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Nu, eine Frau aus einer Bar

Erstellt von Johann43, 15.10.2004, 11:00 Uhr · 18 Antworten · 2.250 Aufrufe

  1. #1
    Johann43
    Avatar von Johann43

    Nu, eine Frau aus einer Bar

    Wieder einmal kam ich gerade aus Deutschland in Thailand an .... wie schon so oft ..... alleine ...... in ein Taxi und nach Hause ..... nach Pattaya, dort hatte ich ein gemietetes Haus ..... in der Gegend Soi Bou Khau/Central Road ....... die Straße hieß einmal Soi Sanomuai .... heute hat sie einen anderen Namen ..... Ein schönes kleines Haus hatte ich dort gemietet ..... 2 Schlafzimmer ein großes Bad und ein großes Wohnzimmer ........ eingerichtet von mir selbst ..... teilweise mit Teakmöbeln, die mir immer noch sehr gefallen .....

    Es war nach vielen Jahren, für mich, mein zu Hause geworden ..... hier fühlte ich mich wohl ..... hier in dieser Straße kannte mich Jeder ........ die zwei kleinen Läden direkt am Ausgang zur Straße ..... rechts, gegenüber der Motorsike-Taxifahrer der mich so oft durch Pattaya fuhr ..... er war ein wenig älter als ich und wir verstanden uns auch ohne Worte ..... links 50 Meter weiter, das Haus meiner Vermieterin, die dort mit ihrem Mann und ihren 4 Kindern lebte ..... heute sind es nur noch 2 Kinder .... ein Sohn lebt und arbeitet in Bangkok und ein Sohn lebt in Angsilar (Chonburi) und hat dort ein Geschäft ...... umgeben von Häuser diverser Familienangehöriger ...... alle behandelten mich als wäre ich ein Teil der Familie ..... bis heute.

    Eine herzliche Begrüßung von allen Seiten als mein Taxi in die Straße einfuhr und die Menschen sahen, das ich darin sah ...... Manche grüßten mit einem Wai ..... Manche sagten einfach Hallo ....... die meisten Kinder nannten mich Po Jo ... sie wussten ich hatte immer Süßigkeiten für sie dabei .... pfundweise.

    Als das Taxi zum stehen kam an der Einfahrt zu dem Haus, war auch schon meine Vermieterin da ....... meist mit einem Sohn oder ihrem Mann oder mehrere Mitgliedeer der Familie ....... um meine Koffer ins Haus zu tragen ...... immer habe ich versucht das selbst zu machen ..... aber es war zwecklos ...... bis das Taxi bezahlt war .... da waren die Koffer schon im Haus. Die Vermieterin und ihre Familie begrüßten mich ebenfalls mit einem Wai ...... nur ihr Ehemann und ihre Mutter nicht ...... das blieb mir vorbehalten, denn sie waren die Älteren.

    Zusammen begleiteten sie mich dann in das Haus ...... Deng (so ist der Name der Vermieterin) kochte einen schwarzen Tee für uns Alle und ich begann ..... noch im Wohnzimmer ...... meine vollen Koffer auszupacken ........ dann verteilte ich die Geschenke .... wir redeten über die Neuigkeiten in Thailand und in Deutschland ..... über dies und das .... fast 2 Stunden ....... es war ein schönes Gefühl wieder zu Hause zu sein.

    Langsam leerte sich das Zimmer und dann waren wir wieder alleine ...... Deng und ihr Ehemann ...... ich ging schnell duschen und umziehen .... danach begab ich mich mit den beiden in ihr Haus ..... und dort gab es ..... wenn wird es wundern in Thailand ..... erst einmal zu essen ...... Deng wusste genau was ich gerne mochte ....... und so aßen wir auf dem Boden gemeinsam mit Angehörigen, Bekannten, Freunden ......... auch wurde wieder sehr viel gesprochen ..... auch darüber, das ich heute einmal wieder auf die Suche gehen wolle nach einer Partnerin, da mir das ständige Wechseln einfach nicht gefiel ......... man gab mir wieder einmal viele gute Ratschläge ....... am Abend machte ich mich dann auf den Weg in das Leben von Pattaya ....... Deng und ihr Mann ließen es sich nehmen, mir noch einmal Glück zu wünschen ....... sie kennen mein ganzes Leben ...... mit allen Höhen und Tiefen ...... und sie haben mich, inzwischen fast 20 Jahre, mit durch dieses Leben begleitet.

