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November 2015 - in LAOS nichts Neues!

Erstellt von Otto-Nongkhai, 25.11.2015, 04:53 Uhr · 102 Antworten · 8.496 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    November 2015 - in LAOS nichts Neues!

    Ja,ich bin wieder mal in meinem Lieblingsland.
    Nein,ich muss mich koregieren,es war mal mein Lieblingsland,denn die Probleme haben auch hier zugenommen,die Armut und Schmutz sind ueberall zu spueren und die Kriminalitaet,besonders nachts wo ich wegen fehlender Sonne gerne unterwegs bin haben zugenommen.
    Ich werde hier mal versuchen die letzten paar Jahre zu analysieren.

    ----------------------
    Bin alleine hier,meine Laotin und schulpflchtiges Kind mussten leider in Germany bleiben wegen fehlender Schulferin.
    Vieleicht ein Grund ,warum ich gerade alles ziemlich schwarz sehe,denn in einem wilden Land wie Laos braucht man laotische Hilfe bei den vielen Erledigungen die man hat,wenn man hier Imobilien und Banksachen erledigen muss.
    Auch die Beschaffung von geniessbarem Essen ist oft schwer.
    Die Familie meiner Laotin hilft mir,aber die Distanz ist da und meine Laotin muss vieles ueber Skype von Deutschland aus managen.

    Von Frankfurt bis Savannaketh brauche ich so ca 40 Std.
    Flug ueber Dubai fuer 500 Euro,dann Bus 555 bis Rangsit in meinem Condo Gepaeck umpacken und mal kurz sauber machen.
    Dann mit Zug nach Khon Gen fahren,wo mein Thai Sohn mit Auto auf mich wartet und mich zum Busbahnhof bringt.
    Mein Sohn war 6 Monate bei mir in Deutschland,aber dass ist ein seperater Thread,denn er fuehlt sich als Thai in Thailand wohler,auch wenn er in LOS weniger verdient.
    Dann mit Wackelbus nach Mukdahan ca 4:30 Std und dann mit Internationalem Bus ueber die Freundschaftsbruecke nach Savannaketh.Visakosten 1500 Bath.Diese Mal wurde ich gefragt,ob ich auch in USD bezahlen wolle.War die letzten paar Jahre nicht moeglich,daher hatt ich keine USD dabei sonst waere es billiger gekommen.

    In Savannaketh hat mich die Tochter meiner Laotin mit Moped abgeholt und zu unseren Haus (mit Schutzmauer) gebracht.
    Wenn man 8 Monate in Deutschland war ist es eine ganz schoene harte Umstellung in Laos.
    Besonders die Tageshitze macht mir im Alter immer mehr zu schaffen,besonders weil ich gerne im Garten arbeite ,oder durch die Gegend wandere.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Wenn einer von Euch zufaelle in Laos,Savannaketh ist kann bei Interesse ein Treffen ueber PM ausgemacht werden.
    Haus,Gartenarbeit und Bier Lao sind vorhanden!
    Gruss

    Otto

  4. #3
    Avatar von möller

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    Warum begibt man sich auf solch eine anstrengende anreise? gibt es nicht einen besseren weg?

    Gruß Dennis

  5. #4
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Wieso anstrengend???Zeitlich zwar ein bischen knapp,aber im Zug nach Khon Gen habe ich gut geschlafen.
    In ein Flugzeug nach Savannaketh bekommen mich keine 11 Pferde,da ist Selbstmord bequemer.

  6. #5
    Avatar von Maenamstefan

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    "Wenn einer von Euch zufaelle in Laos,Savannaketh ist kann bei Interesse ein Treffen ueber PM ausgemacht werden.
    Haus,Gartenarbeit und Bier Lao sind vorhanden!"

    Schade, 8 Monate zu spät....
    Mir hat es gut in Laos gefallen.

  7. #6
    Avatar von funnygirlx

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    wie waers flug sakorn nakorn und taxi bis grenze 1500 thb ..geht schneller
    bin feb or maerz wieder da..fuer stupid non o multi..machen sie ja nicht mehr in vientiane

  8. #7
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    So,habe heute den ganzen Tag im Garten gearbeitet=Baeume schneiden besonders die vielen Bananenbaeume zurechtstutzen,Unkraut beseitigt,Sand weggereut Feuer gelegt und das bei gut 35 C.
    Versorgt werde ich von der Familie meiner Laotin,Som Tam,Porpia,Mangos,Pappaya,Fisch,Entem.Brot und Viet Kaese.
    Sonst laesst man mich aber in Ruhe,denn ein arbeitender,schwitzender Farang ist bestimmt kein schoener Anblick und helfen will sowieso keiner.
    Man wartet die Party ab,die ich zum Abschied versprochen habe.
    Gerade wegen der Arbeit haben wir uns ja in Laos 4 Grundstuecke angeschafft,2 davon mit Haeusern und dafuer habe ich auch einiges investiert,teurer als wie in Thailand,da in einem komunistischen Land der Boden dem Volk gehoert,also niemanden.
    Grundstuecke mit Chanot sind darum seltener und teurer.
    Ein Grundstueck besitzen wir im Outland,wirklich einer abenteuerlichen,wilden Gegend Richtung Viet Grenze mit wunderbaren Wandermoeglichkeiten.
    Wir hatten eigentlich vor ganz in Laos zu leben,aber als meine Laotin in Deutschland die Niederlassungserlaubnis bekam,als die Einschulung unserer Tochter anstand,da wollte sie nicht wieder in ihr Land zurueck.
    Hat vermutlich gemerkt,dass Frauen in Deutschland mehr Rechte haben als wie in Laos und natuerlich ist die Schulausbildung in D besser als wie bei den Komunisten mit unterbezahlten Lehrern.
    In Deutschland haben die Maenner sowieso die Hosen den Frauen ueberlassen und ordnen sich unter!

