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Reiserandnotizen - Thailand 2010/11 - vom Dorfwat zum Traumstrand

Erstellt von MadMovie, 31.01.2011, 00:35 Uhr · 100 Antworten · 16.216 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von MadMovie

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Khop khun krap fürs ,,weitermachen,,
    Mai pen rai khrap!

  2.  
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  3. #62
    Avatar von MadMovie

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    Reiserandnotizen - Thailand 2010/11

    Der Eyjafjallajökull

    (dt. Inselbergegletscher) ist 1666 Meter hoch, 800000 Jahre alt und der sechstgrößte Gletscher und Vulkan Islands. Bis 2010 kannte außer den Einheimischen, deren Vorfahren seit der Landnahme der Wikinger gerade drei Mal Aktivitäten erlebten, niemand den Berg nahe der Gemeinde Rangárþing eystra. Es war auch noch nie jemand groß zu Schaden gekommen, bis auf ein paar Tiere, die 1822 an einer Fluorvergiftung starben.

    Gans anders sieht es in einer hochtechnisierten Welt aus. Im März und April 2010 kam es zu zwei Eruptionen, was auch nicht weiter schlimm wäre, aber der Vulkan in Südisland spie Millionen Tonne Asche bis zu 7000 Meter Höhe in die Atmosphäre, die vorherrschenden Westwinde trugen dies nach Europa und legten zeitweilig den Flugverkehr komplett lahm.

    Nach einem Anruf in Suvarnabhumi verlängerte ich meinen Urlaub um ein paar Tage, als aber der Zeitpunkt immer näher rückte, wo ich wieder bei meinem Arbeitgeber antanzen musste, wurde ich unruhig. Wir wurden auf dem Laufenden gehalten durch Anrufe bei Freundinnen in Bangkok, durch das Internet und durch ein Reisebüro in Chaiyaphum, wo ich auch den Tipp bekam, es mit einem ärztlichen Attest zu versuchen. Soll heißen, ich sollte mir bescheinigen lassen, dass ich umgehend meinen behandelnden Arzt in Jöremanie konsultieren muss und die Airline mich bevorzugt befördert, sobald dies wieder möglich ist.

    Nur die wenigsten wissen, dass es in Chaiyaphum einen alten Doktor gibt, der fließend Deutsch spricht, weil er mal in Deutschland gearbeitet hat. Wir einigten uns auf Herz-Kreislauf-Probleme, die ohnehin jeder übergewichtige Farang bei 42 °C im Schatten hat. Das Attest kostete 500 Baht.
    Als die Fluggesellschaften wieder landen durften (in Helsinki, aber zu dem Zeitpunkt noch nicht in Berlin), machten wir uns auf den Weg nach Samut Prakan.

    Nun kann man nicht erwarten, dass man mit einer thailändischen Angestellten von Finnair Finnisch reden kann (wobei sich da mein Wortschatz auf „Valiojäätelö“ – Speiseeis – beschränkt) – es sei denn, man ruft in Helsinki an. So etwas Unhöfliches habe ich bisher in Asien noch nicht erlebt. Das ärztliche Attest interessierte sie nicht die Bohne, so was kann sich jeder besorgen. Sie könne frühestens in 14 Tagen zum 07. Mai buchen. Das wäre dann mein Geburtstag gewesen – nicht jeder feiert den in der Luft!
    Wir schauten uns dann das Elend – den Passagierrückstau – in der Abflughalle an.



    Überall ratlose Gesichter. Viele Familien mit Kindern aus Skandinavien, aber auch ganze Reisegruppen…



    Ich machte dann unseren Chauffeur Phimai zum Verhandlungsführer, der sich später am Abend noch einen jungen Mitarbeiter vom Cargo-Bereich von Thai Airways als Verstärkung holte. So war ich schon einmal im Vorteil gegenüber den Touristen aus Finnland und Schweden, die auf Englisch versuchten, einen Sitz im Flieger zu ergattern.

