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Tammy und das Urteil

Erstellt von moselbert, 11.12.2005, 19:44 Uhr · 99 Antworten · 5.432 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    4.

    Am Nachmittag machten sich beide auf den Weg nach Petchaburi.
    Michael hatte sein Gepäck im Kofferraum verstaut. Dann setzte er sich auf den Beifahrersitz. Hans bestieg den Wagen auf der Fahrerseite und ließ den Motor an.

    „War es für Dich eigentlich schwer, sich auf den Linksverkehr umzustellen?“ fragte er seinen Vater.

    „Es ist schon ungewohnt. Immer wenn ich aus dem Rückspiegel schauen sollte, sah ich zunächst rechts aus dem Fenster in den Himmel. Dass man links schalten muss, nun, das bekommt man nach kurzer Zeit hin. Gas und Bremse sind zum Glück nicht vertauscht, das wäre wahrscheinlich ein Riesenproblem. Und dass man links mehr Platz lassen muss, nun ja. Ich habe schon das eine oder andere am Straßenrand stehende Motorrad oder Fahrrad mitgenommen. Inzwischen geht es aber.“

    Nach einer dreiviertel Stunde kamen sie in Petchaburi bei der Polizei an.

    Kriëngsak begrüßte sie herzlich. Besonders erfreut war er darüber, Michael nochmals zu sehen.

    „Ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei Ihnen bedanken, Michael.“ sagte Kriëngsak. Aus Rücksicht auf Hans benutzte er die englische Sprache. „Sie haben viel riskiert. Die Lockvogelaktion war nicht ungefährlich.“

    „Für meinen Vater habe ich das gerne getan. Wir sind zwar nicht immer einer Meinung, gerade im Moment nicht, aber er ist mein Vater.“

    „Sie sind nicht glücklich wegen der Kaution?“

    „Ich würde es lieber sehen, er würde mit nach Deutschland zurück. Aber er ist alt genug, das selber zu entscheiden.“
    Michael grinste.

    Kriëngsak lächelte zurück. „Haben Sie das Geld mit?“ fragte er Hans.

    „Ja. Hier in der Tasche.“

    Kriëngsak schüttelte den Kopf.

    „Sagen Sie bloß, Sie haben das Geld immer noch im Hause unter dem Küchenfußboden versteckt.“

    „Nein, ich habe ein anderes Versteck. Aber im Haus ist es noch.“

    „Sie sind ziemlich leichtsinnig. Auch hätte ich es lieber gesehen, Sie würden uns das Geld auf unser Konto oder das des Gerichts überweisen. Na ja, wir haben zum Glück einen Safe. Und morgen geht das Geld an das Gericht weiter. Ich schreibe Ihnen eine Quittung. Nachzählen brauche ich hoffentlich nicht.“

    „Ich dachte eigentlich, ich müsste erst zum Gericht.“

    „Normalerweise schon. Aber ich habe mich für Sie verbürgt. Der Richter ist ein Freund von mir. Ich sage dann mal einem Kollegen Bescheid.“
    Kriëngsak griff zum Telefon.


  2.  
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  3. #12
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    5.

    Wenig später klopfte es an der Tür. Dann wurde sie von einem Polizisten geöffnet.

    „Ich bringe die Gefangene.“ sagte er.

    Hans verstand den auf Thai gesprochenen Satz nicht. Die anderen dachten aber, dass die Bezeichnung „Gefangene“ wohl ein wenig hart für Tammy war.

    Tammy kam ins Zimmer herein. Es war das erste Mal, dass Michael sie nicht nur auf einem Foto sah.

    „Wirklich eine hübsche Frau.“ dachte er.

    Tammy hatte natürlich mitbekommen, wer für ihre Kaution aufgekommen war. Sie lief auf den auf einem Stuhl sitzenden Hans zu, warf sich auf die Knie, verbeugte sich vor ihm mit einem tiefen Wai und weinte.

    Hans war die Szene etwas peinlich.

    „Ist ja gut.“ sagte er.

    „Setzen Sie sich und hören Sie bitte zu.“ forderte Kriëngsak die Frau auf.

    Tammy erhob sich langsam und ging mit zitternden Knien zu einem freien Stuhl.

