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Nie mehr ohne Lek

Erstellt von KraphPhom, 06.05.2006, 13:58 Uhr · 54 Antworten · 4.309 Aufrufe

  1. #1
    KraphPhom
    Avatar von KraphPhom

    Nie mehr ohne Lek

    Die Strecke Krabi – Bangkok fahre ich sehr gerne und oft mit dem VIP Bus. Nun war mir schon länger eine hochgewachsene Busbegleiterin aufgefallen, die auf dieser Strecke ihrer Arbeit nachkommt. Eine wunderschöne Frau, hübsches Gesicht und perfekt gebaut für heisse Liebe. Der Frau wurde chiurgisch nachgeholfen, doch dies mit überzeugendem Erfolg.

    Nun gut. Durch die starke Präsens meinerseits auf dieser Linie wurde ich auch für sie ein bekanntes Gesicht. So dass wir in letzter Zeit hin und wieder etwas Smalltalk betrieben auf der Raststätte bei Surat Thani während des Mittagessen. So kam es in der Folge auch zu den üblichen Fragen des abcheckens: Wohin ich denn reise ? Wieso sooft und immer alleine ? Weshalb ich keine Frau habe...etc.

    Letzte Woche führte mich mein Weg wiedermal nach Bangkok und siehe da, welch eine Freude, meine liebste Busbegleiterin hatte Dienst. Mir fiehl gleich auf, dass sie diesmal besonders aufmerksam zu mir war und jedesmal, wenn sie neben mir durch musste, wie zufällig mich irgendwo am Arm oder an der Wange berührte. An der Raststätte angekommen begannen wir so gleich mit unserem mitlerweile obligatorischen Gespräch. Dabei erfuhr ich, dass Lek ein Appartment in Bangkok besitzt und oft alleine ihre Abende verbringt, da sie schon meist andertags wieder im VIP Bus einen Einsatz hatte. Doch diesmal habe sie das Wocheende frei und keinen Plan, was sie unternehmen könnte und ob ich nicht Lust hätte am Abend mit ihr essen zu gehen. Warum sie gerade mich frage, wollte ich wissen und sie meinte, dass ich stehts sehr höfflich und elegant gekleidet im Bus sitze. Dies zeuge von einer gewissen Klasse, die sie oftmals bei Ausländern vermisse.

    Mir kam die Verabredung eigentlich sehr gelegen. Hätte sonst mein Abendmahl wohl aus Zimmerservice eines Hotels bestanden, weil ich selbst nicht wusste, was ich tun könnte. So machten wir klar, dass ich bei der Endstation etwa eine halbe Stunde auf Lek warten sollte bis sie Feierabend hatte um gemeinsam weiter zu ziehen.

    Als ich erfreut feststellte, das mich Lek nicht bloss verarschen wollte und tatsächlich nach einer knappen halben Stunde am vereinbarten Treffpunkt wieder auftauchte, raubte mir ihr Outfit schlicht den Atem. Hatte ich sie zuvor immer im strengen Kostüm mit geknöpften Haar gesehen, stand nun eine junge Frau vor mir mit super engen Jeans und einem knappen T-Shirt, was ihre weiblichen Formen geradezu göttlich abzeichneten. Dazu ihr schulterlanges, offen getragenes Haar und 5exy Stöckelchen. Lek machte mir den Vorschlag etwas einkaufen zu gehen um dann bei ihr im Appartment selbst zu kochen. Sie sei sehr müde von der Arbeit und könne kaum mehr stehen. Wer würde wohl nicht nach einem zwölf Stundentag ausgepowert sein ? So hatte ich vollstes Verständnis für ihre Bedürfnisse und willigte ein.

    Also rein in ein Taxi, zum nächsten Markt gefahren und das Notwendigste besorgt. Wieder rein in ein Taxi und ab zu ihrem Appartment. Eigentlich hatte ich mich ja schon so auf eine vergammelte Unterkunft vorbereitet, doch auch hier überraschte mich Lek. Wir hielten vor einem etwa 20 Etagen hohen Gebäude neueren Baudatums. Mit dem Lift ging es hoch in den 14ten Stock und ich stand in einer Wohnung, die eigentlich total westlich aussah.

