Seite 3 von 12 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 116

Manchmal kommen sie wieder!!!

Erstellt von Label1907, 14.11.2005, 18:09 Uhr · 115 Antworten · 12.580 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Uhu33

    Registriert seit
    26.10.2005
    Beiträge
    202

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!

    @all

    Ist ja ne nette Geschichte, nicht ungewöhnlich für Thailand
    Aber wenn ich die Fotos von den "Damen" sehe Tattoo am verlängerten Rücken (A.rschgeweih), Piercing, Kippe im Mund, Alkoholflasche in der Hand....nene, das überlass ich mal den andern, is also wirklich gar nicht mein Ding

    Uhu33

  2.  
    Anzeige
  3. #22
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!

    @Uhu33,

    genau das, was Du geschrieben hast, habe ich heute auch gedacht, als ich hier durchblätterte.
    Wollte nur nicht hier Störenfried sein. Jetzt hast Du mir aber schon die Worte aus der Taste genommen.
    Hab'ich früher auch alles gemocht, heute törnt es nicht eher ab. Aber bitte nicht von meinem Geschreibe stören lassen.

    Gruß
    Monta

  4. #23
    Avatar von Label1907

    Registriert seit
    04.10.2005
    Beiträge
    402

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!

    Nein, ich lasse mich natürlich nicht abhalten :-). Muß ja nicht jeder gut heißen. Aber die ersten Erfahrungen führen oftmals in die Barbranche. Und wie heißt es so schön "jeder so wie er will". Ehrlich gesagt bei den bisher veröffentlichen Bilder hat mir keine Bardame gefallen. Tattoos, Zigaretten, Arsch-Geweih, Piercing sind auch nicht mein Geschmack. Zu dieser Erkenntnis kam ich zum späteren Zeitpunkt dieser Geschichte die ich gleich fortführen werde.

    Habe durch Zufall mal ein Lied über Thailand gefunden. Ist sehr witzig, sollte man aber nicht ernst nehmen. Ist von der EAV. Hier die Hälfte des Liedes:
    Lied über Thailand

  5. #24
    Avatar von Label1907

    Registriert seit
    04.10.2005
    Beiträge
    402

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!



    Ein starkes Dröhnen im Kopf unterbrach meinen Schlaf. Einige Sonnenstrahlen schimmerten durch den Vorhang. Diesen Morgen verursachte das kein Wohlbefinden. Mensch war das wieder eine Nacht, dachte ich mir. Ich versuchte mich an einige Details zu erinnern. Irgendwelche besonderen Vorkommnisse, irgendwelche Verluste??? Oh Mist, meine Erinnerung kehrte zurück. Ich hatte mein Moped verlegt. Wie von der Hornisse gestochen sprang ich auf und schaute aus dem Bungalow. Verflucht, kein Traum. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ich begab mich wieder zum Bett, denn mein Kopf hämmerte enorm. Moment mal, ein zweiter Blick brachte mich ins Grübeln. Da stand ja überhaupt kein Motor-Bike. Ich schritt rüber zu Michas Schlafzimmer. Ordnungsgemäß lag er da mit Jaeb. Nanu, anscheinend ebenfalls mit dem Taxi heimgekehrt. Ich brauchte Informationen und weckte ihn. „Hey, wo hast Du Dein Bike gelassen.“ Seine Antwort ließ länger auf sich warten: „Keine Ahnung, habe ich nicht gefunden.“ Super, zwei Deppen auf Tour. Ich beschloss alle aus den Betten zu schmeißen um schleunigst nach den Mopeds zu suchen. Das könnte sonst teuer werden. Timi machte sich ein wenig frisch. „I need OB, i have my period“, rief sie aus dem Bad. Ja wie!?!?!?!? Doch nicht während meines Urlaubs. Das passte alles. Timi streifte um die Ecke und legte mir Nahe für körperliche Aktivitäten eine andere Frau zu suchen. Sie hätte kein Problem damit. Erneut viel mir die Kimmlade runter. Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Aussage. Kein Problem gab ich ihr zur Antwort. Ich brauch das nicht unbedingt. „No problem for me“, wiederholte sie. Ich lehnte ihr Angebot quasi ab.

