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Reisebericht Mai/Juni 2004

Erstellt von UAL, 25.08.2004, 17:46 Uhr · 94 Antworten · 4.371 Aufrufe

  1. #41
    UAL
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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Morgen mach ich weiter, versprochen ist versprochen und versuche Bilder reinzustellen, bislang gehts nur über den Link-Modus, aber vielleicht hilft mir ja einer auf die Sprünge...

    Also morgen: Fahrt in den Isaan... zu Freunden der Familie und zu Grandma (very Old)

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Pustebacke

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    na dann bin ich ja jetzt schon ganz gespannt drauf wie deiner Fahrt in den Isaan war ;-D

  4. #43
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    ...Meine Stimmung war nicht sehr erbaulich, und es hatte auch angefangen zu regnen, was sich den ganzen Tag nicht legen sollte. Eigentlich hatten wir vor, auf einem Schiff auf dem Chao Phraya zu feiern, aber das fiel nun echt ins Wasser...

    Teil 6

    Auf in den Isaan mit Zwischen-Stopps

    Nun, morgen früh sollte es per Mini-Bus zur Oma in den Isaan gehen. Kleine Aufheiterung, hatte ich an den Isaan, den ich letztes Jahr zum ersten Mal besucht habe tolle Erinnerungen.

    Mal sehen wie es diesmal wird. Den Abend haben wir wieder an der Silom verbracht, spicy Salad genossen und sind relativ spät in die Federn gekrochen. Vier Stunden Schlaf mussten reichen. Das Defizit konnten wir ja während der Fahrt ausgleichen. Also auschecken um 6.30 Uhr und den Mini-Bus von P´Pong (Eh-Eh´s Schwager) geentert. Wir sind dann zum Elternhaus von Eh-Eh gefahren. Das liegt in Pinklao, etwas außerhalb der Stadt. Dort kamen die weiteren Fahrgäste an Bord: die Mama, die beiden Schwestern sowie der Ehemann der einen und ein Cousin. Angesichts der Gepäckstücke bzw. deren Volumens kamen mir doch arge Zweifel, ob nicht einiges an Gepäck oder gar ein Passagier zurück bleiben musste. Reiseproviant ist ein Muss, immerhin war die Strecke ca. 5 Stunden lang, und dass jeder vom Sofa ein Paradekissen mitnehmen musste diente dem allgemeinen Komfort.


    http://www.imagestation.com/mypictur...tion=ehmitherz

    Aber wieso die 60-Liter-Box mit den drei Wasserschildkröten mitnehmen? „Vier Tage ohne Futter und sie verhungern“ so Eh-Eh. „Quatsch, die halten vier Wochen aus“ meine Antwort. Nein, unsere Schildkröten nicht. Ich habe ja schon akzeptiert, dass ein Thai keine zwei Stunden ohne Nahrungsaufnahme durchsteht, aber dass das auch für Turtels gilt? „Was macht ihr eigentlich, wenn ihr zwei Wochen verreist?“, fragte ich P´Piak, den Schwager. „Wir nehmen zwei Mini-Busse“ grinste er.

    Die Fahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse, sieht man davon ab, das an einigen Marktflecken ein Halt eingelegt wurde, um sich –klar- mit Lebensmittel respektive Früchten, einzudecken. Wir sind schließlich am Phutawan-Resort gelandet, wo wir eine Ein-Tages-Pause einlegten. Das Resort ist eine sehr schöne Anlage mit weit auseinander liegenden Bungalows inmitten einer gepflegten Parklandschaft. Unser Bungalow verfügte über eine weitläufige Terrasse, einem Wohnraum mit angegliederter Küche mit Mikrowelle, Herd und Kühlschrank. Außerdem gab es zwei Bäder und drei Schlafzimmer, so dass wir bequem unterkamen.


    http://www.imagestation.com/mypictur...ungalowpersons

    http://www.imagestation.com/mypictur...ption=bungalow

    Den späten Nachmittag haben wir mit Petanque-Spielen, Snooker und Fahrradfahren verbracht.