    „Herr Dauber hat freundlicherweise die Kaution für Sie übernommen. Das heißt natürlich nicht, dass Sie jetzt freigelassen sind. Sie sind noch immer in Untersuchungshaft, allerdings nicht im Gefängnis. Aber sie sind verpflichtet, sich wöchentlich zwei Mal hier zu melden. Persönlich, bitte. Ich schlage Montag und Donnerstag vor. Kommen Sie nachmittags vorbei, Herr Dauber wird sie sicher fahren, denke ich mal. Sie brauchen nicht zu mir hoch, es reicht, wenn Sie sich unten melden.“

    „Und mein Vater und mein Cousin?“

    „Ihnen wird ja nur ein Einbruch zur Last gelegt. Ihre Verwandten haben aber Menschenleben auf dem Gewissen. Das ist etwas anderes. Da kann keine Kaution gestellt werden.“

    „Darf ich sie besuchen?“

    „Nein, leider auch das nicht. Sie könnten ja untereinander irgendetwas absprechen. Also verhalten Sie sich anständig, dann wird jeder beim Richter ein gutes Wort für Sie einlegen.“


    Kriëngsak erhob sich und verabschiedete die drei sehr unterschiedlichen Menschen.



    Fortsetzung folgt

  4. #13
    Avatar von ling

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    Re: Tammy und das Urteil

    Seht gut, moselbert! Sehr gut!! :bravo:

    LG, ling

  5. #14
    Avatar von ChangLek

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    Re: Tammy und das Urteil

    .....viel ist auch Khun Kriëngsak zu verdanken, welcher sich nicht allzulange, während seiner Ermittlungen durch den Druck von "oben" beeinflussen ließ.....

  6. #15
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    6.

    Am Abend saßen Hans, Michael und Tammy im Flughafen Don Muang. Michael hatte sein Gepäck bereits aufgegeben.

    „Wann geht das Flugzeug?“ fragte Hans.

    „Gegen Mitternacht. Aber Ihr könnt schon nach Hause fahren. Ihr habt ja noch eine weite Strecke vor Euch bis nach Cha Am. Ich will auch noch etwas im Duty Free Shop für meine Frau mitbringen. Trésor von Lancôme, sagte sie. Ich hoffe, ich finde das hier.“

    Sie standen auf. Michael nahm seinen Vater in den Arm.

    „Du musst wissen, was Du tust, Vater. Halt die Ohren steif.“

    „Es wird schon gut gehen. Wenn ich etwas erfahre wegen der Beisetzung, dann rufe ich an.“

    „Mach das. Alles Gute Vater.“
    Er wandte sich Tammy zu. „Ihnen wünsche ich auch alles Gute. Wenn Vater Ihnen verzeiht, dann will ich das auch tun. Denn meine Mutter wird so oder so nicht wieder lebendig.“

    Tammy machte eine tiefe Verbeugung. Sie konnte nichts sagen. Ihr saß wieder ein Kloß im Halse und der Tränenspiegel war schon fast wieder bis zu den Augen angestiegen. Wahrscheinlich würde sie die nächsten Tage sowieso meist heulend durch die Gegend laufen.

    Michael winkte ihnen noch einmal zu und verschwand dann durch die Absperrung in Richtung Passkontrolle.

  7. #16
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    7.

    „Are you hungry?“ fragte Hans.

    Tammy nickte nur.

    „Dumme Frage. Wann hat eine Thai eigentlich keinen Hunger?“ meinte Hans zu sich. Sie gingen eine Treppe höher zu einem kleinen Restaurant, in dem es, wie Hans wusste, auch gebratenen Reis gab.

    Er bestellte zwei Portionen, dazu zwei Cola, und setzte sich mit Tammy an einen Tisch. Knapp 500 Baht hatte er bezahlen müssen. 10 Euro wären in einem deutschen Flughafen nicht viel Geld für zwei Essen gewesen. In Bangkok jedoch war der Preis recht hoch, wenn man daran dachte, dass man in einem Foodcenter in der Stadt ein Getränk und gebratenen Reis schon für 50 Baht bekommen konnte. Der zudem dann noch besser schmeckte als hier.

    Beide aßen schweigend ihre Mahlzeit.

    Anschließend holten sie den Wagen aus der Parkgarage des Flughafens und machten sich auf den langen Weg nach Hause.



    wird fortgesetzt

  8. #17
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    8.

    „Ich muss hier raus, verstehen Sie?“ Suraphand hatte Besuch von seinem Anwalt.

    „Es wird schwierig. Immerhin haben Sie jemanden getötet.“ antwortete dieser.

    Suraphand warf ihm einen giftigen Blick zu.

    „Sagt die Polizei.“ ergänzte der Anwalt schnell.

