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KHUN HANS - Der deutsche Mönch

Erstellt von Sakon Nakhon, 26.12.2005, 13:33 Uhr · 14 Antworten · 2.053 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Sakon Nakhon

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    KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    Liebe Foren-Kollegen,


    immer wenn Schreibweltmeister MOSELBERT in die Tasten haut kribbelts mich auch
    Und weil hier immer noch mein unvollendetes Werk rumgeisterte, hab ich jetzt alles noch mal etwas überarbeitet und beendet.
    Weil der Thread mit diversen Sachen etwas unübersichtlich wurde poste ich es jetzt hier noch mal neu, in einem Stück!

    Frohe Weihnachten!

    [hr:be4e3f7fa2]

    The venerable Hans Obhaso – Thailands only one german monk…

    Am 1. Februar '04 hatte ich mich mit meiner Gattin nach Thailand aufgemacht. Natürlich der übliche Weg: Zuerst nach Bangkok, weil wir fanatische Smog-Liebhaber sind und dann per PB Air nach Sakon Nakhon.

    Am BKK Domestic Air Port haben wir zwei ältere Mönche getroffen, die meine Frau ausquetschten, wo ich denn herkäme. „Dschärrmanii, aha..."
    Der ältere der Beiden erzählte dann von einem Khun Hans. Ein deutscher Mönch, der bei Sakon Nakhon lebt. Das hat mich natürlich neugierig gemacht und nach 20 Minuten Überredungskunst hatte ich Ya soweit, dass sie endlich fragte wo wir diesen Mönch finden könnten (Schliesslich richtet ein Thai nicht seine Worte an einen buddhistischen Mönch, aber ich beharrte darauf. Ich war wohl so hartnäckig, dass der Mönch fragte was der Farang denn will.)

    Acht Tage nach unserer Ankunft in Ban Wanon Khiri konnten wir uns endlich durchringen uns auf die Suche nach Khun Hans zu machen.
    Unserem Familien-Freund „Boss“ (Nickname von mir) fiel nämlich zufällig ein, dass er das Kloster kenne, in dem Hans residiere. Eine glatte Lüge wie sich herausstellen sollte. Boss kannte die Richtung und steuerte auch zielsicher auf ein Wat zu (nach 2 ½ Std. Fahrt), aber die Kollegen dort mussten uns weiterschicken, da sich Khun Hans vor vier jahren „selbstständig“ gemacht hatte. Also wieder raus aus dem Wat, ab auf die Landstrasse und 40 Minuten weitergesucht.

    Der Komplex von Khun Hans hat zwar eine Zufahrtsstrasse, aber dummerweise kein Hinweisschild. Als wir zum dritten mal daran vorbeifuhren stieg Boss aus und fragte einen Bauarbeiter in einem Caterpillar wo denn dieser sagenumwobene Wat sei. Kurze Antwort: „Genau hier“.
    Wegen der Bauarbeiten sind die Schilder entfernt worden. Naja, Fragen hilft manchmal auch in Thailand weiter.

    1000 Meter reingefahren und wir sehen eine richtige Parklandschaft – sorry, das soll es einmal werden. Aber es hat schon was und wir halten direkt vor dem Hauptbuddha-Schrein.
    Ich raunte nur: „Und jetzt“. Ya antwortete: „Mach die Augen auf, da liegt dein Deutscher Mönch“.

    Da lag er also wirklich. Ein leibhaftiger Farang-Mönch. Ich hatte es ja zuerst für eine lustige Geschichte gehalten, aber es entspricht wohl den Tatsachen.
    Wir befanden uns in einer Art Gebets-Haupthaus. Was heisst Haus – es war ein 15 Meter durchmessendes Rondell, nach alles Seiten luftig offen. So ganz fertig war es auch noch nicht. Aber auf jeden Fall sass schon mal ein 1,50 m grosser goldener Buddha darin, mutmasslich aus Plastik.

