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Mein Privates Tagebuch

Erstellt von Serge, 11.05.2004, 08:30 Uhr · 1.164 Antworten · 64.231 Aufrufe

  1. #421
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Mein Privates Tagebuch

    Serge und Tira, ich habe sogar mal den Geburtstag meiner Frau vergessen. Nicht komplett, habe die Wochen vorher daran gedacht, aber als der Tag gekommen war, habe ich vergessen ihr zu gratulieren. Das war in dem Moment gar nicht so schlimm, weil sie selbst nicht daran gedacht hatte. ;-D
    Ich wage kühn zu behaupten, das mein geliebtes Eheweib selbst erstmal auf die Heiratsurkunde schauen müsste, um das Datum des Hochzeitstages zu wissen.
    Nach ihrem Verständnis haben wir ohnehin schon ein Jahr früher geheiratet, als die traditionelle (richtig buddhistisch war es wohl nicht) Feier abgehalten wurde.

  2.  
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  3. #422
    Avatar von Serge

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    Re: Mein Privates Tagebuch

    Diese hab ich gerade noch beim Loeschen gefunden und dachte sie gefallen @Rawaii und @Dana












    Bis dann
    Serge

  4. #423
    Avatar von Dana_DeLuxe

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    Re: Mein Privates Tagebuch

    Tun sie, Bro.

  5. #424
    Avatar von Serge

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    Re: Mein Privates Tagebuch

    Nach den Ereignissen der letzten Tage, dem Pladoyer von Rawaii fuer die Thaigirls :bravo: :bravo: , Michael Chonburis schoner Liebeserklaerung an das Leben , entstand in mir das Beduerfnis folgendes zu sagen.

    Ich wuerde mich freuen, wenn es den ein oder anderen zu ein paar Gedanken anregen wuerde, wollte es aber nicht unbedingt als Grundlage einer existenziellen philosophischen Diskussion sehen. Sollte jemand dazu das Beduerfnins haben, wuerde es mich freuen, der oder diejenige eroeffnet dazu einen neuen Thread.

    Liebe Gruesse
    Serge

  6. #425
    Avatar von Serge

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    Re: Mein Privates Tagebuch

    Fragmente ueber die Liebe.

    Lasst uns mit der Liebe in der Literatur beginnen. Romeo und Julia oder aber Adam und Eva – aber wohl alles ueberstrahlend ist die Liebe von Arthur und Ginevra. Die Ritter der Tafelrunde, diese hehre Idee die fuer die Liebe geopfert wurde. Eine Liebe als Abbild eines Scheiterns, eines Versagens, aber auch ein Abbild von Ehre, Groesse, Aufgabe. Das diese Geschichte wohl nie existierte, macht sie eher noch magischer, noch realer als alles wahre, und umso mehr hat sie einen Stellenwert im heutigen Menschsein.

    Die Liebe von Lancelot zu Ginevra ist wohl eine der Tragisch-Schoensten Geschichten der Weltliteratur, diese beiden Pole, zwiscchen denen die Groesse Artus zerrieben wird und auf der anderen aber die Liebe Ginevra’s hervorkommt, der Triumph ihrer reinen Liebe, unabhaengig von Schmerz und Verwundung.

    Einer der groessten Helden der Literatur hat nur einen Makel, er ist der Liebe nicht faehig. Er ist dem Aufkommen des Gefuehl’s nicht wirklich maechtig und kann es nicht kontrollieren. Aehnlich wie ein Grashalm Beton durchdringt, hat auch die weiche Liebe ihn durchbohrt. Die Frau jedoch, eine Meisterin des Gefuehls, kann ebenso ihrer Gefuehle nicht Herr werden und wird sich somit gleich zweimal untreu, sich und ihrem geliebten, ja bewunderten Herren, deren Untergang sie mit ihrem Handeln besiegelt.

    Aber schaut man dahinter, dann bleibt ein Band zwischen Lancelot und Artus, ein inneres Band das man als eine Freundschaft bezeichnen koennte die gar noch aus dem ganzen waechst. Eine Freundschaft die trotz Betrug und Verrat fortbesteht und so zu einer anderen Dimension der Liebe wird. Und eben dieses Dreieck macht sie fuer uns so verehrungswuerdig, ihr unabdingbarer Bestand ueber die Liebe macht jeden auch einen Teil unserer Herzen.

