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Meine Einführung ins Paradies

Erstellt von Label1907, 10.10.2005, 14:28 Uhr · 95 Antworten · 9.065 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von MadMovie

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    Re: Meine Einführung ins Paradies

    Zitat Zitat von Label1907",p="282996
    Dadurch weiß ich meine heutige Freundin Noi sehr zu schätzen.
    Hast du sie im ersten oder zweiten Urlaub kennengelernt??

    Werde morgen meinen Bericht weiter verfassen.
    Danke für den Bericht.
    - Okay, René, hatte ich auch gerade geschrieben!

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Label1907

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    Re: Meine Einführung ins Paradies

    Werde mich um Besserung bemühen und die nächsten Zeilen lesbarer gestalten.

    Noi habe ich vor vier Wochen im zweiten Urlaub kennen gelernt. Die "rosarote Brille" in Bezug auf Na war sehr groß. hat ein wenig gedauert sie abzulegen. Aber wem sag ich das.

    Gruß
    label

  4. #13
    Avatar von Label1907

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    Re: Meine Einführung ins Paradies

    .... Mikes und meine Wege trennten sich vorerst.
    Einige Chang-Biere später wollte ich langsam doch weiter. Die Uhr schlug eins und es wurde Zeit das Tanzbein zu schwingen. Vorsichtig fragte ich, ob Anchana kurz „Na“ Lust hätte mitzukommen. Klar gerne erwiderte sie. Ich strahlte bis über beide Ohren. So ging es in Richtung Moonbar. Mein Koordinationsvermögen nach dem vielen Alkohol war nicht mehr das Beste, doch für ein paar rhythmische Bewegungen reichte es aus. Einfach ein tolles Gefühl in der Menge auf der Straße mit einer attraktiven „chocolate Lady“ zu tanzen. Wenige Minuten später sprang Mike mich von der Seite an. „Ich muß dir unbedingt jemand zeigen, die würde ich so gerne kennenlernen“. „Na dann rann an die Braut“. Er verschwand in der Menge. Mich trieb es in Richtung der Techno-Bässe. Na und ich hatten in etwa den gleichen Musikgeschmack. Ich mag zwar Soul, aber meine tänzerischen Fähigkeiten empfehlen sich besser für Housemusik. Trotzdem ist es eine Augenweide den einheimischen Mädels beim Soul zuzusehen. Ist halt ein anderes Temperament. So ein unbewTexteglicher Farang, wie ich es bin, wird es nie lernen.

    Tja, dann stoppte die Musik. Ich wunderte mich ein wenig. Kam mir vor wie bei den Briten. Leider kannte ich bis dahin noch nicht die Solobar. In anbetracht der langen strapaziösen Reise und dem grossen Bierkonsum dachte ich mir lieber ins Hotel zurückzukehren. Ein wenig Enttäuschung dämpfte mein Gemüt. Ich konnte mich doch nicht von Na nach so kurzer Zeit trennen. Sind uns doch quasi gerade erst begegnet. Ich wagte es vorsichtig zu Fragen, ob sie mich ins Hotel begleiten würde. Zu meinem Erstaunen kam ein klarer „Ja“. Nicht zu fassen in der Heimat baggert und baggert „Mann“ sich durch die Gegend und hier direkt ein Volltreffer. Tja, die liebe Ahnungslosigkeit. Doch jetzt drängte sich eine Frage auf. Wie hieß nochmal das Hotel und vor allem wo war es?!?!?! In der Eile und dem drang nach einem kühlen Bier vergaß ich ein Kärtchen des Hotels mitzunehmen. So schwer kann es doch nicht sein die Lokalität wieder zu finden. Anscheinend doch. Da der Pool mir noch in Erinnerung schwebte, kam mir die Idee am Strand entlang zu gehen. Gesagt getan. Nach 200 Metern traf ich Mike mit der besagten Schönheit im Arm. „Na Du alter Charmbolzen, hast Du es geschafft der Dame zu imponieren? Sag mal wo ist denn das Hotel“. Er schien auch das ein oder andere Bier zuviel getrunken zu haben und lief orientierungslos durch die Gegend.

