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Reisebericht Mai/Juni 2004

Erstellt von UAL, 25.08.2004, 17:46 Uhr · 94 Antworten · 4.364 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Serge

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Die Oma ist ja klasse, das Lachen wirkt wunder. Und die Poster sind einsame Sahne!!!

    :bravo:
    Mehr von der Oma! Und eine Nahaufnahmen von der Traktorine!
    Liebe Gruesse
    Serge

  2.  
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  3. #52
    Johann43
    Avatar von Johann43

    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    UAL,

    tolle Bilder :bravo: :bravo: und toller Bericht

    Gruss aus dem Isaan

    Johann

  4. #53
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @ All, vielen Dank für das Lob, das beflügelt das Schreiben

    @ Harry55, :-)

    wie bekommt man so einen Waschbrettbauch?
    Danke für das Kompliment, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich 5 Kilo zuviel...
    Ansonste: ich trinke kein Bier (in Deutschland)...

    @ Serge, :-)
    Mehr von der Oma! Und eine Nahaufnahmen von der Traktorine!

    schaun mer mal...(hab noch ein nettes Jugendfoto von der Traktorine)

    Da ich jetzt halbwegs das Bilderreinstellen beherrsche überlege ich, ob ich meinen Bericht vom letzten Jahr hier nochmals bebildert reinstelle, habe da wirklich schöne Fotos....und alle kennen den Bericht, der hier in den Tiefen des Nitties schlummert ja wohl nicht, was meint ihr?

  5. #54
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @ Serge, :-)



    "Thema Nahaufnahme..."

  6. #55
    Avatar von Serge

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Zitat Zitat von UAL",p="167448
    Da ich jetzt halbwegs das Bilderreinstellen beherrsche überlege ich, ob ich meinen Bericht vom letzten Jahr hier nochmals bebildert reinstelle, habe da wirklich schöne Fotos....und alle kennen den Bericht, der hier in den Tiefen des Nitties schlummert ja wohl nicht, was meint ihr?
    Na auf jeden Fall
    Und denk an die Nahaufnahmen ....naechstes Mal will ich mit :bravo:

  7. #56
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Aha...ich schaute Eh-Eh an: darf ich? Den rechten Schwinger konnte ich gerade noch abducken...Fand sie nicht so witzig, ich hatte es aber auch nicht ernst gemeint.

    Auf „vielfachen Wunsch“ @ Serge gibt es hier



    noch ein Foto von der Oma (mit Eh-Eh), der Kerl rechts war unser Fahrer, wenn er mal nicht fuhr, sah man ihn



    meistens in dieser Haltung (außer wenn es Essen gab...)

    Der Isaan ist ein beschaulicher Flecken Erde und




    ich habe auch schon ein Häuschen für mich gefunden

    oder vielleicht




    ein bischen geräumiger

    Teil 8

    Arztbesuch, ein kaputtes Auto und Abschied vom Isaan

    Den Abend haben wir dann eher ruhig verbracht, leider klagte Eh-Eh jetzt über heftige Schmerzen an ihrer lädierten Stelle. Daher beschlossen wir am folgenden Morgen, einen Doc aufzusuchen. Die Arztpraxen in Thailand haben manchmal den Charme einer Wartehalle: steinerne Bänke, eine paar Fans, die ihren aussichtlosen Kampf gegen die heiße Luft kämpfen und 15 Leute vor uns. Es muss ein Ticket, wie an der Fleischtheke, gezogen werden und man gibt an der Rezeption seinen Namen an und wartet, und wartet...

    Nach einer guten Stunde war Eh-Eh dran und kam knapp 10 Minuten später mit doppelt so großen Augen wieder: „Doctor gave me injection, two times in my tuut...huhu“ Na ja Eh-Eh, dein Tuut wird’s schon vertragen...Da man aber mit einer Injektion in den Allerwertesten nicht gut gehen kann, beschlossen wir, ein motorisiertes Dreirad, es wird dort „Skai-Leb“ genannt zu entern und uns zum Hotel fahren zu lassen.




