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Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

Erstellt von Stalker, 09.01.2007, 20:47 Uhr · 36 Antworten · 4.796 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Peter Feit

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    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    @stalker
    danke für die insider Einblicke - wirklich sehr interessant! Ich finde es toll, dass es auch TGs gibt, die selbst was auf die Beine stellen und nicht nur ausschließlich von Sponsorengeldern leben.

    gruß Peter

  2.  
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  3. #12
    Avatar von mohs

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    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    dem Statement von Peter kann ich mich nur anschließen, wirklich interessant geschrieben mit vielen neuen Informationen. Mach weiter und vielen Dank
    mohs

  4. #13
    Avatar von Stalker

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    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    Su ist schon längst unterwegs als ich am nächsten Morgen aufwache und die Kinder der neben dem Hotel befindlichen Schule beim Morgenappell beobachte. Su entschuldigte sich gestern Nacht, das dies ja diesmal gar keine richtigen „Holidays“ für mich sind. Da täuscht sie sich. Ich finde das alles höchst interessant. Sicher kommen auch wieder Zeiten bei denen ich bis mittags schlafe, um dann fürs abendlich Gogo- oder Barhopping fit zu sein – aber im Moment bin ich hier um ihr unter die Arme zu greifen. Letzten Endes muss sie es sowieso alleine schaffen.



    Morgenapell

    Wir wollen uns gegen 11.00 Uhr am BIG-C in Saphan Kwai treffen. Ich habe noch genügend Zeit ein Frühstück in der schmalen Verbindungsgasse zwischen Soi 5 und Soi 7 einzunehmen, bevor ich mich gemütlich auf den Weg zum Skytrain mache, um nach Saphan Kwai zu fahren.

    Später soll es dann zum Chatuchak Markt gehen , um ein paar Utensilien für den Stand im BIG C zu kaufen. Bangkoks Thai-Chinesen feiern Neujahr und ich sehe mir die akrobatischen Vorführungen einer Gruppe von Tänzern an, die zuerst einen Drachentanz vorführen und sich anschließend übereinander stapeln. Die „Spitze“ bildet ein ca. 5-jähriges Mädchen, das sich schließlich in mehr als 5 Metern Höhe in Pose setzt. Die Sicherung besteht aus einigen kräftigen Burschen, die hoffentlich im Notfall wissen, was zu tun ist.



    1.



    2.



    .... und 3. :luxhello: :luxhello: :luxhello:

    Die Yings erwarten mich schon und Kaews betagter Granada fährt uns zum Chatuchak Markt. Um das Parkhaus des BIG C zu verlassen müssen wir zuerst zwei Pick-Ups verschieben, damit Kaew mit ihrer zugeparkte Limousine losfahren kann. Neben Su, Kaew und Nam begleitet uns auch Dee, eine ehemalige Kollegin Kaews, die aber immer noch in der „Safari AGogo“ auf der Patpong arbeitet. Endlich angekommen am Markt überlässt Kaew mir erneut das Einparken, was auch nach nur 30 Minuten Parkplatzsuche gelingt. Der Granada (Baujahr 1982) hat so seine Macken. Kaew schafft es z.B. nicht den Fahrersitz zu verstellen und auch ich habe als verwöhnter Ex-W123 Fahrer auch ständig Angst dabei etwas abzubrechen. Das mobile DVD-System das auf der breiten, mit Auslegeware belegten Ablage des „Cockpits“ immer kurz vorm Absturz in den Fußraum liegt, wertet den Wagen dafür wieder auf …



    ... im Granada auf den billigen, hinteren Plätzen - ohne Sicherheitsgurte v.l.nr. Dee, Nam, Su

    Auf dem Markt gibt es viel zum Kucken, Riechen, Probieren und Anfassen. Wer keine Angst vor größeren Menschenansammlungen hat, sollte sich hier einmal umschauen. Auf den ersten Blick wirkt alles voll und überlaufen, aber dann gewöhnt man sich daran und ahnt, dass die exotischsten Dinge in den schmalsten Gassen zu finden sind. Wer sich ein kleines bisschen für das Flair und die Gerüche asiatischer Märkte begeistern kann, muss hierher kommen.







    Nam findet nach langem Suchen genau die von ihr gewünschten Terrakottatöpfe. Dazu werden für die Beilagen noch ein paar Schälchen und Platten gekauft. Nach ca. 2,5 Stunden auf dem Markt sind besonders die Yings schon etwas fußlahm, man beschließt in Kaews Appartement zurückzufahren. Auf dem Markt wurde auch Einiges an Lebensmitteln eingekauft und es soll dann bei Kaew gekocht werden.

