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Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

Erstellt von MadMovie, 14.09.2009, 00:33 Uhr · 64 Antworten · 5.657 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von MadMovie

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken













    Bei einem anderen Besuch im Wat Kautanok hockte ich wieder einmal abseits auf einem roten Plastikstuhl und schrak auf wegen eines dumpfen Geräusches zu meinen Füßen…
    Die Kamera war mir im Kurzschlaf aus den Händen gerutscht (hat dies aber gut überstanden).
    War recht peinlich, als sich viele Köpfe zu mir drehten…



    Dies ist nicht etwa die allmorgendliche Essensspende für die Mönche und Nonnen, sondern das, was übrig ist…

    Ich gewöhnte es mir dann ab, in Ban Lup Pho zu frühstücken, denn am Wat Kautanok wurde draußen immer ein leckeres Buffet aufgebaut. Man muss nur Geduld haben und den knurrenden Magen ignorieren…


    wird fortgesetzt...

  2.  
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  3. #32
    Avatar von ChangLek

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    ........alle Köpfe drehten sich :-) - kenn ich, kenn ich......

    .......knurrenden Magen ignorieren - für doch einfach das zweite Frühstück ein, und jeder Kurzschlaf im Wat wird Dir ab sofort verziehen........

    .......nochmals Danke......

  4. #33
    Avatar von MadMovie

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    Zitat Zitat von ChangLek",p="777376
    führ doch einfach das zweite Frühstück ein, und jeder Kurzschlaf im Wat wird Dir ab sofort verziehen...
    Bei meiner Figur muss ich schon mal die eine oder andere Mahlzeit auslassen...

    Zitat Zitat von ChangLek",p="777376
    ....nochmals Danke...
    Mai pen rai khrap!

  5. #34
    Avatar von MadMovie

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    Man kann nicht immer nur in Ban Lup Pho hocken – irgendwann fällt einem das Blechdach, auf das zudem regelmäßig der Monsun trommelt – auf den Kopf…
    So hatte ich schon daheim in deutschen Landen angeregt, nun endlich Laos zu besuchen –

    Das Land der eine Million Elefanten und des weißen Schirms

    Das war 2008 gescheitert, weil man den Diebstahl des nagelneuen Pick-Ups bei den armen, nördlichen Nachbarn befürchtete. Für mich aber allein schon wegen der Reise in die Vergangenheit interessant, denn so viele sozialistische Länder gibt es nicht mehr auf der Welt, die kann man an einer Hand abzählen – und da bleibt dann doch kein Finger übrig…

    Morgens um 6:00 Uhr ging es los und Wirat brachte uns mit seinem Kombi in die nördliche Grenzstadt Nong Khai.



    Vor diesem Reisebüro dann der Umstieg auf ein Fahrzeug, wo der Lenker auf der gewohnten Seite ist…



    Letztes thailändisches Restaurant vor der Grenze – aber verhungern muss in Laos keiner, wie man noch sehen wird…



    Grenzabfertigung in Nong Khai und dann ab über die Freundschaftsbrücke, die ich ja schon kannte



    Thailänder kommen mit der ID-Card rüber (was sich später noch als Nachteil erweisen sollte), Farang müssen sich für ein Visum anstellen. Ich war aber in der komfortablen Lage, dass ich nicht die ganze Zeit selbst dort stehen musste, weil der thailändische Fahrer vom Reisebüro gern die Vertretung übernahm…



    Nachdem alle Formalitäten erledigt waren inklusive der Verneinung von Symptomen der Schweinegrippe ging es endlich weiter nach Vientiane und ich gewann den Eindruck, hier ist alles von der 75% staatlichen Beer Lao Brauerei gesponsert…

    In Vientiane heißen einige der Straßen „Rue“ oder „Boulevard“ – Erbe der kolonialen Vergangenheit. In der Nähe des wie die kleine Zwillingschwester des berühmten Arc de Triomphe auf dem Charles de Gaulle Etoile in Paris wirkenden Triumphbogens nahmen wir unsere laotische Reiseleiterin an Bord – und zusätzlich einen bewaffneten Begleiter der laotischen Version der Stasi – obwohl es in jüngster Vergangenheit keine Übergriffe von Hmong-Rebellen gab.



