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Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

Erstellt von UAL, 21.11.2004, 18:12 Uhr · 36 Antworten · 3.343 Aufrufe

  1. #21
    UAL
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    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    [scroll=left:56a8dc7b5d]Weiter, weiter, immer weiter... [/scroll:56a8dc7b5d]

    Zurück in LOS

    Zwischenzeitlich war der Tag ziemlich am Ende und der Farang ebenfalls.

    Betretene Mienen bei meinen Freunden, was ist los, warum lachst Du nicht, bist Du uns böse? Ach wie könnte ich, ihr habt mir soviel gegeben, auch wenn es nicht so aussieht, ich lache den ganzen Tag, manchmal und oft auch innerlich. Allein der Glaube fehlte. Später machten wir an einer Kirmes halt und ich zwängte mich in ein Kinderriesenrad und lachte ohne Ende, danach nahm ich Kist und Nan in den Arm und sagte ihnen wie glücklich ich bin. Jetzt war´s Fakt, der Farang ist zwar eigenartig, aber o.k.

    Gegen 23 Uhr kamen wir in Chum Phae an und ich verkniff mir meine Frage an Dao, wann wir morgen wieder Programm hätten, jede Antwort hätte wahrscheinlich das Ergebnis gehabt „Farang is feeling no good, why?“ Also, Augen zu und warten was der nächste Tag bringt.

    Nach dem Laos-Tripp war Buddha-sei-Dank erst mal Entspannung angesagt, also bei Rückkehr kurz ins Hotel „frischmachen“ (ich brauchte eigentlich ein Lifting) und dann ab in die Wohnung von Kist und Een, wo nach kurzer Zeit nicht nur ein leckeres Seafood, sondern auch eine Home-Karaoke-Anlage warteten. Also essen, singen, tanzen...Geht tatsächlich noch bei mir, bei den Thai-Freunden sowieso.





    Zu früher Stunde wieder im Hotel abgeliefert, falle ich in einen ohnmachtsähnlichen Schlaf, der gegen 9 Uhr morgens sein jähes Ende nimmt, da wir mit kompletter Mannschaft einen Nationalpark besuchen sowie später an einem großen See den Hunger stillen werden.



    Zu den Nationalparks sei gesagt, dass fast überall freies campen/kampieren erlaubt ist und teilweise sogar die Restaurantbetreiber das gewünschte Essen/Getränk bis an den idyllischen Wasserfall bringen. Über das thailändische Umweltverhalten (Abfallentsorgung) habe ich mir –nicht nur hier- allerdings Sorgen gemacht, da Kronkorken etc. bedenkenlos in die Prärie gefeuert werden.







    Der Tripp zum See war ein guter: es gab dort mehrere über Stege erreichbare offene Hütten, die gastronomisch versorgt werden. Nach der Essensprozedur kann man direkt über die Reeling in den See springen und angebaute Kalorien wieder abbauen. Schwimmringe (von Pkw und Truck) helfen dabei, sich nicht zu sehr anzustrengen.


    Am folgenden Tag sind wir dann zum Lam Pao Damm Richtung Khon Kaen gefahren, der von einem riesigen Buddha überthront wird. Besuch des Inneren des Buddhas war Pflicht, da man dort beten und sein weiteres Schicksal (mittels der geschüttelten nummerierten Stäbchen) erfahren konnte. Den Hinweg hatten wir per Pickup absolviert, so dass der Farang es für eine gute Idee hielt, den Rückweg über die „1000“ Stufen zu absolvieren. No good idea, wie kann man denn vergessen, dass die Flüssigkeitsaufnahme eines Farangkörpers der eines Riesenschwamms entspricht. Na ja nächstes Mal ...




    Dann gings weiter an den green Lake, wo ähnliche Hütten wie am Vortag einluden und genauso leckere Speisen einen wieder auf Vordermann brachten. Der See wird auch augenzwinkernd „Pattaya 2“ genannt, konnte ich nicht beurteilen, da ich Patty bislang gemieden habe. Fun machte aber die Fahrt mit dem Banana-Boat, wo wir uns zum Schluss richtig abgelegt haben (ein Wirbel schmerzte noch tagelang nach dem unbeabsichtigten Fußtritt irgendeines der Passagiere). Der Rückweg fand in Weltuntergangsstimmung statt, da ein heftiges Gewitter aufgezogen war und die Sichtweite ca. 10 m betrug. Weis der Teufel, wie Kist die Piste gefunden hat, aber er hat sie im Griff gehabt.

