – Ban Khwao – Wat Tham Wua Daeng


    Stiefsohn Aad kam mit dem Vorschlag um die Ecke, das Wat am Fuße der Berge zu besuchen, welches 2008, als ich zuerst da war, noch im Bau war.
    Die Route führte diesmal nicht über Nong Bua Daeng, sondern auf direkterem Weg dahin, teils über Holperpisten, aber in Thailand gilt immer noch meist der Grundsatz „Kürzer=Schneller“, was nicht nur in Deutschland mit seinem Autobahnnetz nicht immer gilt...





    Wir unterhielten uns ganz nett mit ein paar Frauen, die auf dem Gelände leben und uns wurden sofort Makaam-Wan-Früchte und Wasser angeboten.


    Wir mussten dann noch eine Viertelstunde auf den Mönch warten, der die Schlüsselgewalt hat. Inzwischen war es so heiß, dass wir ganz froh waren, dass dieses rote Gemäuer in einem Wäldchen liegt.








    Am Vortag hatten wir einen grusligen Mystery-Thriller im Thai-TV mit verfolgt und stellten gleich mal eine Szene nach





    Der Autor haut mal wieder auf einen Gong





    Nach dem Rundgang fuhren wir die Straße knapp einen Kilometer weiter, bis sie endet.
    Das eigentliche Wat Tham Wua Daeng ist auf einem Plateau noch im Bau, aber zwei eindrucksvolle Statuen von Buddha und einem verehrten Mönch sowie ein Pavillion wurden schon fertiggestellt.








    Das Essen hat uns dort nicht so gemundet





    – hier schaut einen sogar der Somtam-Salat vorwurfsvoll an – dabei hatte ich ausdrücklich Somtam-Farang bestellt, den ich etwas anders in Erinnerung hatte…





    Richtig leckeres Abendessen gab es dann abends in Ban Khwao bei der Lehrerfamilie Tui und Mann, der Quartiermeister unserer Nordthailand-Rundreise (“Von Chaiyaphum nach Lanna”), sowie anderen guten alten Bekannten, wie Fleischermeister Pilae und dem damaligen Krisenmanager am Flughafen 2010, Phimai (im Hintergrund sitzend von links nach rechts)





    Sophie mundete besonders gut der Nachtisch, thailändischer Milchreis mit Mango serviert.


    Spät abends haben sich die Frauen dann noch aufgebretzelt und sind ins Tawandaeng Chaiyaphum gefahren, wo es Sophie nicht so gut gefallen hat wie mir bei all meinen Besuchen.
    Isaan-Folk-Pop-Rock ist auch nicht jedermanns (frau) Geschmack.


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  2.  
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  3. #12
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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Mittwoch, 13. 03. 2013 und Donnerstag, 14. 03. 2013 – Ban Khwao - Chaiyaphum


    Ich habe ja nicht, wie früher üblich, Notizen gemacht und anhand dieser dann zu Hause den Reisebericht geschrieben, sondern alles (bis auf den Teil Cha-Am, Hua Hin, Bangkok) in den Laptop der Freundin von Stiefsohn Aad, der leibreizenden Ueng, getippt und dann an mich selbst per Email geschickt.
    Aber irgendwie fehlt mir für zwei Tage ein Stück Film – am Alkohol kann es nicht liegen, ich hatte keinen getrunken.

    Ich weiß nur noch, dass Aad, Sophie und ich allein unterwegs waren mit dem Vorwand, dass Sophie englischsprachige Lektüre kaufen wollte.
    Tatsächlich sind wir dann auch im Tesco Lotus Chaiyaphum gelandet und deckten uns für den bevorstehenden Strandurlaub mit Karten ein – Sophie fand übrigens keine Bücher – höchstens Lehrbücher – aber Englisch kann sie schon (sie war ein Jahr Au-Pair in Schottland).


    Auf jeden Fall waren wir Eis essen im Swensen’s.





    Den Eisbecher „Mango-Boat“ habe ich sofort in „Grüner Reis-Kahn“ umgetauft, denn er bestand zur Hälfte aus grünem Milchreis.