    Nach einer Stunde standen alle parat vor dem Bungalow. Wir orderten ein Taxi und fuhren nach Chaweng. Während der Fahrt erwähnte ich Micha das mein Mopedschlüssel abhanden gekommen sei. „Du Depp“, vernahm ich nur. Die Sonne erstrahlte in ihrer ganzen Stärke. Nach einer durchzächten Nacht genau das was man meiden sollte. Wir ließen uns an der Hauptstraße in Höhe der Havanna-Bar absetzen. Da standen wir nun, völlig orientierunglos und klapperten jede Gasse ab. Ein Hinterhof ähnelte dem anderen. Nach zirka einer halben Stunde fanden wir die Bikes endlich. Sie standen abgelegen in der hintersten Nische. Erinnern könnte ich mich an die Örtlichkeit nicht. Egal, mein Schlüssel steckte leider nicht. Doch irgendwo verloren. Jaeb und Timi hielten uns für verrückt. Sie hatten es bisher noch nicht erlebt, das zwei Idioten den Abstellort vergassen. „You are crazy“, hieß es von ihnen. Man man, dachte ich mir, im ersten Urlaub suchte ich nach dem Hotel und diesmal nach dem fahrbaren Untergestell. Micha schwang sich aufs Bike und fuhr zurück Richtung Bungalow. Schließlich musste ein Ersatzschlüssel her. Timi brauchte ein paar Utensilien aus ihrer Wohnung. Während Michas Abwesenheit nutzen wir die Zeit um diese zu holen. Wir orderten zwei Taxi-Motor-Bikes. Ich hatte Blut und Wasser geschwitzt. Die fahren wie die Beserker. Ich schwor mir nie wieder so ein Gefährt in Anspruch zu nehmen. Nach einer halben Stunde trudelte Micha wieder ein. Gott sei Dank hatte er einen weitere Schlüssel bei sich. Der Besitzer schien nicht begeistert gewesen zu sein. Er legte mir nahe diesmal besser aufzupassen, da es der letzte sei. Dann würde es teuer werden. Ich atmete tief durch. Einer Katastrophe entgangen.

    Den Plan in Lamai die Wasserfälle und die Krokodilshow zu besichtigen konnten wir abhaken, denn die Zeit nahm unaufhörlich Kurs auf 14 Uhr. Dann halt morgen. Eine rollende Werbebox führ die Straße entlang mit der Aufschrift „Foam Party in Lamai“. Das hörte sich gut an. Lamai kannten wir bisher noch nicht. Das ließe sich gut damit verbinden. Nach ein paar Besorgungen und einer kräftigen Mahlzeit ging es zurück nach Chang Mon. Wir relaxten ein wenig. Ich beschloss mir einen Anzug anfertigen zu lassen. Bei den Preisen wäre ich dumm das nicht zu nutzen. Micha bestätigte mein Vorhaben. Wir beide fuhren gegen 17 Uhr alleine ohne die Mädels zum Dejavue. Nach einem Long-Island-Ice Tea fragte ich Sunny (arbeitet dort) ob sein Freund im gegenüberliegenden Geschäft mir einen guten Preis für einen Anzug machen könnte. Na klar, erwiderte er mir. Wir begaben uns auf die andere Straßenseite. Micha stand mir mit Rat zur Seite, da sein Fachwissen diesbezüglich aus beruflichen Gründen ausgepräter ist. Ein dunkler Cashmir-Stoff sollte zurecht geschneidert werden. Nach Abnahme meiner Maße sollte ich einen Tag später zur ersten Anprobe kommen. Insgesamt sollte es drei Tage dauern.

    Die Zeit schien reif etwas gutes über uns ergehen zu lassen. Micha empfand dies ebenfalls und wir beschlossen uns massieren zu lassen. Im ersten Urlaub vor drei Wochen kamen wir nicht in den Genuss. Wir suchten nach einem passenden Etablissement hinterm Star Bucks. An dieser U-formigen Straße befindet sich ein Salon nach dem anderen. Vorher tätigte Micha noch einen Oversea-Call in die Heimat. Ich blinzelte schon mal zum nebenliegenden Massage-Salon. Einige Mädels winkten herüber. Als Micha sein Gespräch beendet hatte, teilte ich ihm mit mich entschieden zu haben. Mir gefällt da eine, von der würde ich gerne durchgeknetet werden. Er schaute sich um. „So ein Mist, da gefällt mir keine von“, stellte er fest. Geh schon mal ich warte. Also gut, ich entschied mich für eine Oil-Behandlung. Stunde 300 Baht. Das Handanlegen der kleinen Frau bewirkte wunder. Ich musste aufpassen während der Entspannungsphase nicht einzuschlafen. Nach 40 Minuten fragte sich mich nach einer Spezialbehandlung. Wie? Was sollte das bedeuten? Sie erläuterte mir diese Art von Zusatzleistung. „Heute nicht“, gab ich ihr zur Antwort, „vielleicht morgen“.

