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Tammy und das Urteil

Erstellt von moselbert, 11.12.2005, 19:44 Uhr · 99 Antworten · 5.423 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    12.

    Hans hatte wenige Tage später Besuch. Sein Schwager Pii, der ältere Bruder seiner Frau, war gekommen, um ihn zu unterrichten, wie und wann die Feierlichkeiten zur Verbrennung von Sumalee vor sich gehen sollten.

    Beide konnten sich nur mit Hilfe von Tammy unterhalten. Sie sprach immerhin einigermaßen ordentliches Englisch. Pii war nur der thailändischen Sprache mächtig, mit der wiederum Hans noch erhebliche Schwierigkeiten hatte. Zwar konnte er sein Essen am Marktstand selber bestellen und auch die Aufschriften auf Bussen und an Bahnhöfen waren ihm nicht fremd, aber für solch spezielle Dinge war eine Dolmetscherin doch immer hilfreich.

    Pii sagte, dass die Feierlichkeiten in zwei Wochen im Tempel Cha Am Khin stattfinden würden.

    „Ich werde natürlich dabei sein.“ erwiderte Hans. „Ich werde auch in Deutschland anrufen, damit Sumalees Kinder Bescheid wissen und sich um einen Flug kümmern können.“

    „Wenn die Kinder dabei sind, ist das gut.“
    meinte Pii.

    Er warf Tammy einen bitteren Blick zu. In seinen Augen hatte sie eine große Mitschuld am Tode seiner Schwester.

    „Ich werde nicht mit dabei sein.“ beeilte sie sich zu sagen.

    Pii nickte und lächelte.

    Die Beisetzung würde seiner Schwester würdig sein. Man sollte an jenem Tag nur positiv über das Leben von Sumalee denken.

    Nach einem Glas Tee, das sie gemeinsam tranken, verabschiedete sich Pii wieder.

    Hans schaute auf die Uhr. Er konnte in Deutschland anrufen.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    13.

    „Dauber.“ meldete sich Michael.

    „Michael. Bist Du gut angekommen?“ hörte er seinen Vater.

    „Ja, danke. Und wie geht es Dir?“

    „Es geht alles noch ein wenig mühsam. Emotional meine ich. Alles erinnert mich noch an Sumalee. Jetzt war gerade Dein Onkel Pii hier und hat mir den Termin für die Bestattung genannt. Sie wird am 21.Dezember sein.“

    „Na, ich komme dann auf jeden Fall. Wer sonst noch mitfliegt müssen wir sehen. Vielleicht können wir noch einen Weihnachtsurlaub am Meer anhängen. Vielen Dank, Vater.“

    „Bitte. Aber seht zu, dass Ihr kommen könnt. Zumindest Du und Susanne sollten teilnehmen. Wie geht es ihr?“

    „Ich habe ihr nicht jedes Detail erzählt. Ich glaube, Vater, das ist Deine Aufgabe. Auf jeden Fall weiß sie, dass die Täter gefasst sind. Aber so ganz realisiert hat sie alles noch nicht. Das wird wohl erst nach der Zeremonie soweit sein.“

    „Ja, dann sieh zu, dass Ihr noch ein Flugticket bekommt. Wir sprechen uns zwischendurch aber noch. Sagt mir, wann Ihr kommt, ich werde dann einen kleinen Bus organisieren.“

    „Mach ich. Alles Gute Vater.“

    „Tschüß, Michael. Und schöne Grüße an alle.“


    Fortsetzung folgt

  4. #23
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    14.

    „Worarut, können sie bitte umgehend zu mir kommen.“ forderte sein Chef Montree ihn am Telefon auf.

    „Bin schon auf dem Weg.“ erwiderte er.

    Worarut beeilte sich. Es schien etwas sehr Wichtiges zu sein, sonst hätte sein Chef es nicht so dringend gemacht.

    Er klopfte an die Tür. Ein „Herein.“ war von drinnen zu hören. Worarut trat ein.

    „Bitte, Worarut.“ Montree wies auf einen freien Stuhl. Worarut setzte sich.

    „Mein lieber Worarut, Sie sind immer ein zuverlässiger Mitarbeiter. Aber jedem Menschen können Fehler unterlaufen. Auch Ihnen. Es gibt größere und kleinere Fehler. Bei kleineren können wir uns entschuldigen und Besserung geloben. Bei größeren erscheinen leider auch die Vorgesetzten in einem schlechten Licht.“

    Worarut wusste bisher überhaupt nicht, worum es ging. Aber irgendwann würde Montree sicher zur Sache kommen.