    Da habe ich natuerlich die Arschkarte gezogen,alle unsere Zukunftsplaeme mit einer Handbewegung weggewicht.

  9. #8
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Was machen,die Grundstuecke lassen sich z.Z.nicht gewinnbringend verkaufen.Die Unsicherheit wegen Asian frisst am Preis und welcher Asiate hat gerade jetzt noch Geld??.
    Viel habe ich aber nicht verloren und das Dank den sehr hohen Zinsen meiner Kieb-Anlagen,hier im Forum als Weichwaehrung immer belaechelt.
    Als ich vor mehr als 2O Jahren in Laos anfing war der Bath noch stark,heute gibt es fuer einen Bath nur noch 224 Kieb oder Lak wie dieses Papiergeld hier auch heisst.Der Euro ist sogar von 14ooo auf 87oo Kieb gefallen.
    Meine Anlagen hier werfen 14 % Zinsen ab und laufen noch ein paar Jahre.

    Zum Glueck,dass Kieb-Zinsniveau ist dieses Jahr stark gefallen,es gibt ein paar % weniger.
    Aus dem Zinszahlungen habe ich ca 5O % der Imobilien hier fianziert.
    Seit 1 Jahren hebe ich aber die Zinsen ab,getauscht in USD (pro Tag bis 2O.ooo.ooo Kieb moeglich- und nehme die USD mit ins Euroland,denn bald steht es parie USD zum Euro.
    Viel werde ich in Zukunft leide nicht mehr in Laos verbringen und wenn nur um die Zinsen zu verbraten.

    Leider hat sich viel von der Freundlichkeit und Gastfreundlichkeit in Laos in den Jahren zum negativen entwickelt und durch den Ansturm armer Vietnamesen hier ist es auch ziemlich gefaehrlich geworden.
    Der Strassenverkehr ist katastrofahl,immer mehr Tigers auf diesen schmalen,loeschrigen Pisten.

    Die aerztliche Versorgung ist noch schlimmer als der Strassenzustand..
    Ich sage nur Dreck und schlecht ausgebildete Aerzte,denn die die was koennen sind laengst in Thailand,wo sie mehr verdienen.
    Wer hier das Glueck hat ins Krankenhaus zu kommen sollte doch besser vorher in den Mekhong springen

    Auch schoene Frauen werden hier immer seltener,die findet man in Thailand beim Anschaffen,oder als Hausmagd bei den Thai Chinesen.Der Brueckenbus ist immer voll damit.
    Die,die noch hier sind findet man meistens in diesen Bier-Cafe Shops ausserhalb einer Stadt.
    Fragt nicht nach den Preisn,fuer eine Laotin bekommt man 3 Frauen in LOS!

  10. #9
    Avatar von x-pat

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    Laos ist ein faszinierendes Land, aber aufgrund der politischen Isolation und der schlechten Versorgungslage als Expat-Basis sehr problematisch. Wobei Savannakhet noch eher am thailändischen Nabel hängt und es dort ein wenig besser sein dürfte. Verglichen mit Thailand waren die Preise schon von mehr als 10 Jahren schlecht. Ebenso wie das Essen in den ländlichen "Restaurants" dort.

    Cheers, X-pat

  11. #10
    Avatar von savag

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    Ich war gerade wieder 10 Tage in Laos unterwegs. Ich kann die pessimistischen Einschätzungen von Otto nicht in allen Belangen teilen. Aber die Perspektive ist ja nicht die gleiche. Ich bin ja jeweils nur als Tourist dort, Otto aber als Ansässiger.
    Gastfreundschaft und Freundlichkeit empfinde ich in Laos um einiges besser als in gewissen Gegenden Thailands. Die Preise in der guten Gastranomie um einiges günstiger als in Thailand. Die Preise der Unterkünfte hingegen mindestens auf gleichen Niveau, tendenziell eher etwas höher. Ich habe mich in Laos nie unsicher gefühlt. Weder im Norden oder Süden. Im burmesischen Grenzgebiet sollte man sich jedoch in acht nehmen. Das Gleiche gilt aber auch für Thailand. Hingegen ist das Grenzgebiet zu China relativ problemlos. Im Grenzgebiet Laos-Vietnam sollte man den Schmugglerbanden nicht in die Quere kommen. Die sind aber meist in der Nacht unterwegs.
    Wo Otto sicher recht hat, ist dass Ausländer mit vielfachen Schwierigkeiten mit den Behörden zu kämpfen haben. Das habe ich auch aus erster Hand von dort lebenden Farangs hören können.

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