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Reisebericht Mai/Juni 2004

Erstellt von UAL, 25.08.2004, 17:46 Uhr · 94 Antworten · 4.375 Aufrufe

  1. #61
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @ Samuifreund and all, :-) :-)

    Teil 10 folgt in 2 Tagen, muss noch Bilder ausgraben und Eh-Eh nach bestimmten Locations fragen, die ich vergessen habe (vom Namen her..) , tja das Alter drückt

  2.  
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  3. #62
    Avatar von Pustebacke

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Zitat Zitat von UAL",p="168639
    Dann waren wir an den Laem-Sai-Bungalows[/b] (www.laem-sai.com) angekommen. Khun Noi, die Betreiberin, begrüßte uns herzlich, das Motor-Bike stand da und alles war gut.
    Leider funzt der Link nicht! Habe auch www.laem-sai.com eingetippt.= gleiches Ergebnis!

    Hast Du noch mal den passenden Link. @UAL

  4. #63
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @Pustebacke, :-)

    Madre mia, es muss www.laemsai.com heißen, sorry - und morgen kommt Samui and Pics

  5. #64
    Avatar von Pustebacke

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @UAL :-)

    danke Dir.

    Ich freue mich jetzt schon auf deinen Samui Beitrag!

  6. #65
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @Pustebacke and all :-)

    ich habe bislang von meinem vorgeschriebenem Bericht gezerrt, nun muss ich neu alles schreiben, was das kleine Notizbuch und die Erinnerung hergibt, inkl. Bilder einstellen, also nicht ungeduldig werden, wenn es ein wenig dauert, aber morgen kommt Samui, spätestens bis 23.59 h ins Nitty eingestellt, muss ja vorher noch VFL - Düsseldorf gucken

  7. #66
    Avatar von Simmi

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    die Zeit läuft,
    freue mich schon auf Samui...

  8. #67
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @ Simmi, :-)

    Du bekommst gleich Thai-Food... wait a moment...

  9. #68
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Teil 10

    Samui, Palm-Island-Hotel, Ninja-Kitchen, Reggae-Pub und ein verkorkster Magen..

    Unser Flug nach Samui ging ab um 9.00 Uhr morgens, entsprechend früh mussten wir aufstehen und auschecken. Khun Noi verabschiedete uns herzlich und der mürrische Taxifahrer, der uns schon abgeholt hatte brachte uns wieder zum Airport. Das schöne an der frühen Reisezeit ist, dass der Verkehr noch nicht so dicht ist. Außerdem sieht man viele Garküchen, die scheinbar nur für die Berufstätigen ihr Geschäft aufmachen.

    Der Flieger war relativ gut besetzt und bei strahlendem Sonnenschein hatte Samui uns wieder. Gebucht hatten wir im Palm-Island-Hotel, wobei Eh-Eh telefonisch noch einen ordentlichen Rabatt rausgehandelt hatte. Wir wurde auch schon von einem Fahrer erwartet. Gutes Timing...
    Nach Auskunft des guten war das Wetter seit Tagen Topp – komisch dass wir im Wetterbericht etwas anderes gehört hatten und woher stammten wohl die tiefen Pfützen entlang der Straße... Na ja, er dachte sich wohl dass Touries so etwas hören wollen...

    Nach ca. 15 Minuten haben wir das Hotel erreicht. Unterwegs registrierte ich wieder einige neue Hotelbauten. Groß angesagt ist auch „Massage & Spa“, Spa scheint das neue Zauberwort zu sein, sieht man an allen Ecken. Auch das Monsterhotel ist jetzt fertig geworden. Ich habe vor 2 Jahren mal ein Foto gemacht.



    Der Rohbau

    Jetzt sieht es so aus, schade dass nicht von weiter her fotografiert wurde, dann würde man sehen welche Wunde der Klotz in die Landschaft geschlagen hat...

    http://www.sawadee.com/samui/cabanagrandview/pictures/

    http://www.sawadee.com/samui/cabanagrandview/

    man beachte die Room-Rates...

