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Reiserandnotizen - Thailand 2010/11 - vom Dorfwat zum Traumstrand

Erstellt von MadMovie, 31.01.2011, 00:35 Uhr · 100 Antworten · 16.216 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Dieter1

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    Teddy, die meisten Farangs, die ich in Vientiane/Laos gesehen habe waren junge Traveller und NGO's Mitarbeiter.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von MadMovie

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    Wat Phra Maha Chedi Chai Mongkol – II. Teil

    Es gibt fünf Ebenen und zwei Mal war ich auch draußen, um einen Rundgang auf den heißen Fliesen zu machen – autsch! Am besten, man bleibt unbestrumpft und unbeschuht im Schatten…









    In der obersten Ebene – zu erreichen über eine steile schmale Wendeltreppe mit 119 Stufen und viel Gegenverkehr – der aber bereitwillig Platz macht, wenn eine 2-Zentner-Lokomotive angekeucht kommt – steht unter einem gemalten Himmelsgewölbe ein Schrein, der Reliquien von Buddha enthält, welche angeblich aus Sri Lanka stammen…



    Wieder unten, ließ ich mich erstmal auf eine Bank im Schatten fallen und inhalierte eine Flasche Wasser bei dieser Aussicht…



    Zurück in Maha Sarakham gab es einen herzzerreißenden Abschied von Ueng und dann machten wir uns auf den Heimweg, überholt von Pick-Ups mit flatternden roten Fahnen und aufgehalten an einer politisch nicht motivierten Straßensperre…





    „Keine Wasserdusche – fahrt weiter!“

    Im Urlaubsstützpunkt-Dorf Ban Lup Pho hatte längst das Training begonnen, wie man vorbei fahrende Zeitgenossen am effektivsten klatschnass macht…



    Aha, dachte ich, morgen ist Neujahr…


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  4. #33
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    Zitat Zitat von MadMovie Beitrag anzeigen
    Es wurde auf einem 101 Rai (1616 Hektar) großen Stück Land errichtet (101 = Roi Et)
    Es hat sich ein Kommafehler eingeschlichen - d. h., es wurde das Komma vergessen...Es sind 16,16 Hektar...

  5. #34
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    Reiserandnotizen 2010/11

    Songkran - Ban Non Daeng

    Anlässlich des traditionellen thailändischen Neujahrsfestes Songkran werden die Bude gewischt, der Müll beiseite geschafft (verbrannt) und Körper und Seele gereinigt.

    Eine sehr gute Erklärung zum Ursprung habe ich hier gefunden:

    Das alte thailändische Neujahrsfest

    Es gibt noch ein paar Gebräuche, von denen der Pauschal-Touri – wenn er zu dieser Zeit im Lande weilt – meist nur die Wasserschlacht auf den Straßen zu sehen bekommt…

    Eine sehr schöne Sitte ist, die ältere Generation durch eine Waschung zu ehren. Natürlich werden Oma und Opa nicht komplett geduscht, sondern sie stellen die Füße in eine Schüssel und über die Hände und Füße wird parfümiertes Wasser gegossen.

    Im Nachbardorf wohnen die Großeltern väterlicherseits von Phuy und Aad…





    Die Großeltern bedanken sich mit „Freundschaftsbändchen“ und gemurmelten Segenswünschen…







    Wir brachten dann Phuy zum Busbahnhof in Chaiyaphum, da sie nach Korat musste, um eine wichtige Seminararbeit zu schreiben (und das in der Woche, wo alle anderen feiern…)

    Chauffeur Aad brachte mich dann zu den Straßenzügen, wo zu Songkran die Post abgeht…


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  6. #35
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    Reiserandnotizen 2010/11

    Songkran – Chaiyaphum





    Bei Schritttempo ist das Cruisen in Lücken vielleicht nicht ganz so gefährlich…



    Stets feuerbereit – oder heißt es Wasser marschbereit??





    Überall gibt es die Möglichkeit, flüssige Munition nachzuladen…





    Pudertöpfe gehören auch zur Grundausstattung zu Songkran…Man hat es übrigens nicht geschafft, mich nass zu machen – obwohl ich auch mal aus dem Auto ausstieg – aber ein Kathoey hat mich mit Puder beschmiert – zum Glück waren kein Chili o. ä. beigemengt gewesen…


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  7. #36
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    Reiserandnotizen 2010/11

    Songkran – Chaiyaphum

    Zwei Mädels fragten uns, ob sie auf der Ladefläche des Pick-Up ein Stück des Wegs mitfahren dürfen…Was draus geworden ist, seht ihr hier…









