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Leben im Isaan

Erstellt von waanjai_2, 01.03.2009, 12:47 Uhr · 9.456 Antworten · 845.657 Aufrufe

  1. #3361
    Avatar von waanjai_2

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    Wenn meine Frau keine Lust oder keine Zeit für das ggfs. recht umfangreiche Zubereiten von Isaan-Küche hat, gehen wir beide halt gerne mal schnell in ein nahegelegenes Thai-Restaurant. Wie halt heute. Zu zweit reichen uns dann 3 warme Gerichte: Schoener Reis als Sättigungsbeilage, eine tom yum thalee, hauptsächlich für sie eine Yam Wunsen mit Gung und hauptsächlich für mich Meeresfisch mit süß-saurer Sauce. Ist bei mir der Renner schon ein ganzes Jahr lang. Kommt alles heiß auf den Tisch. Rechauds sind dann bei uns nicht üblich.



    P.S. @siamthai: Ja, das mit dem Lendenschutz und Duschhilfe kennt meine Frau auch noch. Der Isaaner hat sich ja nie so verhalten, wie wir es von den Photos von voellig nakten stark pigmentierten Männern aus anderen Kontinenten her kennen, die ja bekanntlich zur Entstehung des Spruches im Volksmunde führten: "Stolz wie 10 nakte .....". Und ob die asiatische Schwanzlänge dafür auch schon ursächlich war, entzieht sich meiner Kenntnis.

  2.  
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  3. #3362
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    abend waanjai 2

    die sarongs werden eigentlich von den männern nur noch für abnahm getragen, entweder zu hause oder auf dem reisfeld.
    Aha, ihr beiden tragt den Sarong ausschliesslich zum Duschen, das ist natuerlich sehr traditionell. Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet.

  4. #3363
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Aha, ihr beiden tragt den Sarong ausschliesslich zum Duschen, das ist natuerlich sehr traditionell. Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet.
    Ist bei uns gar nicht notwendig. Weil wir nicht auf dem Reisfeld uns aus einem teng naam duschen müssen und zuhause habe ich mehrere Duschen, so daß mein alabasterner Koerper nicht sofort moegliche weibliche Gäste verführen braucht.

  5. #3364
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Nein, Männer tragen im Isaan schon längere Zeit keine sarongs mehr.
    Der Fortschritt schreitet ja offensichtlich sehr schnell voran. Noch vor wenigen Jahren war das durchaus nicht unüblich.

    Kann natürlich sein, dass die für mich nur Theater gespielt haben auf dem Dorf.

  6. #3365
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Der Fortschritt schreitet ja offensichtlich sehr schnell voran. Noch vor wenigen Jahren war das durchaus nicht unüblich.
    Kann natürlich sein, dass die für mich nur Theater gespielt haben auf dem Dorf.
    So wird es wohl gewesen sein. Ergeht uns Isaanern bei den Hilltribes im Norden ziemlich ähnlich. Und wenn die erst wußten, wen die vor sich hatten, oh weia. Hauptsache die Kasse stimmt. Aloha ʻoe (oder verwechsele ich da jetzt das Touri-Center irgendwie?)

  7. #3366
    Avatar von wasa

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    waanjai_2,
    ich hoffe deine Fuesse tragen dich aus der Pampas Usaans wieder zurueck in dein schoenes UT.
    Berichte lieber ueber das dortige Geschehen niveauvoll,als dich in der Fremde rum zu aergern.
    Aber angeregt durch die Diskussion ueber Ertrag und Gewinn ist mr folgender Gedanke gekommen.
    Du willst ja jetzt mit Sack und Pack richtig in TH einsteigen und hast auch Expansionsplaene an der Nordseite deines Grundstueckes angedeutet.
    Du als Grossfarmer,Selbsterzeuger (Rice,Mango,Papaya),der selber mit Familie nicht alles selbst verzehren kann,koenntest doch ein ueberdachtes Open-Air-Restaurant mit der Spezialitaet "Klebereis mit gelber Mango auf koellsche Art",weiterhin differenzierte Papaya Salate nach Isaan-,Lao-,Lana-,BKK- und was-weiss-ich Art anbieten.
    Als Hilfskraefte stehen doch genuegend Familien Mitglieder zu Verfuegung.
    Diese Investion an der vielbefahrenen Landstrasse,dazu zwei Moo Baans in der Naehe wuerde sich in Null-Komma-Nichts amortisieren.
    Vpn den Gewinnen in astronomischer Hoehe ganz zu schweigen.

