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Meine Reise im Mai 2005

Erstellt von UAL, 06.06.2005, 22:52 Uhr · 179 Antworten · 12.056 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von tira

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    ja uli,

    lass uns nicht zu lange warten...........

    wo du die kleider der braut besorgen kannst weisst du ja jetzt und die sind auch so billig da, zu d kein vergleich.

    mein tip, nimm dir dafür jedoch ein bisschen mehr zeit, nicht dass es dir x einfallen sollte für 3-4 tage
    nach bkik zum heiraten zu düsen, nach dem motto ´mein verrückter plan die II´.......

    gruss

  2.  
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  3. #52
    Avatar von Thaifun

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    @UAL
    Wieder mal toll geschrieben !! :bravo:
    Ich habe das Gefühl dabei zu sein, vielleicht wurden aber auch nur wieder die Erinnerungen geweckt, die einige Member hier bestimmt auch haben. Deine Schreibe zieht einen echt in den Bann. Jetzt, wo die Sucht mich gepackt hat, beeil Dich mit der Vortsetzung.

    Zu meiner Schande muß ich zugestehen, daß ich Deine Geschichte fast verpasst hätte, obwohl ich die ganze Zeit darauf gewartet hatte.

    Weiter so !!

  4. #53
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    Langsam brach der Tag des Abschieds von Khon Kaen an, gut dass wir länger geblieben sind, ich habe wieder vieles erlebt. Schnell noch im Plaza-Einkaufscenter eine Hose erstanden und dann abends ausgehfertig gemacht. Wir wollten nämlich eine Disco besuchen. Wir sind relativ früh dort gewesen, der Laden heißt Club 172 und war gar nicht weit vom Hotel entfernt. Dennoch haben wir das Auto benutzt; bei der Höhe von Nuys´Schuhabsätzen eine Pflichtveranstaltung. Ein Parkplatz war recht schnell gefunden, auch deshalb weil um das Geländer herum Einweiser standen, die einen dem Weg wiesen. Wo die Disco war, war nicht zu überhören. An einigen Autos vor dem Gebäude vibrierten hörbar die Nummernschilder und sonstige lockere Teile. Am Eingang dann Ausweiskontrolle (für Nuy) und Leibesvisitation bei mir.

    Ausnahmsweise hatte ich meine 47-er Special und mein CS-Gas nicht dabei, so dass dem Einlaß nichts entgegen stand. Innen dann ein mit vielen Spiegeln und Chrom verkleideter ballroom. Wir suchten uns einen freien Platz, direkt an einer der Theken, es war aber mehr ein Laufsteg, das wurde mir erst später bewusst. Eine Unterhaltung war kaum möglich bei der hämmernden Musik, ich erfuhr aber dass später einige Tänzerinnen kommen sollten. Folklore? Weit gefehlt, ab 23 Uhr
    bauten sich auf den verschiedenen Stegen und Plattformen schöne Frauen auf, die zur Musik tanzten. Da wir genau an solch einer Bühne saßen bekam ich fast Genickstarre... Die Go-Go-Girls wechselten alle Viertelstunde die Bühne. Bei einer stieß Nuy mich an: "she has silicon" "Chai and sooo much.." entgegnete ich. Wider Erwarten gab es keinen Boxhieb, sie grinste sich eins. Gegen 1 Uhr nachts hatte sich der Club brechend gefüllt, ich hab dort höchstens 3 Ausländer gesehen. Das Verhältnis Männer/Frauen betrug ca. 65:35. Es wurde auch weitaus mehr getrunken, geredet und ferngesehen als getanzt. Aber alle schienen gut drauf zu sein.

    Als wir zu unserem Auto zurück kamen, war dieses eingeparkt, aber keine Bange, die Parkboys schoben den Hintermann ein wenig beiseite und der Abfahrt stand nichts mehr im Wege.

    Am anderen Nachmittag ging es weiter per Bus nach Bangkok. Dort wollten wir einen Tag Zwischenaufenthalt einlegen, um Nuys´Passport zu ändern. Die Busfahrt brachte nichts neues, sogar die gleichen Videos wurden gezeigt. Also war schlafen angesagt. Wir sind dann spätabends in Bangkok angekommen und haben uns ein Taxi genommen, um in den Bezirk Laksi zu gelangen, wo sich die Behörde befand. Nach einiger Sucherei sind wir dann im TK-Palace-Hotel angekommen.