    http://www.imagestation.com/mypictur...lfabeticfamily

    Zu dem Radfahren muss ich noch etwas loswerden... Mein Modell hatte 26“-Reifen, keine Gangschaltung, dafür aber auch keine Rücktrittsbremse, sondern Freilauf und eine Felgenbremse vorn. Mit dieser Affenschaukel wollte ich ein wenig allein die Gegend erkundschaften.

    http://www.imagestation.com/mypictur...ion=ualbicycle

    Es war wirklich wunderschön, grüne Rasenflächen, Blumen und blühende Bäume.

    http://www.imagestation.com/mypictur...gebungbungalow

    http://www.imagestation.com/mypictur...ebungbungalow1

    Es war solange schön, bis es bergauf ging und ich einen Zahn zulegen musste. Gerade in diesem Moment als ich in der Mitte der Anhöhe war und einen Bungalow passierte, schoss ein so ein furchtbarer Drecksköter hervor, um mich zu vertreiben. Er kam bedenklich nahe und fletschte die Zähne (war ich gegen Tollwut geimpft...?) . Ich habe das Rennen knapp gewonnen, aus den Augen des Köters wohl verloren, da ich in meiner Panik eine Mülltonne rammte als ich zurückschaute (drehen sie sich nicht um Frau Lot...) und ihn damit wohl aus dem Konzept brachte. Laut bellend (oder war es eine hämische Hundelache?) schickte er mir die besten Wünsche hinterher.

    Nach diesem Abenteuer sind wir dann abends in die Stadt gefahren und haben an einem Brathähnchen-Stand zwei Exemplare erstanden und diese dann in die nächste Küche mitgenommen.. Dort wurde das Abendmahl dann um Suppe, Papaya-Salat und sonstige Delikatessen (Beer Chang) ergänzt. Ein sehr lobenswerter Umstand, dass man ein Hauptgericht mitbringen darf, ich möchte hier mal die Gastronomen sehen, wenn ich mein Kotelett mitbringe und nur den Kartoffelsalat order.

    Zuhause im Bungalow wurden dann noch Karten gekloppt, Einsatz pro Spiel 5 – 10 Baht, nebenbei ferngesehen und getratscht. Die Nacht habe ich wunderbar geschlafen und am frühen Vormittag ging es weiter nach Mahasarakam. Die Reise wurde nur einmal, natürlich zwecks Nahrungsaufnahme, unterbrochen. Direkt an der Hauptstraße lag eine Reihe von Restaurants. Vor jedem stand am Straßenrand ein Boy und versuchte mit den abenteuerlichsten Verrenkungen die Autos zu „seinem“ Restaurant zu lotsen.

    Von den Restaurants, einfache Holzbauten, hatte man einen herrlichen Blick über eine Ebene, in der ein See lag und an dem Rinderherden vorbei zogen.


    http://www.imagestation.com/mypictur...staurantblick2

    http://www.imagestation.com/mypictur...staurantblick1

    Ansonsten gibt es von diesem Flecken nicht viel zu berichten, außer dass man herrlich entspannt saß, klasse Food genießen konnte und ich auf einmal an Wange und Arm etwas warmes spürte. Bei näherer Untersuchung entpuppte sich dieses als ein Gecko-Schiss, den der kleine Stinker mir aus dem Gebälk zukommen ließ. Soll angeblich Glück bringen, na ja das kenne ich aus Deutschland mit den Vogel-Attacken schon.

    Weiter ging es im Mini-Bus, die Temperatur hatte es inzwischen in sich und die AC kämpfte. Nach drei Stunden waren wir schließlich in Mahasaramkam und steuerten das Haus von Freunden der Familie an. Hier sollten sechs unserer acht Reisenden unterkommen.

    Das Anwesen stellt sich als recht schöne kleine Villa mit gepflegtem Garten dar.

