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Leben in Chiang Mai

Erstellt von x-pat, 03.04.2012, 06:01 Uhr · 2.143 Antworten · 186.767 Aufrufe

  1. #421
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Für welche Kapitalkraft sind die Preise in Ordnung?
    Eigentlich für jeden Geldbeutel... die Gerichte kosten zwischen 80 und 160 THB... wir haben für unser Lunch mit Getränken knapp 600 THB bezahlt.

    Cheers, X-pat

  2.  
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  3. #422
    Avatar von x-pat

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    Die Ausbeute meines letzten Besuchs der Outdoor Abteilung im Amari Plaza Bangkok: eine Merida Stoßdämpferpumpe (für vollgefederte Fahrräder), eine Minitaschenlampe mit fokussierbarem Strahl, ein Schweizer Taschenmesser, ein Nanofaser-Mini-Handtuch, und ein Schnellreparaturspray für Fahrradreifen.

    Die ersten drei Artikel haben sich bereits im Einsatz bewährt. Mein Specialized Fahrrad hat einen Stoßdämpfer mit Autosag Feature, was die Justierung sehr einfach macht: auf 300 PSI aufpumpen, draufsetzen, Ablassventil drücken, und schon ist der Dämpfer optimal eingestellt. Der Strahl der Taschenlampe reicht ohne weiteres 100m, wahrscheinlich auch weiter, was für meine Zwecke ausreicht, und beim Taschenmesser hat sich bei Bastelein bisher die Zange und der Haken bewährt. Das Minihandtuch habe ich beim letzten Wasserfallbesuch leider vergessen. Ist deutlich handlicher als ein Frottiertuch und passt immer in den Rucksack.

    Cheers, X-pat

  4. #423
    Avatar von Yala

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    So von der Motorradtour zurück.

    Ein unvergessliches Erlebnis !!!

    1. Tag
    Chiang Mai - Pai - Pang Mapha (Übernachtung im Rock Resort, tolle Anlage direkt am Fluss)
    2. Tag
    Pang Mapha - Khun Yuam (leider den Abzweig zum Doi Inthanon verpasst), weiter die 108 runter nach Mae Sarang -
    Doi Inthanon (Übernachtung in Ban Luang) - Chiang Mai

    Nach 760 km in 2 Tagen schon ein ziemlich kaputt, hat aber eine Unmenge Spass gemacht.

    Fahrgerät
    Eine Honda CBR 500 R

  5. #424
    Avatar von x-pat

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    Am Wochenende unternahm ich mit der Hiking Group eine Wiederholungswanderung zum Gipfel des Doi Lanka Noi im abgelegenen Grenzgebiet zwischen Chiang Mai und Lampang (erste Wanderung). Der landschaftliche Reiz dieser Gegend und der Trainingseffekt einer 6-Stunden Wanderung mit 900 Höhenmetern waren die ideale Kombination für die Eröffnung der Saison nach Songkran. Die Blutegel waren zum Glück nach der letzten Regenzeit verschwunden, aber leider gab es an ihrer Stelle beissende Fliegen die kleine blutige Punkte an den Beinen hinterließen. Ich habe zum ersten Mal Bekanntschaft mit diesen Viechern gemacht und werde beim nächsten Mal sicher wieder lange Hosen tragen. Abgesehen davon war es mal wieder ein schönes Erlebnis.


    Am Beginn der Wanderpfades. Mittlerweile wurde am Eingang sogar ein Schild aufgestellt.


    Eine wilde Bormelie(?) oder Ananas-ähnliche Pflanze.


    Hinter den Kaffeeplantagen trafen wir auf einige interessante Pflanzen.


    Nach 14 Bachüberquerungen beginnt hier der steilere Teil des Aufstiegs.


    Nach ca. 300 Höhenmetern gibt es schon einige gute Aussichten.


    Die Wanderung leitete dieses Mal Kurt Keller aus Chiang Dao.


    Am Fuß einer ca. 80m hohen Klippe.


    Die Doi Lanka Runde ist eine der wenigen Touren in Chiang Mai, die neben Trittsicherheit auch ein wenig Schwindelfreiheit erfordert.


    Thailändischer Enzian auf ca. 1500m Höhe.


    Hier stehen wir auf dem Rücken der selben Klippe.


    Das Gelände ist oft sehr steil.


    Blick auf den Gipfel des Doi Lanka Noi (im Hintergrund).

