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Koh Samed 03/04 Reisebericht

Erstellt von MichaelNoi, 19.01.2004, 14:55 Uhr · 5 Antworten · 1.258 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von MichaelNoi

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    Koh Samed 03/04 Reisebericht

    Koh Samed 2003/2004
    ein persönlicher Reisebericht

    1. Der Weg ist das Ziel ( Dschai Jen )

    Eigentlich sollte es diesmal Phuket werden, aber nachdem im Süden viel Regen angesagt war, suchten wir uns lieber ein anderes Ziel. Die Wahl fiel auf Koh Samed bei Rayong ( siehe auch : http://www.pattayacity.com/kohsamet/ ) an der Ostküste Thailands, die sich von Pattaya bis an die kambodschanische Grenze hinzieht.
    Wir standen schon um 5 Uhr auf, denn um dem Verkehr in Bangkok ein Schnippchen zu schlagen, muß man früh raus. Tatsächlich schafften wir es dann um 6 Uhr loszufahren, 2 Reisetaschen, das Taxi mit Noi´s Vater, Noi und ich.
    Es war sehr ruhig auf den Straßen der Hauptstadt, ich wunderte mich warum es erst mal in südwestlicher Richtung ging. Langsam ging die Sonne auf und die Stadt erwachte. Nach 30 Minuten hielten wir an einem großen Gebäude, ich dachte mir, dass wohl irgendetwas zum Essen gekauft würde. Nein, dass war der Busbahnhof für Busse nach Rayong. Wieso dachte ich mir, wir wollten doch mit dem Taxi nach Rayong, da hätte Noi´s Vater auch was davon , denn schließlich bezahle ich das ja für den ganzen Tag. Irgendwie gab es da am Vorabend der Reiseplanung wohl ein Mißverständniss.
    Na gut, also wieder ins Taxi aber nicht Richtung Rayong, sondern erst mal zurück nach Hause, denn jetzt könne man ja auch Noi´s Mutter mitnehmen wurde beschlossen. Nach einer Dreiviertelstunde waren wir zurück, mittlerweile waren alle Bangkoker unterwegs irgendwohin.
    Mäh (Mutter) wartete schon an der Straße, als wir wieder in Bangkok´s Vorort Khäa Romklao eintrafen.
    Warum sind wir heute eigentlich so früh aufgestanden dachte ich bei mir. Noi erklärte ihrer Mutter, dass ich gestern gesagt hätte, ich wollte mit dem Bus fahren, dabei hatte ich nur gefragt, ob auch Busse nach Rayong fahren....Sprachfeinheiten.
    Nach etwa einer weiteren Stunde hatten wir uns aus dem gröbsten Verkehrsgetümmel gewühlt und befanden uns, mittlerweile wieder guter Dinge, auf dem Weg gen Osten.
    Die Fahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse und nach etwa 2 Stunden tauchten die ersten Hinweisschilder für Rayong auf. Wir mußten an einer Ampel warten und ein Mopedfahrer fuhr heran und fragte, ob wir nach Koh Samed wollten. Plötzlich hatten wir ein Führungsmotorrad vor uns. Er ließ uns fortan nicht mehr aus den Augen und winkte mit dem Arm, sobald er glaubte, dass wir ihn aus den Augen verloren hätten. Das macht der doch nicht zum Spaß sagte ich, aber wir konnten ihn nicht mehr abschütteln. Er wieß uns den Weg bis zum kleinen Hafen und bekam dafür vom Büro für Fährentickets einen Obulus.
    Es war der 22. Dezember und wir erkundigten uns auch gleich nach Unterkunftsmöglichkeiten auf der Insel. Es war noch was frei und wir buchten erst mal für 2 Nächte a´ 850 THB. Noi´s Eltern fuhren wieder zurück.

    Dann sah ich die Fähre, oder sollte ich besser sagen den schwimmenden Bretterverschlag. Nie wäre ich in einem westlichen Land in so etwas eingestiegen, aber hier... . Mir fiel die mangelhafte Schwimmfähigkeit meiner Frau ein und ich griff an mein Buddha Amulett, um mein Glück zu beschwören. Der Kahn war etwa 15m lang es hatten etwa 20 Personen darauf Platz nach einer halben Stunde ging es los. Die Insel war in etwa 10 Km Entfernung gut zu erkennen, das Meer war ruhig unterwegs begegneten uns einige baugleiche schwimmende Objekte. Ich atmete die angenehm kühle Seeluft und genoß das auf und ab des Bretterbodens. Nach etwa einer Dreiviertelstunde legten wir am Pier von Na Dan an, aber nicht etwa an einem Landungssteg, der war nämlich schon mit anderen Kähnen belegt. Wir mußten also über oder durch 2 andere Bretterverschläge steigen um an Land zu gelangen. Ich erinnerte mich an „Spiel ohne Grenzen“: Wer ins Wasser fällt, hat verloren. Na Dan !