  8. #3367
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    Du willst ja jetzt mit Sack und Pack richtig in TH einsteigen und hast auch Expansionsplaene an der Nordseite deines Grundstueckes angedeutet.
    Du als Grossfarmer,Selbsterzeuger (Rice,Mango,Papaya),der selber mit Familie nicht alles selbst verzehren kann,koenntest doch ein ueberdachtes Open-Air-Restaurant mit der Spezialitaet "Klebereis mit gelber Mango auf koellsche Art",weiterhin differenzierte Papaya Salate nach Isaan-,Lao-,Lana-,BKK- und was-weiss-ich Art anbieten.
    Als Hilfskraefte stehen doch genuegend Familien Mitglieder zu Verfuegung.
    Diese Investion an der vielbefahrenen Landstrasse,dazu zwei Moo Baans in der Naehe wuerde sich in Null-Komma-Nichts amortisieren.
    Vpn den Gewinnen in astronomischer Hoehe ganz zu schweigen.
    Open Air Restaurant klingt schoen, rechnet sich aber nicht, wie man an den nach ca. 1 Jahr eingegangenen Restaurants fuer die Isaaner in der Naehe gesehen hat. Die Masse der Isaaner geht nicht jeden Tag ausessen, also in ein Restaurant. Was viele allerdings tun, ist abends auf dem Weg nach Hause schnell bei der Garküche vorbeizufahren und sich sein und der Familie ihr Abendessen einpacken zu lassen. Erspart das eigene Kochen für die berufsstätigen jungen Eheleute. Und berufsstätig sind ja zumeist beide, da sie sonst die typischerweise aufgenommenen Konsumentenkredite nicht zurückzahlen koennten. Und sehr sparsam im Konsum.


    Wir treiben Reisanbau nicht als Lebensunterhalt, sondern als Subsistenz-Wirtschaft. Unser bescheidener jährlicher Ertrag würde als Vorrat für einen Verkaufsstand nicht lange reichen.


    Familienmitglieder als Hilfskräfte? Das ich nicht lache. Die Älteste hat einen eigenen Friseur-Laden in der nächsten Gemeinde. Kommt erst gegen 19 Uhr wieder zurück. Um 17 Uhr kommt mein Enkelkind aus der Schule und wir koennen etwas zusammen unternehmen. Der Mittlere ist mit Freundin nach Bangkok gefahren, um da mindestens ein Jahr lang zu arbeiten. Mit Freundin dürfte das dieses Mal klappen. Als er früher alleine in Bangkok zum Arbeiten war, da gab es eine zu enge Konnektion zwischen Arbeitgeber und Drogendealer. Soll heißen am Zahltag waren auch gleich die Geier da und verkauften Yaba und vor allem Energy-Drinks. Die Jobs für Isaaner in Bangkok sind zumeist so anstrengend, dass anscheinend eine ganz natürliche Erholung des Koerpers allein durch Schlaf nicht ausreicht. Also heißt es Energy Drinks kombiniert mit Accord-Arbeit und Überstunden. Sieht man übrigens selbst als Touri in Bangkok. Wie dort die Stahlkonstruktionen der entstehenden Häuser bis tief in die Nacht verschweißt werden. Dafür braucht man nicht extra viel Licht, aber Leute, die bis nach Mitternacht arbeiten wollen und dennoch am nächsten Morgen um 6 wieder heraus müssen. Die Jüngste geht immer noch zur Schule. Die Schule heißt jetzt College. Kommt ebenfalls oft sehr spät nach Haus und haut sich ins Bett. Total fertig.

    Also bliebe wieder alles hängen bei meiner Frau. Die aber schon mehr als genug mit den 330 qm Haus zu tun hat. Putzfrauen, die wirklich gut sind, kriegen wir nicht. Suchen aber ständig weiter. Die Großeltern, die automatisch ins Haus kommen, wenn wir nach Europa fahren oder sonstwo hin in den Urlaub, leben ansonsten lieber in ihrem alten (Holz)haus in der Nachbarprovinz und der Opa noch zusätzlich am liebsten in seiner Dependance am Reisfeld. Ist man erst einmal 70 Jahre Reisbauer gewesen.......

    Es klingt immer so personalintensiv, wenn man von einem 3-Generationen-Haus spricht. Aber letztlich sind dies gar nicht so viele Menschen. War früher sicher anders als die Familien noch 6-8 Kinder hatten und alle Kinder noch im Elternhaus wohnten. Inzwischen ist auch in Thailand eine Tendenz zur Kernfamilie nicht zu übersehen.