    Nach der Stunde saß Micha vor dem Salon und spielte Jenga mit einigen der Massagedamen. „Und wie war es“, fragte er mich. „Sehr entspannend, gab ich ihm zur Antwort. „Hattest Du ebenfalls das Vergnügen??“ wollte ich wissbegierig in Erfahrung bringen. Er hatte es, aber auf der anderen Seite der Straße. Mich wunderte es, das er schon hier saß. Er schilderte die Massage nicht länger ausgehalten zu haben. Seine auserwählte Dame besaß die Technik das Lustpotenzial durch gewisse Griffe zu steigern. „Noch zehn Minuten länger und ich hätte sie angesprungen“ berichtete Micha mir. „Hat sie dir keine Specials angeboten“, fragte ich ihn.“ „Ne nicht direkt.“ Meine Haut duftete nach Öl und ich fühlte mich wie ein eingefettetes Brathuhn. Micha und ich beschlossen morgen wieder zu kommen und die Special Massage genauer zu überdenken. Ihm kam die Idee eine Body-to-Body-Oil-Massage in Anspruch zu nehmen. „Wahnsinn, gibt es so was wirklich“, fragte ich ihn. „Bestimmt, morgen sind wir schlauer“, antwortete er.
    Ein Blick auf die Uhr versetzte uns in Schrecken. 20 Uhr. Wir hatten die 3 Stunden Marke überschritten. Immerhin warteten die Mädels. Also heimwerts.

    Die Beiden wirkten ein wenig säuerlich, aber nahmen uns die lange Abstinenz nicht tragisch. Wir beschlossen diesen Abend die Bikes am Bungalow zu lassen. Zur Stärkung speisten wir in der Arkbar, die wie immer reichlich mit Farangs gefüllt war. Gegen 23 Uhr begaben wir uns in Richtung Lamai. Wir sprangen auf so eine Art Lumpensammler. Ähnlich denen in Pattaya. Auto mit umfunktionierter Ladefläche als Sitzbereich. Die Fahrt dauerte zirka 35 Minuten. Timi kannte sich sehr gut aus und führte uns zur Foam-Party im Bauhaus. Mich wunderte ein wenig der minimale Betrieb. Gar nicht zu vergleichen mit Chaweng.
















    Wir verbrachten zwei Stunden auf der Veranstaltung. Das Publikum schien leicht überschaubar. Eine Menge Farang Girls tummelte sich im Schaum. Das Zeug war ganz schön glitschig oder es lag an den Getränken, denn ich verlor mein Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Micha berichtete mir ein komisches Bild abgegeben zu haben. Nur mein Arm mit den Fingern am Singha umklammert ragte aus dem Schaum. Das kostbare Getränkt durfte ja nicht beschädigt werden.

    Da wir noch ein wenig mehr von Lamai sehen wollten liefen wir ein wenig durch die Gegend und besuchten die ein und andere Lokalität.







    Nach der Sperrstunde begaben wir uns wieder Heimwerts zum Bungalow. Heute ging es nicht zu spät ins Bett, da wir die Wasserfälle und die Krokodilshow für den nächsten Tag auf dem Programm hatten. Desweiteren Stand eine Anprobe beim Schneider und meine vielleicht erste Body-to-Body-Oil-Massage an. Ein volles Programm zumal auch noch die Blackmoon-Party anstehen sollte.

    Fortsetzung folgt...

  6. #25
    Avatar von Uhu33

    Registriert seit
    26.10.2005
    Beiträge
    202

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!

    @Label1907


    wenn ich mir die Gesichter der Thais auf der Schaumparty ansehe habe ich den Eindruck, dass da so gar kein sanuk dabei war die ziehen ja alle ne Fresse wie am Volkstrauertag

    Uhu33

  7. #26
    Avatar von Label1907

    Registriert seit
    04.10.2005
    Beiträge
    402

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!



    Lautes Getöse störte meinen Schönheitsschlaf. Timi schlummerte noch tief und fest. Wir verbrachten die Nächte mit einem gewissen Sicherheitsabstand, denn auf Körperkontakt während der Nacht entgegnete sie mir mit Unmut. Das Verhältnis zwischen uns ähnelte eher einer guten Kameradschaft. Irgendetwas mochte ich aber an ihr. Sie besaß einen ausgeprägten Humor und ihre Art zu feiern gefiel mir sehr gut. Ihr Motto: „at day good girl, at night bad girl“, und das im warsten Sinne des Wortes. Ich begab mich auf die Terasse. Den Lärm fabrizierten Micha und Pat. „Hey Murdock“, rief ich ihm entgegen, hast Du Sehnsucht zu so früher Stund?? Er schien nicht bester Laune. Kein Wunder, Stress mit der Allerliebsten. Deswegen bekamen wir ihn am Vortag nicht zu Gesicht. Ehrlich gesagt habe ich seine Mia nie vor die Frontscheibe bekommen. Kannte sie nur von Fotos. Aus seiner Schilderung zu schließen beendete sie die kurzweilige Affäre. Ihn nahm es ein wenig mit.