    Hotel-Prospekt

    2200 Baht sollte die Übernachtung kosten, für mich, der gefragt hatte. Dieser Preis ist auch in der offiziellen Preisliste verzeichnet,im I-Net habe ich später deutlich geringere Preise ausgemacht. Nuy fragte nach dem "Thai-Preis", Ergebnis: nunmehr sollte es nur noch 1200 Baht kosten. Gut, wenn man nicht allein unterwegs ist als Farang... In Relation zum Hotel in Khon Kaen war es aber immer noch ein stolzer Preis. Wir haben in der Nähe noch rasch einen Fisch und eine Suppe verzehrt und sind dann in die Betten gestiegen, da wir sehr früh die Behörde besuchen wollten.

    Den Weg dorthin haben wir zu Fuß zurückgelegt, es waren nur einige hundert Meter. Die Behörde selbst ist ein gepflegter großer Bau, am Eingang musste Nuy ihre Handtasche und ich meine Kameratasche vorzeigen bzw. öffnen. In der Behörde gibt es jede Menge Schalter für die jeweiligen Antragsteller. Trotz dessen, dass wir früh da waren, war das Institut schon gut besucht. Man muss sich einen Zettel mit einer Nummer ziehen und warten bis man aufgerufen wird. Nuy war bald dran und es stellte sich heraus, dass sie ihre "Eheauflösungsurkunde" vergessen hatte. Hektisches telefonieren war angesagt mit dem Ergebnis, dass eine Kopie der Urkunde eine halbe Stunde später per Fax ankam. In der Behörde gibt es extra einen Counter, wo man Kopierer nutzen oder sich Unterlagen per Fax schicken lassen konnte. Man war auf alles eingerichtet. Nun hieß es wieder warten, die Unterlagen abgeben und zurück ins Hotel. Der Pass sollte am Nachmit-tag fertig sein. Bevor wir den Eingang erreichten, sprach eine Frau Nuy an. Die beiden redeten kurz miteinander und Nuy schüttelte den Kopf. Ich fragte, was los sei und erfuhr, dass die Frau angeboten hatte innerhalb von zehn Minuten an den Pass zu kommen - für 500 Baht... Auch eine Art von Nebengeschäft.

    Wir sind dann um 13 Uhr, eine Stunde eher als vorgesehen, wieder bei der Behörde vorstellig geworden. Der Antrag war bearbeitet, aber leider fehlte immer noch eine Unterlage. Warum das am Morgen nicht schon gesagt wurde weis ich nicht.

    In sengender Sonne sind wir dann zurück ins Hotel und ich schlug vor, nach Samui zu fliegen und nicht wie vorgesehen den Bus zu nehmen, der gegen 19 Uhr abfuhr. Nuy wollte erst nicht, hat sich dann aber breitschlagen lassen.Also auf zum Flughafen, er war ja ganz in der Nähe. Dort angekommen stellte sich heraus, dass alle Maschinen ausgebucht waren, bis auf die letzte um 20 Uhr. Die hatte aber nur noch einen Platz frei. Nun blieb nur noch der Bus... Im Taxi zurück zum Busbahnhof, es herrschte jede Menge Verkehr und das Wetter wechselte auch mal wieder.


    Bild aus dem Taxi

    Am Busbahnhof in Mochit herrschte ein eifriges Gewimmel, ich glaube kaum, dass ich allein den Bus gefunden hätte. Irgendwie scheint es aber ein geordnetes Chaos zu sein.


    Bild vom Busbahnhof


    Auch andere wurden transportiert

    Trotz der 3 Stunden Wartezeit wurde mir nicht langweilig. Es gab allerhand zu sehen und außerdem hatte ich eine traumhafte Begleitung. Im Bus selber bin ich schnell eingeschlafen, wurde allerdings gegen Mitternacht von der Stewardess geweckt, die Essensrast stand an.
    Ich habe mich dort angeregt mit einem Norweger unterhalten, der auch
    den Bus nutzte und mit seiner Mia unterwegs im Urlaub war.

    Gegen 7 Uhr waren wir in Surathani, etwas über eine Stunde später in Don Sak auf Samui und gegen 9 Uhr dann endlich wieder "zuhause". Dort erfuhren wir auch, dass unser Hotel, das Chaweng Resort, ausgebucht war. Allerdings würde am Nachmittag wieder etwas frei. Das ging ja noch. Ich musste erstmal duschen und mich rasieren. Nuy bestand darauf in der Zwischenzeit meine Sachen zu waschen. "But we have holiday, you must not work", "I like to take care you". Keine
    Diskussion.


    Flugs wurde auch ein Essen gezaubert


    Ein hungriger Gast

    Am Nachmittag sind wir dann wieder eingezogen und hatten einen anderen Bungalow als vorher. Ganz in der Nähe befand sich ein Pool, das war schon mal eine Verbesserung.