    Noch vor Mitternacht hatten wir ein Ergebnis: Abflug mit hoher Wahrscheinlichkeit morgen Abend, wenn ich einen Umweg in Kauf nähme. Dazu eine Top-Hotel-Übernachtung für alle, die auf der Passagierliste stehen. Für Jahlawee und Phimai musste dann allerdings die Aufbettung bezahlt werden – und zwar in diesem Hotel in Samut Prakan:





    „Was meinte Phimai mit Umweg?“ Unter diesem Gedanken schlief ich ungeachtet des Lärms, den meine lieben thailändischen Mitreisenden veranstalteten in dem breiten Hotelbett ein…


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  4. #63
    Avatar von MadMovie

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    Reiserandnotizen - Thailand 2010/11

    Samut Prakan – am Fuß des Riesenelefanten

    Wir hatten einen ganzen Tag Zeit und überlegten, wie wir den verbringen können. Shopping in Bangkoks Innenstadt fiel schon mal aus wegen brennender Kaufhäuser, Barrikaden und Straßensperren. So fand mein Vorschlag, die Sehenswürdigkeiten von Samut Prakan anzusteuern, ungeteilten Beifall. Ich war da zwar schon überall mal gewesen, aber interessiert daran, was sich so in den letzten fünf Jahren verändert hatte…

    Ziel Nummer Eins war dieser markante dreiköpfige Elefant…



    …gemeinhin auch als Erawan Museum bekannt. Erste Veränderung: Man parkt nicht mehr davor, sondern auf einem extra Parkplatz und kann mit einem Shuttle-Service oder zu Fuß zum Reittier von Gott Indra gelangen, der dank seiner himmlischen Abstammung auch Regen machen kann, was er zu unserem Leidwesen an diesem Tag praktizierte…

    Impressionen vom Park zwischen Autoabstellplatz und Elefant Erawan













    Jahlawee ist sehr anhänglich…



    Den Eintritt ins Innere des Elefanten sparten wir uns – ich hatte ja schon 2004 eine Führung mitgemacht.


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  5. #64
    Avatar von Khoi

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    Mittlerweile bist du ja "ganz schön" in thailand herumgekommen - Da lohnt sich ein eigener pick-up auf alle fälle!

  6. #65
    nfh
    Avatar von nfh

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    super Bericht,
    ich bedanke mich
    Nfh

  7. #66
    Avatar von MadMovie

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    Zitat Zitat von Khoi Beitrag anzeigen
    Da lohnt sich ein eigener pick-up auf alle fälle!
    @ Khoi

    Zum Fuhrpark in TH gehören ein Isuzu-Pick-Up und ein Honda City...

    @ nfh

    Vielen Dank!

  8. #67
    Avatar von MadMovie

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    Reiserandnotizen - Thailand 2010/11

    Samut Prakan – Reise in die Vergangenheit

    Die nächste Station war eine Reise in die Vergangenheit, denn in Ancient City kann man in zwei, drei Stunden eine Reise durch mehrere Epochen machen – per pedes, mit dem Fahrrad oder wie wir mit der Tram…



    Alternativ dazu gibt es auch noch diese Elektromobile – ist aber nur ein Showfoto – haben wir nicht wirklich genutzt…



    Auch dieser Park ist seit 2004 beträchtlich erweitert worden.



    Ganz weit hinten im Hintergrund der Nachbau des von Kambodscha und Thailand beanspruchten Preah Vihear – haben wir damals beim ersten Besuch bestiegen…













    Erinnert mich an Phimai, Lop Buri und andere Stätten aus der Khmer-Vergangenheit…



    Szene einer Schlacht aus dem 16. Jahrhundert









    Für alle Freunde des klassischen thailändischen Tanzes…



    wird fortgesetzt...

  9. #68
    Avatar von MadMovie

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    Reiserandnotizen - Thailand 2010/11

    Heimflug mit Umwegen und Hindernissen

    Nach einem üppigen Mahl im Hotel – alles auf Kosten von Finnair, versteht sich – ging es am Abend wieder zum Flughafen, wo sich sehr schnell heraus stellte, was Phimai mit einem „Umweg“ gemeint hatte. Flug mit Thai Airways nach Seoul, dort drei Stunden Aufenthalt, mit Finnair über Sibirien nach Helsinki, wieder Aufenthalt und nachmittags, wenn alles gut ging, nach Berlin-Tegel – alles ohne Aufpreis.
    Dennoch verbot mir meine Frau auf Lebenszeit, jemals wieder bei Finnair zu buchen – die im Büro (nicht am Check-In) muss ihr wohl ziemlich dumm gekommen sein…

    Ich bedankte mich mit einem hohen Wai bei Phimai für sein Verhandlungsgeschick und traf dann im Flieger skandinavische Familien mit Kindern wieder, die auf dem Flughafen kampiert hatten. Beim Weinen der Kinder war ohnehin nicht an Schlaf zu denken, so unterhielt ich mich mit zwei jungen thailändischen Geschäftsleuten, die fließend Englisch sprachen.