    Nach kurzem hin und her ging jeder seinen eigenen Weg. Der Alkohol beraubte uns des jeglicher Denkfähigkeit. Zum Glück hatte ich Na dabei, die mir zur Hilfe stand. Am Hotel angekommen, gab ich an der Rezeption meine/unsere Zimmernummer an. Nach kurzer Zeit mußte ich feststellen, das es das falsche Hotel war. Sah aber sehr schön aus. Kleine Brücken über einem kleinen Teich. Nettes Ambiente. Na’s Reaktion „are you crazy“. Sie wurde ein wenig verärgert. Ich versuchte sie zu besänftigen und erwiderte das ich alles im Griff habe, was natürlich nicht der Fall war. Die Suche ging weiter. Nachts sieht hier alles gleich aus. Später fielen mir die ganzen Modegeschäfte vor dem Hotel ein. Dies erwies sich als Rettung. Das nächste Taxi-Mofa brachte uns zum Arai Hotel. Zu dritt eine riskante Aktion. Na mußte ihre ID-Card an der Rezeption abgeben und ich zahlte 800 Baht für eine weitere Person. Endlich vorm Zimmer angekommen öffnete ich die Tür und Mike lag in seinem Bett. Ich rief „hast es ja eher geschaff“. Ein völlig verstörtes Gesicht drehte sich um. Es sah nicht wie Mike aus. Das kann doch nicht war sein. Geht denn alles schief. Na war jetzt völlig entnervt. Verständlicher Weise. Eine nicht zu endene Nacht. An der Rezeption meldete ich den Vorfall. Aus dem Hintergrund rief ein Landsmann. „Das ist mein Zimmer, mein Kollege schnorchelt schon“. Dies konnte ich bestätigen.

    Endlich am richtigen Etablissement angekommen klopfte ich kurz. Mike stand hektisch vor mir „ Du kannst hier nicht rein“. „Wieso nicht“. Die Göttin liegt hier gerade. Und schwupp die wupp, flog die Kreditkarte durch die Luft. Ein zweites Zimmer mußte her. Und wieder 3500 Baht. Ein teurer Abend. Aber es hat sich gelohnt und war jeden Cent wert. Ich unterhielt mich lange mit Na. Da ich ein neugieriger Mensch bin, wollte ich viel über sie erfahren. Anschließend folgte eine Nacht voller amore. Erste Erfahrungen mit der fremden Kultur. Von da an wusste ich was ein kleines, wohlgeförmtes Popölein ist. Am nächsten Morgen kam Mike mir strahlend entgegen. Er schien ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben. „Und wie war es“. „Traumhaft“. So spielte sich der erste von vierzehn Tagen ab. Wohin sollte das noch führen????

    Na fragte mich ob ich sie gerne wieder sehen möchte. Ich sollte mich schnell entscheiden, da sie ürsprünglich aus Pattaya stammt und heute wieder zurückfahren wolle. Ich benötigte keine lange Gedenkpause, denn wo sonst bekommt man von so einer perfekt proportionierten Frau mit atemberaubenden braunen Mandelaugen so ein Angebot. „klar sehr gerne wenn Du magst für den Rest meines Urlaubs“. Ich war viel zu begeistert um anderes zu antworten. Erster Gedanke „die mußt du safen“. Wir Männer sind doch ziemlich einfach gestrickt und eigentlich leicht zu frieden zu stellen.

    Kurz verabschiedet und mit dem Gedanken sie wider zu sehen ging es dann zum Bungalow Park. Der liegt in Chang Mon (ich glaub so schreibt sich das). Eine gute Wahl. Wir waren quasi alleine. Kein Gedränge am Pool . Einquatiert und schnell zwei Motorbikes besorgt ging es wieder zurück. Da wir Freunde des scharfen Essens sind mußte erstmal ein herzhaftes Menü her. Zwischenstopp im Kohaosan (weiß nicht mehr genau wie es sich schreibt). Die Thai-Gewürze werde ich wohl nie richtig vertragen. Es schmeckt alles unheimlich lecker und ich würze auch immer kräftig nach, doch die anschließenden Spektakel auf Toilette versetzen mich immer in einen Konflikt. Scharf oder nicht scharf. Tja, die Sucht setzte sich immer durch. Geht gar nicht anders. Schlimm nachts auf der Tanzfläche zu stehen und aus heiterem Himmel innerhalb von 20 Sekunden eine Toilette aufsuchen zu müssen. Wenn ich an die WC’s denke die mir untergekommen sind .... uhhh, darf gar nicht daran denken.

    Später begegneten wir Mik’s nächtlicher Bekanntschaft Mä vom Vortag. Sie fragte uns ob wir etwas gemeinsam unternehmen würden. Klar gerne. So einen netten Toruist-Guide lehnt man doch nicht ab. Sie winkte schnell eine Freundin herbei und wir flitzen zu Big Buddha. Mir war ein wenig mulmig bei dem Gedanken jemand anderes auf meinem Moped zu haben. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber. Budha war wirklich sehenswert. Nur ein bisschen heiß Barfuß auf den steinen zu laufen. Das Restaurant mit Meerblick direkt vor Ort gefiel mir sehr gut. Ein wenig relaxen und Sea Food genießen. Wo sonst gibt es die Köstlichkeiten zu so Spottpreisen. Mä’s Freundin war wirklich sehr nett. Doch ich hatte nur Augen für Na und war von ihr zu sehr beeindruckt um mich auf eine andere Person einzulassen.