    Die Besitzer, eine ehemalige Lehrerin und ein pensionierter Polizist, der einstmals einen höheren Rang bekleidete und sich jetzt an der Pflege des Gartens (mit Bewässerungssystem) und dem Genuss von Whiskey (auch mit Wasser) ergötzte. Während die anderen Gäste sich einrichteten wurden Eh-Eh und ich in das Taksila-Hotel gebracht.


    http://www.imagestation.com/mypictur...=thaksilahotel

    Nach der Auskunft von Eh-Eh das „erste Haus am Platz“ Mit der Klassifizierung von Hotels hatte ich im letzten Jahr in Chumphae schon so meine Erfahrungen gemacht. Hier erwartete mich aber eine echte Überraschung. Das Hotel war nahezu neu, hatte fünf Geschosse und unser De-Luxe-Room ließ an Ausstattung und Einrichtung nichts zu wünschen übrig – Klasse! Das ganze für 800 Baht inklusive Frühstücks-Buffet. Dies war allerdings ein Special-Price: der ehemalige Polizeioberst hat mit seinem anscheinend noch vorhandenem Einfluss einen Discount von 500 Baht bewirkt. Abends haben wir uns dann noch einmal in der „Villa“ getroffen und bis ein Uhr nachts Karten gespielt. Am anderen Morgen sollte es dann weiter nach Borabu, wo Eh-Eh´s Großmama lebt, gehen.

    http://www.imagestation.com/mypictur...n=ehehmitblume

    Ende Teil 6 von...?

  5. #44
    Avatar von phimax

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    [scroll=left:ab4c056daf] [/scroll:ab4c056daf]

  6. #45
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    So, habe nun auch Links zu Bildern eingebaut. Tut mir leid, dass ich die Bilder noch nicht direkt in den Text einarbeiten kann - vielleicht hilft mir eine gute Seele auf die Sprünge.. .

  7. #46
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    ...Am anderen Morgen sollte es dann weiter nach Borabu, wo Eh-Eh´s Großmama lebt, gehen...

    Teil 7

    Besuch der Oma in Borabou, Dinoskelette und eine Part(y)ie auf dem Wasser



    Wegweiser und...



    Proviant besorgen!!!

    Borabu liegt ca. 15 Kilometer von Mahasarakam entfernt und von dort war es noch eine weitere strecke von 15 Kilometern zur Oma. Die Fahrt dorthin gestaltete sich zum Slalom-Kurs um mehr oder weniger tiefe Schlaglöcher. Pünktlich zur Mittagszeit waren wir dann in dem Flecken angekommen, der aus einigen aneinander gereihten Häusern besteht. Die typische Bauweise: Häuser auf Stelzen, unten Küche und Hong Nam sowie Freifläche, oben Wohn- und Schlafraum. Die Oma war hochbetagt, Schätzungen der Familie zufolge weit über 80 Jahre und freute sich mit fast zahnlosem Gebiss; nur einige schwarze Stummel waren übrig geblieben.



    Die Oma und UAL

    Dafür dass sich die Angehörigen fast vier Jahre lang nicht gesehen hatten, ging es recht rasch an die elementaren Dinge des Lebens, sprich Bereitung des Mittagsmahles. Man muss halt Prioritäten setzen – oder zu setzen wissen...



    Mama ist dann doch gerührt...

    Über das Dorf bwz. den Aufenthalt dort gibt es recht wenig zu berichten, außer dass es recht heiß war. Der Nachbar präsentierte stolz seine Seidenraupen-Zucht, sie waren von blasser Hautfarbe, ca. fünf Zentimeter lang und lebten in flachen Bambusschalen, die einen Durchmesser von ungefähr 60 Zentimeter hatten. Ich zählte 15 dieser Schalen. Angeblich sollen die Raupen nur eine bestimmte Blattart konsumieren. Ich habe dann auch noch die Produkte der Raupen, die Seidenfäden und die Spinnmaschinen wo das Produkt verarbeitet wird zu sehen bekommen.



