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Leben in Chiang Mai

Erstellt von x-pat, 03.04.2012, 06:01 Uhr · 2.106 Antworten · 180.784 Aufrufe

  1. #1081
    Avatar von x-pat

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    Am Wochenende gönnten wir uns mal eine technisch und konditionell einfachere Tour (meist auf ebener Strecke), die dafür ein wenig länger war. Ca. 55km lang. Von Maejo an drei Stauseen vorbei zum Mae Kuang Staudamm in Doi Saket. Vier Teilnehmer, vier Stunden Fahrzeit, 80% Offroad.


    Im Gelände nördlich der Maejo Universität.


    Auf dem Weg zum Huay Jo Reservoir.


    Am Huay Jo Reservoir.


    Am Huay Kiaw Reservoir.


    Weiter geht's nach Osten über eine breite Staubstraße.


    Das dritte Reservoir. Alle Seen hatten einen geringen Wasserstand was mich ein wenig überraschte.


    Wir klettern an der westlichen Seite zu Stausee hinauf.


    Ein Ausläufer des Mae Kuang Staudamms.


    Der Mae Kuang Stausee von der nordöstlichen Staumauer aus gesehen.


    Ma Kuang Ablauf und Auffangbecken.


    Auf dem Rückweg nach Chiang Mai.


    Diese Piste verläuft am Fuß der Khun Than Berge.

    Cheers, X-pat

  2.  
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  3. #1082
    Avatar von x-pat

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    Die Berge nordwestlich von Chiang Mai durch dessen Seitentäler sich der Mae Taeng River im gleichnamigen Distrikt windet, sind ein echter Geheimtipp. Die Gegend ist wild und touristisch relativ unerschlossen, abgesehen von den Tour-Unternehmen die zum Whitewater-Rafting die kleine Landstraße entlang des Flusses herauffahren. Hier gibt es Staubstrassen und Elephanten-Pfade auf denen man stunden- und tagelang relativ abseits der Zivilisation unterwegs ist. Diese Gegend hatte sich die CM Wandergruppe am vergangenen Wochenende als Ziel für eine Tageswanderung ausgesucht.


    Aussicht auf den Taeng River.


    Wasserfälle und Bergbäche führten aufgrund der Regenfälle sehr viel Wasser.


    Das Überqueren der Furten wurde teils schwierig.


    In der Gegend muss man mit "streunenden Elephanten" rechnen.


    Kleine Bergdörfer dessen Namen kaum jemand kennt.


    In Mae Taeng gibt es Lisu, Akha, Lahu, Karen and Hmong Dörfer.


    Die Hilltribes kultivieren auch hier die Berghänge. Weiter westlich ist der Dschungel ununterbrochen.


    Einer der vielen Wasserfälle/Pools in der Gegend.

    Cheers, X-pat

  4. #1083
    Avatar von x-pat

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    Eine Tour, die wir zuletzt im Juli gemacht hatten: Aufstieg an der Nordostseite des Nationalparks vom Stausee auf 750m Höhe. Dann durch ein enges Tal auf den gegenüberliegenden Bergkamm, danach Abfahrt nach Mae Raem, und am Armeegelände vorbei zurück zum Stausee. Hat einen steilen und anstrengenden Aufstieg am Anfang und dauert ca. 3-4 Stunden. Das Wetter war fantastisch und die Trails waren nach einer Woche ohne Regen so trocken wie ich sie schon lange nicht mehr gesehen hatte. Eine Teilnehmerin ist nach einer halben Stunde umgekehrt, weil ihr der Aufstieg zu anstrengend war.


    Vom Stausee geht es die "Eagle's Route" herauf, teils mit Schiebepartien.


    Ich habe inzwischen ein neues Kettenblatt eingebaut, dass kürzlich aus Taiwan eintraf.


    Hier war leider für eine Teilnehmerin Ende.


    Die "Straße" führt zum Chang Khian Bergdorf hoch.


    Der Trail am Gabelpunkt Richtung Mae Rim.


    Blühende Gräser.


    Durch das enge Tal fließt ein um diese Zeit stark angeschwollener Bach.


    Ausreichender Wasserstand für ein kurzes erfrischendes Bad.


    Danach geht es über die "Straße" nach Mae Raem weiter. Mein Kumpel ist auf einem Tourenrad mit Stahlrahmen unterwegs.


    Ein Blick in das benachbarte Mae Sa Tal.

    Cheers, X-pat

  5. #1084
    Willi
    Avatar von Willi
    x-pat, hier eine Meldung die dich sicherlich interessieren wird.

    Thailand will die Tour de France


    Die Tour de France könnte schon bald in Thailand zu Gast sein - zumindest wenn es nach Willen des thailändischen Tourismus-Amts geht.

    "Wir führen noch Gespräche mit den Organisatoren der Tour de France, aber es soll 2016 so weit sein", so der Chef des Amts, Thawatchai Arunyik, gegenüber "Reuters".

    "Wir wissen noch nicht, wie viele Etappen wir austragen werden, ob eine oder zwei oder das gesamte Rennen", fügt er hinzu. Thailand sei der "perfekte Ort für das prestigeträchtige Rennen".
    © LAOLA1.at

  6. #1085
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Thailand will die Tour de France
    Eine Tour de France im tropischen Klima wäre in der Tat interessant. Ein paar Berge können wir auch bieten, wenn auch nichts Vergleichbares mit den Alpen.

    Cheers, X-pat

  7. #1086
    Avatar von x-pat

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    Dieser Weg führt in das Mae Sa Tal herab.


    Mein Kollege hier meistert den ausgewaschenen Weg mit einer starren Gabel.