    Zeit zum Trübsal blasen gaben wir ihm nicht, denn heute Stand die Krokodilshow auf dem Programm. Die Zeit überschritt die 10 Uhr Marke, was soviel hieß wie langsam fertig machen. Micha und ich zogen automatik Bikes vor, während Pat selber zu Schalten bevorzugte. In seinen Augen fahren nur Mädchen mit Automatik. Jedem dass seine. Wir fuhren also los in Richtung Lamai. Der Weg erstreckte sich länger als Gedacht. Meine Gesäßmuskulatur begann zu schmerzen. Timi kannte sich sehr gut aus und führte uns zuerst zu den Wasserfällen. Sie berichtete uns von einem weiteren, der jedoch 20 Minuten nur zu Fuß zu erreichen wäre. Eindeutig zu lange in der brütenden Sonne. Wir sahen uns den bequemer zu erreichenden an.










    Nach eine paar Fotos für die Heimat und einer Erfrischung in Form kalter Getränke, ging es dann weiter zur Krokodil und Elefantenfarm. Bis zur Show dauerte es noch eine Stunde. Währenddessen liefen wir ein bisschen durch die Gegend und beobachteten einige Elefanten und Affen. Anschließen begaben wir uns an eine dort stehende Bar in form eines großes Fasses. Micha, Jaeb und Pat überlegten sich die Show nicht zu begutachten. Wenn ich schon mal hier war, wollte ich diese auch sehen. Ich besorgte zwei Tickets und ging mit Timi los. So Arten von Vorstellungen gibt es zu genüge. Mir vielen keine große Besonderheiten auf. Nach 15 Minuten Krokodilattraktion folgte eine Elefanten und Affen-Show. Timi kreiste einen großen Bogen um einen an der Palme befestigten Affen. „I don’t like him“, teilte sie mir mit. Die Veranstaltung schien sie öfters gesehen zu haben. Beim letzten Besuch muss der Affe ihr irgendwie aufdringlich geworden sein.

    Nach einer dreiviertel Stunde endete das ganze. Anschließend ging es dann heimwerts. Micha und Jaeb düsten geradewegs zum Bungalow zurück, während ich noch zum Lotus Einkaufzentrum wollte. Pat berichtete mir von günstigem Sushi. Da ich ein Freund dieser japanischen Kochkunst bin, konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Im hinteren Winkel des Lotus eröffnete sich mir eine kleine Sushi-Theke. 8 Stück 55 Baht. Meine Augen funkelten kein Wunder und ich deckte mich reichlich mit den Köstlichkeiten ein. Anschließend kehrten wir zum Bungalow zurück.






















