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Tammy und die Tote

Erstellt von moselbert, 22.11.2005, 23:19 Uhr · 148 Antworten · 6.534 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und die Tote

    Zitat Zitat von ling",p="299110
    Du bist echt ein Schreibgott!
    Es freut mich wenn es Dir und den anderen gefällt, aber bleib bitte auf dem Teppich und übertreibe nicht.

  2.  
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  3. #92
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und die Tote

    42.

    Kurz vor der Siedlung in der Nähe von Cha Am, wo die Haushälterin wohnte, war die Straße von der Polizei gesperrt. Der Fahrer hielt an. Kriëngsak beugte sich aus dem Fenster.

    „Was ist los?“ fragte er den Streifenbeamten.

    „Ein Unfall. Auto und Fußgänger. Der Fußgänger war der Schwächere. Der Fahrer ist geflohen.“

    „Können wir vorbei? Wir müssen zu einer Vernehmung in die Siedlung.“

    „Ja, sicher.“
    Der Polizist ließ das Fahrzeug passieren.

    „Das ist schlimm in Thailand. Fahrerflucht scheint die Regel zu sein und nicht die Ausnahme.“ sagte Kriëngsak zu Michael.

    Nach wenigen hundert Metern hielt der Fahrer an.

    „Wir sind da.“ sagte er.

    Kriëngsak und Michael stiegen aus. Die Haushälterin bewohnte mit ihrer Familie ein kleines Reihenhäuschen. Kriëngsak klopfte an. Ein Kind mit verweinten Augen öffnete.

    „Wir möchten gerne mit Bonsong sprechen. Geht das?“ fragte Kriëngsak. „Wir sind von der Polizei.“

    „Oma ist tot.“
    heulte das Mädchen.

    „Laß mich mal mit dem Herrn reden.“ ertönte eine Frauenstimme von drinnen. Dann kam eine Tochter von Bonsong an die Tür.

    „Michael. Sie sind auch da? Es ist so schlimm. Erst Ihre Mutter und jetzt meine.“

    „Was ist passiert?“
    fragte Michael.

    „Sie war auf dem Weg zum Markt, als sie von einem Auto erfasst wurde. Sie war sofort tot.“ Die Frau fing an zu weinen.

    Michael tröstete sie. „Wo sind die anderen?“ fragte er.

    „Beim Unfallort. Habt Ihr sie nicht gesehen? Ihr seid doch vorbeigefahren.“

    „Wir waren in ein Gespräch vertieft.“
    antwortete Kriëngsak. „Kommen Sie.“ forderte er Michael auf. Beide liefen das kurze Stück zum Unfallort zu Fuß.

    Bonsong lag noch im Krankenwagen. Die Ärzte hatten aber keine Möglichkeit mehr gehabt, etwas für sie zu tun.

    „Traurig und ärgerlich zugleich.“ sagte Kriëngsak. „Wie ist das passiert?“

    „Ein Verrückter.“
    antwortete ein Beamter. „Vielleicht im Drogenrausch oder betrunken. Nach den Zeugenaussagen kam ein Pick Up mit hoher Geschwindigkeit die Straße entlang. Die Frau hatte keine Chance.“

    „Es ist noch nicht lange her, oder?“

    „Etwas mehr als eine halbe Stunde, vielleicht 45 Minuten.“


    Kriëngsak und Michael gingen wieder zum Auto zurück, nachdem letzterer weitere Familienmitglieder seiner Haushälterin getröstet hatte.

    „Das ist natürlich ärgerlich. Sehr ärgerlich. Eine wichtige Zeugin ist leider tot. Wir Thais rotten uns mit unserem Fahrstil noch mal selber aus.“

    „Das glauben Sie doch selber nicht.“
    warf Michael ein.

    „Natürlich nicht.“ Kriëngsak wechselte das Thema. „Haben Sie heute noch etwas vor?“ fragte er.

    Michael verneinte.

    „Haben Sie Lust, nach Bangkok mitzukommen?“

    „Weswegen?“

    „Tammy suchen.“

    „Wenn ich darf, gerne.“

    „Sie dürfen. Sie sind mir sehr sympathisch. Und vielleicht können Sie mir auf der Fahrt etwas über Deutschland erzählen. Das interessiert mich privat.“


    Sie stiegen wieder in den Wagen. Kriëngsak holte die Visitenkarte mit der Adresse in Rangsit aus der Tasche. Er gab sie dem Fahrer.


  4. #93
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und die Tote

    43.