    Dies habe ich sofort auf Facebook mit meinem FB-Freund Uwe E. diskutiert, der ein Eiscafé in Bad Liebenwerda betreibt.
    Es war zwar Mango-Eis dabei, aber irgendwie fehlten die Mango-Spalten.


    Anschließend besuchten wir den Schrein des Provinzheiligen Phraya Pakdi Chumphon, stellten diesmal keine Schweineköpfe auf, sondern kauften lediglich Fischfutter um die ohnehin bereits gutgenährten Fische im See von Chaiyaphum zu mästen…








    Was Sie schon immer über den 5ex von Schildkröten wissen wollten – ist übrigens die einzige Gelegenheit, bei der sie Töne von sich geben…





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  4. #13
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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Freitag, 15. 03. 2013 – Ban Khwao – Wat Khao Yamyong


    Brunch beim Fleischermeister Pilae, mit dabei auch der Pilzbauer Pilae Noi, mit dem ich in der Vergangenheit schon viel Spass hatte, u. a. wollten wir mal mit seinem kleinen Seitenwagengespann bis an die Küste fahren, drehten dann aber nur eine Runde um den Teich am Markt von Ban Khwao.





    Es gab auch merkwürdige Getränke, die ich aber nicht probierte.





    Meine Grippe hatte ich nicht auskuriert, sie schlägt jetzt unbarmherzig zurück, weshalb ich auf den Ausflug zum Wat Khao Yamyong (phonetische Wiedergabe, den beiden Farang gelang es nie, das korrekt auszusprechen) – auf halbem Wege zwischen Ban Khwao und Wat Tham Wua Daeng – verzichtete.











    Sophie berichtete später, einige Thais sind gar nicht erst aufgestiegen, sondern haben sich gleich in die Büsche geschlagen, um essbare Pflanzen zu sammeln.








    Das Wat selbst ist noch im Bau, man hat von da eine fantastische Rundsicht über diesen Teil des Isaan.








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  5. #14
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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Samstag, 16. 03. 2013 und Sonntag, 17. 03. 2013 – Ban Khwao – Ban Lup Pho


    Während ich als ein für die thailändische Volksgesundheit…, sorry, das hatten wir schon, auf dem Rekonvaleszens-Lager lag, las und die Fußball-Live-Ticker verfolgte – machte Sophie immer mal wieder mit meiner Frau einen Trip nach Ban Lup Pho.

    Dort fanden an diesem Wochenende nicht weniger als sieben Mönchsweihen gleichzeitig statt…




















    …mit all den Aktivitäten, die ich bereits in vergangenen Reiseberichten geschildert habe





    Thai: “Aloy maak maak!“ - Sophie: „No thank you, I’m vegetarian!“


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  6. #15
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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Montag, 18. 03. 2013 – Ban Khwao – Wat Pha Koeng – Phu Laen Kha National Park – Pha Iang Waterfall


    Als wollte ich all das Versäumte der letzten drei Tage nach holen, hatten wir heute gleich drei Sehenswürdigkeiten auf dem Plan.


    An Pha Koeng, dass an der Strasse 2159 am Rande des Phu Laen Kha Nationalparks liegt, war ich bereits bei meinen ersten Besuchen hier mehrfach vorbei kutschiert worden, hatte aber nie Gelegenheit, den religiösen Themenpark zu durchstreifen.


    So stand dies natürlich zuoberst auf meiner “To-Do-List”.
    Der Park beinhaltet ein noch im Bau befindliches Bot, eine religiöse Schule, die Schrecken der Hölle, ein Plateau mit liegendem goldenen Buddha, ein weiteres mit stehender Buddha-Statue sowie zwei ungesicherte Aussichtspunkte, wo auch Kinder herum klettern (in Deutschland undenkbar).

















    „Vorsicht, Sophie, ein Abgrund!“ – „Hier gibt es keinen A…!“








    Nach dem ich drei Tage herum gelegen hatte, triefte mir jetzt der Schweiß aus den Sandalen.
    Zum Glück gab es einen Wasserspender.
    Hier fiel mir auf, dass nicht nur in Laos (in Luang Prabang machten buddhistische Mönche Maurer- und Dachdeckerarbeiten) sondern auch hier Mönche arbeiten, selbst die ganz jungen wurden auf einen Isaan-Tuk-Tuk-Truck verfrachtet und mussten am nahe gelegenen See Bambus schlagen.