    „Good Morning“ schallte es mir mit kräftiger Stimme entgegen. Natürlich entgegnete ich: „Good Morning Sir – Sawadee Khrab, oder auf gut Deutsch Hallo.“
    „Oh you german? Sie sind aus Deutschland?“
    „Ja, aus Hamburg“
    „Ich komme ursprünglich aus Frankfurt/M.“

    Mit auf Besuchstour waren meine Schwiegermutter, ihre Schwester, ihre Nachbarin und deren Tochter, sowie mein Freund „Boss“ und natürlich meine Frau Ya.
    Ich sass schon bei Khun Hans, als sie ganz zögerlich mit ungläubigen Minen zu uns stiessen. Noch ungläubiger die Blicke, als Hans sie in astreinem Thai begrüsste und ihnen Platz anbot. Ein junges Mädchen brachte Wasser und einige Gläser.

    Jetzt brach natürlich der Journalist in mir durch (Ist wirklich mein Job) und ich wurde sehr neugierig. Wahrscheinlich auch deswegen, weil Hans einen sehr sympathischen Eindruck machte.
    „Wo sind die anderen Mönche?“
    [Hans lacht] „Ich bin der einzige...“

    Er erzählte seine Lebensgeschichte bestimmt nicht zum ersten mal, aber er tat es mit Begeisterung. Was davon wirklich der Wahrheit entspricht und was geflunkert oder geschönt ist kann ich nicht beurteilen, zumal ich es derzeit auch nicht nachrecherchieren kann. Deswegen schreibe ich seine Story einfach sinngemäss nieder, wie er sie mir geschildert hat.

    Wie schon erwähnt, ist Khun Hans ja ein echter buddhistischer Mönch. Die Betonung liegt hierbei wirklich auf echt. Hat natürlich auch einen Riesenvorteil für ihn als Resident in Thailand. Offiziell ist er eigentlich kein Resident. Er bekommt einmal im Jahr ein Visum für ein Jahr. Allerdings muss er dafür nicht nach Bangkok eiern. Ein „Obermönch“ im benachbarten Wat bestätigt der entprechenden Behörde, dass Hans praktizierender Mönch ist. Die für Mönche zuständige Behörde in BKK klatscht ihren Stempel auf Hans’ Dokumente und die Sache ist geritzt.
    So nebenbei: Alle Mönche in Thailand unterstehen direkt dem König, der ja quasi einen ähnlichen Stellenwert hat, wie im Westen der Papst – nur eben, dass seine Durchlaucht Bhumipol wesentlich fitter und gesünder ist als unser Pole.

    Der erste Asienkontakt für Hans fand vor ca. 30 statt (Anm. d. Autors: er ist jetzt schätzungsweise Ende 50, Anfang 60).
    Hans war für eine grosse Technologiefirma tätig und wurde beauftragt beim Ausbau des Telefonnetzes in Thailand zu helfen. Ich glaube es handelte sich hierbei um Siemens, was bei Telephonie ja naheliegend ist, wie auch bei Skytrain und U-Bahn in BKK (die immer noch auf ihre Triebwagen und Waggons wartet).

    Dieser erste Aufenthalt in Asien hatte es Hans schon angetan, aber er konnte es nicht recht einordnen. Eigentlich sollte es noch längger dauern, bis er es wirklich einordnen konnte.

    Der nächste Auftrag führte ihn nach Singapore, schon damals eine westliche Geldmetropole.
    Es ergab sich, dass Hans sich entschloss in Asien bleiben zu wollen (warum wusste er immer noch nicht genau – ist aber auch egal).
    Er gründete im Bereich Technology seine eigene kleine Firma, die rasch wuchs. Hans war/ist nämlich ein cleverer Geschäftsmann. Das ist er heute auch noch – nur auf andere Art und Weise. In besten Zeiten hat diese Firma, laut Hans einen Jahresumsatz von 35 Mio. US-$ gemacht. Ein stolzes Sümmchen, vor allem wenn man der Vorsitzende dieser Firma ist.

    (Ich muss hier Anmerken, dass die Geschichte ab hier nicht nachprüfbar ist und deswegen wirklich eine (seine) Geschichte ist).