    Nach der ganzen Anstrengung haben wir den Abend in der Karaoke-Bar ausklingen lassen...



    Am anderen Tag wachte ich relaxt wieder auf, allerdings mit dem unguten Gedanken, dass es der letzte im Isaan war, morgen Mittag geht´s weiter nach Bangkok – sch... ich will nicht, aber ich muss.

    Ganz ohne „Abschiedsgeschenk“ wollte ich die Freunde nicht verlassen, aber was schenkt man (Thais). Dieses Thema hatten wir an anderer Stelle schon mal im Forum, und ich kann Euch bestätigen, es ist verdammt schwer! Aber ich hatte ja Dao, die musste doch den Geschmack ihrer Freunde kennen.

    Fehlanzeige, die Gute war genauso hilflos wie ich. Ein buntes Sparschwein vielleicht, oder die tollen im Glaskasten eingeschweißten Blumen? I don´t like (wird der Farang etwa wieder traurig werden???) Dann haben wir uns für das kitschigste Geschenk, das ich jemals ausgesucht (?) habe, entschieden: eine Tischuhr (oder besser zwei), die sich unter einer Glaskuppel befindet, daneben (wie wahr) das sich drehende Uhrwerk getoppt von einem integrierten Schreibgerätehalter, das ganze golden überzogen.. Man muss es gesehen haben. Natürlich noch nett eingepackt. Ich habe selten so große Zweifel ob eines Geschenkes gehegt, aber es kam an, oder dokumentiert einfach die Höflichkeit der Thais...

    Das ganze wurde dann beim Abfeiern in der Karaoke-Bar überreicht, sehr zur Freude aller. Ich wurde aber auch bedacht: Kist und Nan sprangen auf , zogen mir einen Sarong und ein Hüfttuch an sowie legten einen Schal, den Yai in den vergangenen Tagen gewebt hatte um den Hals. Der Farang gedachte perplex zu sein, aber das Schlimmste kam noch: mittlerweile war es Mitternacht und eine Torte wurde aufgetragen, mit Kerzen und der Aufschrift: "Welcome Uli-Friend in Isaan".

    Habt Ihr schon mal versucht nicht zu heulen und dabei Kerzen auszupusten??? Mag vielleicht kitschig klingen, aber diesen Moment werde ich mein Leben lang nicht vergessen, und einiges von dem Erlebten habe ich für mich behalten, so wie Ihr es auch tun würdet – und morgen geht’s nach Bangkok und warum kann man die Zeit nicht stoppen?




    Morgen in Bangkok....

  2.  
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  3. #22
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    [scroll=left:771247f41f]The finaly part... :-( [/scroll:771247f41f]

    Bangkok die Zweite

    Am Mittag habe ich von Khon Kaen aus, nach betrüblichem Abschied von den Isaan-Freunden, den Flug nach Bangkok angetreten. Bemerkenswert war, dass sowohl die Hin- als auch Rückflüge ordentlich ausgelastet waren, so dass sich eine frühzeitige Buchung empfiehlt.

    Am Flughafen wurde ich wieder von meiner langjährigen Freundin Ying-Ying abgeholt, die sich auch wieder um eine Zimmerreservierung im 19-Inn- Hotel in Bangpakok gekümmert hatte. Ich weis zwar immer noch nicht soooo genau wo das liegt, aber auf jeden Fall sind wir über die Schnellstraße Richtung Süden insgesamt ca. 45 Minuten gefahren (250 Baht + Gebühren), am Hochhaus der Thai-Farmers-Bank vorbei und dann nach ca. 10 Min. über die Suksawad-Road (Ortsteil Rad Burana) angekommen.