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  7. #16
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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Da die Einfahrt zum Phu Laen Kha (einst die einzige Strecke, die ich in Thailand selbst am Steuer zurück legte) nur ein Kilometer weg ist, schauten wir da natürlich auch vorbei.


    Der Phu Laen Kha ist mir schon deshalb symphatisch, weil da für lange weiße Nasen kein Aufschlag verlangt wird und alle 20 Baht bezahlen.





    Da gibt es dann aber auch nichts anderes zu sehen, als die Aussicht auf die Ebene westlich der Bergkette.
    Die Wanderwege ersparten wir uns bei 33 Grad im Schatten.





    Danach schlugen wir der Nationalpark-Verwaltung ein Schnippchen und drangen in den westlichen Zipfel des Tat Ton ein, ohne einen Satang zu bezahlen.
    Ziel war der Wasserfall Nam Tok Pha Iang.
    Aber mit Wasserfällen in der Trockenzeit ist das so eine Sache – es fehlt der feuchte Nachschub, um dem Touristen ein eindrucksvolles Naturschauspiel zu bieten.
    Wir machten uns dann auch stromauf, so wie einst im Saithong Nationalpark, auf die Suche nach etwas, das entfernt an einen Nam Tok, also Wasserfall erinnert, wurden aber nicht fündig.





    Wasserfall und Sophie verzweifelt gesucht


    Sophie machte sich dann auf dem linken Ufer auf den Rückweg und wurde erst wieder gesichtet, als ich längst meinen massigen Farang-Körper im Staubecken herunter kühlte.





    Ginge es nach meinen Körpertemperatur-Haushalt, müsste ich stets Urlaub in subpolaren Regionen machen oder zumindest Gegenden, die kühler sind als Thailand.
    Das Tote Meer war da vor ein paar Monaten schon mal eine gute Idee gewesen mit 20 Grad Lufttemperatur und mit einer Wasserdichte, die es erlaubt, bewegungslos herum zu treiben.


    Wir blieben dann im Staubecken des Pha Iang, bis wir wieder vernünftige Betriebstemperaturen erreicht hatten aber der thailändische Chauffeur Aad fast schon zu frieren begann.


    Abends gab es dann noch auf der Terrasse ein Barbecue – für Sophie eindeutig zu viel Fleisch





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  8. #17
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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Dienstag, 19. 03. 2013 – Ban Khwao – Narinthawat Farm – Tat Ton National Park


    So wie andere auf Schnäppchen-Jagd in Bangkok sind, bin ich immer wieder auf der “Jagd” nach Sehenswürdigkeiten im Changwat Chaiyaphum, die ich noch nicht besucht habe.
    Da ist die Auswahl naturgemäß eingeschränkt und ich komme auf die ausgefallensten Ideen.


    Im Internet wurde auf eine Narinthawat Farm hingewiesen, mit hübsch bepflanzten alten Wägelchen.
    Ich stellte mir darunter so etwas vor, wie den Kristadoi Park bei Chiang Mai, der auch den wenigsten Touristen bekannt, aber sehr gepflegt und sehenswert ist.


    Zunächst mal löste das Ansinnen Kopfschütteln aus, denn niemand kannte das.
    Wir machten uns dann auf die Suche, denn in der vagen Beschreibung stand “Kilometerstein 28 in Richtung Phu Kieao”, also die vierspurige Strasse 201 Richtung Kaeng Khro.
    Mehrfaches Anhalten und Nachfragen brachte nur spärliche Ergebnisse.
    Einerseits kennen sich die Thais im eigenen Land nicht immer aus, andererseits wenn jemand in der Nähe wohnt, sollte er schon von der Narinthawat Farm gehört haben.


    Aad nahm sogar in Kauf, auf der Standspur als Geisterfahrer unterwegs zu sein und nach 500 m hielten wir vor einem unscheinbaren Tor, das verschlossen war.
    Hinter uns hupte ein Fahrzeug. Es war die Eigentümerin, die rein wollte.
    Sie erklärte, der einst öffentliche Park wäre seit fünf Jahren geschlossen und einen Teil der Bäume hätte man durch Gummibäume ersetzt.