    Foto aus dem Skai-Leb

    Auch vielfach anzutreffen



    Unmotorisierte Dreiräder

    Am Nachmittag haben wir dann ein Reisebüro aufgesucht, um die Flugtickets Khon Kaen-Bkk-Samui zu kaufen. Klappte alles einwandfrei und der Besitzer outete sich dann als deutsch-bewandert. „What means the german word Scheiße”…? Da fiel die Übersetzung leicht....

    Nach der Besorgung hat uns wieder mal starker Hunger befallen, was ja auch nicht das schlechteste ist. Ein kleines Restaurant zu finden, war nicht schwer






    und bald bog sich der Tisch unter den Delikatessen. Das Chang war meins...

    Eine Skai-Leb oder Song-Thaew zu finden war in der leicht abgeschiedenen Gegend schon schwieriger und so latschten wir nolens volens einige Meter, kamen an etlichen Privathäusern und einer Schule vorbei. Da der Unterricht gerade vorbei war stellten sich auch flugs Gefährte ein, so dass wir mit einem „Schulbus“ weiterfahren konnten.

    Am Abend stand gemäßigtes Programm auf dem Plan. Eine Bekannte von Eh-Eh´s Schwester Oh-Oh wollte uns vom Hotel abholen, um uns zum Rest der Familie in das Haus des Onkels zu bringen. Mittweile regnete es, nein es goss. Praktischerweise stand das Auto unter dem Vordach zum Hoteleingang, so dass wir trocken einsteigen konnten. Die Lady drehte den Schlüssel im Zündschloss, der Motor drehte, aber es wollte sich nicht die helfende Zündung einstellen. Der Toyota wollte nicht mehr. Auch der Farang schaffte es nicht, sich Lorbeeren zu verdienen. Also die Kiste vom Eingangsbereich im heftiger werdenden Regen auf den Parkplatz schieben, der löblicherweise auch einige freie überdachte Stellplätze aufwies.

    Natürlich kannte jemand jemanden, der Kfz-Mechaniker war. Ein Anruf übers Handy und fünf Minuten später rauschte ein Mitsubishi Galant, weiß, rundum verspoilert und innen rot beleuchtet heran. Auf dem Beifahrersitz räkelte sich eine wahre Schönheit. Ah ja, mit ner heißen Kiste kriegste auch eine heiße Maus...aber lassen wir das. Letztendlich brachte der Mechaniker das Schiff auch nicht mehr zum laufen, so dass wir mit seinem und einem weiteren Auto zu unserem Ziel verbracht wurden.

    Dort haben wir noch ein wenig gegessen, getrunken und Karten gespielt. Anfangs verloren wir (Eh-Eh und ich) so ca. 500 Baht, aber dann wendete sich das Blatt, wahrscheinlich, weil ich das Spiel nicht verstand und wir sind mit 2000 Baht wieder nach Hause gekommen.
    Am anderen Morgen sollte es für Eh-Eh und mich nach Khon-Kaen zum Airport gehen, die restliche Familie wollte im Mini-Bus sich wieder auf den Heimweg nach Bangkok machen.

    Unterwegs haben wir an einer Fleischerei gehalten und es wurden Wurstwaren gekauft. Im Isaa gibt es sehr viele fleischverarbeitende Betriebe, was mir im letzten Jahr überhaupt nicht aufgefallen war, und nahezu alles was z. B. ein Rind zu bieten hat wird feilgeboten und gekauft. Bin in der Schlachterei fast vor ein von der Decke hängendes Rinderbein mitsamt Huf gelaufen.

    Auf der Straße dann für mich wieder ein Eindruck thailändischer Improvisationskunst. Ein Lkw schleppte einen anderen ab. Abschleppstange, da die Bremsen wohl nicht mehr funktionierten war – ein Baumstamm! (und in diesem Moment habe ich natürlich meine Kamera nicht schussbereit...)




