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Nie mehr ohne Lek

Erstellt von KraphPhom, 06.05.2006, 13:58 Uhr · 54 Antworten · 4.305 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von eletiomel

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    Re: Nie mehr ohne Lek

    werden sie zu dritt noch gemeinsam etwas stricken?

  2.  
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  3. #42
    KraphPhom
    Avatar von KraphPhom

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Das Schloss klickte leise als ich den Schlüssel umdrehte. Ich öffnete die Tür erstmal halb. Der Bruder war so perplex, dass er erstmal zum Türrahmen hochschaute wo die Wohnungsnummer angebracht war um sich zu versichern. „Du bist schon richtig. Schön, dass wir uns endlich auch kennenlernen. Ich bin Dschai, der Freund deiner Schwester.“ Ich dachte Angriff ist die beste Verteidigung und sagte: „Komm’ doch rein und mach’s dir gemütlich. Lek wird gleich zurrück sein. Sie ging bloss Abendessen einkaufen. Entschuldige mich einen Augenblick. Ich möchte mich nur kurz anziehen.“ Leks Bruder war dermassen überrumpelt, dass er nur noch Nicken konnte. Zudem befürchtete ich, dass er seinen Mund niemals mehr in den geschlossenen Zustand bringen würde. So verschwand ich im Schlafzimmer und liess mir eine extra Portion Zeit beim anziehen. Mensch Lek, lass’ mich hier nicht zu lange alleine zappeln.

    „Seit wann kennt ihr euch?“ vernahm ich hinter meinem Rücken.Leks Bruder stand im Türrahmen des Schlafzimmers und schaute mich böse an. „Kennen tun wir uns schon seit Monaten“ beichtete ich ohne zu lügen, wenn man die Busfahrten in Betracht zog. Er kam auf mich zu und eigentlich wollte ich schon meine Augen zusammenkneifen in der Erwartung, dass es gleich mächtig weh tun würde, doch nichts dergleichen geschah. „Ich bin Noi“ und reichte mir seine Hand zum Gruss. „Hallo Noi, es freut mich ehrlich dich kennenzulernen“. „Spar dir die Floskeln. Wenn Lek dich lieb hat, geht dies für mich in Ordnung. Wir können Freunde sein. Aber, und dies sage ich dir nur ein einziges Mal. Versuche niemals Lek anzuscheissen. Verstehst du ? Versuch es niemals. Denk’ nicht mal daran es zu versuchen.“ Der eiskalte Tonfall in seiner Drohung liess mich erschaudern. Mir war klar, dass dies todernst gemeint war. Diesmal war ich der, der nur noch Nicken konnte.
    Wir gingen rüber ins Wohnzimmer. „Woher kommst du denn, Dschai. ?“ „Ich bin Schweizer“ „Schweizer ? Naja immerhin......“ lächelte er „ .....hätte schlimmer kommen können.“ „Ja so ist es und falls ihr mal einen Farangdeppen braucht im Film, hast ja nun eine Quelle.“ „Sowas steht öfters mal im Drehbuch.“ Den Spruch, dass sich die Drehbücher wohl so ziemlich alle gleichen, verkniff ich mir.

    „Wieso bist du hier.? Lek hat mir erzählt ohne Kontakt zu ihrer Familie leben zu müssen.“ wollte ich wissen. „Dies erkläre ich dir gerne später, wenn sie da ist.“ Noi schritt das Wohnzimmer ab und sah sich um. Es sah ganz danach aus, als ob er heute das erste Mal hier war. Vor dem Familienfoto blieb er stehen, lächelte erst und aus meinen Augenwinkeln konnte ich beobachten wie sich sein Gesicht in Trauigkeit verwandelte. Ich schaute mit fragendem Blick zu ihm rüber. „Damals war noch alles in Ordnung. Glückliche, erfolgreiche Vorzeigefamilie. Dann fing dies mit Dii ...ähhm ..Lek an. Unsere Eltern haben dies nicht verstanden und werden es wohl nie begreifen.“ sinnierte Noi.