    „Sie erinnern sich doch an den Fall, bei dem Herr Suraphand, ein Mitarbeiter des Innenministeriums, beschuldigt wurde, eine Frau in Rangsit erdrosselt zu haben. Zum Glück stellte sich das als Irrtum heraus.“

    „Ich bin nicht der Meinung, dass es ein Irrtum war. Alle Hinweise sprechen für ihn als Täter.“

    „Wenn Sie auf Grund jeden Hinweises Leute inhaftieren würden, wäre unser schönes Thailand bald entvölkert. Und wenn bei der Staatsanwaltschaft festgestellt wird, dass die Ermittlungsergebnisse nicht ausreichend sind, und ein Selbstmord wahrscheinlicher ist, dann ist das eben so.
    Wie mir inzwischen bekannt geworden ist, wurde Herr Suraphand inzwischen in Petchaburi verhaftet.“

  5. #24
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    15.

    „Also waren die Ermittlungen von uns doch nicht falsch gewesen.“ bemerkte Worarut.

    „Wie mir zu Ohren gekommen ist, sitzt er dort auch nur auf Grund von Verdächtigungen und Hinweisen. Beweise gibt es nicht. Das soll Sie aber nicht weiter interessieren, darum wird man sich an anderer Stelle kümmern.
    Was Sie hingegen interessieren dürfte ist folgendes. Wir haben die Verbindungsdaten Ihrer Telefonanlage überprüft und festgestellt, dass kurz vor der Verhaftung von Suraphand von Ihrem Apparat ein mehrseitiges Telefax nach Petchaburi geschickt worden ist. Können Sie mir sagen, was in diesem Fax stand?“

    „Ich hatte dem Kollegen in Petchaburi einige Ermittlungsergebnisse geschickt, die ihm vielleicht bei der Lösung seines Falles helfen könnten.“

    „Ihre Ermittlungsergebnisse waren fehlerhaft. Das wussten Sie. Und dann haben sie diese Ergebnisse den Kollegen geschickt? Die vielleicht daraus falsche Schlüsse gezogen haben? Das sind ein paar Fehler zuviel, mein lieber Worarut. Und es sind nicht nur Fehler gewesen, wie sie jedem von uns passieren dürfen, sondern Sie haben sich über Anweisungen Ihrer Vorgesetzten und der Staatsanwaltschaft hinweggesetzt. Das ist ein bisschen zuviel des Guten.
    Ich habe mich daher entschlossen, Sie von Ihrem Posten zu entbinden und einen anderen Kollegen mit Ihren Aufgaben zu betrauen. Sie werden dafür seinen Job machen. Er arbeitet in der Drogenabteilung.“


    Worarut schluckte. Er hatte nichts Falsches gemacht, dachte er, nur der Gerechtigkeit zum Erfolg verhelfen wollen. Aber vielleicht hatte er zu wenig Freunde in den höheren Etagen.

    „Sie werden ab morgen Ihre neuen Aufgaben wahrnehmen und sich auf dem Posten bewähren können. Ich wünsche Ihnen dazu viel Erfolg. Der Bekämpfung der Drogenkriminalität ist von unserem verehrten Ministerpräsidenten eine hohe Priorität eingeräumt worden. Sie sollten die neue Aufgabe daher als Chance sehen, mein lieber Worarut.“

    Da konnte Montree noch so viele schöne Sprüche machen, Worarut wusste, dass man ihn kalt stellen wollte. Er machte einen tiefen Wai und begab sich zurück in sein Büro, um seine persönlichen Sachen zu sortieren und einzupacken.


    Wird fortgesetzt

  6. #25
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    16.

    Kurze Zeit darauf bekam Kriëngsak ein Fax der Staatsanwaltschaft.

    Ihm wurde mitgeteilt, dass Suraphand aus der Untersuchungshaft zu entlassen sei. Die Festnahme wäre mit Hilfe von illegal beschafften Beweismitteln erfolgt. Auch die Aktion mit der scheinbaren Erpressung sei nicht legal gewesen. Daher würden ihm die Ermittlungen zum Mordfall an Frau Sumalee Dauber entzogen und der entsprechenden Abteilung in Bangkok übergeben. So ein Fax hatte er früher oder später erwartet, deswegen war Kriëngsak nicht überrascht.