    Auch Obststände durften nicht ausgelassen werden



    nettes „Schaufenster“

    Well, wir sind dann glücklich am Airport angekommen und wollten uns ein wenig die Beine vertreten bis Eh-Eh bemerkte, dass sie ihre Handtasche im Mini-Bus vergessen hatte. Eh-Eh vergisst vieles...und ich hatte immer wieder Grund mich um gewisse Sachen von ihr zu kümmern, damit diese nicht in Vergessenheit gerieten. Also Handy raus und den Bus zurück beordert. Nach zehn Minuten gab es ein Wiedersehen und ein endgültiges good-bye. Tasche gut, alles gut.

    Ende Teil 8 von...?

  8. #57
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    mehrfach:

  9. #58
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    ...Tasche gut, alles gut...


    Teil 9

    Phuket, Kata-Beach und ein bischen Karon




    Abflug von Khon Kaen

    Der Flug von Khon Kaen nach Bangkok verlief ohne nennenswerte Geschehnisse, auf den Anschlussflug nach Phuket mussten wir zwei Stunden warten. Zu meiner Überraschung wurde eine B-747 eingesetzt, die nahezu ausgebucht war. Am Airport wurden wir vom vorher georderten Taxi abgeholt. Der Fahrer war ein schweigsamer Zeitgenosse, der während der ganzen Fahrt nur einmal hustete, aber sonst sich keinerlei Konversation hingab.

    Dann waren wir an den Laem-Sai-Bungalows
    (www.laem-sai.com) angekommen. Khun Noi, die Betreiberin, begrüßte uns herzlich, das Motor-Bike stand da und alles war gut.



    Bild vom Bungalow Nr. 3





    Das Laem-Sai ist eine schöne, kleine Anlage etwas fern vom „Trubel“ mitten in einem Palmenhain

    Wir sind an diesem Abend nur noch in den neuen Mellow-Club, der sich am Ende des Laem-Sai-Hügels (unten links) befindet gefahren. Dort arbeitet Joy, eine Freundin von Eh-Eh.




    Alle Hände voll zu tun...(Joy steht links)

    Der Mellow-Club wird von Mark, einem Engländer betrieben, der mit Geschmack und viel Herzblut hier einen richtig schönen Aufenthaltsort kreiert hat. Sitzecken mit Rattan-Sofas, Fernseher, Pool-Billard, ein alter Vespa-Roller toprestauriert, eine Ecke mit unzähligen Kissen, wo man sich langlegen kann, draußen ein Fischbassin und lauschige Plätze zum Verweilen. Engländer könne auch einen guten Geschmack haben – Respekt.

    Wir sind fast jeden Abend dort eingekehrt. In Kata selbst war nicht los, der Kata Noi nahezu verweist. An der Straße von Kata nach Kata Noi, also am gigantischen Club Med vorbei und dann kurz vor der Straße die links Richtung Chalong und rechts Richtung Kata Noi führt, dort auf der linken Seite standen bislang Restaurants und Bars. Diese sind jetzt nicht mehr existent, sondern wurden dem Erdboden gleichgemacht. An der Stelle entstand ein neuer Hotel-Komplex. Trotz rückläufiger Besucherzahlen wird immer noch investiert und gebaut auf Teufel-komm-raus.

    Wir haben in Kata uns recht gut entspannt und auch einmal in einem Waldstück, in der Nähe der Hauptstraße Patong – Chalong, eine Sauna besucht. Trotz der Hitze in LOS ist dieses eine gute Wahl. Die Sauna bestand aus einem Raum, etwas so groß wie eine Fertiggarage, der mittels eines offenen Ofens draußen mit Holz befeuert wurde. Über der Glut hing ein großer Pott mit Wasser, in dem Kräuter schwammen. Darüber wieder ein trichterförmiges Rohr, das den heißen Dampf in die Sauna leitet. Gigantisch, man fühlt sich wie frisch gehäutet, draußen in den Pool springen und dann eine Massage von Wat-Poo-geschulten Masseurinnen. Simply the best and very cheap.