    Blüte am Wegesrand.


    Auf dem Weg nach Mae Raem / Mae Nai.


    Die zweite Bachüberquerung brachte mir ebenfalls nasse Füße ein.


    Reisfeld in Mae Nai kurz vor der Ernte.


    Auf der Staumauer des Mae Yen Sees.


    Im Hintergrund des Mae Yen Sees sieht man die Berge durch die wir soeben gefahren sind.


    Danach geht es durch dieses Wäldchen zurück zum Huay Tueng Tao.


    Ein Chang aus der Eistruhe haben wir uns nach der anstrengenden Tour verdient.


    Das Personal der ATV Vermietung am See zeigt wie es gemacht wird.

    Cheers, X-pat

  8. #1087
    Avatar von x-pat

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    Die Regenzeit ist zu Ende und das Wetter in Chiang Mai hat sich seit einer Woche verändert. Morgens und abends ist es deutlich kühler und es fällt kaum noch Regen. Von der Witterung her könnte man glauben es wäre bereits November. Für Outdoor Aktivitäten ist das natürlich großartig. Die Kinder haben Schulferien; daher war Radfahren und Schwimmen am Huay Tueng Tao Stausee angesagt.

























    Cheers, X-pat

  9. #1088
    Avatar von x-pat

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    Am Wochenende kombinierte ich die Tod Kratin Zeremonie, die im Wat Tham Muang Na stattfand und zu der Familie und Freunde fuhren, mit einer weiteren Radtour in der Gegend. Wie vorher berichtet ist die Landschaft dort sehr reizvoll und aufgrund der vielen Feldwege super geeigent zum Mountainbiking. Dieses Mal ekrundete ich die Verbindungswege zu Arunothai, die von der Rd. 1178 nach Osten durch Felder und Wäldchen führen.

    Dummerweise riss kurz vor Arunothai meine Kette mit einen unangenehmen Geräusch. Zunächst versuchte ich sie selbst im Schatten einer Scheune zu reparieren. Nachdem das nicht funktionierte, schob ich das Rad in das Städtchen und suchte den nächstgelegenen Motorrad-Schrauber-Shop auf. Die Inhaber waren freundlich und hilfsbereit, aber sie kannten sich mit Fahrradtechnik kaum aus und konnten die Kette auch nicht reparieren.

    Leicht frustriert erörterte ich bei einer chinesischen Nudelsuppe einen Alternativplan. Ich erinnerte mich daran, dass die Straße zum Militär-Checkpoint ein leichtes Gefälle hatte und beschloss mein Fahrrad als Tretroller zu benutzen. Das funktionierte ganz gut und ich erreichte den Checkpoint in 45 Minuten. Dort nahm mich ein freundlicher Pickup Fahrer auf der Ladefläche mit, so dass ich weitere 30 Min später zurück in Muang Na war, gerade noch rechtzeitig für den beginnenden Hauptteil der Zeremonie.













    Cheers, X-pat

  10. #1089
    Avatar von x-pat

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    Was ist Tod Kratin? Erstaunlicherweise sind nicht einmal alle Expats mit dem Begriff vertraut, obwohl das Tod Kratin Fest im thailändischen/buddhistischen Jahreszyklus eine nicht weniger prominente Rolle einnimmt als Visakha Bucha oder Magha Buja. Es ist eine 30-tägige Periode die mit dem ersten Vollmond nach dem Ende der Regenzeit (Ook Pansa) beginnt.

    Traditionell markiert es das Ende der Zurückziehung der buddhistischen Mönche in die Klöster während der Regenzeit. Zu diesem Anlass wurden neue Roben und andere Utensilien an die Mönche verteilt. Die Roben werden heute noch verteilt, aber heute hat es eher die Form eines großen jährlichen Tempelfests, zu denen sich Hunderte, manchmal Tausende, von Besuchern zusammenfinden.

    Für mich ist Tod Kratin die thailändische Version des Pfingstfestes, sofern man das überhaupt vergleichen kann. Während Pfingsten den Beginn des Sommers markiert, steht Tod Kratin am Beginn der kühlen Jahreszeit. Ähnlich wie bei Pfingsten gibt es lokal unterschiedliche Brauchtümer die mit dem Fest assoziiert sind.


    Wir verließen Chiang Mai um 5:00 morgens. Sonnenaufgang in Chiang Dao ca. 6:00.


    Wir erreichen Muang Na in der Morgendämmerung.


    Um 8:00 steht die Sonne schon hoch am Himmel.


    Der Wat Tham Muang Na liegt an der gleichnamigen Höhle in einem Waldstück kurz vor der Landesgrenze.


    Hier werden Bronzestatuen für den neuen Viharn und die Ableger des Haupttempels hergestellt.


    Ursprünglich handelte es sich um einen abgelegenen Waldtempel.
    Die Gebäude im Hintergund sind erst in den letzten Jahren entstanden.


    Tod Kratin ist ein äußerst geschäftiger Tag.


    Die Vorbereitungen für die Zeremonie laufen auf Hochtouren.


    In der Höhle.

  11. #1090
    Avatar von x-pat

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    Bronzegußvorgang.


    So sehen die Statuen fertig vergoldet aus. Hier der Ordensgründer.


    Im zweiten Teil der Zeremonie wurden die Statuen im Viharn verschönert.


    Hier unser Beitrag zur Verschönerung.


    Dieses Pendant wird als "drittes Auge" auf die Stirn der kleineren Statue geklebt.


    Bei der Anbringung.


    Der Abt des Tempels.


    Hier wächst das Geld, wie in vielen Tempeln Thailands, auf den Bäumen.

    Cheers, X-pat

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