    Kaum zu glauben die Preise


    Ich blickte auf die Uhr und musste feststellen, dass es schon halb Fünf leutete. In einer halben Stunde sollte ich beim Schneider sein. Pat begleitete uns zur Anlage, aber nur kurz, da er ein paar Sachen zu erledigen hatte. Sein Freund, mit dem er gemeinsam eine Behausung teilte musste am darauf folgenden Tag zurück in die Heimat kehren. Er beabsichtigte mit ihm eine Sause zu veranstalten. Mit dem Versprechen später auf die Blackmoon-Party zu folgen, fuhr Pat davon. Micha und ich verabschiedeten uns von den beiden Mädels. „Not to long“, gaben sie uns mit auf den Weg. Traditionell nahmen wir zuerst im Dejavue einen Long-Island-Ice Tea, anschließend zum Schneider, der uns einen weitern Termin zur erneuten Anprobe gab. Nun war es an der Zeit die Verspannungen entfernen zu lassen. Wir trabten wieder in die Massagestraße hinter dem Star Bucks. Die kleine Dame vom Vortag winkte mir schon entgegen. „Do you want a massage“, rief sie. Aber selbstverständlich. Bevor ich etwas sagen konnte, kam Micha mir zuvor: „He want a body-to-body-oil massage.“ Sie schaute ein wenig unwissend drein. Nach einem kurzen Säufzer nickte sie „no problem“. Wir gingen also in die Räumlichkeiten des Salons. Sie erwähnte dies noch nicht praktiziert zu haben. Ich im Grunde genommen auch nicht. Einmal ist immer das erste Mal. Wir entkleideten uns und begannen die Stunde. Zuerst widmete sie ihre Aufmerksamkeit meiner Rückenpartie. Sie flutschte mit ihrer Frontpartie von meinen Versen bis zum Nacken. Ein atemberaubendes Gefühl, da sie zwei ausgeprägte Erhebungen besaß. Sämtliche Verspannungen lösten sich. Na ja, nicht alle. Nach einer halben Stunde teilte sie mir mit, das ich mich bitte umdrehen solle. Die Vorderseite fand nun Beachtung. Ach Du scheiße, dachte ich mir nur. Campingzeit schien angesagt. Sie kicherte ein wenig bei der Begutachtung. Ein Kribbeln durchzog meine Körperpartien. Auch diesmal flutschte sie von den Zehenspitzen bis unters Kinn. Mein Hormonhaushalt begann zu explodieren. Ihre Brustwarzen tuschierten meine Nase. Ach Du große Neune, wie lange sollte ich das nur durchhalten. Immerhin war Label Junior vom Würmchen zum Sargnagel mutiert. Und wieder flutschte sie über meine Aussenfassade. Mein Verstand schaltete förmlich aus. Noch so eine Rutschpartie konnte ich nicht überstehen. „Hör auf“, rief ich ihr entgegen „mach fertig“. Ich ließ mich, oder besser gesagt ich konnte nicht anders als eine All-inclusive-Massage zu beanspruchen. Ein Erlebnis das nicht in Worte zu fassen ist. Ich zahlte und suchte nach Micha auf der anderen Straßenseite, schräg gegenüber dem kleinen Telefonladen. Er schien noch beschäftigt und ich genehmigte mir ein Bier an der Bar. Nach zirka zwanzig Minuten kam er entspannt die Treppe herunter. Wir tauschten unsere gerade gewonnen Erfahrungen während einer Partie 4-Gewinnt aus. Dann kamen zwei weitere Mädels in den Laden. Ein genauer Blick versetzte mich ins Träumen. Eine kleine 1,65 große, schwarzhaarige Schönheit setzte sich neben mich. Meine Bewunderung gegenüber ihr schwappte über. Dies bekam auch Micha zu spüren. „Sieh mal“, sagte ich zu Ihm „ die ist doch bestimmt gerade erst aus dem Garten Eden entsprungen.“ Er grinste nur. Ich sprach das Mädel an und fragte wissbegierig nach ihrem Namen. „Noi“, antwortete sie mir. „Wie einfach Noi“. „Eigentlich Oranong“ entgegnete sie. Ihr Nickname sei Noi. Ach so. Ich fragte nach einer Massage. Ob sie auch hier arbeiten würde. Na klar, das wäre kein Problem, legte sie mir Nahe, aber leider erst morgen, da sie heute einen Motor-Bike Unfall hinter sich habe. Nach genauerer Betrachtung leuchtete es mir ein. Kleine Schürfwunden zierten ihre Arme und Beine. Sie tauschte sich ein wenig mit ihren Freundinnen aus und fragte ob ich morgen auch wirklich kommen würde. Natürlich, wie könnte ich anders bei dem Anblick der asiatischen Prinzessin. Morgen gleiche Zeit gab ich ihr zur Info.

    Micha blickte auf die Uhr. Mist schon wieder so spät. 20 Uhr gab er mir durch. Oh, oh, die Mädels werden stinkig sein. Wir machten uns schleunigst auf den Heimweg. Den Unmut von Jaeb und Timi wurde uns schnell übermittelt. „Mein Gott“, teilte ich Micha mit „was freue ich mich auf Morgen, die kleine Noi muss ich unbedingt wieder sehen.“ Unsere Mädels fluchten und bezeichneten uns als egoistisch, denn Hunger machte sich bei ihnen breit. Timi fragte wer meine Zweitfrau wäre. Sie sei nicht naiv und durchschaue mich. Micha machte einige Späßchen diesbezüglich. Irgendwie schien die junge Dame ein Problem zu haben. Sie verhielt sich immer distanziert, deswegen verstand ich ihre Reaktion nicht. Um den Hunger zu stoppen, begaben wir uns zum Strand von Chang Mon um eine Kleinigkeit zu speisen. Timi bestellte sich Steak. Gemütlich flanzten wir uns in die Liegen und blickten aufs Meer. Eine traumhafte Weise sein Mahl zu sich zu nehmen. Timi gestattete mir von ihrem Steak zu probieren und mich überraschte es enorm. Es schmeckte herzhaft. Unfassbar, da glaubte ich nur amerikanische Fleischscheiben zu bevorzugen und hier eröffnete sich mir eine neue Erkenntnis. Ein spitzenmäßiger Geschmack.

    Nach dieser Stärkung ging es dann wieder zum Bungalow. Vorher besorgten wir uns bei Seven Eleven eine Flasche Sang Som mit Cola und Eis. Gegen 12 Uhr fuhren wir dann zur Blackmoon-Party. Timi meinte zu dieser Zeit nicht genügend Gäste anzutreffen. Egal einigten wir uns. Dann bleibt mehr Platz für uns. Die Location gefiel mir sehr gut. Timi hatte Recht. Das Publikum wirkte überschaubar. Für alle Bedarfsmöglichkeiten gab es Abhilfe. Sämtliche Food und Getränkestände verteilten sich übers Gelände. Für kraftlose gab es Liegemöglichkeiten. Gegen zwei Uhr füllte es sich langsam. Pat trudelte ebenfalls zu dieser Zeit ein. Wir feierten bis in die Morgenstunden. Der Alkoholpegel einiger Besucher wirkte auf hohem Promillestand. Micha bekam Angebote von zwei Farang Girls. Ich beobachtete das Gespräch und rief Pat zu: „Siehst Du Murdock, da kommt die Königsklasse zum Farang.“ Er grinste nur. Während der Heimfahrt zum Bungalow stoppten ich und Timi an einem Suppenstand um ein nächtlichen Snack zu uns zu nehmen. Ein junger schwuler Mann gesellte sich zu uns. Timi kannte ihn sehr gut. Er erzählte mir seine Liebesgeschichte. Er habe einen deutschen Freund. Er sei aber schon etwas älter (Rentenalter). Ich hörte mir seine Story an. Nach dem langen Tag freute ich mich aufs Bett.




