    Kaum festen Boden unter den Füssen, stürmte eine Schar von Kraftfahrern auf uns zu, die uns mit ihrem Pickup zu unserer Unterkunft bringen wollten. Wir kletterten also auf eine dieser Ladeflächen, verstauten unsere Reisetaschen und los ging es.
    Muß ganz schön weit sein, für 100 Bath pro Person, dachte ich mir.
    Nach 2 Minuten und 800 Metern hielt der Wagen und wir mußten erst mal an einem Schlagbaum Eintritt für das Naturschutzgebiet Koh Samed zahlen. 200 THB für den Farang, 20 THB für meine Frau. Nach weiteren 30 Sekunden Fahrt waren wir da „Ploy Ressort“. Wir stiegen aus und gingen zu dem Häuschen das nach Rezeption aussah. Selbstsicher zückte ich unsere Reservierungsbestätigung, die wir vom Ticketoffice bekommen hatten. Sie sind hier nicht richtig, sagte der Verwalter sinngemäß, sie haben für das „Ploy Talee Ressort“ gebucht, das ist 100m weiter südlich, sie können aber gleich am Strand langlaufen, dann können sie es nicht verfehlen. Es war früher Nachmittag und die Sonne gab ihr Bestes, als wir mit dem Gepäck am Saai Kaew Beach entlangliefen. Nach etwa 100 Metern fragten wir jemanden nach unserem Ziel, noch etwa 100 Meter hieß es. Ich, der Hauptlastenträger, war inzwischen völlig durchgeschwitzt. Letztlich waren es etwa 300 Meter bis „Ploy Talee“.
    Wofür habe ich den Taxifahrer bezahlt ? Egal ich konnte endlich duschen.

    Vor ein paar Jahren hätten mich die ganzen Unzulänglichkeiten noch furchtbar aufgeregt, aber mittlerweile habe ich es gelernt, mich auf diese andere Mentalität einzustellen. Dschai Jen, ein kühles Herz, so etwas gehört einfach zu Thailand.

    Ein lustiges Mißgeschick passierte noch, als ich vor dem Ablegen des Kahns noch mal kurz an Land ging, um ein paar Abfälle zu entsorgen. Als ich zurückkam, setzte ich mich wieder auf die Holzbank auf dem Vorderdeck neben meine Frau.
    Nach einigen Sekunden rückte ich näher an sie ran und drehte mich zu ihr, um mit ihr zu sprechen. Ich erschrak, denn ich blickte in ein mir völlig fremdes Gesicht einer jungen Dame. Ich hatte mich in der Sitzreihe geirrt und meine Frau hinter mir sah mich fragend an. Das Gelächter auf dem Vorderdeck war groß, denn niemandem der anwesenden Passagiere war das entgangen. Wir kamen mit der jungen Dame ins Gespräch, sie arbeitete auf der Insel als Bedienung in einer Bar. Als wir eines Abends auf der Dorfstraße entlang schlenderten, rief uns plötzlich jemand aus einer Bar zu, es war meine Zufallsbekannte. Wir setzten uns zu ihr und lernten so auch ihre Kollegin Nok kennen. Es wurde ein lustiger Abend, wobei mich Noi natürlich immer im Blick behielt.