    Also nix mit der Idee eines einmal zusammen mit dem deutschen Nachbar angedachten Spanferkel-Restaurants und Schweinshaxen. Und andere Ideen zerfallen auch ganz schnell, durch sich verändernde Umstände. Nachbar und ich wollten früher einmal zunächst Wiesen als Weideland anbauen, dann darauf franz. Fleisch-Rinder grasen lassen. Als Freizeit-Beschäftigung war das gedacht und ist auch nie zustande gekommen. Deshalb kamen auch die Denkfehler nie zum Tragen. Aber es passierte halt nach einer Rückkehr aus Europa, dass der Nachbar sich in einer laufenden Scheidung befand. Eher unbeabsichtigt. Die Grundstücke gehoerten alle der Frau, die die schon vor der Ehe mit seinem Geld gekauft hatte. Sein 50%-Anteil am Haus wurde als einmalige Abloesung anstelle irgendwelcher langlaufenden Unterhaltszahlungen ihm weggenommen. Er war dann frei, aber Haus und Grundstück waren futsch. Kein Problem für ihn. Er hat inzwischen ein anderes in einem anderen Stadtteil.

    Das Farang-Haus wurde dann noch eine Weile von der Thai-Seite bewohnt, bis die erkannten, dass ein Farang-Haus ganz automatisch hoehere monatl. Fixkosten hat. Die wiederum hoeher sind als deren monatlichen liquiden Einnahmen. Das Haus wurde dann verkauft. 4 Mio für Grund und Haus an der Staatsstraße. An einen netten Engländer. Und der interessiert sich halt gar nicht für Viehzucht als Freizeitbeschäftigung.

    Also verfällt man wieder in eine Rentner-Existenz oder der eines Longtime-Urlaubers. Waren heute mittag mit deutschen und us-amerikanischen Freunden in einem neuen italienischen Restaurant. Ohne diese Moeglichkeiten ganz nahe zum eigenen Haus zu haben, wäre Thailand für mich nicht so lebenswert. Ich will keine dreckige Stadt aber ich will städtische Infrastruktur - und beides habe ich in Udon.

    Little Italian Restaurant Udon Thani

  9. #3368
    Avatar von wasa

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    Vielen Dank fuer die offene ehrliche Antwort.
    Ich sehe Ueberlegungen fuer eine geschaeftliche Freizeitbeschaeftigung waren ja vorhanden.
    Aber auch hier aendern sich die Gegebenheiten sehr schnell,aus meiner Sicht war das gut fuer dich,sonst waere vermutlich einiges Kapital den Bach runter gegangen.
    Ich dachte immer du machst 24 Stunden in Grossfamilie,nun bist du ja auch mehr oder weniger nur mit deiner Mia zusammen.
    Geniese das Rentner/Pensioner Leben mit Freunden ohne Geschaefte solange es moeglich ist.
    Beim Lesen der Speisekarte von Little Italia laeuft mir das Wasser im Munde zusammen.
    Ich steh auf italienische Kueche und Weine.
    Falls meine Mia im Mai mit nach Deutschland kommt,gibt es eine Toscana Rundfahrt in Anlehnung an deine Berichte.
    Apropo Hausmaedchen,wir finden auch keins,die cleveren Maedels studieren,andere arbeiten in der Industrie.Die meisten alten Schatullen sind zu bequem geworden,quatschen und essen nur,kommen mir nicht in's Haus.

  10. #3369
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    Ich dachte immer du machst 24 Stunden in Grossfamilie,nun bist du ja auch mehr oder weniger nur mit deiner Mia zusammen.
    Geniese das Rentner/Pensioner Leben mit Freunden ohne Geschaefte solange es moeglich ist.
    Ja, hier kommt jetzt halt noch dazu, daß ich in den letzten Jahren viel Wert auf die Rekrutierung neuer Freunde in Udon gelegt habe. Kein einfacher Job, ist mühsam und auch mit Rückschlägen verbunden.
    Es ist ja im Ausland nicht ganz einfach. In D hat man oft noch Freunde aus der Schulzeit (oder Uni-Zeit), dann läßt die Rekrutierung neuer Freunde aus dem Kreis der Arbeitsleben deutlich nach (ist ja bekannt warum, man will nicht erpressbar werden). Dann lernt man über die eigenen Kinder noch ein paar neue Freunde kennen. Aber dann ist auch Schluß mit den Chancen. Die Soziologen nennen das die Gelegenheitsstrukturen für Freundschaftswahlen.