    Nachdem wir angekommen sind, setze ich mich erst einmal mit einem kühlen Flasche Singha an Kaews Computer. Ich habe die Idee eine kleine Speisekarte für den Stand zu entwerfen. Ich bin nicht sonderlich kreativ und entscheide mich für die alte Kombination Bild, Name, Preis - Nam und Su sind begeistert. Bei nächster Gelegenheit werde ich im Foodpand Fotos von den Gerichten aufnehmen um dann die Speisekarte zu gestalten. Inzwischen ist Kaews Tochter aus der Schule gekommen ein nettes Mädchen. Die auch in der Schule gut klarzukommen scheint und die Chancen die ihr die Mutter bietet hoffentlich nutzt. Den Text für die Speisekarte muss sie verfassen.



    ... Kaew bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, noch vor Telefonieren und Granada fahren

    Nachdem Essen verabschieden sich Nam und Dee. Kaew, Su und ich beschließen ins Kino zum Ekamai-Center zu fahren. Auch Kaews Tochter darf mit und ist darüber sehr begeistert. Die Mädels denken, dass ich mir irgendeinen Horrorschrott reinziehen will. Ich überlasse Kaews Tochter Nam (ja sie heißt genauso wie die Freundin) die Entscheidung und wir sehen uns den Film „An unfinished Life (dt. Ein ungezähmtes Leben)“ mit Robert Redford, Morgan Freeman und Jennifer Lopez an.



    ... ohne Popcorn geht gar nischt ...



    ... neien, wir waren nicht die Einzigen, ein Pärchen kam noch ...

    Den Abend lasse ich dann mit Su im Thermae-Coffee-Shop ausklingen. Treffe dort eine alte Bekannte wieder. Sie ist taubstumm und massiert schon seit Jahren die Kunden im Thermae. Auch Eahm läuft uns über den Weg, die aber nicht allzu viel Zeit hat, da sie sich um einen ältern Herrn aus dem Land der aufgehenden Sonne kümmern muss.

    Am anderen Morgen das gleiche Spiel. Su verlässt gegen 5.30 Uhr das Hotel. Als ich dann gegen Mittag am BIG-C aufkreuze sind die Schälchen und Töpfe schon längst ihrer Bestimmung übergeben worden.



    ... Die Yings präsentieren die Beutestücke vom Markteinkauf ...

    Nachmittags geht’s dann erneut zum Schrotthandel nach Chinatown. Su interessiert sich dieses Mal für eine abschließbare Aluminiumbox für ihren Stand in Bang Na. Das von ihr favorisierte Modell soll 15,000 Baht kosten. Im Moment noch zuviel für Su. Aber irgendwann hofft sie sich das Teil nach Bang Na liefern zu lassen.



    Auf dem Weg zum Schrotthandel ...





    ... Finger rein ... Arm ab ...

    Am Abend treffen wir uns dann alle am Siam Paragon und besuchen unter anderem die Siam Ocean World. Da dies jedoch schon Gegenstand eines anderen Threads war, gehe ich darauf nicht weiter ein.

    Die nächsten Tage vergehen, ohne dass Außergewöhnliches geschieht, von dem ich hier berichten muss. Aus diesem Grund wir der nächste Beitrag hier auch unsere Abschiedsparty illustrieren und dann werde ich natürlich ein Fazit ziehen und den hier betriebenen Aufwand dem letzten Endes erzielten Nutzen gegenüberstellen …

    Fortsetzung folgt
    Stalker

  5. #14
    Avatar von Stalker

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    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    Kurz vor Ende meines Aufenthaltes habe ich noch das zweifelhafte Vergnügen Nams (die Lady mit dem BIG-C Stand) Tochter Gid im Krankenhaus zu besuchen.
    Gid war als Beifahrerin mit ihrer Freundin auf dem Moped unterwegs, als ein Pick-Up den beiden Mädchen die Vorfahrt nahm und es zum Unfall kam. Der Pick-Up-Fahrer machte sich schleunigst aus dem Staub und bis heute (Januar 2007 - konnte er nicht zur Verantwortung gezogen werden).

    Die Mädels waren teilweise der Helmpflicht nachgekommen, die Helme saßen nur lose auf den Köpfen. Im Ergebnis lag die Freundin mit Schädelbruch und mehreren Knochenbrüchen seit dem Tag des Unfalls im Koma, während Gid „nur“ beide Beine gebrochen hatte.

    Das staatliche Krankenhaus, in dem sie nun versorgt wurden versprühte altertümlichen Charme. Hab den Namen inzwischen vergessen. Es war mit 2 Parkhäusern ausgestattet und man konnte auch an vielen Stellen auf dem Grundstück des Krankenhauses sein Fahrreug abstellen. Während Nam und Su am Haupteingang ausstiegen suchte ich mit Kaew trotz allem ca. 25 Minuten nach einem Parkplatz.

    Als wir schließlich Glück und den Wagen legal geparkt hatten, mussten wir das ganze Gelände überqueren, um uns wieder mit den Beiden zu treffen.
    Da praktischerweise der Aufzug gerade defekt ist, geht es die paar Etagen zur Station auf der Gid versorgt wird zu Fuß nach oben.