    „Es geschah im Affekt. Ich hatte meine Finger nicht mehr unter Kontrolle. Aber die Ermittlungen sind doch schon eingestellt gewesen. Und wie hat dieser verfluchte Kriëngsak die Spur zu mir herausgefunden? Früher war ich immer stolz auf die Polizeibeamten. Sie haben die schwierigsten Fälle geknackt. Aber sie wissen nicht mehr wo die Grenzen sind. Früher hatten sie noch Respekt vor ihren Vorgesetzten. Inzwischen kommen diese negativen europäischen Einflüsse immer mehr auf. Übertriebene Demokratie und diese Antikorruptionsgeschichten. Unser Ministerpräsident ist ja ein fähiger Mann, das muss man ihm lassen. Aber diese Kampagnen gegen Korruption haben Nebenwirkungen, die er so sicher nicht bedacht hat.“

    Suraphand war kaum mehr zu bremsen.

    Der Anwalt räusperte sich.

    „Sie wollten mir jemanden nennen, der Ihnen helfen kann, sagten Sie.“

    „Ja, sicher. Entschuldigen Sie, aber die Situation hier regt mich auf. Also, gehen Sie zu Sithorn. Sithorn arbeitet ebenfalls im Innenministerium. Dem schildern Sie meinen Fall. Über den lief ja auch die Einstellung des Verfahrens in Bangkok. Aber da muss irgendetwas schiefgelaufen sein. Umsonst kommt doch dieser Provinzpolizist hier nicht an meinen Namen. Ich will wissen, wer dahinter steckt und warum der Fehler passiert ist. Und ich muss hier raus. Besser früher als später.“


    Suraphand schrieb seinem Anwalt den vollständigen Namen von Sithorn auf, sowie die Abteilung, in der er arbeitete. Es war etwas mühsam, denn er musste mit der linken Hand schreiben. Die Rechte war noch in Gips.

    Danach verabschiedete der Anwalt sich.



    Fortsetzung folgt

  9. #18
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    9.

    Hans hatte Tammy im Gästezimmer einquartiert. Er hatte sich dann in das Schlafzimmer zurückgezogen und war sofort eingeschlafen. Die Nachtfahrt vom Flughafen Don Muang nach Cha Am war recht anstrengend gewesen. Hans hatte sich an einer Tankstelle noch eine Flasche M100 gekauft. Normalerweise verabscheute er den süßlichen Geschmack. Aber in so einem Fall half das Getränk vielleicht.

    Spät am Vormittag wachte er auf. Es roch nach frisch zubereitetem Essen. Hans stand auf, ging ins Bad und duschte sich. Nachdem er sich etwas angezogen hatte, folgte er dem Duft und fand sich wenig später in Wohnzimmer wieder. Tammy hatte einige Schälchen mit Essen auf dem Tisch angerichtet. Sie selber war nicht zu sehen.

    Hans setzte sich und probierte von allem ein wenig. Es schmeckte alles sehr gut. Einiges war sauer, anderes scharf. Allerdings nicht so scharf, dass er es nicht essen konnte.

    Als er satt war, sah er Tammy in der Tür stehen.

    „Aroi mai kha?“ fragte sie.

    „Aroi.“ antwortete Hans.

    „I wake before you and go to market.“ sagte Tammy in ihrem einfachen Englisch. Aber Hans verstand sie. „I cook in other house. I can not cook in kitchen.”

    Hans konnte ihr sehr gut nachfühlen. Auch er konnte nicht in die Küche gehen, ohne daran zu denken, wie vor wenigen Tagen hier seine Frau tot in der Blutlache gelegen hatte. Für Tammy war die Erinnerung sicher noch schlimmer gewesen. Sie hatte miterlebt, wie Sumalee gestorben war. Es war wohl mehr ein Unfall gewesen, wie sie bei der Polizei erzählt hatte. Ihr Cousin hatte sie nicht töten wollen.

    „I will live in other house.“ sagte Tammy.

    Im Gartenhaus hatte die Haushälterin Bonsong gewohnt. Auch sie war inzwischen tot. Wahrscheinlich absichtlich von Tammys Cousin mit dem Auto überfahren worden, wie Kriëngsak gesagt hatte.

    Und jetzt saß Hans hier im Hause und ließ sich von Tammy bekochen. Sie war sicher diejenige Beteiligte, der die ganzen Vorfälle aufrichtig Leid taten. Und sie versuchte es wieder gut zu machen, so weit sie es konnte. Natürlich konnte ihm keiner Sumalee wieder zurückgeben. Aber auf der anderen Seite hatte er ja selber Schuld gehabt. Er hätte ja keinen Kontakt zu anderen Frauen über das Internet aufnehmen müssen.