    Unsere Reiseleiterin gibt gerade einen Grundkurs in laotischer Sprache – für die Thailänder/innen kein Problem – denn Thai-Isaan und Lao sind nicht so weit voneinander entfernt.
    Einige Unterschiede in den Vokabeln gibt es schon: Man kann mich nachts wachrütteln und fragen was Nebenfrau auf Laotisch heißt und ich sage wie aus der Pistole geschossen „Mia buntam!“

    „Das hast Du Dir natürlich gemerkt!“ lästert meine Frau auch heute noch, Monate später…
    ;-D

    wird fortgesetzt...

  6. #35
    Avatar von ChangLek

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    .........manchmal ist Dummstellen geschickter........

  7. #36
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    Die Visa-Stelle in Vientianne hat auch schon ihre Reize. Ich fand die Dame am Annahme-Schalter ganz schoen classy. Hab´ dann solange in ihren Ausschnitt geguckt, bis sie sich gemuessigt fuehlte, einen Knopf mehr zuzuknoepfen. Ein voller Erfolg fuer ein Beamtenkind. Denn fuer die gilt: So kann man auch mit kleinen Sachen, Beamtenkindern eine Freude machen. Ist aber wohl eine Ausstrahlung, zu der nur wir Rheinlaender faehig sind.

  8. #37
    Avatar von MadMovie

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    Wir verließen die wenig aufregende Hauptstadt Vientiane und machten uns auf den Weg zur alten Königsstadt Luang Prabang.
    Die Chinesen planen seit Jahren schon eine Autobahn von ihrer südwestlichen Wirtschaftsregion Yünnan zu einem Hafen im Süden, nach Bangkok oder sogar bis Singapur (Quelle: Volker Häring: Ein Bus namens Wanda, Dryas Verlag 2009).

    Zum Glück sind sie noch nicht weit gekommen, gerade mal bis zur Grenze China-Laos. Es wäre auch schade um die Straßen-Dörfer und die Streichelzoos mit den Bergziegen und Hängebauchschweinen am Wegesrand (leider nicht im Bild)…







    Im Hinduismus ist die Kuh ein heiliges Tier. Die Wiederkäuer in Laos sind offenbar vom gleichen Glauben beseelt:
    „Uns kann schon nichts passieren!“



    Zwischenstopp in Vang Vieng – eine der Backpacker-Destinationen in Südostasien…



    Hier noch vom Rechtsverkehr erfahrenen Chauffeur verdeckt – unser Security-Officer…

    Auf der Landkarte sieht es wie ein Katzensprung aus – man sollte aber schon etwa 10 Stunden einplanen von Vientiane nach Luang Prabang…



    Kurz vor Vang Vieng übrigens ein Hinweisschild auf die Saysomboun Spezialzone – dort in Long Cheng hatten die Amerikaner einen der betriebsamsten illegalen Flugplätze aller Zeiten. Über Laos wurden in einem nicht erklärten Krieg mehr Bomben abgeworfen, als über Deutschland im II. Weltkrieg. Die Piloten flogen in Zivil, von der CIA bezahlt. Den Bodenkrieg bestritten Krieger des Bergvolkes der Hmong – die bis heute darunter zu leiden haben und von den laotischen Machthabern unterdrückt werden.
    Volker Häring (Literaturhinweis siehe oben) schildert den Fall, dass Hmong-Rebellen in der Nähe von Vang Vieng einen Bus überfielen und zwei zufällig vorbei radelnde Schweizer Touristen beim Schusswechsel ums Leben kamen. Unter diesem Aspekt gesehen erscheint die Begleitung durch einen bewaffneten Stasi-Offizier in einem neuen Licht, auch wenn schon eine ganze Weile nichts mehr passiert ist und die Spezialzone theoretisch wieder befahren werden darf (nur Long Cheng wird noch vom Militär bewacht; Quelle: Lonely Planet Laos, Deutsche Ausgabe 2008)…


    die Betonung liegt auf "...auch wenn schon eine ganze Weile nichts passiert ist", Laos ist als Reiseland sicher...

