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Leben in Chiang Mai

Erstellt von x-pat, 03.04.2012, 06:01 Uhr · 2.193 Antworten · 199.062 Aufrufe

  1. #1571
    Avatar von x-pat

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    An der Pha Klong Klippe.


    Aussicht am Buddha Footprint Viewpoint.

    1433214616082.jpg
    Buddha Footprint.


    Nach zweihundert Höhenmetern steiniger Abfahrt folgt Waldboden.


    Dieser Abschnitt ist fließend und sehr schnell. Es gibt natürliche Anlieger und kleine Sprünge.


    Nach ca. 750m Höhenmetern Abfahrt trifft man auf einen weiteren Aussichtspunkt.


    Litschi Ernte: Ich habe 2kg der Früchte für 40 THB erworben. Mehr gingen nicht in meine Camelbak.


    Ankunft in Mae Nai.


    Blick von Mae Nai nach Norden.


    Das Sala Cafe ist ein beliebter Stopover.


    Nach 4 Std. Radeln genehmigen wir uns eine Kaffepause.


    Danach geht es zurück über Weideland in den Wald.


    Vorbei an einem Resort.


    Nach der Bachüberquerung wieder im Wald. Von hier sind es ca. 45 min Fahrt bis zum Stausee.


    Der Pfad windet sich am Fuß des Doi Pui Massivs entlang.


    100% Singletrack mit einigen Hindernissen.


    Mit dem Bambus muss man ein wenig aufpassen.


    Ankunft am Huay Tueng Tao Stausee. Hier war unsere Tour beendet.

    Cheers, X-pat

  2.  
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  3. #1572
    Avatar von papa

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Als Könner balanciert man das Rad an der Ampel natürlich im Trackstand. ;)
    Da hast du auch wieder recht. Als Kind/Jugendlicher konnte ich das auch. Jetzt aber nicht mehr, keine Ahnung, warum

  4. #1573
    Avatar von papa

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    x-pat, wie lange dauern eigentlich eure Touren so im Schnitt?

    Ich fahre eigentlich auch durch ganz hübsche Ecken, aber leider fehlen mir Inspiration und Talent, schöne Fotos zu machen.

  5. #1574
    Avatar von x-pat

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    Die Allmountain-Tour am Samstag war 7 Std., davon 5 Std. im Sattel, aber das ist schon eine längere Tour. Am vorhergehenden Wochenende war ich nur 3 Std. im Sattel, aber die Intensität war ziemlich am Anschlag... da war ich kaputter als am Samstag. Vielleicht lag's auch am Wetter.

    Cheers, X-pat

  6. #1575
    Avatar von lucky2103

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    Sorry, wenn ich nochmal nachfrage:
    Hab heute mit einem meinem Mieter, der passionierter Downhill- Fahrer ist (SCOTT- Bike, Gewicht "federleicht") , gesprochen.
    Er sagte, dass das Gewicht des Bikes gar nicht so entscheidend ist.

    Jetzt die Frage: Werde ich durch ein Hardtail mit ca. 11-12kg gegenüber meinem alten Stahl- Hardtail (ca. 19kg) gar keinen messbaren Vorteil festestellen können ?

  7. #1576
    Avatar von x-pat

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    @lucky, als Faustregel lässt sich sagen, dass das Gewicht des Fahrrads erst mit einem BMI (body mass index) von < 25 "in's Gewicht fällt", und auch erst nach mindestens einem Jahr regelmäßigem Training. Wenn man also selbst übergewichtig ist, sollte man zuerst am eigenen Köpergewicht feilen.

    Nichtsdestotrotz wird man den Unterschied zwischen 11kg und 19kg deutlich spüren. 19kg ist extrem schwer für ein Hardtail. Das ist in etwa das Kampfgewicht eines schweren Alu Downhill Fahrrads.

    Was viele übersehen ist, dass das Gewicht beim Mountainbiken kritischer ist als beim Rennrad, weil man im Gelände ständig bremst und beschleunigt und das Extragewicht die Beschleunigung erschwert.

    Vielleicht noch wichtiger sind die Fahrcharakteristiken. Die müssen zum angestrebten Einsatzbereich passen. Wenn du Straßen und Schotterwege mit dem Fahrrad fahren möchtest, dann wähle eine XC Rahmengeometrie mit steilerem Lenkwinkel. Wenn du hauptsächlich auf glatten/schnellen Oberflächen unterwegs bist, erhöht auch ein größerer Radstand und größere Räder die Laufruhe.

