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Starke Regenfälle in Udon-Thani!

Erstellt von Mang-gon-Jai, 31.08.2002, 20:16 Uhr · 30 Antworten · 4.392 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von alhash

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    4.824

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    "Neue Schuhe hat der Farang. Die sehen gut aus."

    Da wird sicherlich noch was kommen. Meine Phantasie geht schon mit mir durch

    Ungeduldiger Gruß
    AlHash

  2.  
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  3. #22
    Harakon
    Avatar von Harakon

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    Klasse

    Aber der Titel ist link... Bis jetzt dachte ich, noch ein Wetterthema, das muß ich nicht unbedingt lesen...

    Geht es weiter?

  4. #23
    KLAUS
    Avatar von KLAUS

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    Hi,
    bei strahlendem Sonnenschein, sitze ich nun hier und warte auf Freunde,
    da werden wir glich einen "Ausflug" machen,
    freue mich schon drauf, hoffentlich haelt das wetter, was es derzeit verspricht...:-)
    Allen ein schoenes regenfreies Wochenende,
    wuenscht
    Klaus


  5. #24
    Avatar von Mang-gon-Jai

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    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    @Harakon
    ...Aber der Titel ist link... Bis jetzt dachte ich, noch ein Wetterthema, das muß ich nicht unbedingt lesen...
    Der Titel war nicht ganz unbeabsichtigt. Du bist also nicht der Einzige, der sich unter diesem Titel etwas ganz Anderes vorgestellt hatte.

    Gruß

    Mang-gon Jai

  6. #25
    KLAUS
    Avatar von KLAUS

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    Hi MGJ,
    Du scheinst ein guter Schriftsteller zu sein?...:-),
    freue mich auf den naechsten Teil...:-)
    Weil ich gerade online bin:
    Wetter und Wassersituation in Chiangmai NORMAL!!:-)
    Derzeit SONNE mit kleinen Wolkenfeldern, Regen ist regional moeglich als kurze Schauer...:-)
    Keine Hochwassersituation, Strassen sind trocken,
    ausser es hat gerade mal kurz geregnet, dann sind dieselben etwas nass...:-)
    Gruss Klaus


  7. #26
    rafftRman
    Avatar von rafftRman

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    @MGJ
    Tolle Geschichte!!! :bravo:
    Freue mich auf die Fortsetzung.

  8. #27
    Avatar von

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    Gut geschriebene Geschichte.

    Apropos Bitumen. Bitumen ist bei Flachdach Häusern auch in Europa der meistgebrauchte Stoff um ganze Dächer abzudichten. Persönlich bevorzuge ich „Sika“ ist etwas teurer hält aber um Jahrzehnte länger das Wohnzimmer trocken. Bitumen hat in unseren Breitengraden die unangenehme Eigenschaft durch Wind und Wetter, Hitze und Kälte aufzuplatzen und undicht zu werden. Das allerschönste ist, wenn sich in einer solchen Ritze ein Löwenzahn einnisten sollte. Irgendwann kann man dann die Wurzeln im Wohnzimmer begiessen. ;-D

    Sanuk

  9. #28
    Avatar von MichaelNoi

    Registriert seit
    07.02.2002
    Beiträge
    3.844

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    Die beste Art ein Flachdach zu sanieren ist immer noch ein Steildach, da hier der Regen ( womit wir wieder beim Thema sind ) am natürlichsten abgeleitet wird.
    Ich weiß, ein Steildach geht nicht bei jedem Dach ( Optik / Statik / Grundriss ),
    aber wenn wir uns mal ansehen, dass die Flachdächer eigentlich in den regenarmen Gegenden beheimatet sind, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir bei uns im mittlerweile sehr regenreichen Europa damit ständig Probleme haben.
    Unsere Altvorderen waren nicht dumm, weder in Germanien noch in Siam. Was wir uns noch von der Bauweise z.B. im Isaan abschauen sollten, um in Zukunft trockenen Füsse zu behalten, ist die Pfahlbauweise ;-D

  10. #29
    ReneThai
    Avatar von ReneThai

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    Hallo Grosser Drache

    Ich wundere mich immer noch wie das Dach ohne Spachtel fertig wurde.
    Hast Du es diesmal repariert oder hast Du einfach aufgegeben ?