    Macht man dann einen internationalen Umzug, dann grüßen einen ja selbst die voellig unbekannten Farangs, wo immer man sie trifft. Das alte Spiel: In der Ferne grüßt man sich selbst im Supermarkt, während man im Mietshaus in Berlin selbst den Nachbar eine Etage über einen nicht mehr grüßt. Jedenfalls ist es gar nicht so einfach, dann hier neue Bekannte (mit späterer Option zur Freundschaft) kennenzulernen. Biergärten meide ich wie die Pest, nachdem ich da 2 x in Begleitung war. Der Udon Expat Club war hingegen eine gute Schiene, Leute näher kennenzulernen. Einfach weil man die Chance hat, diese Leute reden zu hoeren. Das ist als erster Filter ganz hilfreich, weil man Schwachkoepfe sofort erkennt und interessante Menschen, mit denen kann man dann in der Pause mal zwanglos plaudern.

    Nun laufen bei mir z.Zt. 2 Projekte:
    Aufbau einer thai-englischen dynamischen Website für den Udon Event Calendar. Seit über einem Jahr fotographiere ich zusammen mit einem ehemaligen deutschen RadioModerator die Veranstaltungsankündigungen für Konzerte in Udon. Das soll irgendwann zweisprachig ins Netz, denn auch die hedonistisch eingestellte thail. Jugend hat noch nicht ihre eigenen Medien. Wir suchen noch einen Thai, der webmaster hiervon sein will.
    Aufbau eines leicht groeßeren Zirkels an Freunden (gemeinsame Sprache: Englisch) in Udon. Da in den angelsächsischen Ländern die "Friends of xyz Social Clubs" wie Pilze aus dem Boden schießen, aber typischerweise von Leuten frequentiert werden, die überhaupt keine Freunde haben, lassen wir die Finger von solchen Bezeichnungen. Läuft ab heute unter dem Arbeitstitel: "Som Tam Udon". Wollen mit ca. 9-10 Farang-Thai-Pärchen starten. Muß nicht nur zwischen den Farangs harmonisch ablaufen, sondern auch zwischen den Ehefrauen. In 9 Tagen, wenn wir bei uns Weihnachten mit Freunden aus ganz Thailand feiern, werden wohl die letzten Entscheidungen in dieser Neugründung fallen. Treffen: 1 x Monat in einem Restaurant. Sonst nix, keine Satzung, keine Protokolle, keine Zeremonien.

    P.S. Du solltest eigentlich versuchen, zunächst einmal Deine Frau für einen Udon-Besuch bei uns zu motivieren. Meine Frau macht dann schon den Rest an Motivations-Arbeit, auf daß Deine auch nach Italien will. War heute sehr nett. Ein Freund wollte die Damen davor warnen, dass es im Restaurant kein thail. Essen geben würde. Meine Frau darauf: Heute bin ich kein khon thai. Im Nachgang zu dem sehr leckeren Essen - ich hatte die Gnocchi Gorgonzola - fuhren meine Frau und ich zum Outlet der Thai-French-Farm. Wir bestellten die benoetigten 20 Rinder-Rouladen für das Weihnachtsessen am Samstag, den 24. Dez.
    Zur Herstellung hat sie schon die Gurken und den Loewensenf. Ich selbst werde dann noch 1-2 Gläser Apfelrotkohl einkaufen fahren. Haben für die Feier erst 2 Gläser. Kartoffelpüree macht meine Frau selbst.

  11. #3370
    Avatar von wasa

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    7.876
    Mann oh Mann,

    du schreibst ja richtige Romane.
    Der Udon Expat Club war hingegen eine gute Schiene,
    Zitat
    Was heisst WAR,nicht mehr so aktiv?
    Ich habe in meiner Nachbarschaft einen Amerikaner,Deutschen und zwei Schweizer.Man kennt sich,gruesst sich und that it's.
    Von zu vielem aufeinander hocken halte ich nichts und neue Freundschaften schliessen,du schreibst mit Recht geschiet in der Jugend.
    Ich wuensche jedenfalls viel Erfolg bei deinen Projekten.
    Da ich ein sturer Westfale bin,allerdings nicht gebuertig,sondern nur dort aufgewachsen und gepraegt worden,gruesse ich keine Farangs in Shopping Malls etc..

    Meine Frau will schon gerne nach Italien,zumal eine Freundin in Milano lebt,das Problem ist das Haus mit Hunden,Katzen und Zierfischen.Es ist zwar moeglich es mit einer Tochter + Freund abzuwickeln,zweimal praktiziert oh weia.
    Aus diesem Grund habe ich mich noch nicht entschieden.

    Schade das du nur so wenige Rouladen bestellt hast,einer meiner Lieblingsessen.Das Rezept stimmt,aber vergess nicht die Speckstreifenzu den Guerkchen und dann die Sosse,dass ist immer das A und O vom Janzen.
    Zum Apfelrotkraut gehoert aber noch eigentlich eine Gans dazu,meinste deine Gaeste werden von einer Roulade satt?

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