    Ferner wurde ihm mitgeteilt, dass der Untersuchungsgefangene Watchara in Haft bleibe, denn die Aussagen seiner Cousine seien eindeutig genug, um ihn zumindest des Totschlags anzuklagen. Allerdings würde er nach Bangkok ins dortige Gefängnis überstellt.

    Kriëngsak zuckte mit den Schultern. Immerhin arbeitete in der genannten Bangkoker Abteilung sein Kollege Worarut, den er als ehrlichen Ermittler kennen gelernt hatte.

    Kriëngsak wählte gleich dessen Nummer.

    Es meldete sich jedoch nicht Worarut, sondern sein Nachfolger. Dieser erklärte, Worarut sei jetzt für die Drogenbekämpfung zuständig.

    Kriëngsak wurde nun doch etwas nachdenklich. Anscheinend hatte Suraphand, wie auch immer, seine Beziehungen spielen lassen. Es war immer gut wenn man Freunde hatte, die wiederum andere einflussreiche Menschen kannten.

    Ob jetzt der Fall jemals vor Gericht kommen würde? Kriëngsak hatte seine Zweifel. Immerhin hatte er seine Arbeit gewissenhaft erledigt. Er brauchte sich keinen Vorwurf zu machen.

    Kriëngsak rief noch einmal bei der Polizei in Bangkok an und ließ sich mit der Drogenabteilung verbinden. Nach einiger Zeit hatte er Worarut am Apparat.

    „Wie geht es Ihnen?“ fragte er.

    „Danke, ganz gut.“ antwortete Worarut. Ich habe jetzt eine verantwortungsvolle Aufgabe. Drogenbekämpfung ist wichtig in Thailand. Wollen wir uns nicht mal irgendwo treffen? Wir haben uns glaube ich viel zu erzählen?“

    Kriëngsak bejahte. Es gab Dinge, die man besser nicht am Telefon besprach. Sie verabredeten sich für einen der nächsten Tage in Nakhon Pathom, einer Provinzstadt zwischen Bangkok und Petchaburi. Am Eingang zur Grotte auf dem Phra Pathom Chedi wollten sie sich treffen.



    Fortsetzung folgt

  7. #26
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Tammy und das Urteil

    Würde mich nicht wundern, wenn noch mit dem ein oder anderen Toten zu rechnen ist.

    Gruß
    Monta

  8. #27
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    17.

    Schwager Pii hatte einen Toyota Minibus organisiert. Ung, ein Bekannter von ihm war Kleinunternehmer und befuhr mit diesem Bus regelmäßig die Strecke Petchaburi - Bangkok und zurück. Morgens hatte er seine Stammkundschaft, die er von Petchaburi zu einem großen Bangkoker Busbahnhof in Talingchan fuhr. Abends kamen diese auch wieder mit ihm zurück. In den Stunden dazwischen fuhr er im Pendelverkehr auf der Strecke Bangbuathong – Pata. Das allerdings nur unter der Woche. Am Wochenende hatte er frei. Ab und zu machte er auch Sonderfahrten. Heute war so ein Tag. Hans’ Familienangehörige hatten einen Flug am 18.Dezember bekommen und kamen heute am Sonntag in Don Muang an. Sie wollten an der Beerdigung von Sumalee teilnehmen.
    Ung stellte den Wagen im Parkhaus des Flughafens ab und ging dann mit Hans in die Empfangshalle.

    Das Flugzeug war gerade gelandet, wie Hans der Anzeigentafel entnehmen konnte. Etwa eine dreiviertel Stunde später kam seine Familie aus dem Zollbereich.

    Vorneweg ging Michael. Er war ohne Zweifel derjenige, der sich hier am besten auskannte. Die anderen kamen folgsam hinterher. Michaels Frau Petra und die beiden Söhne Lars und Lukas. Hans’ Tochter Susanne folgte mit ihrem Mann Tom und ihrer Tochter Saskia.

    Michael kam auf seinen Vater zu und umarmte ihn.

    „Wie war der Flug?“ fragte Hans.

    „Kein Problem. So oft wie in den letzten Wochen bin ich noch nie nach Thailand geflogen. Wie geht es Dir?“

    „Alles in Ordnung. Wenn auch die Stimmung bei mir natürlich etwas gedrückt ist.“


    Susanne fiel ihrem Vater um den Hals und weinte.

    „Nicht weinen, Mädchen.“ tröstete er sie.