    „Da wir ohnehin nass gemacht werden, können wir uns in die Brühe auch rein setzen!“

    Nach 90 Minuten erreichten wir dann die Straße, wo es nicht mehr ganz so spritzig zuging…







    Kathoeys verspritzen nicht nur Wasser, sondern verschmieren auch gern Puder-Schlamm-Paste in bartstoppelige Gesichter…


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  8. #37
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    Reiserandnotizen 2010/11

    Songkran – Ban Non Daeng zum Zweiten

    So einen Stopp durch Hilfssheriffs an der Straße 225 lässt man sich gern gefallen…









    „Ich bin zwar nicht so schön wie die Ladies, will aber auch ein Foto!“



    „Unser Wasservorrat reicht drei Tage!“



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  9. #38
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    Reiserandnotizen 2010/11

    Songkran – Ban Lup Pho



    „Wo bleibt denn nun der Umzug?“



    Die kleineren Buddhastatuen aus dem Wat Ban Lup Pho werden durch das Dorf getragen…



    …und mit Wasser oder Mogo Leya Balm übergossen – besser gesagt – beträufelt…





    Dieser Mönch hat einen entspannten Job – er bewacht die Buddha-Images, welche zu schwer sind, um herum getragen zu werden



    „Schau mal, was ich auf der Ladefläche habe! Da kann Ban Non Daeng nicht mithalten!“



    Stimmt, die hatten schwereres Gefährt für leichtere, äh, zierlichere Mädchen…



    „Mache ich die Umzugsteilnehmer nass oder warte ich, bis alles vorbei ist und erlege einen Mopedfahrer?“





    Som hat sich zu Songkran extra schick gemacht – nicht nur in Schottland werden Röcke getragen…



    Seine Frau Babou und Nachbarinnen

    Am Abend gab es dann noch in der Nähe des Wat einen Schönheitswettbewerb der besonderen Art:
    Die Wahl der Miss Khun Mae Songkran – der Autor wäre vielleicht lieber zu dieser Stunde im Nachbardorf Ban Non Daeng gewesen – aber lustig war es auf jeden Fall…



    Es gab mehrere Runden – nicht nur mit runden Damen sondern auch schlanken, aber alle schon im Spätherbst des Lebens – gewonnen hat offensichtlich die mit der Krone…



    Die Dame mit den vielen Malei um den Hals, wurde Zweite oder Dritte – so genau weiß ich das nicht mehr…Die Qualität der letzten Fotos bitte ich zu entschuldigen: Der Autor war durch gewisse Dinge abgelenkt…


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  10. #39
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    Reiserandnotizen 2010/11

    Songkran – Ban Non Plueai

    Ich deutete es bereits an – es gibt ein paar Gebräuche zu Songkran, die muten uns Europäer etwas seltsam an. Dazu gehört das Öffnen von Urnen und das Beträufeln von Asche und Knochenresten mit Mogo Leya Balm…







    Der Autor kam dann auch in den Genuss einer rituellen Reinigung…



    „Huch, was ist denn das für eine klebrige Lotion?“ – Die Erklärung hatte ich bereits vorweg genommen: Es handelte sich um Mogo Leya Balm (gemäß Etikett)



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  11. #40
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    Reiserandnotizen 2010/11

    Songkran - Ban Non Daeng zum Dritten - dem heiligen Krokodil ins Maul gegriffen

    Eine Songkran-Sitte ist auch – zumindest im Amphoe Ban Khwao – das heilige Krokodil im Wat Ban Non Daeng mit Wasser zu übergießen und ihm 20 Baht (gerne auch 100) zu spenden – die Spende muss allerdings im furchterregenden Maul des Reptils platziert werden… :shock:



    „Das Krokodil ist die Reinkarnation eines angesehenen Mönches und beißt nicht!“ – Wer’s glaubt, wird seelig…



    Das heilige Krokodil lebt im hinteren Teil des weitläufigen Wat Ban Non Daeng und hat einen eigenen Teich zum Schwimmen – für mich sah das eher aus nach einer hervorragenden Leistung eines Tierpräparators…



    Der Autor traut dem Frieden nicht, während im Hintergrund Motdanoi ganz ohne Scheu Wasser auf den Schwanz des Ungeheuers gießt…



    Stiefsohn Aad hat keine Angst…Als ich dann mutig einen Schein spendete, hat dies niemand mittels Kamera für die Nachwelt dokumentiert…Ich bin immer noch der Meinung, das Krokodil ist tot, obwohl mir alle versicherten, es könne laufen und schwimmen…Ich konnte das Rätsel um das heilige Krokodil nicht lösen, bleibe aber dran…


    wird fortgesetzt...

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