    Bilder vom Bunglow und Pool

    Eigentlich ganz nett, aber das sollte sich bald ändern...


    Abrissarbeiten

    Wir sind kurze Zeit wieder umgezogen, auf die ruhigere Seite

    Später haben wir dann in einem Frisörgroßhandel eingekauft, da Nuy einige Artikel für ihren Salon benötigte. In dem Gebäude war auch eine Frisörschule untergebracht und zu meiner Überraschung bot man mir eine kostenlose Behandlung an.

    Die "Schule" hatte über 20 Arbeitsplätze, an denen Schülerinnen an Modellen (lebenden und künstlichen) arbeiteten. Meine Betreuerin stammte aus Singapur und hat ihren Job sehr ordentlich gemacht.

    Nachmittags sind wir dann weiter über die Insel gefahren und haben dort in dem Resort "Harry´s Bungalow" den "Samuianer" (Manfred) besucht. Wie an anderer Stelle schon erwähnt, ist die Anlage empfehlenswert und der Manager sehr nett...


    Geht weiter mit Tempelbesuchen und meinem ersten Besuch einer Fullmoon-Party :O

  5. #54
    Avatar von ling

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    @ UAL:

    Wie immer: :bravo: Schön geschrieben... Freu mich schon auf die Fortsetzung!

    Fullmoon-Party :O
    Yeahh!

    Gruß vom ling!


  6. #55
    Avatar von MadMovie

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    @ UAL,

    leider fehlt die zeitliche Zuordnung der einzelnen Abschnitte des ansonsten hervorragenden Reisetagebuches. Ich war am 27. 05. bei @ Samiuaner.
    Kann gut sein, dass wir auf Koh Phangan im Dunkeln aneinander vorbei gelatscht sind...
    Da bin ich mal gespannt, ob du zur gleichen Einschätzung kommst zur Fullmoon Party, wie ich!

  7. #56
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    @ MadMovie, :-)

    Ich notiere mir in meinen Aufzeichnungen immer alles mögliche, nur nicht die jeweiligen Daten :-( . Ich glaube, die Fullmoon-Party war am 24.05. (es war jedenfalls Vollmond...)

    Bzgl. der FMP werden wir wahrscheinlich die gleiche Einschätzung haben...

  8. #57
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    An einem Tag, es war ein Feiertag und nahezu sämtliche Bars und Discos hatten geschlossen, machten wir uns auf den Weg nach Laem Sor, ganz im Süden Samuis. Dort wollte Nuy den dortigen Tempel zusammen mit mir besuchen. Vorher haben wir einige Blumenkränze erstanden und im Tesco-Lotus (hat immer auf...) solche wertvollen Dinge wie einen erste-Hilfe-Kasten, Reinigungsmittel, eine Riesen-packung Toilettenpaier und natürlich Nahrung gekauft. Ich habe das erst nicht geblickt mit den Einkäufen.

    Nuy erklärte mir, dass die Mönche im Wat ziemlich allein auf sich gestellt wären und die Sachen angebracht wären. Sie musste es wissen. Dann ging es per Motorbike total überladen zum Wat, ich habe die Toilettenpapierrollen als Airback genutzt. Es herrschte natürlich bestes Wetter und mir brannte der Schädel unter dem Helm.


    Unterwegs


    angekommen

    Der Wat ist sehr idyllisch gelegen, man fährt erstmal eine Straße durch einen Palmenhain und kommt dann an einer Pagode an. Hier befindet sich auch ein altes Boot. Ich erfuhr, dass der heilige Mann, dem hier gehuldigt wurde, ein Mönch war, der am Ende seines Lebens eben dieses Boot benutzt hatte, um auf das Meer zu fahren, um dort zu sterben.


    Die Pagode

    Das Thema Boot findet sich auf dem ganzen Areal rund um den Tempel, der ca. 300 Meter von der Pagode entfernt liegt. Am Wat angekommen trafen wir auf etwa acht Mönche. Einer von ihnen führte uns in den Tempel und wir übergaben ihm unsere "Geschenke" bzw. Opfergaben. Es folgte nun eine längere Zeremonie, bei der der Mönch Sätze vorsagte, die Nuy wiederholte. Ich kniete neben Nuy und habe kaum gewagt, den Blick zu heben, die Zeremonie hat mich, der ich Atheist bin, doch ziemlich eingenommen. Am Schluß hat Nuy langsam eine Schale mit Wasser gefüllt, es wurden dabei unablässig Sätze wiederholt, die der Mönch vorsprach. Wir beteten... Ich habe während des Wassereinfüllens meine Hand auf die von Nuy gelegt (das war "Pflicht", sonst würde es mit dem Gebet nichts werden, und dieser "Pflicht" bin ich sehr gern
    nachgekommen). Das ist jetzt alles sehr salopp formuliert, ich gebe aber zu, dass ich doch eine Gänsehaut bekommen hatte.