    Vielleicht ein 17" MTB Rahmen mit 650B Rädern für dich?

    Cheers, X-pat

  8. #1577
    Avatar von papa

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    Ich schließe mich x-pat an, mit einem kleinen Zusatz - bergauf merkst du auch drei oder vier Kilos schon, auch auf der Straße. Allerdings eben nicht dramatisch.

    Was die Felgengröße angeht, mein MTB hatte 29"-Räder, und ich fand das recht gut. Es ist nicht ganz so wendig wie 26", dafür bügelt es im Gelände über kleine Unebenheiten hinweg in die ein 26"er hineinrumpelt. Auf der Straße sind 29" schneller als 26" - warum, kann ich nicht sagen.

    Wenn du auf der Straße möglichst schnell sein willst, kannst du übrigens auch längere Tretkurbeln einbauen (lassen). Da hast du durch die Hebelwirkung mehr Schmackes - allerdings (vor allem in in Kurven) auch weniger Bodenabstand. Und nimm vielleicht Reifen, die in der Mitte keine Nut und kein Profil haben. Wenn du die hart aufpumpst, laufen sie in der Mitte wie Slicks auf Vollgummi, und im Gelände hast du dann rechts und links davon trotzdem Profil zur Verfügung.

  9. #1578
    Avatar von x-pat

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    Der Mai war heiß in Chiang Mai. Die beiden tragen am liebsten leichte Sommerkleider und gehen fast täglich schwimmen. Im Mai hatten wir eine Grillparty im Garten. Zum Frühstück auf der Terasse ist es jetzt fast schon zu warm, wenn man nicht morgens um 6:00 aufsteht.

    Wir hoffen auf Linderung im Juni.

    Cheers, X-pat

  10. #1579
    Avatar von x-pat

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    Das Chiang Mai 700 Years Stadium wurde, wie der Name sagt, 1995-96 zum 700-jährigen Stadtjubiläum erbaut. Der Komplex hat ein großes offenes Fußballstadium, drei kleinere überdachte Hallen, ein Velodrom, einen Sportplatz, ein Fitnessstudio, 12 Tennisplätze, und ein olympisches 50m Schwimmbecken. Man hat also nicht gekleckert sondern geklotzt. Der Gebäudekomplex liegt etwas nördlich von Chiang Mai an der Kanalstraße zwischen der Stadt und Huay Tueng Tao. Die Einrichtungen stehen der Öffentlichkeit für ein moderates Eintrittsgeld zur Verfügung und sind relativ gut besucht, aber nicht überlaufen.

    Wir waren diese Woche dort mit den Kindern schwimmen. Der Eintritt für das Schwimmbad ist 60 THB für Erwachsene und 20 THB für Kinder.


    Das 50m Schwimmbecken wird für thailändische Verhältnisse gut unterhalten.




    Nebenan ein 10m Sprungturm mit extra tiefen Becken.


    Jacey absolvierte einige 50m Runden im Rückenkraul-Stil.


    Josie ist eher der Spaßbader.


    Das Fitnessstudio befindet sich unter den Schwimmbecken. Gebühr: nur 30 THB.

    Cheers, X-pat

  11. #1580
    Avatar von papa

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    Ich habe mich neulich am Pool mit der Mutter eines Jungen unterhalten, der den „Hundestil“ schwimmt. Sie hat mir erzählt, dass er etwas über 30 Schwimmstunden hatte, ebenso wie ein Mädchen (beide ungefähr 5 Jahre alt), die ebenfalls recht gut im Hundestil paddelt.

    Soweit ich mich erinnere, konnte ich als Kind nach zwei oder drei Stunden ohne Schwimmhilfen Brustschwimmen. Meine Jungs (drei und fünfeinhalb Jahre alt) konnten nach einer Stunde leichten Trainings mit großer Spaßkomponente (also keinerlei Drill) im „Hundestil“ paddeln, und wenig später Brustschwimmen.

    Hast du irgendwelche Erfahrungen, wie thailändische Schwimmlehrer vorgehen? Kann es sein, dass man hier tatsächlich derart lange wartet, bevor man einen „richtigen“ Schwimmstil lehrt?

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