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  9. #38
    Avatar von MadMovie

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    Wie Luang Prabang zu seinem Namen kam

    Das Reich der Khmer wollte sich im 14. Jahrhundert einen Verbündeten schaffen nördlich der Königreiche von Sukhothai (Keimzelle des heutigen Thailands) und Lanna (Chiang Mai). Auserkoren wurde dazu Prinz Fa Ngum, der in Angkor Tom lebte, weil sein Vater aus Xiang Dong Xiang Thong verbannt worden war – er hatte die Konkubine wiederum seines Vaters (also des Opas von Fa Ngum) verführt…

    „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“ gilt auch in Südostasien – wie man noch sehen wird…

    Fa Ngum baute zwar Xiang Dong Xiang Thong zu einer prunkvollen Stadt aus, verärgerte aber die einheimischen Adligen, in dem er hohe Ämter mit Khmer-Generälen besetzte.

    Auf Betreiben der Ehefrau – einer Khmer-Prinzessin – sollte der Theravada-Buddhismus in Lan Xang Ham Khao (Land der eine Million Elefanten und des weißen Schirms) – wie das neue Reich nun genannt wurde – eingeführt werden.
    Die von Angkor Tom aus entsandten Mönche kamen aber nur bis Viang Chan. Dort verweigerte die mitgeführte berühmte Buddhastatue Phra Bang die Weiterreise(wie sich das äußerte, ist nicht überliefert ), weil sie Zweifel am moralischen Lebenswandel des Königs hatte. Die Statue behielt Recht, denn Fa Ngum wurde abgesetzt, weil er den Frauen der Höflinge nachgestellt hatte.

    Der Enkel Fa Ngums erlebte nach Jahren des Friedens einen Großangriff der Vietnamesen.
    Grund: Man hatte ein Büschel Haare eines weißen Elefanten nach Vietnam schicken wollen, um zu beweisen, dass man tatsächlich eines der seltenen Tiere gefangen hatte.
    Das Paket wurde aber über Xiang Khouang versendet und der dortige Fürst hatte Lust auf einen üblen Scherz:
    Er entfernte die Haare und packte Elefantendung hinein…Der beleidigte vietnamesische Kaiser Le Thanh Tong schäumte vor Wut…So kann wegen einem Haufen Schei… ein Krieg entstehen (die Vietnamesen eroberten und plünderten Xiang Dong Xiang Thong nach einer blutigen Schlacht, mussten sich aber, von Malaria dezimiert, zurück ziehen und schwören, nie wieder in Lan Xang einzufallen und hielten sich daran bis in die 1960er Jahre).

    Den Namen „Lan Xang“ (eine Million Elefanten) halte ich übrigens für einen Propagandatrick aus dem Mittelalter – getreu dem Motto: „Ich habe 50 Panzerdivisionen – und wie viele hast Du?“

    Erst nach 1501 kam die Statue Phra Bang unter König Visounarath endgültig nach Xiang Dong Xiang Thong – und die Stadt wurde ihr zu Ehren Luang Prabang genannt…

    Rund 60 Jahre später wurde die Hauptstadt wegen der ständigen burmesischen Bedrohung nach Viang Chan verlegt. Der König Setthathirat führte mit sich eine seiner Meinung nach noch mächtigere Buddhastatue – den Smarardbuddha Phra Keo. Diese Statue wurde später von den Siamesen erbeutet und entführt und ist seither in Bangkok unter Verwahrung (Wat Phra Keo). Aber diese Geschichte hören die Thais wahrscheinlich nicht so gerne…


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  10. #39
    Avatar von Samuianer

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    Zitat Zitat von MadMovie",p="778587
    Wie Luang Prabang zu seinem Namen kam

    Das Reich der Khmer wollte sich im 14. Jahrhundert einen Verbündeten schaffen nördlich der Königreiche von Sukhothai (Keimzelle des heutigen Thailands) und Lanna (Chiang Mai). Auserkoren wurde dazu Prinz Fa Ngum, der in Angkor Tom lebte, weil sein Vater aus Xiang Dong Xiang Thong verbannt worden war – er hatte die Konkubine wiederum seines Vaters (also des Opas von Fa Ngum) verführt…

    „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“ gilt auch in Südostasien – wie man noch sehen wird…

    Fa Ngum baute zwar Xiang Dong Xiang Thong zu einer prunkvollen Stadt aus, verärgerte aber die einheimischen Adligen, in dem er hohe Ämter mit Khmer-Generälen besetzte.

