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Situation in Jomtien

Erstellt von fred2, 03.04.2007, 22:02 Uhr · 1.612 Antworten · 166.310 Aufrufe

  1. #1121
    Avatar von JT29

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    Re: Situation in Jomtien

    @Fred

    Ich möchte nochmal zurückkommen auf den Bekannten mit dem schlimmen Fuss. Ich habe das Bild unserem Apotheker gezeigt - hat ein wenig gedauert, heute habe ich dort meine Frau von der Arberit abgeholt und er hat sich nun das Bild lange angesehen:
    Er tippt auf ein Diabethis Schaden, der so nicht mehr zuwachsen wird. Einzige Möglichkeit sind Stützkompressen, die in dem Bereich die Durchblutung der Gefässe wieder anregen und somit die Wunde wieder zuwachsen kann. Macht er nichts, wird man bald den Knochen sehen können und in ein paar Jahren ist dann der Fuss ab
    Kannst ihm mal per Gelegenheit übermitteln.

    Juergen

  2.  
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  3. #1122
    Avatar von fred2

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    Re: Situation in Jomtien

    JT29,

    vielen Dank für Deine Info, werde ich weitergeben.
    Er streicht die Wunde mit Ayu Vera ein, es juckt nicht mehr.
    Er läßt fragen wie er das Wundwasser wegbekommt.

    fred2

  4. #1123
    Avatar von fred2

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    Re: Situation in Jomtien

    Übernachtung in Hat Yai

    Mit dem Minibus fuhr ich von Penang nach Hat Yai. Der Fahrer hat die AC nur auf die Hälfte angestellt, so war es sehr heiß im Bus.
    I, Loose hatte ich gelesen, das wochentags genügend Zimmer frei sind und die Hotels auch nicht teurer als Gästehäuser sind. Das ließ ich mir nicht 2x sagen und suchte ein Hotel. Als ich an einem überdachten Thaiimbiss vorbeikam fragte ich nach einem Hotel. Gleich um die Ecke entgegnete ein nettes Mädchen. Aber da erschien was ganz hübsches, schön braun. Leider sprach sie kein Englisch, aber das macht ja nichts, bei diesem Aussehen. Ich begab mich ins Hotel und fragte nach einem Einzelzimmer mit Dusche. Die Frage nach der Dusche hätte ich mir sparen können. Der genannte Preis war B 450. Das Zimmer hatte einfach alles, da werde ich mal ausspannen. Ich hatte das Gefühl zurück in der Zivilisation zu sein. Großer Kühlschrank, AC, TV und schönes Bad. Erst mal die Dusche genießen, rasieren und Dressen und runter. Die beiden Mädchen hatten mich schon erwartet. Ein großes Shinga bestellt und versucht einige Hühnergerichte zu bestellen. Als es keine gab, dann einen Shrimpssalat. Das Mädel (Nut) wolle kein Bier nur Cola, auch kein Essen.
    Diesmal hatte ich den Barführer dabei und ließ ein paar Komplimente rüber. Dann teilte ich ihr mir, das ich sie gerne die Nacht mitnehmen wollte. Aber sie schüttelte den Kopf. Tanzen gehen wollte sie auch nicht. Ja hier ist eben nicht Patty. Aber es war ja erst 19 Uhr, also tschüs.
    Im 7/1 konnte ich meine Wünsche nach einem Chang Draft und einem Pepsi Lemon erfüllen. Neben dem Hotel war auch ein Frisiersalon, gleich mal vorgefühlt bei den Mädels. Dann erst mal ausgeruht. Im Zimmer war es schon etwas warm, deshalb suchte ich den Schalter für die AC, fand aber keinen. Ich kam mir richtig doof vor. Nun sah ich am Nachttisch 2 Fernbedienungen und tatsächlich war eine für die AC. So, nun ließ ich mir die Kühle bei Livemusik auf den Bauch rieseln, während ich ihn mit kühlen Chang füllte. Auf jeden Fall wird mich morgen Früh um 6 kein Muezzin aus dem Schlaf brüllen. Anschließend ging’s zur Friseurin, da wollte doch ein Mann mich frisieren, ja wo sind wir denn, ich lasse nur Mädels an mich ran. Bei der Haarwäsche liegt man rücklings auf einer Liege, nur der Kopf liegt frei. Nachdem die Friseurin die Haare ein paarmal durchgewaschen hatte massierte sie die Schläfen und die Stirn. Dabei wäre ich fast eingeschlafen. Als die Friseurin mit ihrem Haarschnitt wieder einen netten Kerl aus mir gemacht hatte, massierte sie die Schultern. Mach nur so weiter Mädchen, war mein Gedanke. Danach hatte ich richtiges Schlafbedürfnis. Aber das Nachtleben hatte Vorrang. Ich hatte schon einiges über das Nachtleben von Hat Yai gehört und wollte mich nun davon überzeugen, das war ich den treuen Lesern von Nittaya schuldig. Aber weder die Mopedtaxifahrer noch andere Herren, die ich vor einer Disco antraf konnten ein Redlight-viertel nennen. Einmal brachte mich der Fahrer zu einem Etablissement wo mehrere Laosmädchen in verschiedenen Warteräumen saßen. Da diese kein Englisch sprachen, war das schon mal happig. Ich hatte mir vorgestellt mich in einer Bar zu lümmeln um mit netten Mädchen per Barführer zu blödeln. Diese cash & carry Geschäft war nicht mein Fall. So lies ich mich wieder ins Hotel fahren und kehrte nochmals in den Imbiß ein, denn ich war noch hungrig. Zuvor kam ich an einer Minibar vorbei wo mich 2 Ladys des flotten Gewerbes ansprachen. Ich kam gleich auf den Punkt, daß ich daneben im Hotel wohne und ob sie mitkommen möchte. Ihre Preisvorstellung B 2500, als ich abwinkte B 1500, aber der Hunger hatte Priorität. Nach dem Essen zog ich einsam zu meinem Chang zurück.