    Dem Umstand, dass nicht höher als die Palmwipfel sind, gebaut werden darf, hat man durch das Bauen in den Berg Rechnung getragen = CLEVER?

    Wir haben dann im Hotel nach dem Check-In unser Zimmer bezogen. Das Hotel ist an sich rett nett, hübscher Garten mit einem Freeform-Pool und nicht zu viele Zimmer. Die Räume an sich sind zweckmäßig ausgestattet mit Bad, Balkon, Kingsize-Bett, Kühlschrank und TV. Der Preis an sich erscheint mir allerdings, vor allem in der Hauptsaison, recht hoch. Die letzten Male in der „Saison habe ich auch nur deshalb gebucht, weil ich, als Dauergast, 300 – 500 Baht Discount bekommen habe.



    Palm Island Hotel

    Mehr unter:

    www.palmislandsamui.com




    mit super Swimming Pool




    Blick Richtung Meer



    der Strandabschnitt

    Nachdem wir unsere Klamotten verstaut hatten, haben wir das bereitgestellte Motor-Bike genutzt, um in die „Stadt“ zu fahren. Unterwegs habe ich dann gemerkt, dass die Vorderbremse so gut wie keine Wirkung zeigte. Ist als Alleinfahrer schon gefährlich genug, aber wenn man dann noch zu zweit fährt und entsprechende Schwungmasse mitbringt, unakzeptabel. Wir haben es dann auch am folgenden Morgen gegen eine einwandfreie Maschine getauscht.



    Täglicher Gast auf dem Balkon, er mochte Chips...

    Überraschenderweise empfand ich Samui bzw. Chaweng als recht gut frequentiert, das war im letzten Jahr um diese Zeit nicht der Fall. Bei unserer ersten Fahrt durch die Mainstreet stellte ich fest, dass es wieder mehrere Neubauten gab, etliche mit „for rent“ Schildern. Chaweng hat in den letzten Jahren sowohl durch verschiedene Gasto-Ketten und eben diese neuen Gebäude ein neues Gesicht bekommen. Die Häuserzeilen wirken mehr „clean“; dafür mussten etliche altbekannte Gebäude weichen. Da wir mittlerweile wieder mal das unbändige Hungergefühl bekamen, entschlossen wir uns ein Restaurant anzusteuern. Seit dem letzten Aufenthalt mit Eh-Eh (für mich vorher eigentlich auch schon...) gab es für uns nur eine Wahl



    Das Ninja-Restaurant...



    Die Mama Ninja

    Die Wirtin erkannte uns wieder und begrüßte uns überschwänglich, der „rasende Kellner“ kam, übrigens ein Japaner und reihte sich in das Begrüßungskomitee ein. Das Ninja ist, vielleicht kennen es einige noch nicht, eine sehr einfache Konstruktion mit Holztischen und den obligatorischen Plastikstühlen, einer riesigen Karte mit leckeren Gerichten und das alles very cheap. Wir haben dort nahezu alle Mahlzeiten eingenommen. Ab und zu haben wir auch mal im „Will waits“ gefrühstückt, aber das nur weil der Kaffee super ist und Eh-Eh ihn so liebt. Einmal waren wir auch abends da, haben eine Kleinigkeit zu uns genommen und “Hier kommt Polly“ geschaut, was der eigentliche Grund war (Eh-Eh ist ja Kino- und Spielfilmfreak...).

    Da unsere Zeit auf Samui knapp bemessen war haben wir nicht zuviel unternommen. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, abends und nachts auf Piste zu gehen. Die Green Mango haben wir komplett ausgelassen, da geh ich lieber allein hin... Außerdem ging mir der Techno in der Green Mango-Disco diesmal ziemlich auf den Senkel, so dass ich von vornherein keinen Bock auf die Location hatte. Wir sind dann in der Nähe aber mal, in der Nähe des „Decks“ am ehemaligen „Full Circle“ in die dahinter gelegene Halle gegangen und haben uns Thai-Rock life gegönnt. Schöne Sache, die Bands haben es meist drauf und Farangs sind eher eine Seltenheit.