    Vor rund acht Jahren setzte sich Hans in seinen Sportwagen, weil er nach Malaysia musste (klimatisierter Porsche, oder irgend so eine Luxusmarke). Ein erfolgreicher Geschäftsmann, der gerne Gas gibt. Diesmal zu viel Gas. Er baute auf dem Highway in Malyasia einen schweren Unfall. Der Sportwagen nur ein Klumpen Blech – Totalschaden. Er selber kommt wie durch Wunder mit fast keinen Schrammen und einem gewaltigen Schrecken davon.
    Zurück in Singapore die ersten Gedanken über den Sinn des Lebens: „Das kann doch nicht alles sein. Millionen scheffeln und in einem Sekundenbruchteil fast das Leben verlieren?“

    Diese Gedankengänge haben unseren guten Hans nicht mehr losgelassen. Er hätte ja einfach beschliessen können, beim nächsten mal vorsichtiger und vor allem langsamer zu fahren. Aber irgendwie waren seine Gedankengänge tiefschürfender.
    Er entschloss sich das zu tun, was wir Westeuropäer normalerweise aussteigen nennen. Hans stellt hier gleich die Gegenfrage: „Aussteigen? Aus was eigentlich?“ Für ihn ist heute ein Umsatteln. Der Wechsel des Lebensstils und der Umstände. Aussteigen kann man nur aus seinem Leben und das bedeutet Sterben.

    Er macht Nägel mit Köpfen:
    Seine Firma überschrieb er an zwei enge Mitarbeiter, die ihm seit der Gründung treu zur Hand gingen. Seine drei Häuser in Singapore, die er mittlerweile besass bekam sein Bruder. Der meinte nur: „Lasst ihn nur machen, in einem halben Jahr ist er wieder hier und macht weiter.“

    Hans machte sich, befreit vom schnöden Mammon auf nach Thailand und entdeckte dort im grössten Binnensee Inseln. Diese kleinen Inseln waren unbewohnt – genau was er suchte.
    Auf einer baute er eine kleine Hütte und lebte fortan als Mönch dort. Natürlich nicht unbeobachtet, denn die thailändische Bevölkerung in dieser Region hielt den Farang auf der Insel für äusserst Ting Tong. Welcher Thai käme auch schon auf die Idee christlicher Eremit auf der Insel Mainau zu werden (zumal die nicht unbewohnt ist)?!

    Zwei Jahre vergingen so. Hans hatte sich einige kleine Sachen zurechtgezimmert und fühlte sich, nach eigener Aussage ziemlich wohl. Wie jeder Mönch lebte er von dem, was die Bevölkerung ihm gab. Er ist zwar Farang, aber als Mönch geniesst er trotzdem Respekt.
    Durch einen Bekannten verschlug es ihn nach diesen zwei Jahren in ein Wat, ca. 40 Kilometer von Sakon Nakhon entfernt.
    „Die benötigen dort bei einigen kleinen Bauvorhaben deine Erfahrung“, sagte ihm der Bekannte. Gesagt getan, auf nach Sakon Nakhon. Die kleinen Bauvorhaben dauerten auch nur bescheidene zwei Jahre.
    Zurück auf’s Inselchen wollte er nicht, im Wat bleiben aber auch nicht. Weil Khun Hans aber schon immer ein Macher war und das wohl auch nie abstreifen kann kam ihm die entscheidende Idee.

    Es war quasi beschlossene Sache. Khun Hans war in seinem vorigen Leben ja auch schon ein Macher. Aus dieser Haut konnte er sich nicht befreien. Deswegen kaufte er ein riesiges Stück Land an und darauf sollte sein persönlicher Wat entstehen.

    Er hat ja von seinem Firmenimperium keinen Baht behalten – sagt er, ich kann es nicht ganz glauben, denn er hat ein riesiges Grundstück erworben.

    Der letzte Hektar zur Hauptstrassen wurde ihm dann von einem BKK’er Freund bezahlt. Ob das stimmt oder nicht ist letztlich egal. Auf jeden Fall wurde meine Truppe stolz in seinem Wat herumgeführt.