    Hatte ich schon erwähnt, dass ich am ersten Abend der Ankunft in Suvarnabhumi mit einem dänischen Geschäftsmann ins Gespräch kam, der die Umsiedlung von Firmen von Thailand nach Vietnam organisiert? „Aha“, sagte ich, „unsichere Lage wegen des Aufstandes der Rothemden!“
    „Nein“, sagte er auf Deutsch. „Ich mache das schon länger. Die Vietnamesen sind pünklicher und fleißiger…“

    Auf dem Flughafen Seoul – Incheon erlebte ich die zweite unfreundliche Asiatin dieses Wochenendes, denn ich hatte noch keine Bordkarte für Finnair und wagte, danach zu fragen.
    „Go to gate!“ knurrte sie und widmete sich wieder ihren Unterlagen.



    Flughafen von Seoul - Incheon



    Aufenthalt in Seoul - Schwedische Mutti mit einer Schar Kinder



    Incheon ist meines Wissens nach der einzige Flughafen, der ein eigenes Museum hat. Nicht über die Luftfahrt, sondern über koreanische Kultur und Geschichte. Nicht besonders groß, aber wenn man ohnehin nichts zu tun hat…

    Beim Landeanflug auf Helsinki hatte ich ausführlich Gelegenheit, Abschied vom Winter zu nehmen, denn die Felder und Wälder in Russland und Finnland waren teilweise noch schneebedeckt.

    In Berlin dann der nächste Schock: Der Koffer ist weg! Seitdem mir das mal in den USA passiert ist (Schuld waren aber die Engländer von BA), sehe ich das gelassen und marschierte quer durch Tegel zum Service-Point.
    „Ick habe ihren Koffer schon jesehen, der ist bereits beim Zoll!“

    Vermutlich war ich zunächst am falschen Gepäckband und übereifrige Mitarbeiter haben den Koffer sofort einkassiert. Auf dem Weg zum Zollamt (Nähe Terminal C, wer sich in Tegel auskennt) überlegte ich, was meine Frau heimlich an Schmuggelgut eingepackt hatte, aber in den paar Minuten haben die sicher noch nicht reingeschaut. Nach kurzer Diskussion hatte ich meinen Koffer wieder.

    Es war fast Sonntagabend geworden und mit dem Taxi schlug ich bei Tippel (siehe auch meine Reiseberichte von 2004 und 2006, jeweils der zweite...) auf, um mit ihm meine verspätete, glückliche Heimkehr zu begießen…


    Es geht nahtlos weiter mit 2011 – vom Dorfwat zum „Traumstrand“

  10. #69
    Avatar von MadMovie

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    Reiserandnotizen - Thailand 2010/11

    Thailand 2011 – Vom Dorfwat zum „Traumstrand“

    Der geheimnisvolle Tempel am Rande des Dorfes Ban Lup Pho




    Der Autor des Reiseberichts hadert im Januar 2011 zunächst mal mit seinem Schicksal, dass es in Thailand einmal eindeutig zu heiß ist – im März/April 2010 entging ich nur einem Hitzschlag, in dem ich die Siesta in das einzige Zimmer mit Aircon verlegte. 2011 das krasse Gegenteil: Der fußbodenheizungsverwöhnte MadMovie holte sich auf den kalten Fliesen eine fiese Grippe, bevor ich auf die Idee kam, eine Fußmatte als Wärmeisolierung zu verwenden.

    Allein schon die Anreise war ein Schnee- und Glatteisabenteuer für sich…Wir schafften es gerade noch so auf Umwegen um Berlin herum zum Flughafen Tegel, um festzustellen, dass meine Frau die Koffer hoffnungslos über 20-kg-Grenze hinweg überladen hatte. Wer einmal Übergepäck bei Air Berlin bezahlt hat, weiß wovon ich rede. Auf jeden Fall zu Hause wiegen!
    Aber ich schweife schon wieder ab…Bereits 2010 war mir dieser markante, neue Torbogen neben dem Restaurant in der Nähe unseres Hauses in Ban Lup Pho aufgefallen…