    Anders bei Buddha, der seine Frau auf dem Pfad zur Erleuchtung verlaesst. Aber er verlaesst sie ja nicht wirklich, vielmehr verlaesst er sie auf der Suche nach dem groessten Geschenk dass er ihr machen kann, und das er ihr ueberreicht als er Erleuchtet und Weise zu ihr zurueckkehrt und ihr einen Grad von Liebe und Verstehen schenkt, der sie in ihrer Menschlichkeit ja Weiblichkeit noch erhoeht!

    Im Chinesischen oder Ost-Asiatischem gibt es die Geschichte von der Konkurbine des Kaisers. Diesen Themenkomplex haben wir bei der o.g. Modenschau uebernommen. Das kleine Maedchen, ein Sing Song Girl, die sich ueber ihr Schicksal erhebt. Sie steigt auf zur hoechsten Geliebten des Kaisers um am Ende sich wieder dem einfachen Leben zu widmen, aus reiner Erkenntnis heraus. Wuerde ich eine „optimale“ Frau fuer mich beschreiben, so waere diese, die Goldene Orchidee, ihr sehr aehnlich. Anders als die romantischen oder westlichen Martyrer Figuren, liegen mir die feinen, asiatischen Charaktere doch mehr, mit ihrem praktischem Sinn und dieser heroenlosen Art, Dinge wahrlich anzupacken. Mir ist das Ost-Asiatische naeher als vieles andere, vielleicht ausser dem Indischen. Eben das praktisch-emotionale.

    Wie oft jedoch denke ich selbst in eher rationalen Bahnen, denke ich an meine Frau. Denke „Haette, waere, was, wenn“ und wuenschte mir ein wenig mehr Verstaendnis oder zuhoeren, mit dem Ziel der erhofften Veraenderung. „Lass mich doch mal ausreden“ ist wohl einer dieser Saetze, der jedem von uns (Maennern) nur zu gut bekannt sein duerfte. Aber die Frau will diese Wahrheit gar nicht, sie will keine Worte, sie will Taten, Beweise der Liebe, Hingabe im realen nicht im 5exuellen Sinne. Die Wahrheit ist eine der Verruecktheiten von uns Maennern, auch wenn die Philosophie uns schon seit Jahrtausenden einblauet, dass es diese nicht geben kann, halten wir doch nur zu gerne an ihr fest. Die Frau will praktisches, das Leben ist, was fuer sie zaehlt, das Leben mit seinen realen, gelebten Ereignissen, ohne Hypothese. Aber nicht die Wahrheit – eher die wahre Tat. So sind Frauen auch in der Lage, in der Liebe alles, ja gar sich selbst, zu geben, waehrend der Mann immer von einem Teil seines Restegos gebremst werden und diesen Teil auch immer fuer sich behalten wird, womit das ALLES schon ausgeschlossen werden kann. Der Mann in seiner endlosen Bedeutung hat es eben nicht so leicht, fuer ihn gibt es mehr als „nur“ die Liebe.

    Daraus resultiert wohl auch der besondere Begriff von Freundschaft unter Maennern, eine Art Freundschaft die es wohl so wirklich nicht zwischen Frauen geben kann. Daher ruehrt auch, dass viele Frauen einer tiefen Maennerfreundschaft nur mit Argwohn gegenueber treten. Ein Kumpel, Stammtisch, das ist gar willkommen, aber jemand mit dem er sein innerstes teilt, eine solide Freundschaft, diese kann zu einer wesentlich groesseren Herausforderung werden als jeder Seitensprung. Eine Mia Noi kann man mit den Waffen der Frau aus dem Felde schlagen, einen echten Freund wird man fuer immer neben sich haben. Denn der Freund bewegt sich jenseits der Bande der normalen Mann Frau Beziehung und ist so in der Lage, dem Mann neue, andere Perspektiven zu geben. Ja gar eventuell ihm die Augen in Bezug auf seine geliebte Frau zu oeffnen.