    Wie ich anhand eines Stadtplanes feststellte lag das Hotel am Stadtrand gegenüber dem Busbahnhof. Es war mit seinen 8 Stockwerken fast leer, vielleicht war es deshalb so günstig. Daneben lag der Nightmarkt, der war aber heute nicht auf.
    Am nächsten Morgen traf ich vor dem 7/1 einen Farang an und tat das einzige Richtige, ich fragte ihn nach dem Nachtleben hier. Er riet mir die Taxifahrer zu fragen, aber das hatte ich schob hinter mir. Er schwärmte von Phuket und Ko Samui. Ich bin aber kein Urlauber, sondern Berichterstatter für Nittaya, deshalb sind diese Plätze nicht auf meiner Route. Da er sehr erfahren schien fragte ich ihn auch nach Vietnam, wozu er sich sehr positive äußerte.
    Ich mußte jetzt an die Worte eines Freundes denken : ich würde in 3 Tagen wieder zurück kommen nach Patty, denn das Bamboo würde mir abgehen. So unrecht hatte er nicht.

    Als ich mich am Busbahnhof sah ich etwas, das glaubt mir keiner. Ein winziger Minibus (Daihatsu) hatte hinten einen Fernseher drinnen, der vom Dach runter hing also drehbar war, dummerweise hatte ich die Digi nicht mit.
    Als ich später zum Bus ging sah ich nach der Kiste, sie wurde gerade mit Krempel beladen, deshalb konnte ich mit dem Fahrer sprechen. Am Beifahrersitz lag ein DVD player, das ganze lief über eine extra Batterie. Komfort a la Thai (siehe Bildergalerie).

    Fred2

    Fotos in der Bildergalerie Thailand, Südwest, Hat Yai, wie gehabt

  5. #1124
    Chak3
    Avatar von Chak3

    Re: Situation in Jomtien

    Zitat Zitat von fred2",p="519521
    Ja hier ist eben nicht Patty. Aber es war ja erst 19 Uhr, also tschüs.
    ... Aber weder die Mopedtaxifahrer noch andere Herren, die ich vor einer Disco antraf konnten ein Redlight-viertel nennen.
    Nun wird es wirklich lustig, in Hat Yai gibt es mehr Prostituierte als in Pattaya und Fred2 findet keine. ;-D

  6. #1125
    Avatar von phi mee

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    Re: Situation in Jomtien

    Zitat Zitat von Chak3",p="519557
    Nun wird es wirklich lustig, in Hat Yai gibt es mehr Prostituierte als in Pattaya und Fred2 findet keine. ;-D
    Die haben sich rechtzeitig versteckt als sie ihn kommen sahen!



    phi mee

  7. #1126
    Avatar von JT29

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    Re: Situation in Jomtien

    Zitat Zitat von fred2",p="519520
    Er streicht die Wunde mit Ayu Vera ein, es juckt nicht mehr.
    Er läßt fragen wie er das Wundwasser wegbekommt.
    Das macht keinen Sinn, falls er wirklich Zucker hat, dann helfen nur noch die Stützkompressen etc.