    So machte ich mich zu Fuß auf den Weg, um zu erkunden, wohin dieser neue Weg führte. Nach 800 Metern gab ich auf, weil der Schweiß aus den Sandalen lief. Eines Samstagmorgens im Januar 2011 hatte wieder mal meine Lieblingsstiefschwiegertochter in spe, die liebreizende Ueng, das letzte Tröpfchen Wasser verbraucht, um ihren zugegebenermaßen schönen, schlanken Körper porentief zu reinigen. Mit dem Auffüllen des Wasserbottichs im hong nam hatte niemand Eile, obwohl wir inzwischen über eine zweite Wasserleitung verfügen, die von Chaiyaphum gespeist wird, deren Handarmaturen aber wie von Hausgeisterhand immer geschlossen sind. Ich bedankte mich bei der LSST mit einem Wai (sie registrierte das unter „Farang baa“) und marschierte bei winterlichen Temperaturen ungewaschen und unrasiert den Feldweg entlang, der zum neuen Wat führt. Wozu braucht ein Isaan-Dorf zwei Wats und eine Einsiedelei?
    Aggressive Köter versuchten bellend, mich von meinem Vorhaben abzubringen, aber seit einem Erlebnis in meiner Kindheit habe ich mehr Angst vor Gänsen (Gantern) als vor Hunden – und plötzlich stand ich vor dem neuen Wat…





    Es dauerte auch nicht lange, bis der diensthabende Mönch auftauchte, mich nach einer Musterung als „Sami Napassorn“ einordnete und die Tür aufschloss…



    Nach dem ich Buddha meinen Respekt erwiesen hatte, folgte ein Rundgang durchs Gelände zunächst zu einem Nebengebäude, wo ich feststellte, einer der Hauptsponsoren zu sein, auf einer Glastür verewigt.



    Nicht nur die Tür, offensichtlich waren auch Besen von uns gespendet worden…





    Computerarbeitsplatz in einem Nebengebäude eines völlig unbedeutenden Dorfwat

    Der Mönch, der noch einen Gehilfen und eine „Zivilangestellte“ hat, beschäftigt sich gern in seiner reichlich bemessenen Freizeit mit Näharbeiten.





    Inzwischen war auf Geheiß meiner Holden Stiefsohn Aad auf einem Moped aufgetaucht, um Daddy sicher wieder nach Hause zu bringen – zu einer gepflegten Isaan-Dusche mit der Schöpfschüssel und einem Farang-Frühstück.


    wird fortgesetzt...

  11. #70
    Avatar von MadMovie

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    Reiserandnotizen - Thailand 2010/11

    Festwoche zu Ehren des Stadtheiligen

    An dieser Stelle des Reiseberichts sollte eigentlich die Reportage über die Volleyballteams von Chaiyaphum kommen, denn sowohl die Frauen als auch die Männer spielen in der 1. Liga von Thailand, wovon die Fußballer träumen (ich berichtete)…Die Fotos sind allerdings so grottig, dass ich dies niemand zumuten möchte, und ich mir überlege, eine neue Kamera zuzulegen, welche auch schnelle Bewegungen einfängt. Erwähnenswert die Anekdote, dass bei den Männern ein Auslandsprofi auflief und ich nach der Herkunft fragte. Stiefsohn Aad behauptete, der käme aus „Kasasasachstan“. Es handelte sich um den Spieler Sergej Kramarevskiy aus Kasachstan, und es kostete mich große Mühe, Aad davon zu überzeugen, dass dieses Land eine Silbe weniger hat…

    Sowohl im April als auch im Januar gibt es in Chaiyaphum eine Festwoche zu Ehren des Heiligen Phraya Phakdi Chumphon, der so populär ist, dass jeder zweite Junge in der Region den Nickname Pilae (von Khun Lae, bürgerlicher Name des Stadtvaters) trägt. So einen farbenprächtigen Umzug, wie von mir im ersten Teil des Reiseberichts dokumentiert gab es nicht, dafür aber eine Spende von Holzelefanten morgens um 6:00 Uhr (Danke, ohne mich – ich bin hier im Urlaub und nicht auf Frühschicht!) und das übliche Auftischen von Speisen, Getränken und Zigaretten für den Geist des Übervaters…







    Ein beliebtes Freizeit-Vergnügen von mir ist auch das Weißbrotweitwerfen am See von Chaiyaphum um die ohnehin schon übergewichtigen Fische in diesem Gewässer zu mästen (leider nicht im Bild). – Geht man zurück, kommt man am Schildkrötengehege vorbei





    „Morgens, mittags und abends Wassermelone – ihm läo khrap!“


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