    2. Das Naturschutzgebiet
    oder was man hier darunter versteht

    Wenn man sich Koh Samed mit der Fähre nähert nimmt man erst spät die vorhandene Bebauung war. Es gibt hier eine Bauvorschrift, die nur Gebäude bis zur Wipfelhöhe der Palmen erlaubt. Die Gebäude sind sehr zurückhaltend und passen sich gut in die Umgebung ein. Somit ein dicker Pluspunkt. Sonst sind mir keine Einschränkungen betreffs Naturschutz aufgefallen.
    Es gibt eigentlich nur einen größeren Ort ,Koh samed Village, auf der Insel, der sich von der Hauptanlegestelle bis zum Hauptstrand entlang der Verbindungsstraße zieht. Entlang der Straße ( die einzig befestigte) befinden sich Geschäfte und Verkaufsstände aller Art, auch Bars, sowie ein 7 Eleven sind darunter ( hier gibt es auch seit 1. Januar 2004 einen ATM )Es gibt eine Schule, eine Polizeistation ( die nie besetzt war) und ein sehr kleines Hospital. Hinter der Straßenzeile befinden sich die manchmal sehr ärmlichen Behausungen der Einwohner.
    Es sieht alles recht heruntergekommen aus, außer Schule, Polizei und Hospital. Wenn man man mal einen Blick hinter die Gebäude wirft, ist es sogar recht schmutzig.
    Der traumhafte Strand mit schneeweißem feinsten Sand entschädigt dafür wieder.
    Das Wasser ist glasklar und schimmert türkis. Man kann die Insel bequem zu Fuß erkunden.
    Am 3. Tag , nachdem wir eine viel schönere Unterkunft gefunden und für weitere 10 Tage gebucht hatten, ging es also zu Fuß los ( Noi wollte das so ), entlang der Sandstraße, die aus dem Dorf führte in südwestlicher Richtung. Schon nach 200 Metern hinter der kleinen Anhöhe ein weiterer kleiner Ort, die Straße führte uns weiter durch den Wald immer leicht bergauf. Ab und zu fuhren Pickups an uns vorbei oder Mopeds mit 2-4 Personen besetzt. Wir ernteten ungläubige Blicke, da wir zu Fuß unterwegs waren. Nach etwa einer halben Stunde wies ein Schild auf einen Ao (Strand) hin. Wir folgten ihm und gelangten an eine weitere schöne Bucht . Es gab ein paar Bungalows und natürlich auch ein kleines Restaurant mit etwas zu Essen. Die Stühle standen direkt am Strand. Ein Einheimischer stellte an einer felsigen Uferstelle größere Steine auf die Spitze und balanzierte sie solange aus, bis sie von alleine standen. Wow, was für eine Lebenseinstellung, denn nach einem kleinen Windstoß fielen manche wieder um und sein Spiel begann von vorne.
    Wir erkundeten die Insel nur zu Fuß, das war sehr interessant. Einmal begegneten uns auf einem kleinen Pfad im Wald ein Hemdenverkäufer, der uns Hemden verkaufen wollte und kurze Zeit später ein Eisverkäufer, der sich mit seiner Kühlbox auf den Weg gemacht hatte um uns Eis zu verkaufen !? Service pur !
    An der Nordküste gibt es ein kleines Fischerdorf, das auf dem Wasser schwimmt. Die einzelnen Hütten werden auf einem Bambusraster, das auf allem möglichen schwimmfähigen Material befestigt ist, aufgebaut. Auch ein kleines „Restaurant“ befindet sich dort. Um dahin zu gelangen, klingelt man an einer Glocke am Ufer, stellt sich dann auf einen schwimmenden Bambusponton und wird langsam die etwa 50 Meter hinübergezogen. Schlechte Karten für Zechpreller.
    Bis auf eine Ausnahme sind die Unterkünfte alle in der sehr einfachen bis unteren Mittelklasse anzusiedeln. Die Preise liegen dementsprechend bei etwa 500 – 1500 THB. Eine Ausnahme gibt es jedoch. Der Ao Prao Strand auf der Westseite fällt aus diesem Rahmen. Es beginnt schon damit, dass jegliches Gefährt etwa 200m vor dem Strand von Uniformierten abgefangen wird . Man kann dort parken und den Rest zu Fuß gehen. Es gibt dort 3 traumhafte Ressorts, einen schönen, sauberen Strand, keine Jetskiboote, nur 1 Bananaboat. Also Ruhe und Erholung wären garantiert, wenn da nicht die recht heftigen Preise für die Übernachtung wären. Das geht los bei etwa 3000 THB und endet bei über 10.000 THB für die Familiensuite.
    Hier ein Link für Ao Prao : http://www.circleofasia.com/bookings...2.aopraoresort
    Mir fiel auf, dass einige Bungalowanlagen auf der Insel verlassen waren und langsam verfielen. Auch gab es zur Hochsaison über Weihnachten/Neujahr noch problemlos Unterkünfte. Wir haben auffallend viele Nordeuropäer angetroffen.
    Während der Feiertage wurde die Insel von Thailändern für einen Kurzurlaub übernommen.
    Recht lustig sind die Naturschutzbediensteten. Sie tragen militärähnliche Tarnanzüge, stecken ihre Füsse in hohe schwarze Kampfstiefel und flanieren so , mindestens zu zweit, am Strand entlang um dort anlegende Boote auf „illegale“ Einwanderer hin zu überprüfen, die die Naturschutzgebühr noch nicht bezahlt haben.
    Solange das Boot noch nicht angelegt hat, werden die Quittungsblöcke hinter dem Rücken versteckt, sobald die Passagiere ausgestiegen sind, werden ihnen die Blöcke unter die Nase gehalten, keiner kann diesem Charme wiederstehen.