    Hätten wir das auch geklärt! Nicht jeder Wasserfall stürzt rauschend in die Tiefe und nicht jeder im Netz angepriesene Park ist eine Touristenattraktion!


    Nun wollte ich endlich mal wissen, was es mit der drastischen ausländerunfreundlichen Preiserhöhung beim Tat Ton National Park auf sich hat!
    Sophie musste sich mit einer pinkfarbenen Decke verhüllen, schlafend stellen und wurde zur einheimischen zweiten Tochter meiner Frau erklärt.
    Dass noch die weißen Beine hervor lugten, spielte erst mal keine Rolle.


    Ich spielte auch meine Rolle und erklärte dem Park-Ranger, dass ich aus Jöremanie käme.
    “Si khon thai, nueng farang?” grinste der Park-Ranger und ich nickte eifrig.


    Der Preis für erwachsene Besucher betrug 200 Baht, von 400, wie von meiner Frau behauptet, konnte ich nichts lesen.


    So ein Niedrigwasser, wie diesmal, hatte ich bei all meinen Besuchen noch nicht erlebt, obwohl ich auch schon einmal im Monat März da gewesen war.





    Ungeachtet dessen stürzten sich die eingeschmuggelte Sophie und der offiziell anwesende Farang in die kühlen Fluten.
    Na, ja, stürzen ist nicht der richtige Ausdruck, eher balanzieren auf rutschigen Felsen bis man eine etwas tiefere Stelle zum Verweilen gefunden hat.
    Zu Songkran soll wohl der Zufluss von einem Staubecken erhöht werden, erklärte mir meine Frau.





    „Kleine Abkühlung gefällig, Pan?“








    Die komplette Familie bekam ich dann erst im Schwimmbad Chaiyaphum ins Wasser.








    Sophie trägt zur Völkerverständigung bei und beantwortet geduldig in einfachstem Englisch gestellte Fragen





    Nach dem Baden hat man natürlich Hunger – thailändischer Würschtl-Stand


    Abendessen bei Wan und Wirat, zurück sind wir gelaufen.








    „Ohne Helm und Führerschein unterwegs? Macht 1000 Baht!“


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  9. #18
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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Donnerstag, 21. 03. 2013 – Ban Khwao – Wat Khao Sa Hong – Phra Yai Großbaustelle Chaiyaphum


    Ungeachtet der brütenden Hitze regte sich wieder unser Entdeckerdrang.


    Das Wat Khao Sa Hong liegt an der Straße zum Tat Ton Park, bei Kilometer 12 links ab auf eine Schlaglochpiste und dann noch etwa drei Kilometer, also etwas abgelegen.
    Begrüßt wurden wir von einer Meute aggressiver Hunde, die wir aber mit “bai thanon!”-Rufen in Schach hielten.


    Es gibt in den Felsen zwei natürliche Wasserbassins zu sehen








    und eine schöne Aussicht auf die Rajabhat Universität Chaiyaphum, die ja viel näher am Tat Ton liegt, als an der City.





    Der berühmte namensgebende Felsen (hong=Schwan) ist hinter dem Andachtsraum des einzigen diensthabenden Mönches versteckt.








    Mit dem Mönch, der offensichtlich hier relativ selten Touristen begrüßen darf, unterhielten wir uns ganz nett.
    Er schenkte mir dann ein einfaches Buddha-Amulett aus Ton, das mich auf meinen Wegen beschützen soll.





    Schon auf dem Weg zum Wat war mir ein Fahnenmeer auf einer Baustelle aufgefallen.
    Aad bog dann auch ab, um zu sehen, ob man da einen genaueren Blick drauf werfen darf.


    An der künftigen Zufahrtsstraße ist schon die eindrucksvolle Straßenbeleuchtung installiert.
    Die Baustellenzufahrt ist natürlich gesperrt und davor steht ein Security-Mann mit einem Funkgerät bewaffnet.
    Nach dem Aad erklärt hat, dass er extra von Ban Khwao gekommen ist, um zwei Farang die Baustelle zu zeigen, öffnet der gute Mann die Schranke – mit der Maßgabe, das Auto keinesfalls zu verlassen.