    Selbst Frauen sagen oft, Freundschaft zwischen Frauen geht nicht und nennen oft ihren besten Freund einen Mann, heutzutage haeufig einen schwulen Mann, die aboslute Freundschaftsgarantie. Einige Frauen behaupten, Frau-Frau Freundschaften gingen dem Wesen der Frau nach nicht. Und letzte Ergebnisse einer Studie der EU zeigten, dass Beziehungen lesbischer Art im Schnitt auch wesentlich kuerzer seien als die ihrer schwulen Genossen. Andere meinen, Frauen haetten weniger Zeit als Maenner, oder aber es sei bei Maennern nicht so gern gesehen haetten ihre Frauen denn Freundinnen.

    In Amerika sind Freundschaften unter Frauen anscheinend am meisten verbreitet. Allerdings sind dies eher Lebensgemeinschaften denn bedigungslose Freundschaften. Das zeigt, dass nach einem Umzug viele dieser Beziehungen zerbrechen und auch der Themenkomplex, der sich meist nicht um das innerste sondern eher um Oberflaechlichkeiten und Beschwerden ueber das andere Geschlecht dreht, beschreibt dieses.

    Erst kuerzlich konnte man desoefteren in bekannten Boulevardblaettern von sogenannten Blitzhochzeiten in den USA lesen. Mit Biegen und Brechen werden in Amerika, und auch im Rest der modernen Welt, immer neue Modelle der Beziehungsanbahnung gesucht und entwickelt, und immer wieder basieren diese auf einer Vermittlung von Pseudosicherheit – man ist sich aehnlich, der beste Partner, Horoskop etc. Es geht um das simple Phaenomen Vertragen, das von vornherein sichergestellt werden soll. Kürzlich erschien eine neue Art von Ehevermittler – der Chatroom – Computer – die Rechenmaschine. Man versorgt die Maschine mit den notwendigen Daten (man frage sich nur, mit welchen denn), und die Maschine spuckt den Schiedsspruch aus. Derartig geschlossene Ehen sollen zudem ausserordentlich gluecklich verlaufen! Das bei der Entscheidung der Maschine Liebe keine Rolle spielt, liegt wohl auf der Hand. Liebe wird wohl eher vorrausgesetzt oder aber impliziert, so man denn sich unter gewissen Bedingungen begegnet, in der Bereitschaft, sich miteinander zu beschaeftigen. Oder es geht nach dem alten Motto, dass die Liebe sich schon entwickeln wird, je mehr man den Schwierigkeiten des Lebens gemeinsam ausgestzt ist. Was uns deutlich macht, wie wenig am Ende Liebe mit dem Instrument Ehe zu tun hat. Es muss also nicht Liebe sein, die zwei Menschen dazu bewegt, zusammen zu bleiben oder gar aneinanderkettet zu sein, sondern eher die Gewoehnung, das Teilen gemeinsamer Erlebenisse und Probleme, die das Leben in der Gemeinschaft so mit sich bringen.

    So kommen wir zur Kernfrage einer jeden Beziehung – der Frage nach dem WAS. Was erwarten wir denn wirklich von einer Beziehung?? Oft denken wir nicht ueber das Was, sondern ueber das Wie, oft sehen wir nur das Bild, welches letzten Endes das Abbild einer externen Programierung, ja Mode, beschreibt, aber vielzu selten fragen wir uns nach dem was. Wollen wir immer zusammen Leben?? Wollen wir lernen uns mehr zu lieben?? Was bedeutet eine Beziehung im Verhaeltnis zur Liebe?