    Die Zeit verging wie im Fluge. Kriëngsak und Michael hatten eine angeregte Diskussion über Deutschland, Thailand und die Unterschiede zwischen beiden Ländern. Kriëngsak fand das alles sehr interessant. Vielleicht gab es ja mal für ihn die Möglichkeit, im Rahmen einer Dienstreise das ferne Land und seine Polizeidienststellen zu besuchen.

    Der Wagen hielt an.

    „Wir sind da.“ sagte der Fahrer.

    „Das kann aber nicht sein.“ meinte Kriëngsak. „Sie waren bei der ersten Fahrt nicht dabei. Sie haben sich sicher verfahren.“

    „Nein. Ich habe sogar ein paar Mal nach dem Weg gefragt.“ protestierte der Fahrer.

    „Immerhin sind wir in Rangsit und nicht in Minburi oder Talingchan gelandet. Dann wäre mir das schon früher aufgefallen.“ Kriëngsak stieg aus.

    Michael folgte ihm. „Wo ist das Appartementhaus, von dem mein Vater erzählt hat.“ fragte er.

    „Ich habe keine Ahnung.“ gestand Kriëngsak. „Was für eine Adresse hat mir die unbekannte Frau denn da angedreht?“

    Er schaute auf die Visitenkarte.

    „Auf der Karte steht die Adresse des Häuschens dort hinten. Mal sehen wer da wohnt.“

    Kriëngsak ging zur Tür und klingelte. Niemand öffnete.

    „Keiner zu Hause.“ sagte er. Er verglich den Namen auf der Karte mit dem auf der Türklingel. Sie waren identisch.

    „Wahrscheinlich hat die Frau zwei Wohnungen und hat mir in der Aufregung die falsche Karte gegeben.“ Sie stiegen wieder ein. „Sehen Sie. Dahinten in etwa einem Kilometer Entfernung stehen zwei isolierte höhere Häuser. Das könnten die Appartements sein. Fahren wir da mal hin.“


  5. #94
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und die Tote

    44.

    Suraphands Telefon klingelte.

    „Hallo.“

    „Vater. Sie waren vor der Tür, was soll ich machen?“
    Tammy war am anderen Ende.

    „Wer war vor der Tür?“

    „Die Polizei. Drei Mann.“

    „Das war sicher nur Zufall.“

    „Das glaube ich nicht. Einer hat eine Visitenkarte in der Hand gehabt und ist dann direkt auf das Haus zugekommen.“

    „Haben sie Dich gesehen?“

    „Nein, ich habe durch einen schmalen Schlitz am Fenster geschaut.“

    „Bleib wo Du bist. Ich komme gleich vorbei und hole Dich ab.“
    Suraphand trennte die Verbindung.

  6. #95
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und die Tote

    45.

    „Sag mal, mein Täubchen, was hast Du der Polizei gesagt, als sie hier war?“ rief Suraphand durch die Badezimmertür.

    „Ich hab ihr gesagt, dass ich hier schon seit zwei Monaten wohne.“

    „Sehr schön. Und dann?“

    „Dann sagte der Polizist, es wäre wohl eine Verwechslung. Und sie sind wieder gegangen.“

    „Und wieso kommt es dann, dass an Deiner alten Wohnung die Polizei auftaucht?“


    Die Tür öffnete sich und Suraphands Geliebte schaute heraus.

    „Oh. Das war wohl ein Fehler von mir. Der Polizist wollte meine Adresse haben, wegen Nachfragen. Und da habe ich ihm meine Visitenkarte gegeben. Aber da ist ja meine alte Adresse drauf gewesen. Tut mir leid.“

    Suraphand sah rot. Seine Hand rutschte ihm aus und er gab der Frau eine schallende Ohrfeige.

    „Du bist sowas von blöd.“ schimpfte er.

    „Heißt Deine Tochter nicht Tammy?“ fragte sie, während sie sich die schmerzende Wange hielt.

    „Ja, warum?“

    „Ich könnte etwas mehr Geld gebrauchen, mein Schatz. Ich weiß zwar nicht genau worum es geht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es Dir nicht Recht sein würde, wenn die Polizei weiß, dass Du eine Tochter hast, die Tammy heißt.“


    Suraphand wurde richtig wütend.

    „Wie? Was soll das heißen? Willst Du mich erpressen?“

    „Ach nicht doch, mein Schatz. Aber der alte Schmuck langweilt mich inzwischen. Schau, die Halskette ist schon zwei Jahre alt.“

    „Laß mal sehen.“
    Suraphand näherte sich ihr. Er fasste sie mit einer Hand an den Hals, dann auch mit der anderen.