    Fühl dich wie zu Hause waren ihre Worte als sie sich zum frisch machen ins Badezimmer zurückzog. Und dies tat ich dann auch indem ich erstmal die Tüten in die Küche brachte und mich ein wenig im Wohnzimmer umsah. Als ich gerade ein Familienfoto an der Wand betrachtete, kam Lek zurück. Das Foto irritierte mich, da mir ein Gesicht eines jungen Mannes darauf irgendwie bekannt vor kam. „Dies ist mein Bruder. Er ist Schauspieler und öfters am Fernsehen zu sehen“, erklärte sie mir. Klar kannte ich denn. Spielt immer den schönen Lieben in den Soaps. „Und dies da bin ich“, sagte Lek während sie mit dem Finger auf einen kleinen Jungen deutete. „Ich denke, dass Du schon lange bemerkt hast, dass ich nicht als Frau geboren wurde.“ Sollte ich nun lügen um ihr zu schmeicheln oder sollte ich nicht..... knifflige Situation. Ich entschied mich für einen Kompromis. „Naja, ich bin schon länger in Thailand und da sieht man einiges, aber bei Dir war ich mir nie ganz sicher und Fragen getraute ich mich nicht. Es macht mich glücklich, dass du gegenüber mir so offen bist mit der Wahrheit.“ Lek schaute traurig und fragte mich: „ ....und nun möchtest du am liebsten gehen, oder ?“ „Ich habe keine Vorurteile und ich mag’ Dich“, dies war ebenso die pure Wahrheit, „Lass’ uns doch kochen gehen. Ich denke wir beide haben tüchtig Hunger“, schlug ich vor.
    Aus dem grossgestalteten Küchenfenster konnten wir beobachten wie die Sonne hinter den Wolkenkratzern Bangkoks sich dem Horizont näherte und die Nacht einzug hielt. Wir setzten uns gegenüber an den Tisch im Wohnzimmer. Lek fragte, ob ich Bee Gees möge. Ich bejahte dies und so assen wir bei Kerzenlicht und Massachusette Tom Yum Gung mit Reis. Lek bemerkte wohl, dass mich ein Gedanke quälte und sagte:“Nun frag’ schon.Ich beisse dich schon nicht.“ „In meiner Heimat spricht man nicht über Geld, aber ich frage dich nun doch etwas in diese Richtung. Ich weiss, dass du mit deiner Arbeit wohl nicht so viel verdienst um dir diese tolle Wohnung leisten zu können.“ „Du bist ein guter Beobachter. Ich will es dir erklären. Meine Eltern sind reich und angesehen. Als mir klar wurde, dass ich im falschen Körper lebe und meine ersten Schritte zur Frau wagte, wurde ich von der Familie verstossen. Sie bezahlen mir diese Wohnung da ich ihnen versprechen musste von ihnen fern zu bleiben. Es wäre nicht gut für sie wie auch für meinen bekannten Bruder, wenn die Presse über mich berichten würde.“
    „Ich dachte immer, dass Girls wie du in Thailand einen festen, akzeptierten Platz in der Gesellschaft Thailands haben.“ „Dies trifft leider nicht auf die Schicht zu aus welcher ich komme.Zudem möchte ich Dir noch ein Geständnis machen. Dass wir heute hier sitzen macht mich sehr glücklich, weil ich gehofft hatte dich näher kennenlernen zu dürfen. Heute Mittag habe meinen ganzen Mut zusammen genommen um dir diesen Vorschlag zu unterbreiten. Ich werde nähmlich ab Montag auf der Strecke Bangkok – Surin eingesetzt und ich befürchtete dich nie mehr zu sehen. Ich sitze hier das erste Mal in meiner Wohnung alleine mit einem Mann. Nicht dass du denkst ich sei leicht zu haben.“ „Dies habe ich auch nie von dir gedacht. Wie hast du dies heute Mittag gesagt ?....dafür hast du einfach zuviel Klasse.“ Entgegnete ich Lek mit einem lächeln.
    Ich schaute auf meine Uhr. „Möchtest du gehen ?“ fragte mich Lek sogleich. „Nicht wirklich, aber ich müsste mich doch mal um eine Unterkunft für heute Nacht kümmern, ausser.....“ „...ausser du würdest bei mir schlafen“ fiehl sie mir ins Wort. „Richtig“ grinste ich „ Sofa oder hast du eine Rollmatte ?“ „Ich denke, dies überlegen wir uns später noch“ meinte Lek.