    In Ying-Yings „Soi“ konnte ich der Familie erst mal die beim ersten Aufenthalt gemachten Fotos präsentieren, die mit großer Heiterkeit aufgenommen wurden (sowohl beim „Schießen“ auch als beim Betrachten). Zur „Soi“ sei gesagt, dass sich hier in einer engen -autountauglichen- Gasse, das Leben abspielt, unzählige Essens- und Getränkestände sowie lebensnotwendige Shops wie Beautysalons angesiedelt sind.


    Dort habe ich auch mein Haupthaar stutzen lassen und eine Maniküre genossen, 150 Baht, Ergebnis sehr erfreulich.

    Bilder vom Beauty-Salon, dem Sohn der Frisöse und einfach netten Menschen...








    Um wieder an eine Hauptverkehrsader zu kommen bieten Moped-Taxis für schwindelerregende 6 Baht ihre Dienste an

    Für den Abend war ein Besuch in einer Disco (?) angesagt, war aber mehr ein knuffer Musikladen mit Live-Bands, Getränke- und Essensversorung, wer nicht gerade Durst oder Hunger oder von dem allzu viel hatte, stand zwischen den Tischen und tanzte.

    Hat mir ausgesprochen gut gefallen, bis der notwendige Gang auf die Toilette kam: an die Wand gestellt und „schwupps“ hatte ich ein feucht-warmes Tuch im Genick und ebenfalls einen jungen Thai, der mir den Rücken massierte und zu guter Letzt auch noch ruckartig den Kopf nach links und rechts „knacks-krax“ riss. Völlig perplex konnte ich erst mal meinem Hauptanliegen nachkommen. Am Waschbecken wurde schon der Wasserhahn in Gang gesetzt, die Seife gereicht und die Beine massiert. Na das ist Dienstleistung, Handtuch genommen, je 20 Baht gelassen und raus aus dem Ort der Freude. Wenn´s im Nachhinein auch angenehm war, hat mich an diesem Abend kein Weg dorthin zurück geführt.




    Am anderen Tag haben wir dann die „Freemarkets“ am Fuße des Baiyoke-Skyscrapers besucht, wo man sich günstigst mit Textilien (1/2-Arm-Hemd im gefälligen Design für 79 Baht, 3 Ties für 100 Baht etc.) und anderen kaufenswerten Dingen eindecken kann. Hin und zurück sind wir übrigens mit der Linie 140 per Bus gekommen. Hin angenehm sitzend, gegen 11 Uhr, und zurück unmöglich umzufallen gegen 17 Uhr.


    Abends haben wir dann ein Seafood-Center, nach Ying-Yings Aussage das größte der Welt „Guiness-Book“, mit über 2000 Tischen aufgesucht. Da es Donnerstag war, hielt sich der Besuch in Grenzen, aber es war auch so schon imponierend (wir hatten Tisch-Nr. 406). Hier bleibt Seafood-mäßig kein Wunsch offen, sogar Riesenschnecken können „frisch“ aus dem Aquarium geordert werden Ich hab mich an Squid, Crab und Konsorten gehalten und nichts bereut.


    Na ja, am anderen Tag war Abreise angesagt und die Zeit bis zum Abflug haben wir uns in einem Hollywood-Center mit Kinos (nicht besucht), Shops (besucht) und einem Hot-Pot-Restaurant (genossen) vertrieben. Die Hot-Pots sind ähnlich wie die MK-Restaurants ausgerichtet: an jedem Tisch gibt es einen bis 200° beheizbaren „Pott“, in den du je nach Gusto Deine georderten Zutaten werfen und köcheln lassen kannst. Wird sich in Deutschland wahrscheinlich nie „aus hygienischen Gründen“ etablieren können, aber hier kocht man noch selber (Fleisch, Fisch, Gemüse, Pilze aller Coleur...).

    Schnell noch ein paar Tempel besucht...


    Anschließend war die Fahrt zum Airport angesagt und das ist immer für mich das traurigste aller Kapitel, sofern es sich um die letzte in LOS handelt.

    Zu Bangkok selbst muss ich sagen, dass mein zehnter Besuch mich geläutert hat, man muss sich für diese Stadt einfach Zeit nehmen, am besten zum Schluss wenn man nicht durch Hitze, Kulturschock etc. genervt ist. Ich habe bislang Bangkok nur als notwendiges Übel/Zwischenstation gesehen, jetzt zu sagen ich liebe es, ist übertrieben, aber ich achte es und freu mich auf das nächste Mal!


