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Nie mehr ohne Lek

Erstellt von KraphPhom, 06.05.2006, 13:58 Uhr · 54 Antworten · 4.308 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von ChangLek

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    Re: Nie mehr ohne Lek

    .....ob wahr oder nur als Geschichte - es ist interessant geschrieben.....

  2.  
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  3. #12
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Nie mehr ohne Lek

    ungeahntes schriftstellerisches Talent tut sich auf :O - weiter so "Phommel" :bravo: die "Zensur" wirst Du gekonnt umschiffen...

  4. #13
    Avatar von phimax

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    Re: Nie mehr ohne Lek

    Jau, hat was

    Ähm, gibt´s auch Bilder?

  5. #14
    KraphPhom
    Avatar von KraphPhom

    Re: Nie mehr ohne Lek

    ..........für unseren neugierigen Phimax ;-D


  6. #15
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Nie mehr ohne Lek

    das hat Stil :bravo:

  7. #16
    KraphPhom
    Avatar von KraphPhom

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Lek hob ihren Kopf. Ich zupfte ein Tüchlein aus der Box nahe dem Sofa. „Du hast dich bekleckert“ Ich musste grinsen. „Was ist denn?“, fragte Lek. „Nunja, was ich eben erleben durfte, davon träumen wir Männer Nachts.“ „Wieso ? Tun dies Farangfrauen nicht ?“ „Die meisten ekeln sich davor.“ „Kann ich nicht verstehen. Bei dir schmeckte es eben toll und anhand der Portion die ich gerade abbekam, glaube ich dir nun auch diese lange Zeit der Enthaltsamkeit.“ Ich musste lachen „dann war dies also so eine Art Überprüfungstest ?“ „Vielleicht“ lächelte Lek und setzte dabei diese für thailändische Frauen typische Mimik auf, die jeden Mann entwaffnet. „Und ausserdem“ , zwinkerte Lek „bevor ich Hormone nahm um mich zu verändern, hatte ich die selben Gefühle und Triebe wie ein Mann. Ich weiss sehr gut, wie gross dein Bedürfnis ist mich zu haben. Deshalb habe ich dir eben geholfen.... um geduldiger sein zu können.“ Tja, wo Lek recht hat hat sie recht, musste ich feststellen. Musste ich zuvor stehts mit meinem inneren ............ kämpfen um nicht aufdringlich zu werden, fiehl mir meine Zurückhaltung nun bedeutend einfacher.

    „Störrt es dich, wenn ich auf dem Balkon eine rauchen gehe ?“, fragte ich. „Du rauchst ?“, schaute sie mich enttäuscht an „ich habe dich nie auf der Raststätte dabei gesehen.“ „Habe ich auch nie. Ich versuche aufzuhören. Aber nach dem eben erlebten würde ich schon gerne....“ „...und wenn ich dir etwas biete, damit du keine Lust mehr hast zu rauchen ?“ „Ich bin flexibel“ lächelte ich sie an und steckte das Päckchen Zigaretten wieder weg. Lek ging zu der Hi Fi Anlage, welche in der Vitrine stand und krammte in den CDs, legte eine ein und gab mir die Fernbedienung. „Ich bin gleich wieder da und wenn ich dir rufe bleibst hier sitzen und drückst hier auf play.“ „Kraph Phom, mein Schatz.“ Lek warf ihr wunderschönes, sehr gepflegtes Haar gekonnt nach hinten und begab sich ins Schlafzimmer. Ich nahm dies irgendwie wie in einem Zeitraffer in mich auf.. Die graziöse Bewegungen , das glänzende Haar. So gleich empfand ich ( die mit der Mähne schüttelnden ) Mädels aus den Haarshampoowerbungen als billigen Abklatsch von Lek.

    Lek hatte die Tür, welche aus Milchglas bestand, zum Flur geschlossen. Obwohl ich nur Umrisse unscharf dadurch erkannte, konnte ich beobachten wie sie dahinter irgendetwas handierte. „Machst du bitte das Licht aus im Wohnzimmer und Küche?“ Ich tat wie befohlen und setzte mich voller Spannung wieder auf die Couch. Etwa zehn Minuten später forderte mich Lek auf die Playtaste zu drücken und schon vernahm ich die ersten Klänge, des mir wohlbekannten Klassiker von Joe Cocker – Can’t leave your head on. Nun war mir klar, was wohl gleich passieren würde. Lek hatte zuvor das Licht im Flur so eingestellt, dass ich durch die Milchscheibe in der Türe nur ihren Schatten erkennen konnte. Wie Kim Basinger in neuneinhalb Wochen trug sie bloss einen Hut, eine weite Bluse und began ihre Show der Verführung. Ihre Bewegungen erinnerten mich der einer Raubkatze. Geschmeidig und elegant. Dann wieder wild und gefährlich. Sie öffnete die Tür und so konnte ich erkennen, dass ihr Slip auch noch dran war. Sie trug einen heissen, schwarzen String. Die Wirkung eines solches Teils muss ich wohl allen Stringliebhabern auf die Manneskraft nicht erklären.

    Lek tanzte vor mir. Dabei liess sie hin und wieder ihren knackigen Po vor mir kreisen. Ihre Bluse war bloss in der Talie zugeköpft, von einem BH keine Spur mehr. Der Knopf ihrer Bluse wurde durch ihre schlängenden Bewegungen immer lockerer bis er sich ganz öffnete und mir so einen Blick auf ihren nun fast unverhüllten Busen gestattete. Lek beugte sich über mich und wir versanken in einem endlos scheinenden Kuss der unsere Sinne Achterbahn fahren liess. Ich stand auf und wir tanzten die letzten Takte von Joe engumschlungen. Ihr Gesicht lag dabei an meiner Brust und ich atmete ihr Haar, welches herrlich nach Blumenwiese roch.