  8. #27
    Avatar von MadMovie

    Registriert seit
    16.01.2005
    Beiträge
    1.457

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!

    @ Label1907,
    eines deiner Fotos mit Elefanten bevölkert :-)



    Blackmoon Party=Fullmoon Party Koh Phangan??

  9. #28
    Avatar von Label1907

    Registriert seit
    04.10.2005
    Beiträge
    402

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!

    Hallo Mad Movie,

    schönes Foto, die bemannten Elefanten sehen witzig aus. Vor allem wenn sich die tonnenschweren Tiere durch die steinige Landschaft quälten. Ich habe auf diesen Rundgang verzichtet, es war einfach zu heiß.

    Die Fullmoon-Party kenne ich bisher noch nicht genau so wenig wie Kho Phangan. Das werde ich aber im Januar nachholen. Die Blackmoon findet auf Samui statt. Ich weiß gar nicht ob das noch zu Chaweng gehört. Das Gelände befindet sich am See. Auf der anderen Seite müßte der Reggae Pub liegen.
    Schönen Tag noch.

    Gruß
    Label

  10. #29
    Avatar von MadMovie

    Registriert seit
    16.01.2005
    Beiträge
    1.457

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!

    Zitat Zitat von Label1907",p="296213
    Die Fullmoon-Party kenne ich bisher noch nicht genau so wenig wie Kho Phangan. Das werde ich aber im Januar nachholen.
    Hallo, Label,
    laß dich von den Erlebnisberichten von Männern, die älter sind als du, nicht abschrecken! Viel Spaß im Januar!
    Fullmoon Party Bericht UAL

    Fullmoon Party Bericht MadMovie

  11. #30
    Avatar von Label1907

    Registriert seit
    04.10.2005
    Beiträge
    402

    Re: Manchmal kommen sie wieder!!!



    Dieser Tag begann etwas diesig. Die Nacht über öffnete Petrus seine Pforten. Das ein und andere Gewitterchen riss mich kurzeitig aus meinen Träumen. Die Stärke dieser Ergüsse hier in Los sind schon gewaltig höher als in der Heimat. Da könnte man denken eine Bombe schlägt neben dem Bungalow ein.





    Jaeb erzählte uns von günstigen Einkaufsmöglichkeiten in Form von Märkten. Gute dachten wir, vielleicht ließen sich dort einige Schnäppchen ergattern. Nach einem kleinen Frühstück oder besser gesagt Mittagessen führen wir also los. Wo genau dieser Markt seine Türen öffnete, kann ich gar nicht mehr so genau sagen. Er befindet sich in Richtung des Lotus. Mir schien als seien wir die einzigen Farang Männer dort. Überwiegend einheimische tätigten hier ihre Besorgungen. Micha und ich gingen getrennte Wege mit den Mädels. Besonderes Interesse hatten wir nicht gerade den Damen bei der Anprobe einiger Outfits zuzuschauen. Das kannte wir zu genüge aus Deutschland. Ich musste mich an die Einkaufsmarathons in der Heimat erinnern. Pimky, Orsay, H&M und wie sie alle heißen kannte ich damals innen und auswendig. Grausam diese Läden. Das die nicht mal eine Saftbar für Männer als Grundeinrichtung einbauen. Aber das steht in einem anderen Buch geschrieben. Micha und ich schlenderten durch die einzelnen Passagen. Uns erschreckte die Aufbewahrung von Fleisch. Die einzelnen Produkte lagen offen auf den Tischen in der Hitze. Berge von Fliegen umkreisten das Fleisch. Kein appetitlicher Anblick. Einzig ein kleiner Wedel umkurvte die Ware und diente zum abhalten der kleinen Flugkörper. So müsste man das Fleisch mal in Deutschland anbieten. Nach zirka einer Stunde hatten die Mädels ihre Shopping-Tour vollendet. Micha und ich stießen auf ein Sportgeschäft. Uns fielen natürlich sofort die Deutschland-Trikots ins Auge. 13 Exemplare plus zwei Hosen bekamen wir für 2000 Baht. Somit hatten wir unsere Fußballgemeinschaft versorgt. Die WM kann beginnen. Leider wurden die neuen Trikots nach unserer Heimkehr in Deutschland präsentiert. Mist jetzt müssen im Januar neue her. Micha knipste Fotos von der Elektroversorgung. Er wollte seine Elektriker in der Familie mal schocken.