    2 Stunden später, es war zirka drei Uhr, fuhren wir zurück nach Chaweng. Gerade geparkt hörte ich nur ein lautes Uiiii. „Was ist denn nun los. Etwa falsch geparkt.“ Ich drehte mich um und sah Na auf einem Mofa mit Freundin. Sie schien mir gefolgt zu sein. Nicht gerade begeistert ihr Gesichtsausdruck. Meine Begleitung entfernte sich nach einem bösen Blick von Na. Ich versuchte die kleine Schönheit ein wenig zu besänftigen. „Ist doch genug für alle da“. Meine grosse Klappe schien die Situation eher zu verschlechtern. Ganz schön temperamentvoll die Dame. Es hat mich einiger Überzeugungskraft gekostet und versicherte ihr das es ein rein platonischer Ausflug war. Kaum zu glauben zwei Tage hier und schon die ersten Frauenprobleme. Wir gingen zum Havanna Club und holten einige ihrer Klamotten. Da ich ein wenig Kraft tanken wollte für die bevorstehende Nacht fuhren wir zurück zum Bungalow. Die thailändischen Frauen wissen einfach wie sie uns Farangs um den Finger wickeln. Ich fuhr die Straße entlang und versuchte die Landschaft zu genießen. Dann geschah es. Ich konnte mich kaum konzentrieren. Das fasste sie doch einfach an meinen Schnippie. Wie soll man sich den bei so einer Massage auf die Straße konzentrieren. Ich habe es nie begriffen, warum sie mich in den darauf folgenden Tagen ständig säckelte und sich wunderte das sich was regt. Die Fahrt erwies sich als anstrengender als ein Marathon.

    Eine Erfrischung im Pool war jetzt genau das richtige. Sie zierte sich ein wenig mir zu folgen. Nach kurzem hin und her gestand sie nicht schwimmen zu können. Kaum zu glauben. Leben hier im Paradies am Meer und viele haben es nicht gelernt zu schwimmen. Dem wollte ich natürlich abhelfen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir überwiegend im Schlafgemach. Zu meinem Erstaunen entpuppte sich Na zu einer Nymphomanien. Nach dem vierten mal musste ich mich geschlagen geben. „Laß mich doch bitte in Ruhe, ich kann nicht mehr. Bin doch keine Maschine.“ Sie erwiderte mir im grausamen Thai-Englisch „You not go out before i come“. „Ja wie oft denn noch“. Ich flüchte und ging ein Stück zu Seven Eleven. Mike war in der Zwischenzeit ebenfalls heim gekehrt und wir gönnten uns ein Bierchen vor dem Supermart. Erste Erfahrungen wurden ausgetauscht. Unsere Begeisterung fand kein Ende.

    Ende zweites Kapitel.
    Wie Na mir den Kopf total verdrehte und ich von ihren anderen Verehrern erfuhr folgt …[/b]

  5. #14
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Meine Einführung ins Paradies

    4 mal, und sie ist noch nicht gekommen? ;-D

    Tstststststssssss

    Naja nympho wuerd ich das dann nicht grad nennen, lag wohl eher an dir....

    Und.... Andere Verehrer? Ich wuerd eher sagen: andere kunden....

    Und das mit der eifersucht ist gang und gaebe bei den bargirls, wer laesst sich schon gerne die ATM karte wegnehmen? ;-D

    Aber mach mal weiter, ist lustitsch die story... :P

  6. #15
    Avatar von Label1907

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    Re: Meine Einführung ins Paradies

    Nun ja, das läßt mich jetzt in einem falschen Licht erscheinen.

    Ich sag es mal so, sie kam schon vorher auf ihre Kosten.
    War halt unersättlich



    Wünsche allen einen stressfreien Start in den Tag.

    Gruß
    Label

  7. #16
    Avatar von Ralf_aus_Do

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    Re: Meine Einführung ins Paradies

    Lesen wir jetzt häufiger von 'unersättlichen' Frauen :???:

  8. #17
    Avatar von tira

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    Re: Meine Einführung ins Paradies

    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="283186
    Lesen wir jetzt häufiger von ´unersättlichen´ Frauen :???:
    moin ralf,

    die unersättlichen männer setzen wir einfach x voraus.

    im alten kontinent ausgezehrt und ausgehungert. ;-D

    gruss

  9. #18
    Avatar von Label1907

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    Re: Meine Einführung ins Paradies

    Zum Thema "unersättlich". Sie war die einzige meiner Bekanntschaften mit dieser Eigenschaft.

    "Wandelnde" ATM-Card.
    Nun gut, Geschäftsfrau halt. Bei ihr wird Kundenbindung groß geschrieben. Mehr dazu später.

    Gruß
    Label

  10. #19
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Meine Einführung ins Paradies

    Dat wird ne zweite Benz, wa?

  11. #20
    Avatar von MadMovie

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    Re: Meine Einführung ins Paradies

    Label1907 ist doch neu hier -
    Benz

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