    Natürlich durfte ein Besuch des Reggae-Pub nicht fehlen. Ich war zum erstenmal 1991 dort. Das waren noch Zeiten als man über die klappernde Holzbrücke zum Pub gelangen konnte, ob zu Fuß oder gar mit dem Bike. Die Biker haben über die „unbeleuchteten Fußgänger geflucht und die Fußgänger über die Biker. Alle paar Meter eine Funzel hat zur Sicherheit auch nicht gerade beigetragen, aber es war eine coole Sache. Nun: es hat sich ziemlich viel verändert. Die Brücke ist nur noch Geschichte, das ganze Areal ist quasi eine Reggae-Pub-GmbH geworden, mit Outdoor-Kino auf der gegenüber liegenden Seite. Der Laden gefällt mir aber immer noch, gerade weil auch dort nahezu jeden Abend gute Live-Music geboten wird und das Publikum recht gemischt ist, auch was das Alter angeht. Wir haben auch oben auf der Empore ein bischen Billard gespielt, aber die Tische und Queus/Köhs kann man vergessen, zu viel Spiel unter Alk-Einfluss haben ihre Spuren hinterlassen. Nach dem Spielchen sind wir dann runter zur Tanzfläche. Eh-Eh musste mal und so stand ich allein am Tisch und lauschte der Musik. Es dauerte nicht lange und eine sehr nett anzusehenden Thai-Dame in einem hübschen Kleid kam auf mich zu und fing eine Unterhaltung an. Wie aus dem Boden gestampft war Eh-Eh plötzlich an meiner Seite, die Ladies wechselten einige Worte, alles sehr freundlich, und meine neue Bekannte verließ das Terrain. Schade, hätte mich gern weiter mit ihr unterhalten...

    Wir sind dann auch bald gegangen und haben noch an einer Garküche am benachbarten Markt gehalten, um uns für die Nachtruhe zu stärken. Wenn man die Straße an diesem besagten Markt weiterfährt, also weg vom Reggae Pub und nicht wieder Richtung Chaweng,, findet sich auf der linken Seite eine Art Markt mit Lebensmitteln, Klamotten und einer kleinen Kirmes. Dort haben wir einen Wettbewerb mittels Pfeilewerfen auf Luftballone abgehalten. Der Autor möchte nicht über das Endergebnis befragt werden...

    Im Palm Island Hotel haben wir ein wenig Zeit damit verbracht, Eh-Eh das Schwimmen beizubringen



    Sie zieht ihre erste Bahn



    So sieht ein Winner aus – lucky...



    Der Trainer wurde natürlich auch gefeiert

    Wir haben am vorletzten Tag auch noch, die für mich, obligatorische Inselrundfahrt unternommen, anfangs bei gutem Wetter. Vom Palm-Island-Hotel Richtung Big Buddha nach Nathon. In Nathon angekommen haben wir uns in einem kleine Cafe erst mal an einem Eiskaffee gelabt, um dann ein wenig shoppen zu gehen. In diesem Cafe hat dann Eh-Eh den Schreck ihres Lebens, oder besser den des Aufenthaltes bekommen. Da die Flüssigkeitsaufnahme trieb, musste sie mal in den Ladies-washroom und kam dann recht geschockt wieder. „Tirak on Ladies-rest-room, there was a man“ i am sooo shocked”. Was, ein ....... auf dem Damen-Klo? Skandale! Ein wenig später setzte der Mann sich an den Nebentisch, sah Eh-Eh und kam zu uns. Er entschuldigte sich vielmals, es war übrigens ein Portugiese, und gab zu die Räume verwechselt zu haben. Es war ein netter Kerl, bog sich vor Verlegenheit und wir haben alle nach der Aufklärung des Missgeschicks herzlich gelacht. Kann ja mal passieren, wenn man Druck hat...