    Auf Betreiben der Ehefrau – einer Khmer-Prinzessin – sollte der Theravada-Buddhismus in Lan Xang Ham Khao (Land der eine Million Elefanten und des weißen Schirms) – wie das neue Reich nun genannt wurde – eingeführt werden.
    Die von Angkor Tom aus entsandten Mönche kamen aber nur bis Viang Chan. Dort verweigerte die mitgeführte berühmte Buddhastatue Phra Bang die Weiterreise(wie sich das äußerte, ist nicht überliefert ), weil sie Zweifel am moralischen Lebenswandel des Königs hatte. Die Statue behielt Recht, denn Fa Ngum wurde abgesetzt, weil er den Frauen der Höflinge nachgestellt hatte.

    Der Enkel Fa Ngums erlebte nach Jahren des Friedens einen Großangriff der Vietnamesen.
    Grund: Man hatte ein Büschel Haare eines weißen Elefanten nach Vietnam schicken wollen, um zu beweisen, dass man tatsächlich eines der seltenen Tiere gefangen hatte.
    Das Paket wurde aber über Xiang Khouang versendet und der dortige Fürst hatte Lust auf einen üblen Scherz:
    Er entfernte die Haare und packte Elefantendung hinein…Der beleidigte vietnamesische Kaiser Le Thanh Tong schäumte vor Wut…So kann wegen einem Haufen Schei… ein Krieg entstehen (die Vietnamesen eroberten und plünderten Xiang Dong Xiang Thong nach einer blutigen Schlacht, mussten sich aber, von Malaria dezimiert, zurück ziehen und schwören, nie wieder in Lan Xang einzufallen und hielten sich daran bis in die 1960er Jahre).

    Den Namen „Lan Xang“ (eine Million Elefanten) halte ich übrigens für einen Propagandatrick aus dem Mittelalter – getreu dem Motto: „Ich habe 50 Panzerdivisionen – und wie viele hast Du?“

    Erst nach 1501 kam die Statue Phra Bang unter König Visounarath endgültig nach Xiang Dong Xiang Thong – und die Stadt wurde ihr zu Ehren Luang Prabang genannt…

    Rund 60 Jahre später wurde die Hauptstadt wegen der ständigen burmesischen Bedrohung nach Viang Chan verlegt. Der König Setthathirat führte mit sich eine seiner Meinung nach noch mächtigere Buddhastatue – den [highlight=yellow:8298697f03]Smarardbuddha Phra Keo.[/highlight:8298697f03] Diese Statue wurde später von den Siamesen erbeutet und entführt und ist seither in Bangkok unter Verwahrung (Wat Phra Keo). Aber diese Geschichte hören die Thais wahrscheinlich nicht so gerne…


    wird fortgesetzt...



    Nur das halt dieser "Smaragdbuddha" ein JADE-Buddha ist - verhaelt sich wahrscheinlich so wie mit den 1000 Elefanten, wobei letzteres noch eher wahrscheinlich ist!

  11. #40
    Avatar von MadMovie

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    Re: Tanz auf den Straßen und Achterbahn über den Wolken

    Nach stundenlanger Fahrt im Minivan bergauf, bergab, Kurve rechts, Kurve links – so dass man auch ohne Beer Lao schon leichte Orientierungschwierigkeiten hatte – saß ich dann endlich in Luang Prabang bei einem…



    War es die vorübergehende Abstinenz, die lange Anreise, der schwüle Abend mit draußen tobenden Gewitter – jedenfalls schmeckte es köstlich…

    Nach dem Essen wurden wir ins



    kutschiert. Ich bin aber auch todmüde immer noch für einen Scherz zu haben, und sei er noch so albern…



    „Sami baa!“ Wo sie Recht hat…



    Morgendlicher Blick aus dem Hotelfenster auf Luang Prabang



    „Alle Schäfchen noch da? Keiner in die Berge geflohen?“

    Zum Start in den Tag ein leckeres laotisches Frühstück mit ofenfrischem Baguette



    Es gibt auch herzhafte gefüllte Baguettes, ein Crossover zwischen französischer und südostasiatischer Küche (habe ich aber nicht probiert)

    So gestärkt konnten wir endlich die historische Königsstadt erkunden…


    wird fortgesetzt...

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