  6. #425
    Avatar von Dart

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    Das ist tough, bei der Hitze noch in den Bergen rumkraxeln...Respekt.
    Mir wird schon beim Anschauen der Bilder schwindelig, das sieht schon nicht ganz ungefährlich aus.

  7. #426
    Avatar von x-pat

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    Eine wilde, laut Kurt endemische Orchidee. Kurt kennt sich damit aus. Der Berg (und Kurt's Garten) sind voll davon.


    Kurt beim Orchideenfotografieren.


    Unsere Gruppe erreicht den Gipfel.


    Von hier kann man nach Norden (Blickrichtung) zum Doi Lanka Luang (2031m) weiter wandern. Das wäre jedoch eine recht lange Tagestour, bei der man am Berg übernachten muss.


    Auf dem Gipfel.


    Mittagspause. Die Temperaturen waren hier recht angenehm, jedoch sah es ein wenig nach Gewitter aus.


    Da es bei einem Gewitter keine gute Idee ist auf dem Gipfel zu stehen, machten wir uns bald auf.


    Die kleine Pagode hat einen spirituellen Gewitterschutz.


    Der Abstieg auf der anderen Seite der Kuppe hat ca. 50% Gefälle. Ist noch begehbar, aber man muss gelegentlich die Hände zur Sicherung verwenden.


    Die Regenschauer ließ nicht lange auf sich warten.


    Der Weg führte auf einen benachbarten Grat, der nach einem kurzen Anstieg ins Tal abfiel.


    Der Rückweg war steil und verlief über trockenen losen Boden mit wenig Haftung, so dass es einige Ausrutscher bei den Teilnehmern gab. Zum Glück war das Gelände weniger exponiert als auf dem Hinweg.


    Zurück im Dorf. Hier waren die Kaffeeröster bei der Arbeit und der ausströmende Duft veranlasste einige von uns zum spontanen Kauf des Produktes zum Preis von 150 THB pro Pfund. Getestet habe ich den Kaffee aber noch nicht.

    Cheers, X-pat

  8. #427
    Avatar von x-pat

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    Ein intensives Mountainbiking Wochenende begann für mich am Samstag mit einer Strecke, die den einheimischen MTB Fahrern als "Bamboo Trail" bekannt ist, weil die unteren Abschnitte von großen Bambusstauden gekennzeichnet sind. Das ist zwar nichts besonderes am Doi Pui, aber beim MTB Fahren meidet man diese Pflanze am besten, denn es ist immer noch besser in eine knorrige Eiche zu krachen, als von einer Bambusstange aufgespießt zu werden. Die Strecke ist beliebt bei den ansässigen Downhillern, und so traf ich auch gleich auf drei Fahrer mit stahlgefederten Banshee Scythes und ähnlich schwerem Gerät am Beginn des Pfades.


    Der Trail fängt bei 18.800267, 98.906123 unterhalb des Puping Königspalasts an und verläuft südöstlich nach Mae Hia/Hang Dong.


    Tech Check vor dem Beginn.


    Der Anfang des Trails an der Sriwichai Rd. (von innen gesehen).


    Zur Zeit befindet sich hier ein Zeltlager.


    Eine kleine Rampe für die Fahrer die es bevorzugen über diesen Baumstamm fliegen. Man kann auch drum herum fahren, aber man wird mit einer Haarnadelkurve bestraft.


    Der Weg ist teilweise äußerst steil und das Laub rutschig.


    Hier kann man das Gefälle besser erkennen. Teilweise musste ich absteigen und herunter schieben.


    Auf etwas 1/3 der Strecke liegt ein schöner Aussichtspunkt der einen Stop wert ist, wenn man nicht gerade DH Rennen fährt.

  9. #428
    Avatar von x-pat

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    Einfacher Abschnitt des Bamboo Trails.


    Hier wird es etwas schwieriger.


    Eigentlich keine besonders schwere Stelle, aber das Laub macht es fies rutschig und man erkennt fahrbare Linien schlechter.


    An steilen Stellen musste ich absteigen, weil ich meinen Sattel nicht tief genug einstellen konnte, so dass er mir ständig im Weg war. Daraufhin habe ich beschlossen, meine Sattelstange um 5 cm zu kürzen.


    Hier wird's interessant. Ich würde den Bamboo Trail als Schwierigkeitsgrad S1-S2 einschätzen.


    Eine weitere Schlüsselstelle. Habe ich mich nicht getraut.


    Der Ausgang des Bamboo Trails führt zum Mae Hia Research and Agriculture Training Centre.