    Nach der Busfahrt und der verstrichenen Zeit empfand ich es doch mal als Notwendig mich der kürperlichen Pflege hinzugeben. Während ich mich schrubbte machte lek in der Küche den Abwasch. Frisch geduscht und diesmal mit Shorts und Shirt bekleidet kam ich zurück ins Wohnzimmer. Lek musste lachen und meinte: „ Bisher kannte ich dich bloss im Anzug und Krawatte. Aber duften tust lecker. Ich möchte mich auch duschen gehen. Im Kühlschrank hat es eine Flasche Wein. Du könntest die mal öffnen damit er atmen kann. Gläser hat es drüben in der Vitrine.“ In der Küche fand ich nebst dem Wein auch noch Knabberzeugs und richtete diese in einer Schale hübsch an. Im Wohnzimmer stellte ich diese auf den Clubtisch vom Ecksofa und stellte die Kerzen dazu. Im Fernsehen kamen gerade die für Thailand üblichen Werbeunterbrechungen als Lek im Badezimmer das Licht löschte und durch den Flur ins Wohzimmer kam. „Nicht erschrecken. Ich habe mir auch etwas leichteres angezogen.“ Was sie unter etwas leichterm verstand entpuppte sich als Bademantel, der allerdings so luftig gewoben war, dass das Flurlicht vermöchte hindurch zu scheinen und mir so ihre Schönheit in Kontur offenbarte.
    Lek setzte sich zu mir und ich reichte ihr ein Glas Wein. Wir prosteten uns zu und Lek zog ihre Beine mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht auf’s Sofa. Die lange Arbeitszeit forderte ihren Tribut. Ich nahm ihre Beine und streckte sie über meinen Oberschenkeln aus. Während wir so den Wein genossen, mit einander schwatzen, hin und wieder einen Blick auf die Glotze warfen, massierte ich dabei ihre Beine. Ob es bloss die Wirkung des Weins war oder doch meine Massagekünste ? Auf jeden Fall entspannte sich Lek zusehens und begann lustvoll zu seufzen. Dies bewirkte ein reges Interesse in meiner Hose, was wiederum lek nicht unverborgen blieb. „Wann hattest du das letzte Mal 5ex?“, fragte sie mich. Ohne zu lügen sagte ich „Vor etwa drei Monaten.“ „Das kann ich dir nicht glauben“, lächelte sie. „das ist die Wahrheit und du ? Wann hattest du zum letzten Mal 5ex ?“ „Vor zwei Jahren. Vor meiner grossen Operation. Ich habe bisher noch nie mit einem Mann geschlafen.“ Nun war ich doch sprachlos. Hatte mich diese Perle von Schönheit ausserwählt sie quassi zu ........... ? Ich liess meinen Gedanken einfach mal so stehen und schob ihn schlussendlich ganz beiseite. Ich nahm das Weinglas Lek aus der Hand und stellte es mit meinem zusammen auf den Clubtisch. Darauf streichelte ich ihre Wangen und wir begannen uns zu küssen. Erst nur oberflächlich. Doch schon bald suchten sich unsere Zungen und vereinten sich in einem Rausch aus Romantik und Gier.


    Fortsetzung folgt.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von ling

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    07.02.2005
    Beiträge
    1.761

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Einfach nur goil!

    Ich bin auf die Forsetzung gespannt... Ach ja, super geschrieben!

    LG, ling

  4. #3
    Avatar von resci

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    20.01.2004
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    6.960

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Zitat Zitat von dschai roon",p="342839
    Die Strecke Krabi – Bangkok fahre ich sehr gerne und oft mit dem VIP Bus. Nun war mir schon länger eine hochgewachsene Busbegleiterin aufgefallen, die auf dieser Strecke ihrer Arbeit nachkommt.
    Lek bedeutet doch auf Thai "die Kleine",
    passt nicht so ganz oder gibts da noch eine andere Bedeutung
    des Namens ?

    Aber sonst richtig erotisch und nachvollziehbar geschrieben.

    resci

  5. #4
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Ich versuche mir die ganze Zeit den dschai roon (im wahren Leben) in Anzug und Krawatte vorzustellen. Gelingt mir noch nicht so ganz.
    Ist das jetzt ein wahre Geschichte? Bei Dir sollte man ja besser vorher fragen.

    Gruß
    Monta

  6. #5
    KraphPhom
    Avatar von KraphPhom

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Ob wahr oder nicht....ist doch egal

    ....aber ich grüble seit einer Stunde wie ich die Fortsetzung durch die Zensur bekomme.

  7. #6
    mrhuber
    Avatar von mrhuber

    Re: Nie mehr ohne Lek

    @DR

    alles eine Frage der "Klasse"


  8. #7
    Avatar von Armin

    Registriert seit
    13.10.2001
    Beiträge
    1.415

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Nun schreib schon weiter!
    Welche Zensur meinst du denn?
    Auf jeden Fall ist das ein sehr romantischer Anfang - auch wenn du nicht alles hier ausplaudern willst, schreib erst mal weiter! Danke!