    „Du brauchst keine neue Halskette mehr, Du Flittchen.“ sagte er und drückte zu. Sie versuchte zwar noch sich zu wehren, aber sie hatte gegen den harten Griff des Mannes keine Chance.

    Suraphand ließ sie zu Boden gleiten. Dann raffte er seine Sachen zusammen und verschwand.


    Fortsetzung folgt

  7. #96
    Avatar von Lao Wei

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    Re: Tammy und die Tote

    Hallooooo!!!! Hier schreibt Edgar Wallace

  8. #97
    Avatar von ChangLek

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    Re: Tammy und die Tote

    .....ob der Herr Minister seine Tochter noch lange decken kann.... :???:

    .....einfach zu viel Leichen in seinem "Dunstkreis".....

  9. #98
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und die Tote

    46.

    Das Auto mit den drei Insassen quälte sich durch den Verkehrsstau in Rangsit. Schließlich hatten sie es geschafft und bogen in die Straße ein, die zu den Appartementhäusern führte.
    Ein Auto mit einem Uniformierten kam ihnen entgegen.

    „War das nicht Ihr Besuch von heute Morgen gewesen?“ fragte Michael.

    „Wer? Ich war gerade in Gedanken versunken.“

    „Der in dem Auto saß, das uns eben entgegen kam.“

    „Es gibt hier viele, die mit weißen Uniformen unterwegs sind.“
    meinte Kriëngsak.

    Sie hielten vor dem Apartmenthaus. Kriëngsak wusste, dass sie jetzt richtig waren. Dem Wachmann zeigte er seinen Dienstausweis. Dann gingen sie in den dritten Stock hinauf. Kriëngsak klingelte an der Tür. Niemand öffnete.

    „Auch hier ist keiner zu Hause.“ bemerkte Michael.

    „Aber ich höre Musik. Es muß also jemand da sein.“ Kriëngsak klingelte nochmal. Dann klopfte er gegen die Tür. Es öffnete immer noch niemand.

    „Öffnen Sie die Tür.“ wies er den Polizisten an, der sie chauffiert hatte. Er warf sich schwungvoll gegen die Tür. Mit dieser stürzte er in die Wohnung. Kriëngsak folgte mit gezogener Dienstwaffe.

    Es gab aber niemanden in der Wohnung mehr, der ihnen gefährlich werden konnte. Stattdessen lag die Bewohnerin am Boden. Sie war tot, wie die Polizisten feststellten. Die Würgemale am Hals deuteten eindeutig auf ein Tötungsdelikt.

    Kriëngsak nahm sein Telefon und rief die Zentrale der Bangkoker Polizei an. Er war hier auf fremdem Territorium und musste die Ermittlungen zu diesem Mordfall seinen Kollegen überlassen.

    Diese kamen nach kurzer Zeit. Kriëngsak erzählte ihnen, wie sie die Frau aufgefunden hatten. Dann gingen sie aus der Wohnung auf den Flur.

  10. #99
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und die Tote

    47.

    Zahlreiche Nachbarn hatten sich neugierig aus ihren Wohnungen getraut, standen zusammen und diskutierten. Kriëngsak nahm das Foto von Tammy und ging mit diesem auf eine der Gruppen zu.

    „Kennt jemand diese Frau?“ fragte er.

    „Ja sicher, das ist Tammy.“ sagte eine Nachbarin. „Ist sie tot?“

    „Das weiß ich nicht. Die Tote im Zimmer ist jedenfalls jemand anders. Wie lange hat Tammy hier gewohnt?“

    „Bis vor wenigen Tagen. Dann war plötzlich die Neue da. Die kommt aber kaum aus der Wohnung.“

    „Die Neue hat also nicht schon seit zwei Monaten hier gelebt?“

    „Nein. Erst seit wenigen Tagen. Tammy hatte doch noch einen älteren Farang zu Gast. Mit dem hatte sie sich sehr gut verstanden, so schien es.“

    „Wo ist Tammy hingezogen?“


    Die Frage konnte von keinem der Nachbarn beantwortet werden.

    „Wie ist Tammys richtiger Name? Weiß das jemand?“

    Auch das wusste niemand. Sie kannten sie nur unter ihrem Kosenamen.

    Kriëngsak ging wieder zur Wohnung. Seine Bangkoker Kollegen waren dabei, die Spuren zu sichten.