    Am frühen Nachmittag ging es dann zurück zum Bungalow. Zwischendurch stärkten wir uns mit Thaifood.




    Pat meldete sich und fragte wie es nun stände mit seinem Abschiedsabend. Sein Bus startete um 7 Uhr in der Früh von Nathon aus. Er wollte keine Rücksicht auf die frühe Abreise nehmen und trotzdem ausgiebig feiern. Ganz wie er wollte, dafür sind wir immer gerne zu haben. Da ich um 17 Uhr einen weiteren Termin beim Schneider hatte, beschlossen wir uns kurz in Chaweng zu treffen um genaueres zu Planen. Gesagt getan, Micha und ich drifteten los. Als erstes nahmen wir wieder einen Long-Island. Pat gesellte sich in der Zwischenzeit zu uns. Während der anschließenden Anprobe erstrahlte mein fast fertiger neuer Anzug in seinem angefertigtem Design. Der Schneider teilte mir mit ihn morgen abholen zu können. Er sein dann fertig. Prima für 100 Euro einen maßgeschneiderten Kaschmir-Anzug.

    Wie in den Tagen zuvor stand jetzt eine Entspannungsmassage an. Ich freute mich schon die kleine Noi wieder zu sehen. Mal sehen wie sich ihre Massagekenntnisse erweisen würden. Wir begaben uns also zum Etablissement. Ich schaute mich, konnte sie aber nirgends erblicken. Nanu, Sorgenfalten prägten mein Gesicht. Völlig konfus fragte ich ihre Kolleginnen. Zum meinem Glück teilte mir diese mit, das sie auf dem Weg sei. Um die Zeit zu überbrücken trank ich mit den beiden Kumpanen ein Singha. Micha entschied sich mit der Lady vom Vortag eine erneute Massagestunde abzuhalten. Pat verzichtete auf diesen Genuss. Nach 10 Minuten erschien sie dann. Ihr Anblick verpasste mir ein grenzenloses Strahlen. Sie begrüßte mich und schien erfreut meiner Ankunft. Pats Augen kreisten umher. Er bemerkte, natürlich wie konnte er auch anders, das bezaubernde Antlitz der jungen Frau. Weitere 10 Minuten verstrichen. Pat fragte mich ob ich nur an einer Massage interessiert sei. Bis jetzt ja, gab ich ihm zur Antwort. Dann macht es dir also nichts aus wenn ich Noi frage ob sie mit mir die Nacht von 2-6 Uhr verbringt. Seine unerwartete Aussage brachte mich ins Grübeln. Ich ließ die Situation und ihre Folgen durch mein Gedächtnis laufen. Mist, Timi zu Hause, Noi bezaubernd (ich stufte dies als Gefährlich ein, denn erneut zum Liebeskapser wollte ich nicht mutieren). Nein, es stört mich nicht sagte ich ihm. Er fragte Noi, ob sie Interesse an einem gemeinsamen Abend hätte. Warum nicht, gab sie ihm zurück und notierte ihm ihre Telefonnummer.