    Cheers, X-pat

  10. #429
    Avatar von x-pat

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    Chiang Mai ist trotz der rasanten Entwicklung der letzten Jahrzehnte eine für thailändische Verhältnisse attraktive Stadt mit einer ebenso attraktiven Umgebung. Die Mentalität der Einheimischen ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Die meisten finden das erst nach einer Weile heraus. Als wir vor 7 Jahren von Bangkok in den Norden zogen, fielen uns gleich am Anfang vor allem zwei Dinge auf: die Behäbigkeit und die Freundlichkeit der Menschen.

    Ich war geneigt, ersteres dem Stadt-Land Gefälle zuzuschreiben, weil der Lebensrhythmus in einer Großstadt wie Bangkok nun mal ein wenig schneller tickt. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Die Geschwindigkeitskala verläuft in Thailand scheinbar entlang der Breitengrade, denn Südthailänder sprechen deutlich schneller als Nordthailänder. Es ist jedoch nicht nur die Sprache.

    Man merkt nach einer Weile, dass die Nordländer auch etwas langsamer denken und agieren. Dies ist vor allem im Straßenverkehr offensichtlich, aber auch im täglichen Leben. Zum Beispiel dauerte es eine Weile bis ich mich daran gewöhnte, dass der Capuccino im Cafe mindestens 10 min benötigte, das Mittagessen 30 min, und die angestellten Verkäufer in den Geschäften eher selten Energie in Richtung Kundenservice und Effizienz aufwenden. Das ist in Bangkok anders, aber nach einer Weile hat man sich darauf eingestellt.

    Etwas schwieriger war die Gewöhnung an die zuckersüße Freundlichkeit der Einheimischen, die wie jeder schnell feststellt, nur Fassade ist, ähnlich wie das legendäre Lächeln der Thais. Das ist auf den ersten Blick sympathisch, aber es kann auch schnell irritierend werden, vor allen Dingen in Situationen wo man nicht nach Saccharin-verschönten Worten sucht, sondern nach der Wahrheit. - Die erfährt man in Chiang Mai meist erst über Umwege.

    Vielleicht werden einige zustimmen, das Direktheit und Offenheit nicht gerade hervorstechende thailändische Tugenden sind. In Chiang Mai gilt dies besonders, überhaupt sind hier viele landestypische Eigenschaften etwas ausgeprägter. Es gilt als sehr unhöflich, direkte Kritik an einer Person zu üben, es sei denn diese ist gerade nicht im Raum. Es ist auch nicht üblich, Probleme zu besprechen, Fragen zu stellen, oder offen seine Meinung kund zu tun.

    Dagegen ist es in Chiang Mai üblich und gesellschaftlich akzeptabel, sich gegenseitig Summen an den Kopf zu werfen, zum Beispiel die Summe die man für das letzte Dinner bezahlte, oder für das Auto, oder das Gehalt des neuen Boyfriends, vorausgesetzt man kann den Gesprächspartner damit beeindrucken. Das geht dann alles auf das eigene "Face" Konto und zu diesem Zweck dürfen die Summen auch ein wenig übertrieben werden.

    Schein und Sein liegen in Thailand, besonders in Chiang Mai, ohnehin sehr weit auseinander. Ohne jetzt philosophisch zu werden, ist das Verhältnis der Menschen zu Schein und Sein ein völlig anderes. Kurzum, nur der Schein zählt - Präsentation ist alles. Auch wenn man die Raten des Autohauses kaum bezahlen kann, Hauptsache man fährt ein großes Auto. Und wen kümmert es schon, wie man seinen Doktortitel erworben hat, durch Abschreiben, Schummeln, oder schlichtes Einkaufen.

  11. #430
    Avatar von x-pat

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    Dass die Leute in Chiang Mai größten Wert auf die äußerliche Erscheinung legen, wird an vielen Dingen deutlich, wie zum Beispiel an den herausgeputzten Privathäusern, an der Liebe zu Shows, Prunk und Kostümfesten, sowie an den lokalen Ladies die jederzeit vollständig geschminkt und frisiert anzutreffen sind, auch auf dem Motorrad oder auf dem Frischmarkt. Demzufolge erfreuen sich Boutiquen, Beauty Salons, und kosmetische Chirugen in Chiang Mai ständiger Hochkonjunktur, auch wenn das Haushaltseinkommen deutlich unter dem von Bangkok liegt.