    Mein Weg führte mich wie immer zuerst in die Soi 8 ... da fing das Leben gerade erst an ..... hie und da setzte ich mich ein wenig an eine Bar ..... trank eine Cola oder einen Tee ..... unterhielt mich mit einigen Frauen auf englisch ..... lauschte den Gesprächen auf Thai, ohne es mir anmerken zu lassen ......... dann ging ich weiter.

    So machte ich einige Stunden meine Runde ..... erst Richtung Naklua und wieder Richtung Südpattaya ...... begrüßte auf dem Weg alte Bekannte ....... männlich und weiblich ........ ab und zu wurde auch eine Kleinigkeit gegessen ........ thailändisch natürlich.

    Aber in den ganzen Stunden fand sich keine Frau die mir zugesagt hätte ...... so ging es wieder zurück in die Soi 8 ...... dort hielt ich mich in den letzten Jahren am meisten auf ......... setzte mich an eine Bar vor dem Prince Hotel ....... sie gehörte einem Belgier ....... besser gesagt dessen Frau und es gibt ihn und die Bar heute nicht mehr ....... seine Frau hatte sich von ihm getrennt und Alles verspielt ......... Leben in Pattaya .......... habe ihn nie wieder gesehen.

    Da ich hier gut bekannt war ...... bekam ich sofort meinen Tee ........ während ich mit dem Belgier sprach (Namen habe ich vergessen), kamen zwei Frauen an die Bar ....... um Arbeit zu suchen ....... eine davon gefiel mir ganz gut ........ ich sprach sie auf englisch an ..... sie verstand nichts ...... dann sprach ich Thai mit ihr ........ sie war sehr unsicher und zurückhaltend .......... ihre Freundin ...... wie sich später herausstellte war ihre Freundin schon länger in Pattaya und hatte sie heute mitgebracht ....... versuchte immer wieder in unser Gespräch einzugreifen ....... das konnte ich freundlich aber bestimmt verhindern ........ so schaffte ich es, das so etwas wie Vertrauen entstand und die junge Frau immer intensiver mit mir sprach ...... ja sie wolle hier arbeiten, denn sie habe kein Geld und zwei Kinder zu Hause ..... auch eine alte Mutter sei noch da ...... außerdem Schulden, die sie nicht bezahlen konnte ..... Ernte hätte es auch keine gegeben ...... in diesem Jahr war sehr starkes Hochwasser ....... ihr Ehemann und Vater der Kinder sei vor zwei Jahren bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen ........ sie sei 31 Jahre alt und müsse nun die Familie alleine versorgen ...... da habe sie sich entschlossen nach Pattaya zu gehen ....... um zu arbeiten.

    Nun, ich bot ihr an, doch einfach mit mir zusammen zu gehen ........ dann müsste sie nicht arbeiten ........ und wir würden sehen ob wir zusammen passten ...... dafür bot ich an ihre Schulden zu begleichen ........ sie sagte mir es wären 15000 Baht ...... plus 10 % Zinsen pro Monat, da sie keinerlei Sicherheiten zu bieten hatte .........

    Wir unterhielten uns fast zwei Stunden ...... es war schon fast Mitternacht ....... und dann ging sie mit ...... nur eine kleine Plastiktüte hatte sie mitgebracht ....... Ihr Name war Nu



    Fortsetzung folgt

  2.  
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  3. #2
    weedy
    Avatar von weedy

    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    Johann sehr schön, dass du mal wieder eine deiner Lebensgeschichten in die Tasten kloppst! Lese sie immer sehr gern. Lass dir bitte nicht so lange Zeit mit Nachschub, ok? Gruss

  4. #3
    Avatar von bigchang

    Registriert seit
    28.06.2004
    Beiträge
    2.818

    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    wieder klassse erzaehlte geschichte von dir,johann :bravo:
    laesst sich super lesen,hoffe auch das die fortsetzung bald folgt

    gruesse matt

  5. #4
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    Schön, wieder was von dir zu hören, Johann. :-)