    Erste Station war: „Wollt Ihr mal sehen, wie ich schlafe?“
    „Gerne“, sagte ich und so entschwand er mit uns auf einem Trampelpfad gen Dschungel. Drei Minuten durch’s Gestrüpp und wir standen vor einer Thai/Europäischen Schlafstätten-Metamorphose.
    Eigentlich das übliche Bambusbrett auf vier Holzstelzen mit Dach. Die Holzstelzen standen in kleinen Blechtöpfen mit Wasser gefüllt. Ich hätte ja selber darauf können, aber dass das der Insektenabwehr galt wusste ich nicht – wieder was gelernt.

    „Und das hier ist der Schlafplatz mit Thai-Natur-AirCon“, sagte Hans.
    Auf gut deutsch: ein Armee-Ein-Mann-Zelt, wodurch er sich wiederrum das Moskitonetz sparte.
    Eigentlich hat Hans ja auch ein schönes gemauertes Häuschen, aber zum Schlafen zieht’s ihn immer an die frische Luft. Lediglich das leicht europäisch angehauchte Bad im Häuschen nutzt er täglich. Europäisch bedeutet hier: ordentliches Sitzklo und Dusche mit Durchlauferhitzer.

    Im Hauptraum des Häuschens hat er Bastmatten und Literatur. Wenn’s im Isaan-Sommer zu heiss wird, zieht er sich hierhin zurück und schmökert.

    „Jetzt aber weiter. Wollt ihr den kleinen oder den grossen Rundgang?“ fragte er und grinste frech. Wir wussten ja nicht, wie gross das Areal ist und meinten natürlich sofort „den Grossen bitte“.

    Um bei Wahrheit zu bleiben... Ich machte den Fehler dies zu sagen und so gings bei schlappen 30° und strahlendem Sonnenschein los.
    Khun Hans marschierte an der Spitze und meine kleine "Reisegruppe" und ich hinterher. Die Frauen waren in angeregtes Geplapper vertieft und Boss hätte jetzt wohl auch lieber ein Chang getrunken.
    Wir blieben zunächst mal an etwas stehen, was sicher viele deutsche Häuslebauer auch im Garten haben. Eine grosses, mosaikverziertes - ja was ist das eigentlich? Ich nenne es mal Mischung aus Springbrunnen und Minibassin.
    Nach meiner Auffassung etwas kunterbunt und kitschig, aber mit Drachen und ähnlichen Sachen voll im Thaitrend, -style.

    "So und jetzt passt mal auf", sagte Khun Hans in Thai und zu mir in Deutsch und legte einen Schalter um. Aus allen möglichen und unmöglichen Öffnungen fing es an zu sprudeln und zu blubbern und Hans grinste: "Das ist so was wie 'ne kleine Macke von mir. Ich liebe Wasser und kann nicht genug davon haben."
    Welche Ausmasse das bei ihm hatte sollten wir beim nächsten Besichtigungsstop bekommen. Hans zog weiter.

    Im Grossen und Ganzen bestand das Areal zu dieser Zeit fast ausschliesslich aus dem in Thailand üblichen Kies, der im Isaan auch zum Hausbau vorher aufgeschüttet wird. Allerdings hat Khun Hans bereits überall Wege angelegt, auf denen wir nun wandelten. Und jetzt steuerten wir auf einen grossen "Krater" zu, der aber von Baggern ausgehoben worden war. Darin viel Wasser, also ein künstlicher Teich. Dahinter ein Bereich mit einem Buddha und anderen Figuren. Hans nestelte an einem kleinen Schaltkästchen herum und wir bestaunten diesmal eine richtig grosse Wasserfontäne. Meinen thailändischen Freunden war das irgendwie nicht ganz geheuer. Ein deutscher Mönch mit Wasserfimmel - bisschen Ting Tong.

    Einmal rum um den Teich und dann weiter. Der nächste Teichkrater ist gleich nebenan. "Und da hinten lege ich den nächsten an", erklärte Khun Hans, "natürlich auch mit Wasser und Fontänen. Und das ganze Gelände wird noch begrünt, ich hab noch Arbeit für Jahre."