    Drei Mal springe ich kurz aus dem Auto, um Schnappschüsse zu machen.








    Das Fahnenmeer, welches mir ins Auge sprang, sind jeweils die Nationalflagge und eine gelbe (Buddhismus/Königshaus) an jedem Drahtgeflecht, das mal eine Betonsäule werden soll, und davon gibt es geschätzt tausend, vielleicht mehr.


    Eines steht fest: Wenn das mal nach Auskunft des Security-Mannes im Jahr 2560 (thail. Kalender) fertig sein wird – also in vier, fünf Jahren (andere Angaben: sieben Jahre) – ist es definitiv der bedeutendste religiöse Park in ganz Thailand, mit einer riesigen Buddha-Statue.


    199 m hoch, 99 m breit – die Dimensionen sind gewaltig, auch die Kosten von 10 Milliarden Baht – wofür eine Stiftung gegründet wurde, die Phrayai-Chaiyaphum-Foundation.


    Einige Details des Rundweges sind schon fertig, wie die vielen Statuen der Erdgöttin, die ihr Haar auswringt um mit den Fluten die Armee des Dämonen Mara zu vertreiben, jede anders gekleidet.





    Wir bedankten uns dann artig beim Security-Mann, nicht zu vergessen die kleine Spende die Aad übergab für den Geldbaum am Postenhäuschen.


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  10. #19
    Avatar von MadMovie

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    Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen

    Nun muss ich aber endlich aufklären, was es mit dem schwangeren Hund auf sich hat:


    Wir haben in Ban Khwao zwei Hunde – zum einen die Schäferhund-Mischlings-Hündin Lucky und die Pudel-Mischlings-Dame Sandy.
    Letztere wurde in einem Hunde-Beauty-Shop ihres lockigen Fells beraubt, was bei der Hitze auch praktischer ist.
    Sandy war hochschwanger und als Entbindungstermin wurde der 16. März berechnet.
    Es passierte auch an den folgenden Tagen nichts und immer mal wieder wurde die Veterinärmedizinstudentin Sophie befragt, wann es denn soweit sei, die aber auch nicht weiter helfen konnte.


    Niemand wollte den Hund allein lassen und so wurde unser Abreisetermin an die Küste immer wieder von einen Tag auf den anderen verschoben.





    Aad verweist darauf, dass schon Milch (nom) eingeschossen ist, es also irgendwann soweit sein müsse.
    Als dann am 21. März die Niederkunft immer noch auf sich warten ließ, beschlossen wir, an diesem Wochenende auf jeden Fall an die Küste zu fahren.


    Es wurde dann extra eine Frau engagiert, die Haus und Hund(e) bewachen sollte.
    Schon am Sonntag erreichte uns dann in Cha-Am die frohe Botschaft, dass sechs muntere Welpen das Licht der Welt erblickt hatten!




    Wer weiß, welches pelzige Ungeheuer der Vater war! (Handy-Foto von Phuy, nach dem Urlaub aufgenommen)


    Es fand dann noch so etwas wie eine Abschiedsparty statt – hier zunächst der Zaungast Balanee





    „Komm rein Balanee – dann kannste raus gucken!“


    Ihre Oma – eine enge Verwandte meiner Frau – lag im Krankenhaus Ban Khwao und wenn ihre Eltern die Oma besuchten, war sie manchmal bei uns zu Gast.








    Zu Gast waren auch der Sport-Lehrer Phanom (hier mit dem Autor) und seine Frau, die Mathematik-Lehrerin Wilaiwan





    Zum Nachtisch gab es Bienen-Waben (den Gag von Chuck Norris, der keinen Honig isst, sondern Bienen kaut bringe ich nicht noch mal, der ist ausgelutscht wie eine Wildbienenwabe)





    Als Sophie die Bienenlarven entdeckte, lehnte sie dankend ab, während ich ein kleines Stück kostete – schmeckt mehr nach Wachs als nach Honig…


    Danach hieß es Koffer packen!


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  11. #20
    Avatar von x-pat

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    Schöner Fotobericht aus einer mir weitgehend unbekannten Gegend. Weiter so!

    Cheers, X-pat

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