  6. #5
    Johann43
    Avatar von Johann43

    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    Auf dem Weg nach Hause ..... wir gingen zu Fuß, es war nicht sehr weit von der Soi 8 ........ gingen wir natürlich noch etwas essen ....... bei Lee Kee ..... wer kennt ihn nicht ...... dann noch 5 Minuten bis nach Hause ....... Nu war sehr ängstlich ......... ich versuchte ihr diese Angst zu nehmen ... zeigte ihr die Zimmer, das Bad und wo Alles war ...... sie wollte unbedingt sofort duschen, da sie nach ihrer Reise noch nicht dazu gekommen war ....... so blieb ich alleine im Wohnzimmer, machte mir noch einen Tee ........ schaute mir ein wenig Fernsehen an und da kam sie auch schon ...... in ein Badetuch eingewickelt und fragte ob es mir nichts ausmache, wenn sie schlafen gehen würde ....... nein ..... und so blieb ich alleine im Wohnzimmer zurück ........ ich war einfach noch nicht müde und hatte mit dem Jetlag zu kämpfen.

    Spät ..... man kann schon sagen, früh ging ich dann auch schlafen ..... sie schlief tief und fest. Morgens standen wir dann gemeinsam auf und nach dem Duschen und Anziehen war auch schon Deng wieder da ..... sie erklärte Nu wer sie ist und machte sie darauf aufmerksam was ich gerne esse am Morgen ..... nämlich nichts ...... sondern nur Tee ..... zwei – drei große Tassen ...... an diesem Morgen machte es wieder Deng ....... wie eigentlich meistens.

    Nu ging derweilen um die Ecke an eine Garküche um sich ..... was wohl ...... Som Tam zu kaufen ....... nein, sie war nicht aus dem Isaan ...... sie kam aus Zentralthailand ....... Deng unterhielt sich dann mit mir, bis Nu zurückkam ........ Als Nu kam, verlies uns Deng.

    Da es Freitag war ging ich mit Nu auf den Südpattaya Markt, damit sie sich etwas zum anziehen kaufen konnte ........ sie hatte ja nichts mitgebracht ........ die Plastiktüte hätte nur für einen Tag gereicht ....... nein ....... diesmal keine Kauforgie, sondern nur ein wenig ......... das was sie für die nächsten Tage brauchte.

    Danach machten wir eine Tour mit dem Motorrad ........ es gefiel ihr wohl sehr auf der Chopper zu fahren ....... sie hatte keine Angst ...... im Gegensatz zu den Meisten die ich kannte .... das gefiel mir natürlich ...... mir, dem leidenschaftlichen Biker .......

    Nu war sehr ruhig und zurückhaltend ...... so machten wir die nächsten Tage viele kleinere Touren zwischen Pattaya – Rayong – Sattahip – Chantaburi ........... gingen an verschiedene Strände und genossen die Tage ....... es war eine ruhige und ausgeglichene Zeit ..... nur manchmal erzählte Nu aus ihrem Leben ...... meistens von ihrem verstorbenen Mann ...... den sie sehr geliebt haben muss ....... da sie Thaichinesin war wurde ihr Mann mit einer Erdbestattung beerdigt und nicht wie in Thailand üblich, verbrannt ..... nur einmal in dieser Zeit redete sie von Geld ...... ob ich ihre Schulden denn wirklich bezahlen wolle ....... ja, was ich sage, das mache ich in der Regel auch ...... war meine Antwort.

    Nach ungefähr einer Woche, bat ich Nu darum, mit mir zu ihrem Heimatort zu fahren, damit ich ihre Schulden begleichen könne ............ da wurde Nu das erste Mal sichtlich nervös ...... sie versuchte davon abzulenken und wollte nicht fahren ..... in den nächsten Tagen kam ich immer wieder beharrlich auf das Thema zurück .... schließlich willigte sie ein ..... bat aber darum, vorher telefonieren zu dürfen ........ ich habe es nicht mitgehört was sie sprach.

    Am kommenden Morgen ging es dann mit dem Bus nach Bangkok und von da aus in ihre Heimatstadt ....... so gegen Nachmittag waren wir dort ......... wie ich sehr schnell bemerkte war das nicht ihr zu Hause, sondern das Haus einer Verwandten ...... wir bekamen dort ein Zimmer ...... ihre zwei Kinder waren auch gekommen ...... ein Junge und ein Mädchen .......