    Wir kamen zurück zum offenen Rondell und setzten uns noch einmal um etwas weiter zu klönen. Hans erzählte noch von seinen jungen Mönchsschülern die immer am Wochenende vorbeikamen und von denen hoffentlich mal einer bei ihm hängenbleiben würde. Dann verschwand er schnell um eine CD-ROM zu holen, auf der Informationen über sein Wat sind. Die habe ich natürlich in Thailand liegen lassen.
    Wir legten noch ein paar Scheine in die Sammelschatulle, verabschiedeten und freundlich und brachen auf.

    Sollte ich 2006 endlich mal wieder nach LOS kommen werde ich auf jeden Fall nachsehen, was aus Khun Hans und seinen Träumen geworden ist. Vielleicht bin ich irgendwann mal verrückt genug einfach drei Tage bei ihm zu bleiben. Mit einer guten digitalen Videokamera ausgerüstet. Und dann könnt ihr meinen ersten TV-Beitrag bei "Explosiv" sehen. Spass beiseite - das Ganze auf Video bannen und dann mal online stellen.Nebst einigen Statements von Hans.

    Wir sind in unserem alten Pick Up zurückgetuckert und seit diesem Tag hat dieser Mann meinen ganz besonderen Respekt.

    ENDE

  2.  
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  3. #2
    Avatar von MadMovie

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    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    hier
    der alte thread ("Geschichten aus der Pampa...")
    Danke, Sakon Nakhon! Lang hat´s gedauert, aber was lange währt, wird gut!

  4. #3
    Avatar von Sakon Nakhon

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    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    jau - was man anfängt sollte man auch zuende bringen...

  5. #4
    Avatar von moselbert

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    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    Schöne nachdenkliche Geschichte.

    Alles an Luxus (bis auf einen Durchlauferhitzer) hinter sich lassen.
    Ob ich das könnte? Für einen Urlaub schon, aber für immer?



    Zitat Zitat von Sakon Nakhon",p="303465
    immer wenn Schreibweltmeister MOSELBERT in die Tasten haut kribbelts mich auch
    Nicht übertreiben. Bin nur Moselmeister. ;-D

  6. #5
    Avatar von thai-rodax

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    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    hallo
    super geschichte
    würde gerne die genaue adresse haben.GEHT DAS?
    schöne grüsse aus wien
    thai-rodax

  7. #6
    Avatar von Sakon Nakhon

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    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    Lieber Thai-Rodax,


    ich werd mal versuchen meiner Frau zu verklickern, dass ich die Adresse brauche. Es ist nicht ganz einfach, weil wir selber nicht richtig geschnallt hatten, wo wir gelandet waren.
    Meine Ya muss ihren Kumpel in LOS anrufen und ich hoffe der weiss es. Wenn nicht, entschuldige ich mich schon jetzt!

    Und Danke für die vielen THX Kollegen

    Mike

  8. #7
    Avatar von thai-rodax

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    733

    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    hallo.
    bitte nur keinen stress.
    wollte nur wissen ob man dort auch für 3 monate leben kann. :???:
    währe für mich der einzige weg vielleicht die sprache zu lernen.
    bitte macht euch nicht zu viel mühe.
    mfg.aus wien
    thai-rodax

  9. #8
    Avatar von ling

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    1.761

    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    Eben erst gelesen... Schön geschriebene und vor allem sehr interessante story. :bravo:
    LG, ling

  10. #9
    Helmi
    Avatar von Helmi

    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    Hallo Sakon Nakhon - interessante Geschichte. Da kann man schon staunen was alles möglich ist.
    Hast du denn evtl. Fotos ?

  11. #10
    Avatar von Sakon Nakhon

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    Re: KHUN HANS - Der deutsche Mönch

    ich hatte fotos, aber die finde ich nicht mehr. habe nämlich in der zwischenzeit einen rechner platt gemacht und da waren die wahrscheinlich drauf...

    beim nächsten besuch gibts auch bildmaterial!

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