    Lek nahm mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer, welches mit einem grünen Satin überzogen war. Auf jedem der beiden Nachtischlein zu Seiten des Bettes stand eine flackernde Kerze, welche sich in ihren Augen spiegelten als wir uns wieder küssten und im taummel der Gefühle auf unsere Liebeswiese sanken. Ich entledigte mich von meinem Shirt. Lek fing an mit ihrem Zeigefinger in meiner brustbehaarung Locken zu drehen. „Wir sollten die wegmachen.“ „Am liebsten wäre dir wohl mit Wachs.“ witzelte ich. „Ja natürlich, mit was denn sonst ?“ lachte Lek.

    „Lek, es ist schön, dass wir beide dies alles mit gesundem Humor erleben dürfen. Weil auch für mich dieses Erlebnis eine absolute Premiere und fühle mich verunsichert.“ „Es ist schön jemanden gefunden zu haben seine ersten Schritte mit soviel Zärtlichkeit und Verständnis zu gehen. Es ist genauso wie ich mir dies die letzten Wochen hier heimlich mit dir vorgestellt habe.“ offenbarte sie mir und fügte hinzu „Lass’ es uns tun.“

    ....und hier liebe Leser schliessen wir die Schlafzimmertüre und lassen die Beiden tun, was sie tun müssen.

    Eine Stunde später:

    Lek hatte Tränen der Freude in den Augen und wimmerte „Ich kann es erleben.“

    Ich muss gestehen. Ein wenig Stolz war ich schon auf mich. Schliesslich stand hier einiges auf dem Spiel. Hätte ich versagt oder nur auf meine Befriedigung geachtet, Lek wäre unter Umständen daran zerbrochen. Wir hielten uns in den Armen und starten einfach so zur Decke, liessen die Wogen der Lust in uns ausklingen. Auf einmal fuhr Lek erschreckt hoch: „Mein Gott, wie konnten wir nur?“ „Wie? Was hast du?“ „Wir haben vergessen zu verhütten!!“ Ich kuckte sie an und wir mussten gleichzeitig losprusten. „Wie war es denn für dich?“ ,wollte sie wissen. „Himmlisch. Du bist ein Geschenk für mich zu dem ich Sorge tragen werde. Naja etwas wäre da.....aber ist nicht von Bedeutung.“ „Doch ist es. Wenn dich etwas bedrückt, sag es mir“ ermahnte mich Lek. „Es ist wegen der Show von vorhin. Die war echt Klasse, aber.......hmmmm.. Mickey Rouge durfte im Film dazu sogar eine Zigarre geniessen“ neckte ich. „Du Schuft und ich dachte schon...“ lachte Lek. „Hehe. Wie du mir so ich dir. Du und deine Verhüttung eben.“ konterte ich.

    Ich hatte dieses Wesen, welches eigentlich einen üblen Scherz der Natur erleiden musste, vollends ins Herz geschlossen. Was kümmerte mich schon die Moral der Gesellschaft, wenn ich genau hier dies vorfand, was ich immer suchte: meinen lang gesuchten Deckel.

    Wir taten es die ganze Nacht hindurch. Ich war ratlos wie Lek es selbst noch in den frühen Morgenstunden immerzu schaffte meinen angeschlagenen Krieger hochzubekommen , obwohl er auf dem Schlachtfeld schon sämtliche Munition verschossen hatte. Gegen Mittag versanken wir schlussendlich in einen komaartigen Tiefschlaf.


    Wird Dschai Roons Pumpe dies auf Dauer überstehen ? Was ist nun mit ihrem Bruder?

    Fortsetzung folgt

  8. #17
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Nie mehr ohne Lek

    @dschai roon schreibt:
    "Wird Dschai Roons Pumpe dies auf Dauer überstehen ? Was ist nun mit ihrem Bruder?"

    ...und wann wird er endlich ein Zigarette rauchen dürfen? Oder - nette Art sich das Rauchen abzugewöhnen.

    Gruß
    Monta

  9. #18
    Avatar von resci

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    Re: Nie mehr ohne Lek

    Zitat Zitat von dschai roon",p="343023

    Ich entledigte mich von meinem Shirt. Lek fing an mit ihrem Zeigefinger in meiner brustbehaarung Locken zu drehen. „Wir sollten die wegmachen.“ „Am liebsten wäre dir wohl mit Wachs.“ witzelte ich. „Ja natürlich, mit was denn sonst ?“ lachte Lek.


    Wird Dschai Roons Pumpe dies auf Dauer überstehen ? Was ist nun mit ihrem Bruder?

    Fortsetzung folgt
    und vor allem, was ist mit dem Brusthaar ???
    Wird DR sich diese mit Wachs entfernen lassen ?
    Und wird es wehtun ?
    Alles offene Fragen.
    resci

  10. #19
    Avatar von eletiomel

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    1.110

    Re: Nie mehr ohne Lek

    so ein schöner schweinskram ;-D
    wundert mich das noch kein zensor auf den plan gekommen ist?
    oder ein moralisch gefestigter mitmember.

    nette schreibe respekt DR :bravo:

  11. #20
    Avatar von mipooh

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    6.152

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Moralisch gefestigte Mitmember halten sich bei
    schweinskram
    raus...

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