    Abschied von LOS - Rückflug

    vorab: die Reconfirmation des Fluges lohnt sich allemal, obwohl auf der HP von Gulf Air stand, dass dies nicht mehr notwendig sei, ergab ein Anruf, dass der Abflug um 25 Minuten vorgelegt worden ist. Nicht die Welt, aber es hätten ja auch 3 Stunden sein können.

    Mein Abschiedsduett, Ying-Ying und eine Freundin,



    geleiteten mich per Taxi-Meter zum Airport. Auf der Strecke konnte ich nochmal die tollen Hochhäuser genießen. Auf die Frage an Ying, was mit den Stützsäulen neben der Schnellstraße sei (sieht nach einer geplanten Entlastungsspur aus) kam die Antwort: "interruptet by corruption".

    Das Einchecken ging ziemlich schnell, meinen aisle-seat in der Mittelreihe bekam ich nur für Bangkok - Abu Dhabi, Abu Dhabi- Frankfurt "not possible", aber dafür den Platz am Notausstieg mit viel Beinfreiheit (dazu später mehr).


    Wir haben dann noch im Airport rumgehangen und Ying hat sich dann in einem Restaurant "Spaghetti con carne" bestellt („i like it“ - na so haben auch die Thais ihre Vorlieben).


    Danach haben wir uns "getrennt" - ciao Ying-Ying du warst ein suuuuper-Bangkok-Guide - und ich bin ein wenig durch die Duty-free-shops flaniert.

    Nach dem Abflug dann wieder die angenehme Überraschung - Mittelreihe mit 4 Plätzen allein für mich.

    Bei der Ankunft in Abu Dhabi dann eine kleine Verzögerung: alle Einreisenden, ob Endziel oder Transit erhielten ein SARS-Formular, auf dem die letzten Aufenthaltsorte zu vermerken waren. Anschließend musste man sich einer Wärmebild-Kamera aussetzen, hat aber bei keinem zu einem "positiven" Resultat geführt. Auf meinem Hinflug hätte ich, da stark erkältet, Bedenken gehabt. Ich hatte dann ca. 4 Stunden Wartezeit auf den Anschlussflug, die man sich in dem kleinen aber feinen Wartebereich gut vertreiben kann (super Capuccino im Coffee-Shop, 1. Geschoss, oben links)

    Ist auch interessant sich die ganzen Traveller mal anzuschauen (umgekehrt wahrscheinlich das Gleiche).

    Beim Weiterflug nach Frankfurt dann das Staunen: warum hab ich keinen Platz in der Mittelreihe bekommen? Die war nämlich total leer. Im Airbus 340 waren sage und schreibe höchstens 60 Leute und im hinteren Bereich, wo ich saß genau 17!

    Die große Freude kam ca. 15 Minuten nach Abheben, als eine Stewardess kam und mir mitteilte: "Sir you can enjoy middlerow and sleep" genau das hab ich dann getan.

    Aufschlag dann in Frankfurt und die Gewissheit Deutschland hat mich wieder.

    Es empfiehlt sich übrigens, bei Anreise per Bahn einen Platz zu reservieren, die Züge waren rattenvoll. Getoppt wurde die Sache noch durch die Ansage des Zugbegleiters von Köln nach Osnabrück (Ziel Kiel) "Sehr geehrte Damen und Herren, diejenigen die im Wagen 9 Plätze reserviert haben mögen sich bitte bei mir melden, da Wagen 9 heute fehlt" - ich hatte 7... Welcome back



    Nun bin ich wieder seit einer Woche in der Heimat und habe Probleme, die schöne Zeit gegen den Alltag zu tauschen.

    Zusammengefasst (schrecklich, das geht eigentlich gar nicht) hat dieser Tripp mir die Erkenntnis gebracht: Bangkok - gib ihr Zeit und Du wirst sie lieben! Isaan – ich finde keine Worte, was ich dort erlebt habe, werde aber keinen Augenblick vergessen und mit Sicherheit wiederkommen.

    Allgemein: was will ich eigentlich noch hier???