    „Ach, Vater. Ich wäre lieber nach Thailand gekommen um Euch zu besuchen, und nicht um Mutter zu Grabe zu tragen.“

    „Das verstehe ich. Aber es lässt sich nun mal nicht ändern.“


    Hans begrüßte auch die anderen. Er stellte Ung vor, der auch die vielen Farangs natürlich mit einem neutralen Wai bedachte. Er hatte zwei Gepäckwagen organisiert. Die Koffer wurden auf sie verteilt. Ung und Michael nahmen sich je einen und steuerten auf den Zugang zum Parkhaus zu. Kaum waren sie aus dem Einfluss der Klimaanlage eine Etage tiefer angekommen, schlug die schwüle Hitze des Bangkoker Dezembers erbarmungslos zu.

    „Im Bus ist es wieder frischer.“ sagte Hans.

    Nachdem sie das Gepäck verstaut hatten, verteilten sie sich auf die 4 Sitzreihen. Ung fuhr los.

    wird fortgesetzt

  9. #28
    Avatar von Sakon Nakhon

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    Re: Tammy und das Urteil

    jetzt habe ich beide geschichten in einem rutsch durchgelesen. mensch moselbert - du machst süchtig!

  10. #29
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    Zitat Zitat von Monta",p="301784
    Würde mich nicht wundern, wenn noch mit dem ein oder anderen Toten zu rechnen ist.
    Das sind beängstigende Aussichten.

    Mal abwarten...


    Zitat Zitat von Sakon Nakhon",p="301908
    jetzt habe ich beide geschichten in einem rutsch durchgelesen. mensch moselbert - du machst süchtig!
    ----------------------------------------------------
    Zu Risiken und Nebenwirkungen ...
    ----------------------------------------------------


  11. #30
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    18.

    Montree hatte zu einer Besprechung geladen. Teilnehmer waren drei Mann, nämlich der Ministerialbeamte Suraphand, der ermittelnde Beamte Gung und Montree selber. Thema war die weitere Vorgehensweise im Fall der ermordeten Sumalee, des Unfalltodes von Bonsong und dem Tod von Suraphands Geliebten.

    Suraphands Gönner Sithorn hatte ihnen einige Vorgaben aus dem Ministerium mit auf den Weg gegeben. Suraphands Reputation sollte nicht leiden. Es wäre auch am Besten, seine ganze Familie käme ungeschoren davon, aber Tammy und Watchara waren nun doch etwas zu tief in die Sache verstrickt.

    „Am einfachsten ist sicher der Tod von Bonsong abzuhandeln.“ meinte Montree. „Die arme Frau ist Ihrem Neffen, verehrter Suraphand, ins Auto gelaufen. Sie hat nicht auf den Verkehr geachtet und war in Gedanken versunken, als sie die Straße überquerte.
    In diesem Lichte muss man natürlich auch ihre Zeugenaussage zum Mord an Sumalee neu bewerten. Wenn sie schon am helllichten Tage die Autos nicht sieht, die ihr auf der Straße entgegenkommen, wie kann sie dann in der Nacht zwei Menschen aus dem Haus laufen sehen? Und das, wo sie noch im Halbschlaf war.
    Also wissen wir gar nicht, ob wirklich zwei Personen aus dem Haus gelaufen sind, an jenem Abend. Aber da müssen wir noch weiter drüber diskutieren.“


    Er schaute Suraphand an.

    „Ihre Bekannte in Rangsit ist eindeutig durch Erwürgen umgekommen. Wir hatten das zwar schon als Selbstmord behandeln wollen, aber das wird natürlich schwierig zu beweisen sein. Ihre eigene Version der spontanen Affekthandlung dürfte sicher erfolgversprechender sein. Da dürften Sie dann mit einer Geldstrafe davonkommen. Schließlich hat Ihre Bekannte sie ja erpresst.“

    „Erpressen wollte sie mich, das stimmt.“
    bestätigte Suraphand.

    „Sehen Sie. Das werden wir vor Gericht sicher auch gut darstellen können.
    Es bleibt noch der Mord an Frau Sumalee in Cha Am. Zum Glück haben wir dem etwas übereifrigen Ermittler Kriëngsak diesen Fall entziehen können. Er hat ja sich nun wirklich mit der Falle, die er Ihnen, verehrter Suraphand, gestellt hat, keinen guten Dienst erwiesen. Zumal er von Worarut Informationen bekommen hatte, die dieser gar nicht hätte weitergeben dürfen.
    Damit sind natürlich auch alle Geständnisse, die im ersten Schock nach dieser Aktion gemacht wurden, hinfällig.“



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