    Ein weiteres Faible der Chiang Mai Bevölkerung sind Parties und Feste. Nicht umsonst ist die Innenstadt von Chiang Mai für seine Songkran Wasserschlachten berühmt. Auch das Loy Kratong Fest, welches hier Yi Peng heisst und von mindestens einer Woche Feuerwerk begleitet wird, wird ausgiebig gefeiert. Neben den üblichen Nationalfeiertagen gibt es eine Reihe lokaler Feste, zum Beispiel Poy Sang Long (März), das Umbrella Festival in Bor Sang (Dezember), oder die Erntefeste nach den Lychee (Mai) und Longan (Juli) Ernten. Ein kontemporäres Volksfest enthält drei Komponenten: Feuerwerk und/oder Raketen, eine Misswahl bzw. leichtbekleidete Tänzerinnen, und Ströme von Whisky.

    Während den festtagslosen Wochen des Jahres hält sich die Bevölkerung mit einem großen Angebot von Restaurants, Pubs, Bars, Discos und ähnlichen Einrichtungen in der Stadt über Wasser, denn "bay tiao" ist hier Volkssport. Das Unterhaltungsangebot auf seichtem Niveau kann daher mit dem von Bangkok konkurrieren. Auf dem Land gibt es entsprechend viele Dorfkneipen, Tribünen, und Karaokeschuppen, die den Ansprüchen der Landbevölkerung genügen. Die sind meist sehr geräuschvoll und für den durchschnittlichen Europäer im nüchternen Zustand nicht besonders attraktiv.

    Das dritte Hobby der Nordthailänder, neben Beautyparlourbesuchen und Volksfesten, ist eindeutig der Klatsch. Es wird jede Gelegenheit genutzt, sich mit Freunden und Bekannten über andere Freunde und Bekannte auszulassen. Sollte man dabei die Gruppe während des Gesprächs verlassen, kann man fast sicher sein, dass man bald selbst zum Gesprächsthema wird. Die Nordthailänder verabschieden sich daher immer gemeinsam und warten gegebenenfalls auf die anderen. Der Klatsch ist oft harmlos, aber manchmal kommen Neid und Rivalität ins Spiel und in diesem Fall werden die zuckersüßen Worte plötzlich bitter und boshaft. Dabei kommt man gelegentlich ins Staunen, wenn sich unbedarfte Dörfler in Meister der Intrige verwandeln und man beginnt zu verstehen warum die Rothemden hier ihre Heimatbasis haben.

    Während sich die männliche Bevölkerung gerne die Zeit mit Wettspielen vertreibt, geht es bei der weiblichen Bevölkerung vor allem um Beziehungen und sozialen Status. In diesem Punkt unterscheidet sich die Mentalität der Nordthailänder deutlich von der der Zentral- und Südthailänder: es besteht hier für Prostitution oder Quasiprostitution von Frauen eine gesellschaftlich deutlich höhere Akzeptanz. Während in Südthailand Prostitution weitläufig geächtet wird, sind 5exuelle Leistungen im Austausch gegen materielle oder soziale Vorteile in Chiang Mai gebräuchlich und legitim.

    Auch wenn selbstverständlich nicht alle Frauen in Nordthailand daran teilhaben, ist man fast schon geneigt von einer Prostitutionskultur zu sprechen. Für Mädchen ist Chiang Mai eine Art Barbie Princess Charme School. Sie werden von klein an dazu erzogen, sich gefällig zu kleiden und zu schminken, Charme und Anmut zu erlernen, und nur mit Jungs aus "gutem" (sprich reichem) Haus zu verkehren. Diese Denke hat sich bis heute erhalten und manifestiert sich auf vielfache Weise. Das durschschnittliche Teenagermädchen in Chiang Mai hat mindesten zwei Tanzschulen und ein halbes Dutzen Misswahlen hinter sich. Junge Frauen geben untereinander mit den finanziellen Zuwendungen ihrer zahlreichen Verehrer an. Last but not least, sind Frauen aus Nordthailand in den Jobs der Unterhaltungsindustrie deutlich überrepräsentiert.

    Natürlich könnte ich noch mehr zu der speziellen Mentalität und Kultur der Nordthailänder erzählen, aber für mehr als diese grobe Skizze reicht meine Zeit leider nicht. Wie bei allen Generalisierungen muss man betonen, dass es sich um Beobachtungen von Trends und Tendenzen handelt und nicht um Naturgesetze, was bedeutet... Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Cheers, X-pat

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