    In diesem Moment ging die Eingangstüre auf. Lek war zurück. Sie blieb wie angewurzelt stehen, als sie ihren Bruder sah. „Bist du hier um mir neue Vorschriften für mein Leben mitzuteilen?“ „Mit nichten. Ich bin hier weil ich mir Sorgen machte um meinen kleinen Bruder.“ „Du hast keinen Bruder mehr !“ „Und ob ich dies habe !“ fiehl er Lek ins Wort „akzeptiere einfach, dass ich in dir immer meinen Bruder sehe, dem ich früher als Kind die Milch gab und Windeln wechselte, weil unsere Eltern mal wieder lieber an einem gesellschaftlichen Anlass teilnahmen als sich um uns zu kümmern. Akzeptiere es einfach, so wie ich dies hier hinnehme.“ ..und deutete damit auf mich. „..und wie kommt es, dass du dich auf einmal mich sorgst ? Hast mir ja in den letzten zwei Jahren nichts nachgefragt.“ giftelte ihn Lek an. „Lek, bitte setz dich“ bat er sie. „Wieso sollte ich?“ „Zicken wie eine Frau hast also auch schon gelernt. Verdammt Lek setz dich hin. Ich mag nicht auf diese Weise mit dir reden.“ Sie liess sich widerwillig auf der Couch direkt neben mir nieder und umfasste dabei eine Hand von mir. Ich konnte spühren wie ein leichtes Zittern durch ihren Körper floss.
    „Wenn du denkst, du seist mir egal gewesen die Zeit über, liegst du falsch. Ich konnte mich wegen meiner Karriere nicht persönlich um dich kümmern, aber ich wusste immer was du tust und wo du bist.“ „Du hast mich ausspioniert?“ „Lass’ mich bitte weiter reden. Ich möchte es nicht ausspionieren nennen. Für mich war es eher Balsam für meine Seele. Ich konnte dich nicht sehen, aber ich musste wissen, dass es dir gut geht.“ „Na toll. Erst werde ich von allen zur Seite geschoben und muss mich durch’s Leben kämpfen. Jetzt sitzt du da und makierst noch den grossen Helden. Ich verachte dich.“ schrie Lek.

    Noi sprang auf und holte schon mit der flachen Hand aus, als er sich des besseren besann und ruhig blieb. Er ging im Wohnzimmer auf und ab, bis er weiter sprach: „Wir haben alle Fehler gemacht in den letzten Jahren. Ich, unsere Eltern und auch du. In den letzten Wochen wurde mir berichtet, dass du dich kaum mehr ausser Haus begibst und auf deiner Arbeit teilten sie mir auch mit wie lustlos dieser nachkommst. Gestern habe ich den ganzen Tag und die halbe Nacht versucht auf dein Mobilephone anzurufen – erfolglos. Du weisst ja selbst wie hoch die Selbstmordrate ist unter deinesgleichen. Ich hatte Panik dich nicht mehr lebend zu sehen. Mir wurde klar einen riesen Fehler gemacht zu haben als ich mich von dir distanzierte.“ „Ach und nun soll’ ich hier einfach verzeihen und meinen grossen Bruder verehren wie deine Fans. Ich komme alleine klar. Ich brauche dich nicht.“

    „Du brauchst mich nicht...“ Noi blieb stehen, überlegte kurz und sagte dann „ Du denkst also tatsächlich, dass die Kohle für deine Wohnung von unseren Eltern kommt. Nicht wahr ? Was meinst du wohl, weshalb du deinen Job bei der Buslinie so ohne weiteres bekommen hast ? Dachtest du wirklich die monatlichen Taschengeldbeigaben auf deinem Konto kam von Tante .... ? Hast du dich nie gefragt, weshalb unsere Eltern dir deine Veränderungen scheinbar finanzierten, obwohl sie völlig dagegen waren ?“ Lek kullerten die Tränen über die Wangen. Ihr wurde bewusst, dass sie grosses Unrecht ihrem Bruder angetan hatte: „ Das warst alles du? Aber wieso....?“ „Weil du mein kleiner Bruder warst und nun meine Schwester. Ich habe dich die ganze Zeit immer vermisst.“ Lek stand auf und umarmte ihren Bruder. Beide weinten hemmungslos. Schluchzend fügte Noi hinzu: “Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht. Aber nun habe ich gesehen, dass du dein Leben in den Griff bekommen hast.“ .....und deutete wieder auf mich.

    Wird Dschai Roon nun noch Volksschauspieler ? Was gibt’s wohl zu Abendessen ? Wird Noi nun zu seiner Schwester stehen ?

    Demnächst bei

    Nie mehr ohne Lek

    Fortsetzung folgt

  4. #43
    Avatar von resci

    Registriert seit
    20.01.2004
    Beiträge
    6.960

    Re: Nie mehr ohne Lek

    muß jetzt erst mal meine Tränen abwischen und tief Atem holen, bin sprachlos.

    resci

  5. #44
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Wo sind meine Taschentücher?

    Gruß
    Monta

  6. #45
    woody
    Avatar von woody

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Jeder der sich zum Schriftstwller berufen fühlt, muss vor Neid erblassen (zumindest einer ist schon erblasst).