    Wir sind dann durch die Shops geschlendert, haben aber nicht so das rechte gefunden. Auf dem Rückweg, Richtung Lamai habe ich dann auf der rechten Seite einen kleinen Shop entdeckt und prompt 3 Hemden a´ 90 Baht erstanden. Weiter gings auf dem Bike und da ich wirklich (?) noch nicht alles auf Samui gesehen hatte, bog ich nach rechts ab, Richtung des Fährhafens zum Taling Ngam. Der Fahrt über die Straße verlief nahezu ohne jegliche Begegnung mit Autos, Bikes oder Menschen, wenn man von den paar Hütten am Wegesrand absah. Schließlich sahen wir das Hinweisschild auf ein Restaurant, but closed. Das war unser Glück, denn als wir weiterfuhren kamen wir zum Royal Meridian, das haben wir allerdings nicht angesteuert, sondern eine kleine Bungalow-Anlage am Strand hatte unser Interesse gefunden. Es waren die „Wiesenthal-Bungalos“. Na hat der alte Simon W. dort für seine Zukunft oder Familie vorgesorgt, kam es mir in den Sinn. Aber falsch, die Anlage steht unter schweizer Management ist einfach und schön, also einfach schön. Direkt am Strand, mit kleinem Restaurant und sehr netten Angestellten. Natürlich total ab vom Schuss, aber wenn ich mal echt gestresst bin und Ruhe haben will, werde ich dorthin fahren. Hoffe, das Paradies jetzt nicht kaputt gemacht zu haben, aber angesichts der Lage und Abgeschiedenheit ist dies ein echter Tipp.

    Für mehr, guckste hier:

    http://www.sawadee.com/samui/wiesenthal/pictures/

    Nachdem wir uns dort erfrischt hatten wollten wir weiter, da auch schon dunkle Wolken aufgezogen waren. Gerade als wir starten wollte kam eine der Bedienungen angerannt, Eh-Eh hatte ihre Jacke vergessen, jaja Eh-Eh vergisst manchmal was, diesmal war es wenigstens nicht die Tasche...

    Keine fünf Minuten später kamen wir in einen Regenschauer, ihr wisst was ich meine... Blitz und Donner machten eine Weiterfahrt wenig sinnvoll, so dass ich den nächsten Waldpfad ansteuerte, damit wir uns unter den Bäumen und Büschen unterstellen konnten. Eh-Eh war dagegen, „too dangerous under trees“. Ja ich weis, den Eichen sollst du weichen, aber es waren keine Buchen da... Wir haben das Unwetter überstanden und Eh-Eh hat ihre Meinung ein wenig revidiert. Die Weiterfahrt war nicht so prall, schlüpfrige Straßen und sich plötzlich auftuende Miniseen darauf. Ich bin sehr vorsichtig gefahren und wir haben es heil überstanden.

    Wir sind dann eine gute halbe Stunde später in Hua Thanon angekommen, dort gibt es eine scharfe Linkskurve. Auf der Straße weiter kommt man nach Lamai, rechts, zu Fuß in das Seezigeuner-Dorf und wenn man geradeaus fährt und früh genug hält, befindet sich links ein restaurant mit Meerblick. Ich bin geradeaus gefahren, wir hatten Hunger...War nicht besonders viel los da, so dass unsere Essenswünsche recht schnell realisiert wurden. Ich hatte mir eine klare Hühnersuppe bestellt, ohne Reis, was Eh-Eh total gestört hat. Aber ich wollte keinen Reis. Die Folgen erlebte ich später...

    Von dem Punkt am Restaurant starten anscheinend einige Bootstouren, auch solche, die Angler-Fans zu big fishes bringen. Ein solches Unternehmen legte gerade an und ein Farang reklamierte lautstark bei der Agentin des Unternehmens, dass er nicht die Fische gefangen habe, die er sich erträumt hatte. Ein unwürdiges Schauspiel.

    Wir sind dann wieder Richtung „Heimat“ gefahren und haben uns von den Strapazen erst einmal erholt. Abends verkündigte dann heftiges Stechen im Darmtrakt bei mir nichts gutes. Der hong nam wurde mein bevorzugtes Refugium und der Vorrat an Toilettenpapier schwand zusehends. Eh-Eh kümmerte sich rührend um mich, nicht ohne nochmals darauf hinzuweisen, dass der Reis in Suppe gefehlt habe. Sie hatte ja recht, das ist mir bei Suppen ohne Reis schon mal passiert, aber im Moment hatte ich andere Sorgen. So fiel das night-amusement in jeder Beziehung aus...