    Raupennest



    Formular-Thai-Itaan-Lady

    Nachher wurde dann ein Besuch bei den beiden verbliebenen Mönchen der Tempelanlage abgestattet. Sie waren die Herren über den Wat und seiner Nebengebäude. Der Schwager von Eh-Eh raunte mir zu „one Wat, only two monks – soon no monks..“ Nun, auch der Buddhismus hat anscheinend seine Nachwuchsprobleme. Nach dem „warum“ gefragt, erfuhr ich „here are only old people – very boring for monks“. Als Opfergaben wurden übrigens zwei Plastikeimer übergeben, in denen sich so hilfreiche Gegenstände wie Kerzen, Scheuerschwämme, Seife, Q-Tips, Räucherstäbchen und was-weis-ich noch befanden. Alles fertig konfektioniert für kleines Geld in einem Store erworben. Der Besuch neigte sich nach zwei Stunden dem Ende zu und es ging wieder zurück nach Borabu und dann nach Mahasarakam. Anlaufstelle war wieder eine kleine Villa, die ebenfalls einem, noch aktivem, Polizisten gehörte – na so was. Als wir auf dem Hof hielten, hörte man Hundegebell und zwei Rottweiler preschten heran. „Wait one Minute“ empfahl mir unser Fahrer. Ich hätte auch eine Stunde gewartet...

    Nachdem die Bestien sicher in ihrem Zwinger untergebracht waren, haben wir den Bus verlassen und das Anwesen inspiziert. Hinter dem Garten lag ein großer Teich und nun lüftete sich das Geheimnis der Reise-Schildkröten, die hier nun anstelle ihrer engen Behausung in Bangkok eine neue Heimat finden sollten. Na, da war ich schön auf den Leim gegangen, aber ich bin halt farang. Die Freilassung der Schildkröten fand ihren Abschluss in einem opulenten BBQ. Es erstaunt mich immer wieder wie vielfältig die thailändische Küche sein kann, und wie viel Appetit man entwickeln kann.



    Party und Dinner, man(n) beachte die Poster im Hintergrund... :O

    Zurück im Hotel haben wir uns noch eine Aroma-Massage gegönnt bei der ich mindestens fünfmal eingeschlafen bin. Beim sechsten Mal wachte ich auf und war allein im Raum. Ein Blick zur Uhr 0.30 h, seit 11.15 h war ich hier drin, hatte ich etwa das Wecksignal verpennt? Bitte bringen Sie das Frühstück in den Aroma-Room 2 ... Aber nein, da kam die Masseurin wieder in den Raum, Erleichterung stellte sich ein. Jedenfalls habe ich auch diese Nacht fantastisch geschlafen.

    Am nächsten Morgen haben wir uns Richtung Nathon Sakhon aufgemacht. Dort gibt es einen Ort mit versteinerten Dinosaurierskeletten nebst einem großen Gebäude in dessen Mitte sich eine Ausgrabungsstätte befindet. Alles sehr schön beschrieben und dargestellt. Mein Geschmack war es nicht unbedingt. Anschließend fuhren wir zu einem großen See, auf dem Hütten auf Pontons dümpelten. Dort trafen wir auch auf zwei weitere Gäste, zwei junge Männer, Bekannte der Familie und –natürlich- Polizisten. Einer davon war der Sohn von Eh-Eh´s Onkel (der wo die restliche Familie untergekommen war).

    Ein noch recht junger Mann, der allerdings in der Polizei-Hierarchie des Ortes ziemlich weit oben stand und mir zu vorgerückter Stunde mit entsprechendem Bier intus mit viel thai, wenig englisch und Eh-Eh´s Übersetzungshilfe gestand, dass er den Job hasst wie die Pest, aber ihn ausüben musste, weil Papa es so wollte. Er hatte es schon zu einigem Wohlstand gebracht, nette Villa, süße Frau und zwei niedliche Kinder.