  8. #1127
    Avatar von fred2

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    Re: Situation in Jomtien

    Songkhla

    Der Bus war ja schon abenteuerlich genug, anfangs war ich der einzige Fahrgast. Die hintere Tür war offen, deshalb kam ich auf die glorreiche Idee mich auf die Treppe zu setzen um hinaus zu fotografieren. Zur Freude der staunenden Menschen am Bürgersteig. Vor allem vor Mädchenschulen war das Gewinke so gros, das es dem Beifahrer auffiel. Er rief mir zurück und deutete mir ich solle mich setzen, aber verstehe ich Thai? So blieb ich noch eine ganze Weile so sitzen, nach dem Motto : Bestaune Thailand von dem Trittbrett eines klapprigen Busses aus.
    Vorbeifahrende Mopedfahrerinnen bewegte ich zu einem kleinen small-talk. Irgendwann kam dann der Beifahrer nach hinten und überzeugte mich, daß es auf der Sitzbank bequemer war. Der Bus fuhr anfangs mit 8 kmh, wenn er einen Gang zulegte dann 10 kmh. Entweder war die Stadt Hat Yai so groß oder der Kerl fuhr 3 Runden um Passagiere anzulocken. Ok, hatte ja nun Zeit mit dem 2 monatigem Visum. 2 nette Mädchen stiegen zu. Es wurde eine flotte Musik aufgelegt. Der Bus gab nun sein Bestes und war zügig am Weg, man verstand kaum mehr die Musik . Ich hangelte mich zu den Mädchen vor, sie sprachen leicht Englisch, aber meine Komplimente kamen sowieso vom Barführer (deshalb werde ich wohl nie Thai erlernen) Die Frage, ob sie hinten tanzen wollten fanden sie sehr lustig. Auf jeden Fall wollten sie meine Telefonnummer und gaben mir ihre. Nun werde ich hier auch schon als Ding Dong (verrückter) Farang bekannt. Als die Mädchen ausgestiegen waren steckte ich die Camera weg, aber immer dann kommt was Interessantes. 2 Mädels in Kampfuniform und Springerstiefel ließen mich erstaunen und raten, was die wohl drunter anhatten. Ich winkte ihnen zu und hob den Daumen, sie lachten winkten zurück und hoben ebenfalls den Daumen. Die waren scharf, Mann das törnte an. Mensch hätte ich jetzt nur den Rucksack gehabt, ich wäre während der Fahrt hinaus gesprungen und hätte mich für den Nahkampf bereit gestellt. Die Mädels hier sind ja heiß. Bald darauf hielt der Bus wieder, der Beifahrer schnappte meinen Trolli und stellte ihn auf die Strasse. Mit leo leo meinte er wohl ich solle aussteigen.
    Na ja, für B 18 hatte ich doch eine lustige Reise. An der nächste Kreuzung hielt ein Polizist auf seinem Moped an, ich fragte höflich :”Hallo Bulle, wo gibt es ein Hotel?” Er deutete die Straße runter. Also mit bayrisch komme ich hier ganz gut durch. Nur selten versteht Eine was A..loch heißt. Tatsächlich war hier ein Gästehaus mit dem vielversprechendem Namen “Romantic” Die ältere Dame an der Rezeption schrieb mir auf einen Zettel 380, nun so schlecht kann es gar nicht sein. Auf meine Frage “looki” ging’s hoch und das Zimmer war erstaunlicher Weise gut. Mahagoniefarbener Parkettboden, Fan und AC mit FB, WC und Dusche auch TV. Die Möbel rochen noch neu, das Bett war aus Bambusstämmen. Nur auf der Matratze konnte man die Federn greifen, da muß ne weiche Unterlage her.. Aber kein Kühlschrank, egal, in der Nähe waren 2 7/11 24 Stunden offen.
    Gegenüber dem Gästehaus befand sich eine Touristeninformation. Dort sah ich einiges Informationsmaterial. Die Frau die gerade den Hof kehrte deutete auf das geschlossene Gitter. Aber ich deutete ihr, daß ich jetzt über das Gitter steige und mir Infos hole, die im Freien aufbereitet waren, denn ich brauchte dringend eine Karte von Songkhla. Nebenan befand sich eine große Markthalle, aber hier konnte niemand B 1000 wechseln. Da ich großen Hunger hatte ging ich zum nächsten 7/11 und kaufte ein Chang Draft. Gegenüber war ein Imbiß dort bestellte ich ein Currygericht B 20. Ah, das schmeckte mit dem kühlen Bier.
    Ich fragte etliche Leute nach einem Internetcafe, keiner wußte Bescheid. Man wollte mich sogar mit dem Motortaxi durch die Gegend schicke. Aber ich spazierte selbst durch die Gegend und fand in der nächsten Straße gleich mehrere. Die Stunde B 15. Allerdings war das Windows in Thai, aber die Tastatur in Englisch. Abends wollte ich die Curry-Tante aufsuchen, leider hatte sie zu. Am Gehsteig waren mehrere Sitzgelegenheiten mit kleinen Tischchen worauf eine Kerze brannte aufgebaut. Da dort etliche Leute saßen fragte ich nach dem Essen, aber es gab nur Tee. An einer anderen Garküche bekam ich nun Chicken mit Reis, mein Chang hatte ich schon selbst mitgebracht. Nachdem ich mit dem Essen fertig war, bemerkte ich eine einsame Lady an einem Tisch. Sie sprach englisch und entschuldigte sich, daß sie sich hier nicht auskannte. Sie war von Chon Buri, dann sind wir ja Nachbarn, meinte ich. Sie war Ingenieurin im Erdölabbau und arbeitete hier. Sie wollte mich morgen Abend treffen und lud sich praktisch zum Dinner ein. So läuft das aber bei mir nicht, da bin ich schon wieder abgereist.
    Jetzt wollte ich mal den Strand sehen und buchte ein Motortaxi. Am Strand waren große schöne natürliche Ablagen, die Ideal für Picknicks waren. Etliche neue Anlagen mit künstlichen Seen waren in Arbeit. Der Fahrer fuhr mich an einen Platz wo ca 10 Busse standen. Was war hier los. Ich sah nur weise Kopftücher und junge Mädchen in einfarbigen Kutten. Ja machen denn die Klosterschülerinnen hier einen Ausflug ? Nichts wie weg. An anderen Plätzen waren Pfadfinder anzutreffen, die Jungs in braun, die Mädels in blau.
    Es gab hier einige Wats von denen ich Aufnahmen machte (siehe Bildergalerie).
    Gleich früh am Morgen auf dem Markt, da wird gehackt geschnitten, geköpft. Danach zu 7/11 frühstücken. Gegenüber ist eine Schule, da ist Action angesagt. Werde mir mal den Morgenapell ansehen und fotografieren. Der Direktor kommt auf mich zu, er versteht aber kein Englisch.
    Danach lasse ich mich zum Tang Khun Hill fahren, wo natürlich ein Buddha oben steht. Hinauf geht´s mit einem Schräglift. Da es noch früh ist, vor 9 Uhr, bin ich der erste Besucher. Es gibt oben einen schönen Rundblick und jetzt sehe ich, daß es einen schönen Sandstrand gibt. Gestern bin ich ja wegen der Kopftuch-Invasion gar nicht in Strandnähe gekommen. Aber ich bin jetzt nahe am Strand und werde dort ein paar Bilder machen.
    Was mich hier überraschte ist, daß die Leute so offen und freundlich sind.