    Aber wie auch immer. Es war geschehen und alle mussten das Beste aus der Situation machen. Zum Glück waren die Schuldigen gefunden worden. Es hätte nicht viel gefehlt und Hans selber wäre wegen Mordes an seiner Frau angeklagt worden.


    Fortsetzung folgt

  10. #19
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    10.

    Sithorn saß in Bangkok im Innenministerium in seinem Büro, als ihm ein Anwalt angekündigt wurde. Er begann fieberhaft zu überlegen, wer von seinen zahlreichen Gegnern ihm einen Rechtsverdreher auf die Arbeit geschickt haben könnte. Ihm fielen einige Namen ein.

    Der Anwalt betrat das Büro. Er machte einen tiefen Wai, wie es sich gegenüber höher gestellten Personen geziemte. Sithorn machte ebenfalls einen Wai. Dieser fiel allerdings nur oberflächlich aus.

    Er bot seinem Besucher einen Sitzplatz an.

    „Was verschafft mir die Ehre Ihres Besuchs?“ fragte Sithorn.

    „Ich vertrete einen Ihrer Bekannten in einer etwas delikaten Angelegenheit.“

    „Wer ist es?“

    „Herr Suraphand.“


    Sithorn erschrak. Was wollte dieser von ihm? Ihn hatte er eigentlich nicht auf der Liste gehabt, als er an seine Gegner gedacht hatte. Hatte er ihn nicht erst kürzlich unterstützt, als es um den Tod einer Frau in einem von Suraphands Wohnungen in Rangsit ging?

    „So, so. Suraphand. Was will er denn von mir?” Sithorn versuchte höflich zu bleiben.

    „Herr Suraphand sitzt in Petchaburi im Gefängnis.“ sagte der Anwalt.

    Sithorn erschrak. Also war es kein Gegner, der ihm etwas anhängen wollte. Das hätte er von Suraphand eigentlich auch nicht gedacht. Sondern es war ein Freund, der Hilfe haben wollte.

    „Ach, deswegen habe ich ihn ein paar Tage schon nicht gesehen. Ich dachte er hatte sich Urlaub genommen, nach dem Stress in der letzten Zeit. Erzählen Sie mir bitte, was vorgefallen ist und wie ich helfen kann.“

  11. #20
    Avatar von moselbert

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    Re: Tammy und das Urteil

    11.

    „Herr Suraphand wird verdächtigt, eine Frau in Rangsit erwürgt zu haben. Ferner soll er seinen Neffen beauftragt haben, eine andere Frau mit dem Auto zu töten. Und drittens soll er bei einer Geldübergabe, die sich als eine von der dortigen Polizei aufgestellte Falle entpuppte, versucht haben einen anderen Mann zu erschießen.“

    „Das ist eine Menge.“
    sagte Sithorn. „Allerdings wird er, wie es sich so anhört, immer nur verdächtigt. Gibt es Beweise?“

    „Vor allem die Aussagen seiner Tochter. Bei der Falle war natürlich die dortige Polizei vor Ort.“

    „Wenn die Polizei eine Falle aufgestellt hat, um Suraphand verhaften zu können, wird sie natürlich auch ihre Berichte entsprechend verfassen, um den Einsatz zu rechtfertigen. Nebenbei: ich dachte der Fall in Rangsit hatte sich inzwischen erledigt.“

    „Das dachte Herr Suraphand auch. Denn es war ein Unglücksfall, also nichts, was irgendwie bemerkenswert wäre.“

    „Ich werde mich mal erkundigen und mir die Akten zukommen lassen. Wenn die Polizisten keine Beweise haben sondern nur Verdächtigungen aufstellen, dann müssen sie ihn selbstverständlich freilassen. Ich bin sehr optimistisch, dass die ganze Geschichte positiv für Suraphand enden wird. Das können Sie ihm ausrichten, wenn Sie ihn wieder sehen.“

    „Das werde ich machen, Herr Sithorn. Ich bedanke mich vielmals, dass Sie sich um meinen Mandanten bemühen.“
    Der Anwalt machte einen tiefen Wai.

    „Keine Ursache. Wem ich jetzt helfe, der wird mir vielleicht später auch einmal helfen.“

    Der Anwalt verließ das Büro von Sithorn. Dieser überlegte sich in Ruhe seine nächsten Schritte.


    Wird fortgesetzt

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