    Es wurde ein ausreichender Menge (?) Essen, Kühlboxen und Getränke an Bord gebracht und schließlich die Hütte mit einem Motorboot (Longtail) auf den See geschleppt. Anker geworfen, Matten waren vorhanden, also hingesetzt und an die Essenszubereitung geschritten.



    Leckere Zutaten...

    Das war natürlich die Aufgabe der Damen. Danach konnte jeder nach seinem Gusto sich am Kartenspiel, angeln, schwimmen oder einfach rumdösen ergötzen.



    zu viele Eindrücke – UAL wird nachdenklich...

    Dazwischen musste man sich mal immer wieder an den mitgebrachten Delikatessen laben, so ein Ausflug macht natürlich hungrig. Es gab nur einen kleinen Zwischenfall, als Eh-Eh, die nicht die beste Schwimmerin ist, in einem kleinen Panikanfall sich im Wasser an der Bootstreppe festhalten wollte und sich dabei ziemlich den linken unteren Rippenbogen eingehauen hat. Aber eine Thai ist hart im Nehmen, allerdings sollte sie später damit noch einige Probleme bekommen.



    Thai-Deutsche Schwimmer



    Ein pensionierter Polizeichef in seinem Element

    Nach etwa 4 Stunden wurde das „Haus“ geborgen. Leider hat der Kapitän des Longtailbootes beim Abschleppen es geschafft, dass die Leine sich um die Schraube wickelte und der Motor „plopp“ machte. Es ging nicht weiter. Per Handy wurde vom Land die „Küstenwache“ informiert und zwei Ladies schleppten mit ihrem Boot letztendlich „Haus“ und Longtailboot ab. Als Belohnung gab es für jede eine Flasche Chang, über die sie sich sehr freuten.

    Auf der Rückfahrt haben wir an der gegenüber liegenden Stelle des Sees gehalten, hier stand ein sehr schönes Haus mit Garten und dem obligatorischen Metallzaun, blau mit goldenen Spitzen. Gegenüber ein Grundstück, mehrere Hektar groß und mit Rubbertrees bepflanzt. Eh-Eh´s Schwester und ihr Mann P´Piak planen dieses Areal zu kaufen, um damit zu spekulieren. Der angegebene Preis war für deutsche Verhältnisse für „ein Appel und ein Ei“.



    netter Weiher inklusive...

    Die weitere Rückfahrt war von fröhlicher Unterhaltung und dem Konsum von Beer Chang geprägt. Der Junior-Polizist war völlig losgelöst und schlug mir immer wieder vor, mit ihm in Discos oder anderen Etablisments zu verschwinden: „I am Police-Officer, we get Food, Drinks and Ladies for less...“ Aha...ich schaute Eh-Eh an: darf ich? Den rechten Schwinger konnte ich gerade noch abducken...Fand sie nicht so witzig, ich hatte es aber auch nicht ernst gemeint.

    Ende Teil 7 von...?

  8. #47
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    na hoffentlich funzt die I-station bald wieder

  9. #48
    waanjai
    Avatar von waanjai

    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    Zitat Zitat von UAL",p="165909
    So, habe nun auch Links zu Bildern eingebaut. Tut mir leid, dass ich die Bilder noch nicht direkt in den Text einarbeiten kann - vielleicht hilft mir eine gute Seele auf die Sprünge.. .
    Hierfür siehe einmal in den folgenden thread und zwar Postings Nrn. 122 und 125. Es wird schon werden.

  10. #49
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @ Waanjai, :-)

    i hope so, wäre schade wenn der Bericht ohne die Fotos rüberkäme... :-(

  11. #50
    Harry55
    Avatar von Harry55

    Re: Reisebericht Mai/Juni 2004

    @UAL,
    wie bekommt man so einen Waschbrettbauch?
    Toller Bericht
    Einer der besten Reiseberichte der letzten Zeit!
    Gruss, Harry55

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