    Lass dir Zeit beim Schreiben lieber Dschai ;-D

  7. #46
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Nie mehr ohne Lek

    @woody schreibt:
    "Jeder der sich zum Schriftsteller berufen fühlt, muss vor Neid erblassen."

    Jau.
    Und wenn man bedenkt, daß d_r alles zwei mal schreiben muß. (na ja, nicht alles, aber einiges)

    Gruß
    Monta

  8. #47
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Die andere Fassung gefällt mir besser ;-D

    René

  9. #48
    Avatar von Pee Niko

    Registriert seit
    28.02.2005
    Beiträge
    2.792

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Da hättste auch ma' watt füher mit'rüberkommen können, Rene .

  10. #49
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Habs erst vorhin gelesen.

  11. #50
    KraphPhom
    Avatar von KraphPhom

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Lek löste sich von Nois Umarmung und schaute zu mir rüber. Aus ihren verweinten Augen konnte ich nur zu gut erkennen, wie sehr sie unter der Trennung von ihrem Bruder gelitten hatte und der heutige Abend wohl für immer in ihrem Herzen gespeichert bliebe. „Es würde mich freuen, wenn wir gemeinsam Abendessen könnten.“, fügte ich hinzu. Irgendwie hatte ich keinen Plan, wie ich mich hier richtig zu verhalten hatte. Am besten wäre es wohl gewesen die Beiden eine Zeitlang alleine zu lassen, damit sie sich aussprechen konnten. „Dies geht leider nicht“, antwortete Noi „Ich habe unaufschiebbare Termine mit der Produktionsfirma. Zum Glück ist hier ja alles in Ordnung.“ Dabei sah er mich ernst und prüfend an. „Ich werde mich bemühen. Ich liebe Lek.“ „Ich hoffe dies Dschai.“
    Noi schaute auf seine Uhr. „Ich muss los. Wann hast du wieder ein paar Tage frei, Schwesterchen?“ „ Nächste Woche. Donnerstagabends bin ich zurück und dann bis Sonntagmorgen.“ „Ich werde mir den Freitag- oder Samstagabend frei halten. Dann gehen wir Drei hübsch Essen.“ „Sehr gerne“ sagte Lek, während ich nur zustimmend nickte.

    Noi drückte noch einmal seine Schwester und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Mir reichte er die Hand und lächelte dabei. „Macht’s gut ihr Beiden. Dass ich doch noch Onkel werde, bleibt wohl weiterhin ausgeschlossen“, witzelte er. „Immer noch der selbe Doofmann“, lachte Lek und machte scherzeshalber Anzeichen Noi einen Tritt in den Hintern zu verpassen, als er die Wohnung verliess.

    Lek kam zurück ins Wohnzimmer und liess sich neben mich auf’s Sofa fallen. Sie atmete ein paar Mal tief durch. „Verrückte 24 Stunden.“ „Nicht nur für Dich“, sagte ich und drückte ihre Hand dabei. „Du liebst mich also?“, fragte sie mich. „Hab’ ich denn sowas gesagt?“ „Dschai, ich mag durcheinander sein, aber Geisterstimmen höre ich noch nicht.“ Ich wollte sie küssen, aber sie wich zurück. „Liebst du mich? Dann sag’ es mir bitte.“ „Vom ersten Tag an, als ich dich sah, fühlte ich mich zu dir hingezogen. Dich im Bus zu sehen erfüllte mich immer mit Freude. Ich war verliebt, ohne es zu wissen. Ja, ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr, dass ich mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen kann.“ Lek umarmte mich und küsste mich im ganzen Gesicht. „Ich habe daran gedacht wie es sein wird, wenn dies mal ein Mann zu mir sagt, aber dies war schöner als alles was ich mir gewünscht hatte.“

    Da sass ich nun. Ich der gestandene Singlemann, mit neuen Ketten, die nicht mal schmerzten.

    Lek hatte uns eine Nudelsuppe zubereitet. Obwohl diese sehr lecker war, assen wir kaum etwas davon. Die Erlebnisse hatten uns doch mehr zugesetzt, als wir dachten. „Lass’ uns duschen und schlafen gehen, ja ?“ unterbrach Lek die Stille. Ich hatte nichts dagegen, zumal sich die letzte Nacht immernoch schmerzvoll in meinen Lenden meldete.