    Anschließend wurden wir interviewt, Nuy kurz nach dem woher und wohin, ich etwas intensiver, der Mönch war sehr interessiert vom Farang etwas zu erfahren. Er sprach ausgezeichnet englisch und ich habe mich sehr gefreut, mit ihm sprechen zu dürfen.



    Danach haben wir das zu Ehren des Mönches erbaute Gebäude, natürlich auch in Schiffsform, besucht und sind an einem Friedhof angekommen.

    Kurze Zeit später haben wir einen weiteren Wat besucht, an dem eine große Einweihungsfeier stattfand. Es handelt sich um den Wat Nuan Na Ram, die in der Nähe von Big Buddha liegt, Richtung Tong Son Bay. Die Einweihung galt einem Wat im Neubau, rund um das Gelände war mehr ein Kirmescharakter zu verspüren. Essensstände (klar), Textilien, Accessoires und Losbuden hatten aufgemacht.

    Auch dort konnte man dem Gebet nachgehen, und das haben wir auch wahrgenommen. Man konnte Eimer mit darin enthaltenen Geschenken erstehen und diese den Mönchen dann vorlegen. es gab auch wieder die Zeremonie mit dem Wasser, das in ein Gefäß gefüllt wurde. Die Mönche sitzen immer erhaben über einem.


    Links im Bild der Zeremonienmeister, der die Gebetssätze vorsagte, rechts ein Mönch, der sich sehr freut...


    Bild vom Wat


    Neben dem Wat befindet sich ein weiterer Tempel, der allerdings für chinesische Gläubige erbaut wurde.

    Beim Wat findet sich auch ein "Buddha-Footprint. Man kann sich rückwärts dazu aufstellen, sich etwas wünschen und eine Münze über die Schulter werfen. Um den Wunsch erfüllt zu bekommen muss die Münze allerdings in einer der Zehennachbildungen landen. Wir beschlossen, jeder eine Münze zu werfen, ich durfte beginnen.

    Knapp vor einer Zehe rollte die Münze aus. Nuy warf, die Münze sprang auf und landete in einer der Zehen. Sie freute sich unbändig, hatte sie doch auf unsere Zukunft geschworen.


    Buddha-Footprint

    Wir haben eine Pause eingelegt und sind am Abend wiedergekommen.



    Der chinesische Tempel bei Nacht

    Der Menschenauflauf vor Ort war unbeschreiblich, aus allen Richtungen waren sie gekommen, Lautsprecherdurchsagen hallten durch die Luft... Ich fragte nach der Bewandnis. Es handelte sich um das Anpreisen von Kerzenhaltern in Form einer Blume.


    Kerzenshop

    Diese Kerzenhalter wurden dann entzündet und die ganze Menschenmasse zog um den Tempel. Es waren bewegende Momente, so mit den Menschen um den Tempel zu ziehen, eigentlich nicht zu wissen, was es bedeutet, den tieferen Sinn einfach nur verspürend.


    Vorher betet man und wird mit Wasser gesegnet




    Bilder von der Umkreisung des Tempels

    Dieses Erlebnis hat mich sehr berührt und ich bin Thailand wieder ein paar Millimeter näher gekommen, vielleicht auch weniger.

    Den Bericht über die Fullmoon-Party verfasse ich später, das passt jetzt nicht in diesen Abschnitt herein...

  9. #58
    Avatar von MadMovie

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    @ UAL,
    wirklich tolle Fotos!

    (Tagebuch MM: Sonntag, 22. Mai 2005 Vollmond - Visakha Bucha; wegen des buddh. Feiertages wurde die Fullmoon Party auf Koh Phangan auf Montag, 23. Mai, verschoben...)

  10. #59
    Avatar von Volker

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    440

    Re: Meine Reise im Mai 2005

    @ UAL bei dem Fest am Big Buddha hast du sehr Glück gehabt,hätte ich auch gerne erlebt :-)

    Hatte in meinen letzten 3 Samui Trips verschiedenen Fotos vom Bau des Tempel machen können,bin schon sehr gespannt wie es nun nach Fertigstellung dort aussieht

  11. #60
    Avatar von Thaifun

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    Re: Meine Reise im Mai 2005

    @UAL
    War heute beruflich in Münster, wollte Dich erst überfallen, um als Erster an die neuen Infos zu kommen.
    Habe es mir dann aber nochmal überlegt, warte wie alle Anderen !

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