    Nu meinte sie könne mir ihr Haus nicht zumuten ..... das wäre nichts für mich ...... aber am kommenden Tag wolle Sie mit mir in das Haus fahren ...... so gingen wir am frühen Abend auf den Markt um Essen einzukaufen, aber auch um die Schulden von Nu beim Geldverleiher zu begleichen ..... wie üblich gab es ein kleines Fest ......... das Geld dafür hatte ich ihr schon während der Fahrt gegeben ....... aber ich kaufte den Kindern auch noch ein wenig zum Spielen und zum Anziehen ......... worauf der Sohn sagte ........ Mutter es ist schon genug er hat schon so viel gekauft ........... dies ist mir bis heute in Erinnerung geblieben ...... die Tochter hing wie eine Klette an mir.

    Nach einem ausgiebigen Fest ....... es wurde viel geredet ....... viel gegessen und man hat mich viel gefragt ........ wie ihr das ja wohl auch kennt .......... gingen wir dann schlafen.

    Morgens ging es dann zu dem Haus von Nu ...... oder von ihrer Mutter ..... ich weiß es bis heute nicht ....... es war wirklich nicht sehr schön anzusehen und sehr schmutzig ...... auch innen ..... was eigentlich für Thailand ungewöhnlich ist .......... die Mutter war so ungefähr 60 Jahre alt ...... ich weiß es heute nicht mehr so genau .... sie sprach nichts mit mir, sondern schaute mich nur immer an ........ auch hier wurde dann etwas zum Essen gemacht ...... plötzlich kam ein Mann dazu ...... so etwas über 30 und setzte sich neben die Mutter ..... Ich fragte Nu, wer denn das sei ....... es ist der Mann meiner Mutter ...... das war ihre Antwort.

    In diesem Haus wurde es vermieden viel zu sprechen ...... auch eigenartig in Thailand ........ der Mann schaute Nu und mich auch immer so eigenartig an. Am Mittag gingen wir zurück in das Haus in dem wir Unterkunft gefunden hatten ...... ich nahm mir Nu zur Seite und sagte ihr was ich dachte ............. es wäre nicht der Mann ihrer Mutter, sondern ich dachte, das es ihr neuer Mann sei .......... Bilder von ihrem Mann der verstorben war hatte ich schon gesehen ...... Nu bestritt das sehr heftig ....... doch ich bestand darauf, das ich nun sofort nach Pattaya zurückfahre und zwar ...... alleine ....... gesagt und getan ....... packte meine Tasche und ging zur Busstation ...... gefolgt von Nu ...... sie versuchte mich umzustimmen, oder mitzukommen ....... doch ich ging.

    So fuhr ich alleine nach Pattaya ....... bei Deng angekommen wurde ich sofort gefragt, was denn los sei ..... sie hatten schon versucht mich telefonisch zu erreichen und mich nicht erreichen können ....... und so erzählte ich ihr und ihrer Familie Alles ...... Deng und ihr Mann schüttelten nur den Kopf und meinten ich hätte eben kein Glück.

    Am kommenden Morgen stand Nu vor der Tür des Hauses ...... mit verweintem Gesicht ...... und bat darum hereinkommen zu dürfen ...... Deng war auch da ...... sie viel auf die Knie und machte einen tiefen Wai und bat um Entschuldigung ....... ja, es wäre ihr neuer Mann gewesen ...... aber sie wolle nichts mit ihm zu tun habe ...... sie schulde ihm aber noch Geld und er hätte die Kinder als Pfand ......... es tue ihr so leid, das sie mich belogen hätte .......

    Deng antwortete an meiner Stelle ......... sie erklärte ihr sehr geschickt, das sie damit wohl eine große Chance vertan habe ....... sie hätte mich nicht belügen dürfen ........ die ganze Zeit saß Nu in kniehend und mit gebeugtem Kopf vor uns ........ die Hände zu einem Wai zusammen gelegt ......... am Ende wurde ich von Deng gefragt ob sie noch einmal eine Chance bekommen würde von mir ....... Nein, war meine Antwort ..... und ich erklärte Nu dann, dass ich ihr nicht mehr vertrauen könne ....... fragte sie aber dennoch wie hoch den die Schuld bei ihrem Mann sei ...... 8000 Baht war die Antwort ........ ich gab ihr 15000 Baht als Tambun ........ und bat sie zu gehen ........ sie bedankte sich bei Deng und mir mit einem Wai ..... stand auf und ging .......... Deng sagte zu mir ...... Du hast es richtig gemacht ...... mehr nicht.