    Kriëngsak bat sie, in den Schränken und Schubladen nach Briefen für eine andere Frau suchen zu dürfen. sie gestatteten es ihm. Und tatsächlich würde er fündig. Es war eine Rechnung der DTAC. Er war adressiert an Thammaraja Satirathai.

    „Na, da haben wir doch endlich, was wir suchen. Jetzt hat die Unbekannte nicht nur ein Gesicht bekommen sondern auch einen richtigen Namen.“ sagte er zu Michael als er wieder auf den Flur ging.


  11. #100
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und die Tote

    48.

    Worarut, einer der Bangkoker Ermittler sprach ihn an.

    „Die Frau ist er vor kurzem erwürgt worden, haben wir festgestellt. Es kann noch nicht lange her sein.“

    „Und sie wohnte auch noch nicht lange hier. Erst ein paar Tage.“
    ergänzte Kriëngsak. „Davor hat hier diese Frau gelebt, die ich wegen eines Mordes in Cha Am suche.“ Er zeigte dem Anderen das Foto und den richtigen Namen von Tammy. „Und zuvor scheint die Tote hier gewohnt zu haben.“ Kriëngsak gab ihm das Visitenkärtchen, das er von der Frau bekommen hatte. „Das ist nicht weit weg. Wir waren vorhin erst dort. Es hat aber niemand geöffnet.“

    „Nicht dass da auch jemand tot ist.“
    meinte Worarut.

    Kriëngsak erschrak. „Ich glaube, wir müssen nochmal dringend dorthin. Kommen Sie mit?“

    Der Andere bejahte. Er sagte seinen Kollegen Bescheid. Kriëngsak rief seinen Fahrer zu sich. Zu viert gingen sie hinunter und setzten sich in den Wagen. Der Fahrer fuhr so schnell es der Autoverkehr zuließ.

    „Offenbar hatten die Damen reichlich Herrenbesuch.“ sagte der Bangkoker Polizist. „Zumindest zuletzt. Die ehemalige Bewohnerin hatte einen Farang zu Gast wie Sie sagten. Und die neue Bewohnerin hatte auch Besuch. Von einem hohen Offizier.“

    „Ich hatte doch bei unserer Ankunft Ihren Besuch gesehen, Kriëngsak.“
    meinte Michael.

    „Sie haben einen Uniformierten gesehen. Aber ob es mein Besucher war.“ Er wandte sich seinem Kollegen zu. „Wird bei Ihnen jetzt auch so oft kontrolliert wie bei uns?“

    „Wie meinen Sie das?“

    „Bei uns in Petchaburi tauchte jetzt schon zwei Mal überraschend ein hoher Mitarbeiter aus dem Innenministerium auf und erkundigte sich nach der Arbeit und nach aktuellen Fällen. Wahrscheinlich will der Regierungschef die Ämter und Behörden zu effektivem Arbeiten anhalten.“

    „Bei uns war noch niemand. Vielleicht werden erst die Außenstellen überprüft.“


    Sie waren am Haus angekommen. Sie klingelten. Aber wie nicht anders zu erwarten gewesen war, öffnete niemand. Der Fahrer setzte wieder seine Schulter ein und öffnete die Tür. Kriëngsak hatte erneut seine Waffe gezogen und betrat die Wohnung. Es war aber niemand da.

    „Zum Glück keine Tote.“ sagte Kriëngsak.

    „Es ist schon spät. Fahren Sie doch zurück nach Petchaburi.“ schlug Worarut vor. „Wir werden auch diese Wohnung erkennungsdienstlich behandeln. Ich informiere Sie dann falls wir etwas gefunden haben, was Ihren Fall betreffen könnte.“

    „Das ist eine gute Idee.“
    meinte Kriëngsak. Sie verabschiedeten sich. Sie fuhren die 130 km nach Petchaburi zurück. Michael besuchte noch kurz seinen Vater und machte ihm Hoffnung. Er habe so ein Gefühl, dass der Fall sich bald zum Guten wenden könnte. Aber sicher sei er sich nicht. Kriëngsak sei zwar ein netter Mensch, aber bei thailändischen Behörden wisse man nie so genau in welche Richtung sich das Windfähnchen im nächsten Moment dreht.

    Michael setzte sich dann in seinen Wagen, der den Tag über an der Polizeibehörde der Provinzstadt gestanden hatte und fuhr zurück nach Cha Am.



    Fortsetzung folgt in Bälde

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