    Gewiss meint, wenn dieser Ausdruck noch irgendeinen Sinn haben soll, die im Namen eines Gottes geschlossene Ehe eine Hochzeit verwandter Seelen. Dieses Band besteht von dem Augenblick an, in dem sich zwei solche Wesen kennenlernen. Menschliche Einmischung, kann es nicht trennen. Es besteht sogar fort, wenn einer der Partner vom Tod heimgesucht wird. Da aber solche Ehen selten sind, was ist dann mit uns? Muessen wir uns mit weniger begnuegen?? Liegt das Weniger an uns? Die Antwort liegt wohl in uns selbst, in unserem Wesen und wohl auch ein wenig in unserem Schicksal. Das bietet einen gewissen Trost, bedeutet aber auch eine gewisse Anstrengung. Wir koennen alle Arten von Beziehungen eingehen, derer gibt es eine Vielzahl an Moeglichkeiten, aber hier gibt es gute und boese, Heilige und Teufel und die vielen kleinen Fische. Die, die jenseits allem und diesseits nichts sind. Das ist es, das grosse Spiel. Die einen kennen die Regeln und befolgen sie, die anderen nicht. Die Regeln zu kennen, bedeutet sich auf den Weg zu begeben, das Spiel zu spielen. Und auch wenn viele das Spiel versuchen, ja sich mit aller Macht bemuehen, es zu spielen, manche lernen diese Regeln wirklich nie. Manche wiederum schaffen es ohne jegliche Anstrengung. Vielleicht sind dies die Wurzeln aus anderen Inkarnationen, vielleicht ist es das wonach wir im Leben wirklich streben, das Spiel zu lernen, die Regeln zu kennen. Und die Erkenntnis zu Erlangen dass das Ziel des Spieles nicht der Sinn des Lebens ist. Ob Angst oder Kampf oder Muehelosigkeit, der eigentliche Kern liegt in der Erkenntnis der Bedeutung von Liebe. Liebe ist alles.

    Von Konstruktionen wie Beziehungen, Freundschaften, Ehen, koennen wir erwarten, wir koennen fordern, aber wir wissen nicht ob zuviel oder nicht genug. In der Liebe gibt es derartige Grenzen nicht. Hier koennen wir nach allem Streben, die Grenzen der Liebe setzen nur wir selbst. So banal und einfach es erscheint, es liegt an uns was wir geben und es liegt an uns was wir empfangen. Wir empfangen in dem Masse in dem wir auch geben. Unabhaengig von Groesse erklaert in der Reinheit des Seins. So klein, so leise, die Natur ist in der Lage auf jeden Impuls des Herzens und unserer Vorstellungskraft, unserem Wesen, zu reagieren. Das was ist, ist eine Art Reflektion unseres Verstandes. Ein Spiegel dessen was wir als WAHR erkennen, und Liebe kann diesen Spiegel reinigen, ihn klaeren, die Wahrheit eine andere werden lassen. Unser innerstes, die Groesse oder aber Feigheit, steht im Verhaeltnis zur Einsicht, zur verinnerlichten Erkenntnis. Diese Einsicht wird von Liebe genaehrt. Sie waechst mit dieser. Und so auch unser innerstes. Im Verbund mit Geduld, dem treuen Gefaehrten der Liebe, ensteht Verstehen, zunehmendes Verstehen, der wohl eigentliche Kern von Liebe – wenn nicht verstehen in seiner reinsten Form, dann die Bereitschaft zu verstehen.

    Darum wird letzten Endes Liebe auch frei sein von Kaempfen und Konflikten. Liebe beginnt dann wenn der Kampf aufhoert, wenn er, aus akitver Sicht, aufgegeben wird. Liebe ist nicht Hingabe, Liebe ist Uebergabe – absolute Uebergabe. Aber Liebe ist nicht Entsagung. Du bist ein Teil dieser Welt, lebe diese Deine Welt.

    Ich habe es erlebt, das Fegefeuer, das Verbrennen des Herzens, aus einer Liebe ohne Wiederliebe. Und mir ist auch die Liebe bekannt, der es nur darum geht, zu lieben. Mal bin ich besessen – weil ich besitzen will. Mal bin ich frei, welch ich empfange was ich gebe und gebe was ich empfange. In dieser Freiheit liegt die Erkenntnis des Nichterkennens und der stille Widerspruch von Geben und Nehmen.