    Wir beschlossen zusammen zu duschen. Ich rubbelte Lek sanft mit dem Schwamm den Rücken, spühlte ihr dem Strahl der Brause den Schaum ab und packte sie kuschelig in ein übergrosses Badetuch ein. Ich begleitete sie, den Arm schützend über ihre Schultern gelegt, ins Schlafzimmer. Sie setzte sich auf die die Bettkante, hielt ihren Kopf gesenkt. Ich ging vor ihr in die Hocke, schaute sie an. „Alles wird gut“ „Dschai !“ Das Tuch glitt über ihre Schultern, als sie mich mit ihrem Armen um schlang und so fest drückte, dass mir fast der Atem wegblieb. Wir hielten uns minutenlang und unsere Seelen schienen sich dabei zu verschmelzen.

    Wir legten uns auf’s Bett. „Noch ein Tag.“, stellte Lek fest. „Was machst du, wenn ich Montags nach Surin muss? Was machst du eigentlich die ganze Zeit in Bangkok ?“ „Ich werde wohl nach Krabi zurückfahren und nach Bangkok fuhr ich am Anfang um zu shoppen“, antwortete ich. „Am Anfang ?“ „Naja, wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich mit der Zeit bloss in den Bus gesetzt um dich wiedersehen zu können. Ich hatte gehofft dich näher kennenlernen zu dürfen. Aber wie sollte ich dies nur anstellen ? Als Ausländer einfach eine Thaifrau ansprechen ist nicht unbedingt das Einfachste. Dies mag vielleicht an einer Bar funktionieren......“ „Hattest du denn viele Mädchen von der Bar ?“ Hätte ich bloss den Mund gehalten. Nun wurde es wieder eng für mich. „Ich hatte schon die eine oder andere Bekanntschaft. Aber es waren nie so viele, wie ihr Thaimädels uns gerne nachsagt. Zudem war es niemals etwas Ernstes, so wie bei dir.“ „Schwer zu glauben“, schmollte Lek „möglicherweise hast du in Krabi noch eine andere.“ „Ich schwörre dir, dass dem nicht so ist.“ „Dann verlasse Krabi und zieh’ bei mir ein.“ „Findest du nicht, dass dies nun ein wenig zu schnell geht?“ „Wieso? Ich dachte du liebst mich. Oder wartet da doch jemand in Krabi auf dich?“ Und schon hatte mich Lek da, wo sich der Mann ( besonders der Italiener ) gerne hin und wieder kratzt wenn’s juckt.
    „Ich muss auf alle Fälle zurück nach Krabi. Hab’ ja meine ganzen Sachen da und wie soll’ dies nach Bangkok kommen ?“ „Da helfe ich dir gerne. Kein Problem.“ „Was hälst du davon ? Ich fahre Montags zurück und packe ein paar Taschen mit dem Nötigsten. Berichte meinem Vermieter, dass das Haus bald frei wird und stehe Donnerstagabend am Busbahnhof um dich abzuholen wenn du von Surin heimkommst.“ „Das ist gut. Das klingt sogar sehr gut. Damit kann ich leben, obwohl ich eigentlich gehofft hatte, dass du mit nach Surin fährst.“ „Beides geht wohl schlecht zusammen.“ „Ich sehe es ja ein.“

    Die Zeit verstrich. Wir lagen wortlos nebeneinander bis Lek fragte: „Kannst du auch nicht schlafen?“ „Ja, ich bin immernoch hellwach.“ „Dschai, verstehe mich nicht falsch, aber von was lebst du hier in Thailand ? Was arbeitest du ?“ „Ich arbeite nicht mehr.“ „Wie ? Du arbeitest nicht mehr ? Woher kommt denn dein Geld ?“ Aus vielen Erzählungen wusste ich, dass es ein folgenschwerer Fehler es sein konnte seine Finanzen gegenüber seinem Thaigirl zu erklären. Also hielt ich mich ziemlich bedeckt. „Ich hatte ein glückliches Händchen in der Vergangenheit in der Schweiz. Zufälliger Weise ins richtige Buisness eingestiegen und als die Firma gut lief, habe ich sie verkauft. Du brauchst dir also keine Gedanken zu machen. Ich treibe hier in Thailand keine krummen Dinger.“ „Hast du viel Geld?“ sprach die Neugier aus ihr. Ich zuckte mit den Schultern und schmunzelte bloss: „Reichen tut es allemal für ein sorgenfreies Leben, wenn wir es nicht mit den Ausgaben übertreiben.“ Lek gab sich zum Glück mit dieser Antwort zufrieden. Die volle Offenbarung, dass sie neben einem mehrfachen Millionär lag, wollte ich ihr aus besagten Gründen noch eine Weile verschweigen.


    Wie werden die Beiden ihren Sonntag verbringen ? Hat Dschai in Krabi wirklich nicht noch eine Beziehung ? Was wird aus dem Rest der Nudelsuppe ?

    Fortsetzung folgt.

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