    Danach wie neu…

    Eine Abend sind wir dann nach Karon gefahren, um die Big-Wave-Bar (www.bigwave-phuket.com) zu besuchen. Per Internet habe ich einen Typen aus Hamburg, Dirk alias Schlüten, kennen gelernt, der mich gebeten hatte, mir die Handy-Nummer einer der Bedienungen zu vermitteln. Gesagt, getan, das Big-Wave ist eine nette kleine Kneipe, keine typische Bar, die von Carsten, einem Deutschen aus Hannover betrieben wird. Er ist mittlerweile sieben Jahre in LOS tätig und klagte ebenfalls über die zurück gehenden Touriezahlen. Er hofft, dass die Talsohle nun erreicht ist, und spielt auch schon mit dem Gedanken in der Low-Season einfach dicht zu machen.

    Wir wollten eigentlich nur die Handy-Nummer von Bou haben, sind dann aber über zwei Stunden geblieben, man redet sich halt fest.

    Ansonsten haben wir in Kata nicht viel gemacht, haben einmal Phuket-Town besucht, um im Ocean-Center und anderen Lokalitäten ausgiebig zu shoppen. Dort habe ich auch die Watsons entdeckt, eine Drogerie-Kette mit tollen Angeboten. Hair-Styling-Gel, 150-ml-Tube für 39 Baht. Tolle Qualität, ich habe sechs Tuben gekauft, so kommt ein Hauch Thailand mit nach Hause...Außerdem noch eine Hose (nicht im Watsons) und diverse Hemden....

    Am nächsten Tag sind wir im Big C, Richtung Phuket-Town, eingekehrt und haben gebowlt, ein Heiden-Spaß, gepflegte Anlage und sogar Schuhe Größe 47 für mich vorhanden....

    Danach habe ich zum ersten Mal in Thailand einen Baumarkt besucht (Home Pro). Wai der Angestellten beim Betreten, ständig die Frage, ob man Hilfe benötigt. Besucht in Deutschland einen Baumarkt und sucht nach einem Berater... Ich habe dann einen Toilettenpapierhalter aus Porzellan gekauft, musste sein. Beim Zahlen, wieder ein Wai, danke für ihren Einkauf...Heimwerker im Wunderland.

    An unseren letzen Abend, wir haben beschlossen uns zu verlagern, weil es den zweiten Tag hintereinander regnete, wollten wir noch mal in den Mellow-Club. Auf dem Weg dorthin plötzlich vor mir und dem Bike ein ca. zwei Meter langer Gegenstand wie ein Ast, Bike nach links geriseen, aber das Ende des Astes noch überrollt. Es war eine Schlange (Phyton?) . Da ich absoluter Tierfreund bin, konnte ich nicht weiter fahren, ohne mich über den Gesundheitszustand der Schlange zu vergewissern. Also zurück.

    Eh-Eh war total aufgeregt und erzählte mir, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn man eine so große Schlange trifft. Ich weis nicht, ob es auch gut für die Schlange ist, wenn man ihr über den A... fährt. Na da standen wir nun, aber kein Zeichen von der Schlange, sie schien also noch schlängeln zu können. Ein Auto und mehrere Motor-Bikes passierten uns, hielten, Angestellte des nahen Peach-Hill-Hotels nahmen die Gelegenheit wahr, von ihrem Posten abzurücken und sich erzählen zu lassen, was passiert sei. Eh-Eh vermittelte die Story mehrmals, da immer wieder neue Besucher sich einstellten. Es schien eine interessante Begebenheit zu sein, wir hielten uns ca. eine viertel Stunde m „Unfallort“ auf. Es wurde über das Für und Wider der Begegnung palavert und dann löste sich die ganze Gesellschaft auf. Schließlich fuhren wir weiter und ich hoffte, dass die Schlange über ein genügend starkes Rückrat verfügt hat, um weiter durch ihr Leben zu schlängeln.

    Am nächsten Tag ging es weiter nach Koh Samui.

    Das Bild „muss“ noch sein...




    3 Buchten, wer kennt sie nicht...

    Ende Teil 9 von...?

  10. #59
    Avatar von Samuifreund

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    05.09.2003
    Beiträge
    924

    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Danke für den ausführlichen Bericht auch von mir.
    Ich hoffe findest bald Zeit für die Fortsetzung.
    Bin schon auf Samui gespannt...

    Viele Grüße,
    Samuifreund

  11. #60
    Mandybär
    Avatar von Mandybär

    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Klasse Bericht

    Mandybär

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