    Gruß Armin

  9. #8
    KraphPhom
    Avatar von KraphPhom

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Lek wich zurück und Tränen drangen aus ihren Mandelaugen. „Was ist mit dir ? Habe ich etwas falsch gemacht?“, fragte ich. „Nein, Nein. Du bist unglaublich lieb zu mir. Es liegt an mir. Ich habe Angst.“ „Angst? Kannst du mir diese erklären ?“ „Die Ärzte haben mir damals vor der Operation gesagt, dass es möglich wäre, dass ich nie mehr ........fähig sein könnte und deswegen depressiv werden. Ich habe Angst.“ Lek begann am ganzen Körper zu zittern und weinte nun hemmunglos. Ich nahm sie in den Arm und sagte: „Wir tun heute und in Zukunft nichts, zudem du nicht auch bereit bist. Wenn du dich gedrängst fühlst, teile es mir mit und ich werde Verständnis haben.“ „Ich möchte mit dir schlafen. Meine Lust dich zu spühren ist riesig. Wenn bloss diese Angst nicht wäre.“ „Ich mache dir einen Vorschlag. Nun schauen wir irgend etwas im Fernsehen. Trinken vielleicht noch die zweite Flasche Wein, welche ich im Kühlschrank gesehen habe und kuscheln einfach. Sollte etwas passieren in der Zeit, schiebst du einfach meine Hand beiseite und ich weiss bescheid.“ „Du bist sehr verständnisvoll. Sowas dürfte ich von einem Thaimann nicht erwarten.“ Ich lächelte nur und drückte sie zärtlich seitwärts an mich.

    Das Unterhaltungsprogramm auf Channel 7 bestand mal wieder aus einer Thaisoap. Wir nippelten so am Weinglas und hätten uns fast vor lachen verschluckt. Leks grosser Bruder hatte in diesem seichten Schauspiel auch eine Rolle. Lek meinte: „Wenn die Leute wüssten was für ein egoistischer Hintern er ist, würden sie ihn nicht mehr so verehren.“ Lek streckte sich nach dem Weinglas auf dem Tischlein und dabei glitt ihr Bademantel ein wenig zur Seite. So konnte ich einen kurzen unverhüllten Blick auf ihren Busen werfen. Es ist schon erstaunlich welche kunstvolle Werke Schönheitschirugen in der Lage sind zu vollbringen. Lek bemerkte ihr Missgeschick und zog etwas verlegen den Stoff wieder zurecht. Ich witzelte: „ich hätte das Glas weiter weg stellen sollen.“ Lek schmunzelte und kniff mich in die Seite. „Autsch, das tat weh“ „Oh tut mir leid, entschuldige“ Lek schob mir das Shirt hoch und küsste mich sanft auf die Stelle, welche sie eben gekniffen hatte. „Tut es noch weh?“ „ Ein bisschen“ Wiederum küsste sie mich auf die selbe Stelle. „Und nun ?“ „Wenn du so weiter machst, könnte sich der Schmerz verlagern.“ „Vielleicht möchte ich dies ja...“ ........ und ihre Küsse wanderten zur Mitte. „Lek nicht, ich kann das nicht kontrollieren.....“ Es war zu spät. Lek hatte meine Shorts nach unten gezogen und hatte damit begonnen. „Lek ! Bitte ! Denk’ dran wie lange ich enthaltsam war:“ „Das geht schon in Ordung“, flüsterte sie mir zu und so liess ich es geschehen.......


    Wird Lek noch in dieser Nacht ihre Angst verlieren ? Welche Rolle spielt ihr Bruder wirklich ? Verliert Dschai Roon entgültig den Verstand ?

    Kucken Sie in den nächsten Tagen wieder vorbei, wenn es heisst:

    Nie mehr ohne Lek

    Fortsetzung folgt

  10. #9
    woody
    Avatar von woody

    Re: Nie mehr ohne Lek

    A New Star Is Born

    Das hab ich dir garnicht zugetraut.

    Von mir die Bestnote mit Prädikat: Besonders wertvoll

    gruss woody

  11. #10
    Avatar von resci

    Registriert seit
    20.01.2004
    Beiträge
    6.960

    Re: Nie mehr ohne Lek

    Zitat Zitat von woody",p="342897
    Von mir die Bestnote mit Prädikat: Besonders wertvoll
    zugestimmt!

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