    Ich hörte noch einige Male von Nu ...... nein sie war nicht in Pattaya geblieben ..... sie telefonierte des Öfteren mit Deng, um nach mir zu fragen ......... sie ging nach Japan um dort als Prostituierte zu arbeiten ........ einmal rief sie mich persönlich an um mir zu sagen das sie in einem Monat aus Japan zurückkommt und das sie nun genügend Geld hätte ........ sie würde gerne nach ihrer Rückkehr wieder mit mir zusammen gehen und mir auch gerne das Geld zurückgeben ............. doch für mich gab es kein Weg zurück ...... das sagte ich ihr auch.

    Nach ihrer Rückkehr aus Japan besuchte sie Deng ........... ich war zu dieser Zeit in Deutschland .......... bekam aber einen Anruf von Deng, die mich bat mit Nu zu sprechen ......... das wollte ich nicht ............... ich habe nie wieder etwas von Nu gehört oder gesehen ..... auch meine Freunde nicht.

    Ende


    Dies war wie immer eine wahre Gechichte und sie kam mir heute in den Kopf ...... warum auch immer.

  7. #6
    Avatar von bigchang

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    28.06.2004
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    2.818

    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    nochmal danke fuer die geschichte
    es ist schon erstaunlich,wie du in dieser situation noch groesse zeigen konntest,war sicher nicht einfach und verdient meine hochachtung

    gruesse matt

  8. #7
    Avatar von nokopie

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    296

    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    Hallo Johann

    wie immer eine super Geschichte. Ich freue mich schon auf weitere.

    Gruss, Nokopie

  9. #8
    Avatar von rudi

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    113

    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    hallo johann
    schöne geschichte und das aus dem wahren leben ich muss schon sagen
    du hast schon ne ganze menge erlebt und ich hoffe für uns alle das du
    noch so ein paar schöne geschichten aus deinem leben für uns hast.....
    mfg rudi
    ps in deiner geschichte bist du sehr konsequent geblieben

  10. #9
    Avatar von DisainaM

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    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    hallo Johann,

    eine schöne Geschichte mit der Anmerkung, daß ein eigentlicher Juwel wohl die Familie der Vermieterin ist.
    Normalerweise findet kaum einer diese Toleranz, wenn er ein nächtlicher Pistengänger ist, und seine Eroberungen in sein Heim mitbringt.
    Thaifamilien wollen oft keinen Kontakt mit dem Rotlicht haben, da sie Probleme befürchten.
    Eine andere NU hätte vielleicht den weiteren Kontakt zu Deng gesucht, während Du schon längst eine neue Begleitung hast.
    Sollte die dann auch zu Hause auftauchen, würde Deng schnell zu Deiner Root-managerin der Alt-Begleitungen werden.

    Daher sind meine Erfahrungen eher die, daß der Kontakt zu normalen Thaifamilien einfriehrt, sollte man denen regelmäßig Barbekanntschaften in die Bude bringen.

    Deshalb hast Du das Glück, mit Deiner Thaifamilie die berühmte Nadel im Heuhaufen gefunden zu haben.

    Respekt für Deine Menschenkenntnis, als Du Nu kennengelernt hast, und gleich abschätzen konntest, daß Du sie zu Dir nach Hause nehmen kannst.
    Ein verschwiegender Lebensgefährte ist dabei noch das kleinste Problem, denn die Frau war im Großen doch ziemlich korrekt zu Dir.

    Gruß

    D_M

  11. #10
    Avatar von Bökelberger

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    26.10.2002
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    2.130

    Re: Nu, eine Frau aus einer Bar

    Hallo Johann !
    Schön zu lesende Geschichte.
    Ich bin immer für eine "zweite" Chance !
    Menschen sind halt unterschiedlich - gut so.

    Gruss
    Klaus

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