    Am anderen Morgen war ich leer, geistig und auch organmäßig, aber mir war total schlecht. Ab ins Ninja. Eh-Eh schilderte der Wirtin mein Malheur und dann bekam ich ein gesundes Frühstück: einen großen Pott grünen Tee, Cola, Klebereis und Bananen. Das eigenartigste Frühstück, das ich je zu mir genommen hatte. Ich musste noch einmal auf den hong nam, aber im Laufe des Tages besserte sich mein Gesundheitszustand zusehends. Danke Ninja-Kitchen!

    Wir haben dann noch folgende Lokalität besucht



    wo ich eine Hose für 100 Baht und ein „Germany-Football-T-Shirt" für 40 Baht erstand. Es war anlässlich der Euro angefertigt und der Preis ist relevant zum Abschneiden des deutschen Teams gewesen, aber das wusste ich vorher nicht...

    Was sich nicht besserte war das Wetter. Urlaub bei Regen kann ich wenig abgewinnen, und man kann ja nicht pausenlos sich massieren lassen. Die täglich Massage wurde dennoch nicht ausgelassen, aber der Regen schlägt nun mal aufs Gemüt. Also beschlossen wir, wieder nach Bangkok zurückzukehren. Wir wollten dort im Asia-Hotel einchecken, die Auskunft am Telefon war ernüchternd: 2500 baht per room. Wir hatten dort im Dezember weitaus günstiger gewohnt, allein per Telefon wollte es keinen akzeptablen Preis geben. Ich habe es dann über www.sawaade.com gebucht für 1450 baht, verstehe einer die Welt – egal. Auch die Buchung des Fluges nach Bangkok hatte eine Überraschung parat, wenn wir die letzte Maschine nehmen, müssen wir nur 800 baht bezahlen, gesagt getan, gebucht.

    Wir haben dann, natürlich noch ein Abschiedsessen im Ninja-Kitchen eingelegt und gaben der Wirtin ein kleines Geschenk. Und zwar eine kleine Holztruhe, die mit Perlen verziert war. „Natürlich“ wurde diese Geste erwidert und wir bekamen ein Windspiel aus Keramik mit Fischen, die bei jedem Windzug „kling-kling“ machen.

    Ich habe dieses Windspiel jetzt in meiner Arbeitshöhle an der Decke hängen und arbeite gern, egal bei welchen Temperaturen, bei offenem Fenster. Kling-kling- Kling-kling- Kling-kling- Ninja-Kitchen is calling you UAL, when will I see you again? Ach, meinetwegen sofort...

    Ja und dann ging es zurück nach Bangkok.

    Ende Teil 10 von...?

    Weiter geht es mit dem Asia-Hotel, Flussfahrten und einem UAL, der im BTS verloren ging, aber das ist eine andere Geschichte...

    See you Leuts...

  10. #69
    Avatar von Pustebacke

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Super UAL
    da hat sich das Warten gelohnt! Top Bericht mit ansaugekräftigen Fotos!

    Einziger kleiner Fehler in deinem Bericht sind die fehlenden Links zu Homepages. Du hast sie zwar angegeben, aber nicht richtig verlinkt. Benutze besser den obrigen Button für Links einfügen, dann werden die Links so aussehen:

    homepage vom cabanagrandview

    oder das palmisland auf samui

    Wiesentahl Bungalows

    Aber ich freue mich schon auf die nächsten Berichte von Dir :-)

  11. #70
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @ Pustebacke, :-)

    danke für die Verlinkung... war schon ein bischen spät gestern Abend, aber ich wollte ja mein Wort halten, die Fortsetzung pünktlich ins Board zu bringen... :-(

    nu sag mir aber mal was ist:
    Top Bericht mit ansaugekräftigen Fotos!

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