    Nun sollte die Massage folgen. Micha verschwand mit seiner Dame in die Hinterzimmer der Bar. Ich folgte mit Noi ebenfalls. Pat verabschiedete sich, denn er suchte nach einer bleibe für diese Nacht. Wir machten vorher einen abendlichen Treffpunkt aus. Happy-Bar 23 Uhr. Noi bereitete alles vor. Ich entkleidete mich für die bevorstehende Entspannungsstunde. Sie beherrschte ihr Handwerk. Halbe Stunde Rücken und halbe Stunde Frontpartie. Ich muß sagen sie hatte die Gabe eines Gärtners, alles was sie in die Hand nimmt wächst. Wir unterhielten uns über dies und das. Ihr Englischwortschatz schien begrenzt. Manche Vokabeln sagten ihr gar nichts. Sie entschuldigte sich dafür, denn sie sei erst vor drei Monaten nach Samui gekommen und habe die Sprache hier ein wenig gelernt. Sie teilte mir mit aus dem Isann unzwar Khon Kaen zu kommen. Ihr vorheriges Berufsfeld wäre eine Panasonic-Fabrik gewesen. Ein interessanter Lebenslauf der sich mir eröffnete. Sie wirkte äußerst sympathisch und freundlich. Dies unterstrich eine äußerst unbefangene Art und Weise die mir imponierte. Während der Massage betatschte sie ständig mein Gesäß. „I like“, entgegnete sie mir. Ich weiß, dachte ich mir im stillen, nicht nur Du ?. Ist halt ein Sahneteilchen. Mann kann sogar Nüsse damit knacken. Das behielt ich aber für mich. Ihr gefiel meine weiße Haut. Ich fragte sie nach dem Grund. Ihre knackig braune Haut sehe doch viel schöner aus. Sie empfand das anders. „I like, i want to have“, ihre erneute Aussage. Die Stunde verstrich ziemlich schnell. Sie wirkte ein wenig traurig mit jeder zunehmenden Minute. Da ich sehr angetan von ihr war, fragte ich nach einer weiteren Massage am darauf folgenden Tag. „Selbstverständlich“, erwiderte sie. Dann legte sie sich neben mich, nahm mich in den Arm und erwähnte, dass sie gerne mit mir schlafen würde. Ah, ha, dachte ich mir. Wie meinst Du das jetzt???? Boom boom oder was??? Sie würde gerne mit mir abends einschlafen und morgens aufwachen, ihre Erleuterung. Bilder raus aus meinem Kopf, meine Gedankenzüge gingen in eine andere Richtung. Ihr Angebot hörte sich sehr gut an. Ich grübelte ein wenig. Mist, was ist mit Timi. Denk nach Junge. Die kleine Noi bringt dich um den Verstand, während Timi eher der Kumpel von nebenan ist. Zudem müsste ich das Pat beibringen. Aber der findet schon eine andere. Ich bräuchte einen Tag um alles vorzubereiten. Mein Gedächtnis ratterte. „Also gut“, sagte ich ihr,“ morgen um die gleiche Zeit hole ich Dich ab.“ Sie strahlte bis über beide Ohren. „Wirklich.“ „Ja klar auf jeden Fall.“ Meine Kleidung schnell übergestreift, begab ich mich wieder an die Bar. Mich befand sich schon dort.

    Wir plauderten ein wenig. Noi ließ mich keine Minute alleine. Ich teilte Micha meine Absicht mit und versuchte ihm einen Rat zu entlocken. „Sag mal wie werde ich denn mit Timi quit.“ „Keine Ahnung“, erwiderte er „Du kannst sie aber nicht mitnehmen, bist Du bescheuert. Die erzählt Jaeb doch glatt das ich zur Massage hier war. Die bringt mich um.“ Seine Befürchtungen waren begründet. Immerhin hatte er mehr als eine Massage beansprucht. Noi wüsste dies, denn ihre beste Freundin war Michas auserwählte. „Ach, das bringe ich Noi plausibel bei, die sagt nichts“, entgegnete ich Micha. „Hoffentlich, Frauen aus dem Isaan sind wie Schwestern“, sein letzten Worte. Wir hatten schon wieder 20 Uhr. Das gibt bestimmt einen Einlauf von den Damen. Also ging es zurück zum Bungalow. Ich verabschiedete mich von Noi mit dem Ziel sie morgen mitzunehmen. Im Heim angekommen saßen Jaeb und Timi vor dem Fernseher vertieft in Thai-Soaps. Mein Wohlergehen schien gedämpft. Wie sollte ich das anstellen. Timi hatte mir nichts Böses getan. Aber ihre Distanz, das ganze quasi geschäftlich zu sehen, brachte mich erst dazu offen für eine intimere Bekanntschaft zu sein. Sie tat mir ein bisschen leid. Ich konnte ihre Einstellung verstehen. Zu viele Enttäuschungen prägten anscheinend ihr Leben. Siehe Handgelenk. Ich stellte mir diese Situation nicht einfach vor. Ständig wechselnde Männer, die Haus, Hof und Ihre Liebe versprechen. Sich jedes Mal auf jemand neues einzulassen, Gefühle zu investieren und in den meisten Fällen enttäuscht zu werden. Mit der Zeit baut man sich halt so eine Mauer auf. Ich entschied mich das morgen zu klären.

    Fortsetzung folgt.

    Anmerkung: bisher prägen sehr viele Bar-Fotos den Bericht. Am Anfang bevorzugten wir halt diese Etablissement. Mehr Bilder von der Umgebung etc. folgen später.


Seite 3 von 12 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Manchmal ist man doch tatsächlich
    Von Conrad im Forum Sonstiges
    Antworten: 73
    Letzter Beitrag: 19.12.08, 02:03
  2. Manchmal muss man Prioritäten setzen
    Von Ricci im Forum Thailand News
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 30.11.08, 18:25
  3. Manchmal lohnt sich das Warten
    Von Rene im Forum Sonstiges
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 13.10.05, 18:05
  4. Sie nennt mich manchmal Papa...
    Von Justin2005 im Forum Treffpunkt
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 22.11.04, 14:35