    fred2

  9. #1128
    Avatar von fred2

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    Re: Situation in Jomtien

    Der ewige Ärger mit den Ladies

    Die vorletzte Braut, ich nannte sie die Schwindlige, denn sie hatte Angst die Wendeltreppe der Feuerleiter vom 3. zum 4.Stock zum Pool hoch zu gehen. Sie legte sich auch nicht in die Hängematte. Ging auch nicht mit mir barfuß Hand in Hand in den Sand am Strand. Was kann ich mit solch einem Hasenfuß anfangen, gekündigt.
    Anschließend lernte ich im Bamboo eine schöne charmante inteligente Lady kennen,hatte im Schönheitssalon gearbeitet und ist wie viele jetzt ohne Job. Sie zog gleich am 2. Tag bei mir ein, vereinbartes Honorar B 2000 die Woche. Ich war voller Hoffnung endlich das große Los gezogen zu haben. Am 3. Tag will sie B 50 fürd Handy B 100 für den Friseur, abgelehnt.
    Am 4. Tag will sie zu ihrer kranken Mutter um sie zu betreuen. Wie lange sie wegbleiben will frage ich. Ja so lange die Mutter (70) sie benötigt. Jetzt bittet sie um ein neues Handy. Kurz darauf erklärt sie mir, sie könne bei mir bleiben, wenn ich der Mutter Geld schicke für das Krankenhaus. Ja bin ich den das Sozialamt. Mir ist schon aufgefallen, daß sie ihre Kleider gar nicht aus dem Koffer ausgepackt hatte. Sie will morgen fahren hatte schon mit einer Freundin einen Termin vereinbart. Ich hole ihre Wäsche aus der Laundry und sage, du fährst besser heute, da wird der Abschied leichter, Tschüss.

    Besuchte danach eine Lady aus der Warteliste, die ist wenigstens berufstätig als Masseuse, mal sehen was es da für Überraschungen gibt.

    fred2

  10. #1129
    Avatar von sunnyboy

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    Re: Situation in Jomtien

    Wenn ich das so lese , ist zu folgern dein Marktwert ist bei den Ladies = null, Fred.

    Schreib noch etwas mehr von deiner Tour .

    Gruß Sunnyboy

  11. #1130
    Avatar von Charly

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    Re: Situation in Jomtien

    In HatYai hat es mehr 'ladies' als Du Gliedmassen,Da komen naemlich die ganzen Leute aus Malasia hin, ebebnfals 280 Baht St Hotels sind kein Problem, wie ueberall anders auch , irgendwas machst Du grundlegend falsch, wenn das deine Absicht war? Kopftuch, ja klar Muslim, muss aber nicht unbedingt schhlecht ain, oder ?

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