    3.Kleines Fazit

    Wer viel Ruhe und Abgeschiedenheit bei einfachen Unterkünften sucht, ist am besten an den südlöstlichen kleinen Stränden aufgehoben. Für den, der es sich leisten kann ist sicher Ao Prao ideal.
    Wer etwas mehr Infrastruktur möchte, für den ist sicher der Hauptort am Saai Kaew Beach mit seinem langen Sandstrand ideal. Hier gibt es Ausflugsboote, Tauchkurse, Jetskiboote ( z.B. http://www.kawasaki.com/watercraft/ ) , Bananaboats, Gleitschirmfliegen. Der Strand und das Wasser sind sauber. Es wird im Minutenrhythmus Massage, Essbares, Strandtücher und Bambuspfeifen angeboten. Diesen Angeboten kann man aber durch ausgesprochene Nichtbeachtung ganz gut entgehen.
    Zu empfehlen sind die einzigartigen Crepes die es in allen Geschmacksvariationen am Strand vor dem Ploy Talee Ressort gibt.
    Das einzige was mich gestört hat war die Sorglosigkeit mit der hier die Abfallentsorgung vonstatten geht, das hat nichts mit Naturschutz zu tun.
    Ach ja und die Jetskiboote und die Jungs ( Mücken ) nerven irgendwann, aber sonst !

    Viele Grüße
    Michael & Noi

  2.  
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  3. #2
    Avatar von AndyLao

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    Re: Koh Samed 03/04 Reisebericht

    Hi Michael & Noi,

    vielen Dank für den schönen Bericht.

    Meine Ergänzung:
    Was noch nervt, ist die immer schneller wachsende Population von streunenden Hunden.

    Wer es nicht so weit von der Pier mag (10 min Laufen) und am "Eintrittsgeld" vorbei gehen möchte, mein Tipp: Baan Sapparot, hat nur ein winziges Strändchen und ist damit wirklich ruhig. Es sind auch nur 5 min zum Saai Kaew Beach. (600 bei Buchung in Ban Phe, 500 für "Stammkunden").

    Wundervoll ist eine Wander-/Kletter-Tour über die Strände und Felsen die ganze Ostküste herunter (aber nur bei Ebbe), für den Rückweg sollte man dann eine Frau unter 30 kg haben.

    Mein Fazit: Alles relativ teuer (selbst 7-11), dafür angenehm viele Thais und niedriger Proll-Anteil und fast unsichtbare Prostitution.

  4. #3
    Avatar von seven

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    Re: Koh Samed 03/04 Reisebericht

    Ich habe einmal die Erfahrung gemacht, dass es besser ist alles selber zu planen und immer noch mal nachzufragen, wenn Thais etwas vorbereiten. Ansonsten kommt es recht schnell zu solchen Verwechslungen (Bus / Taxi).
    Eure Hotelsuche war sicher auch lustig ...

  5. #4
    Avatar von MichaelNoi

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    Re: Koh Samed 03/04 Reisebericht

    Hallo Sven,
    da hast du vollkommen recht.
    Ich dachte ja auch ich/wir hätten das so geplant
    Nur vergaß ich nochmal nachzufragen. Manchmal ist es trügerisch, wenn man glaubt alles verstanden zu haben.
    Aber ich finde dieses Beispiel mit der Reiseplanung recht exemplarisch für thai-deutsche Mißverständnisse und wollte es euch daher nicht vorenthalten

  6. #5
    onnut
    Avatar von onnut

    Re: Koh Samed 03/04 Reisebericht

    wadee tuk khon,
    der mann mit den steinen heisst tu,er fertigt auch ketten und armbänder aus muscheln!
    der strand und die anlage heisst ao pudsa.
    onnut

  7. #6
    Avatar von MadMac

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    Re: Koh Samed 03/04 Reisebericht

    Hi Michael,

    na da wart Ihr ja auch endlich mal da. Koh Samet gehoert nach wie vor zu meinen Favoriten. Und ich hab schon viele Inseln gesehen. Schnell zu erreichen, ziemlich relaxed, gemischtes Publikum und abgesehen von der 200B Abzocke auch recht preiswert. Gerade nach Koh Pha-Ngan ueber Silvester mit Horden extrem unangenehmer Israelis wird es das naechste Mal sicher wieder Koh Samet werden. Mit Skandinaviern kann man einfach besser feiern .

    Wir waren immer in der Mitte der Insel. Ao Pudsa/Tubtim. Da hat man seinen ruhigen Strand und ist trotzdem innerhalb 15min im Partybetrieb.

    Gruss,
    Mac

    P.S. Zum Thema Thai-Organisation kann ich nur bestaetigen, besser alles nochmal selber machen und doppelt nachpruefen. Ich hab diese sogennanten "Missverstaendnisse" zur Genuege erlebt und sowas nervt, wenn der Urlaub dabei draufgeht .

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