    Seit fruehester Jugend wird uns zu verstehen gegeben, der Liebe bedarf es Opfer. Das hoechste Gut der Liebe ist der Tod. Das stimmt in gewisser Hinsicht schon, aber es hat nichts mit den eigentlichen Worten zu tun. Es ist eine Frage des Standpunkts, eine Frage der Sichtweise und der Lehre. Liebe fuehrt uns zu unserem selbst, zu der Erkenntnis des wahren ich, mit der Folge dieses ich gleich wieder abzugeben. Insofern ist mit einem jeden Glueck wohl auch ein gewisses Unglueck verbunden, nur muessen wir uns vor Augen halten, welchen hoeheren Sinn dieses Unglueck denn hat. So denken wir oft an die Leiden und nicht an die Freuden. Wir denken an den gekreuzigten Christus, nicht an den Auferstandenen. Insofern war ein dem Christentum innewohenender Liebesbeweis im Grunde zwecklos.

    Warum? Warum ist es so schwer, von der Liebe im wahrsten, tiefsten Sinne zu sprechen? Wohl weil in dem Erleben solcher Liebe es keiner Worte bedarf, ja eventuell gar diese gar keinen Platz finden. Oder aber aus Angst, aus Angst das ich mich offenbare, mich laecherlich mache und mich dem Gespoett preisgebe, ein verbraemter Spinner zu sein. Aber wenn ich mehr und mehr dem Folge, was um einen herum geschieht, waere es vielleicht an der Zeit, Worte zu finden, die diese Spaltung vereinen koennten. Wenn wir den Unterschied begreifen, zwischen Affaeren und Liebe, wenn wir begreifen, dass es die Liebe ist, die uns erleuchtet und das es die Affaeren sind die geopfert werden. Die Liebe ist es, die nach Ausdruck, nach Erkenntnis strebt, und hierbei alle Affaeren aufsaugt, vertilgt, und unbedeutend macht. Also will ich vertilgt werden. Ich will mitgerissen werden von diesem Ausbruch der Liebe, ich will untergehen als Mensch und aus den Tiefen aufersteigen als Liebender. Liebe den Menschen, die Frauen, die Natur, ob gross oder klein, die wahre groesse SIEHT man nicht. Kann ich das?? Will ich das wirklich?? Fuer mich persoenlich kann ich nur versuchen, mich weiter auf diesen Weg zu begeben. Ob zu recht oder nicht, ob vernuenftig oder nicht, das werden wohl andere beurteilen, fuer mich muss die Erkenntnis reichen, einen Weg gefunden zu haben. Meinen Weg. Denn die Existenz steht in einem weit hoeheren Zusammenhang – und die Bruecke der Erkenntnis ist die Liebe.

    Also schluss mit der Suche nach dem Sinn des Lebens, schluss mit dem Warten und der Hoffnung, schluss mit dem Nachdenken. AUF JETZT! Dies ist der wahre Weg fuer die Zukunft und die Vergangenheit. Liebe, wenn immer Du kannst, wie immer Du kannst, wie immer Du musst. Fuerchte Dich nicht vor der unvollkommenen Liebe, liebe einfach.

  7. #426
    pef
    Avatar von pef

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    Re: Mein Privates Tagebuch

    @Serge,

    das Universum ist unendlich, aber die Liebe nicht. :-)

  8. #427
    Avatar von rübe

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    Re: Mein Privates Tagebuch

    @ serge

    hab heute abend mit einer freundin über deine "fragmente über die liebe" diskutiert...

    danke für diese vorlage zu einem spannenden gespräch sagt...

    rübe

  9. #428
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Mein Privates Tagebuch

    Sehr interessant das geschriebene @Serge....

    Warum wird dein letztes posting nicht als neuer thread (zum diskutieren) getrennt?

    Und warum geht dein tagebuch net weiter?

  10. #429
    Avatar von Serge

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    Re: Mein Privates Tagebuch

    @Ruebe @Rawaii
    Freut mich

    Rawaii, geht bald weiter, brauchte mal eine kurze Pause - UND - eine neue Kamera

    Bis bald
    Serge

  11. #430
    Avatar von Serge

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    Re: Mein Privates Tagebuch

    Montag, 6.12.2004
    Es wird eifrig geprobt, fuer das Laenderspiel Thailand - Deutschland am 21.12.2004 hier in Bangkok. Insbesondere die Tanzeinlagen versprechen doch so einiges.

    Hier seht ihr Pim:

    Soey


    Oi:


    Mehr dann spaeter

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