    Ich denke dass hier im kalten Europa sich einige ad Fortsetzung dieses Abenteuers erwärmen könnten.

    Viele erwartungsvolle Grüsse

    ReneThai

  11. #30
    Avatar von Mang-gon-Jai

    Registriert seit
    12.02.2002
    Beiträge
    3.479

    Re: Starke Regenfälle in Udon-Thani!

    Kein Problem, gleich ist das Dach fertig

    Der Nachbar, der Ignorant deutete auf eine Metalllasche am Eimer. Wohl um mir seine Überlegenheit zu demonstrieren, erklärte er, hieran ziehen zu müssen.
    Als ob ich so etwas nicht wüsste: Die Lasche vom Eimer abziehen. Dann springt ein metallener Ring ab und man kann den Deckel leicht nach oben abheben.
    Jindi brachte mir eine Flasche gekühltes Chang-Bier – wenigstens eine, die zu mir hält!
    Ich legte also den Deckel des Eimers hinter mich und begann mit einem kleinen Zweig nach dem Spachtel zu fischen. Das war gar nicht so einfach. Wenn ich den Spachtel spürte konnte ich ihn zwar in der klebrigen Masse aufrichten, jedoch nicht herausnehmen. Mit den Fingern anfassen wollte ich ihn auch nicht.
    Also nahm ich die von Jindi hingehaltene Bratwurstzange aus Holz an. Damit war es nun wirklich ein leichtes, den Spachtel aus der pechschwarzen Brühe zu fischen. Etwas von dieser Brühe lief mir dabei über die Hose. Das wurde von Jindi sofort kritisiert. Dabei war es eigentlich gar nicht so schlimm, denn wir besaßen wirklich ausreichend von dem Bitumen. Ich musste keineswegs damit sparen.
    Jindi nahm mir die Bratwurstzange, die den Spachtel im Maul hielt, ab um die beiden Geräte zu reinigen.
    Da ich in der augenblicklichen Hockstellung nicht länger verharren konnte, setzte ich mich auf den Boden – genauer gesagt, auf den schmierigen Deckel des Bitumeneimers. Bestimmt hatte ihn der Hund dorthin geschleppt.
    Dem Nachbarn, dem Ignoranten, erklärte ich, dass ich nun auf das Dach steigen werde und den Eimer am Strick hinaufziehen werde. Er bekam die Aufgabe, den Strick am Eimer zu befestigen.
    Ich stieg also die Leiter hinauf. Auf den Brettern suchte ich einen festen Stand. Dann ließ ich das Seil nach unten, welches der Ignorant am Eimer befestigte.
    Es war viel schwerer, als ich erwartet hatte. 50 KG sind schon ein ganz schönes Gewicht.
    Da der Nachbar jedoch von unten kräftig drückte, gelang es mir schließlich doch, den geöffneten Eimer mit dem Bitumen nach oben zu hieven.
    Lange konnte ich das schwere Ding auch nicht mehr halten und war froh, ihn endlich neben den Brettern, auf dem Wellblech abstellen zu können, wo er sofort durchfiel.
    Durch das große Loch konnte ich Jindis erschrockenes Gesicht erkennen, die sich offensichtlich nicht erklären konnte, wo der Eimer mit dem Bitumen hergekommen war.
    Der Begriff ‚Eimer mit Bitumen’ ist in diesem Zusammenhang jedoch nicht ganz korrekt.
    Es war kaum noch Bitumen im Eimer, das Bitumen hatte sich gleichmäßig über die Dielen verteilt. Und das verbeulte Metallteil konnte man auch wohl kaum noch als Eimer bezeichnen. Keine Qualität, viel zu dünn das Blech!

    Ein Blick zum Himmel belehrte mich, den Schaden im Dach möglichst bald zu beheben. Wolken begannen, sich zusammenzuziehen. Das allabendliche Unwetter kündigte sich an.

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