    Ich hoffe, dass Ihr etwas Spaß an meiner Story hattet und warte sehnsüchtig auf Dezember, denn dann heißt es wieder "Morgen geht´s los" :-)

    Ja Leute, das war der Relaunch meiner Thailandreise Anno 1993, nun mit Bildern und je mehr ich daran "gearbeitet" habe desto mehr habe ich Sehnsucht bekommen nach all den Eindrücken, Erfahrungen und den tollen Menschen, die ich kennen lernen durfte

    Danke für eure Aufmerksamkeit -
    danke Thailand, ich liebe dich


    Nu is Ende ...

  4. #23
    Lamai-Central
    Avatar von Lamai-Central

    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    War ein Klassebericht

    warst du eigentlich mal mit Ying-Ying mehr als nur befreundet

    Ist(war) immerhin eine sehr attraktive Frau :-)

  5. #24
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    @ Lamai-Central, :-)

    warst du eigentlich mal mit Ying-Ying mehr als nur befreundet
    Da Du so direkt fragst, antworte ich direkt: JA

    Das war die erste Frau aus Thailand, mit der ich "näher" bekannt wurde...in 2000

  6. #25
    Avatar von Jim Thompson

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    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    Ey Olter,

    in Kürze werde ich ausführlich Stellung nehmen...

    @UAL, ist wirklich wie aus dem Herzen gerissen...

    ...wir lesen uns!

    bis gleich

    Jim Thompson

  7. #26
    Lamai-Central
    Avatar von Lamai-Central

    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    @UAL dachte ich es mir doch :-)

  8. #27
    Avatar von Jim Thompson

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    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    @UAL, um noch mal aufs Thema zu kommen:

    Kerzen auspusten und Tränen unterdrücken - was glaubst Du, wie schwierig das ist, ohne Kerzen auszupusten...

    Ich kann Dich da sehr gut verstehen, denn es ist immer wieder so, dass man bei den Ärmsten am besten bewirtet wird, und bei den Reichen verdurstet.
    Lieber ehrliche Gastfreundschaft, egal wie primitiv, als gespielte Höflichkeit!

    Es geht um´s "Naam Dschai", das macht es erst so herzlich!

    Diese Erfahrung wird Dir niemand nehmen können, und mir auch nicht...

    Gruß

    Jim Thompson

  9. #28
    Avatar von bigchang

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    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    habe den bericht heute erst entdeckt
    klasse ual :bravo:
    konnte einige erfahrungen,die du gemacht hast so oder do aehnlich auch erleben,speziell im isaan,ist immer eine schoene zeit dort,die ich auf keinen fall missen moechte

    gruesse matt und lass mal wieder was von dir kommen,zum lesen meine ich

  10. #29
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    @Matt, :-)

    lass mal wieder was von dir kommen,zum lesen meine ich
    bin gerade dabei, es zu durchleben. Wird aber eher eine short-story (zu wenig Zeit)...

  11. #30
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Reisebericht 2003 The Relaunch mit Bildern...

    Schöner Bericht.

    Aber ich wäre nicht Chak, wenn ich nicht wieder etwas skeptisch anzumerken hätte. Du schreibst
    Anschließend stand die Fahrt in Dao´s Heimatdorf an. Davon abgesehen, dass alle dort seit Tagen dem Erscheinen des Farang entgegen fieberten (keiner hat es richtig geglaubt, dass er kommt) bin ich dort der erste Ausländer gewesen, der das Dorf besucht hat.
    Mit Verlaub, das halte ich für Unsinn in einem Dorf in der Provinz Khon Kaen.
    Späetstens seit dem Vietnamkrieg dürfte wohl jedes Dorf im Isaan, zumindest aber in Udon Thani und Khon Kaen, mal einen Farang gesehen haben.

    An den Buddha auf dem Berg habe ich auch so meine Erinnerungen. Du hattest nur die Schnappsidee, die Stufen runterzusteigen, mir hat man verschwiegen, dass man auch bis ganz nach oben fahren kann, so dass ich auch Hoch zu Fuß zurückgelegt habe.
    Als ich dann oben angekommen den Parkplatz direkt neben dem Tempel sah wurde ich etwas ungehalten.

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