    Gid liegt mit 10 anderen weiblichen Patienten aller Altersgruppen in einem großen Raum. Die Wände zum Flur und zu anderen anliegenden Räumen sind aus Holz und mit sehr großen Fenstern ausgestattet, so dass man vom gleichen Standpunkt auch fast in alle Zimmer sehen kann - keine Intim- oder Privatsphäre. Betten und Interieur erinnern an Ausstattungen aus den 60er Jahren. Die Luft ist mit einem Geruchskonglomerat von Desinfektionsmitteln, Kaliumpermanganat, Exkrementen und Anderem geschwängert. Die Fenster nach außen sind geschlossen und die verdreckten Klimaanlagen sind mit mehr oder wenigen Geräuschen dabei, die Luftmasse am zirkulieren zu halten und abzukühlen.

    Gid ist von unserem gemeinsamen Aufkreuzen so ergriffen, das sie anfängt zu weinen. Im Nebenbett liegt eine alte Frau mit genähter Platzwunde, vielen Abschürfungen und mindestens einer durchgelegenen Stelle die ständig greint und jammert, um die sich aber niemand zu kümmern scheint. Su und Nam holen mitgebrachte Leckerbissen vom BIG-C heraus und Nam möchte am Allerliebsten ihre Tochter sofort anfangen zu füttern. Kaew ist inzwischen ganz auf die Fensterseite des Raumes gegangen. Am dortigen Bett sitzt eine verhärmte Frau die wie eine Bäuerin gekleidet ist. Ich schätze sie auf Anfang 50. Ihre Tochter liegt mit verdrehten Augen und krummen Rückgrat im Bett. Ebenfalls Mopedunfall und nun schon seit fast 3 Monaten im Koma. Kaew spricht der Mutter, die wie sich herausstellt erst 42 Jahre alt ist, Mut zu und ich stecke ihr einen 1000 Baht-Schein in die knorrige Hand, den sie erst nicht annehmen will. Als ich ihre Hand um den Geldschein schließe lächelt sich mich dankbar an und erhebt die Hände zum Wai. Wir wünschen ihr und ihrer Tochter alles Gute und gehen gemeinsam wieder zu Gid hinüber.

    Am Ende verlasse ich das Krankenhaus mit der Gewissheit, dass unser vielgescholtenes Gesundheitssystem in Deutschland doch nicht so schlecht ist.



    2 Tage später treffen wir uns dann im Biergarten zu einem kleinen Abschiedsessen. Auch Maew + Schwester und Eahm sind wieder mit von der Partie. Wir wechseln die Location und fahren in die Pattanakarn Road, diesmal nicht ins Tawan Daeng, sondern in den Club auf der anderen Straßenseite, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe.



















    Auf den Fotos könnt ihr sehen, dass sich die Yings amüsiert haben. Am letzten Tag fliege ich abends zurück Am Flughafen gebe ich Su 15.000 Baht für die ersten Monatsmieten in Bang Na. Sie meint ein Appartement für 4.500 Baht gefunden zu haben. Ganz im Gegensatz zu diesem Jahr herrscht Dauerfrost und fast überall bleibt bis März der Schnee liegen …



    Ende

    Fazit:

    Einen Monat später ….

    Der Stand im BIG C ist nicht mehr. Nam war nicht in der Lage vorzufinanzieren, hat Schulden beim BIG-C. Der von ihr getätigten Anschaffungen werden zu einem Spottpreis vom Nachmieter übernommen.

    Die Soyaschleuder erweist sich nach Su’s Aussage als Fehlinvestition. Die Qualität der Sojamilch lässt zu wünschen übrig und sie hat die Schleuder schon versetzt. Im gleichen Atemzug erzählt sie mir, den Computer ihres Sohnes (den ich ihr in 2004 gekauft hatte) für ca. 4.000 Baht repariert zu haben ….

    Zwei Monate später...

    Su ist zurück in Saphan Kwai. Angeblich wurde die Standmiete stark erhöht. Dann sollte sie plötzlich wesentlich mehr Geld für Strom und Wasser bezahlen. Alle Pläne und Träume brechen wie ein Kartenhaus zusammen. Es tut ihr sehr leid … :2hm_tafel:
    Irgendwie habe ich bei der ganze Sache ein mieses Gefühl. Letzten Endes ist ihr Sohn Hauptgrund für die Wiederkehr nach Saphan Kwai, hat dieser seit er nicht im gleichen Maß wie vorher der Kontrolle seiner Mutter unterstellt ist, lieber mit zwielichtigen Typen zusammen abgehangen, als brav zur Schule zu gehen.

    Ich hatte in 2005 schon einmal das Vergnügen ihn mit Mami von der Polzeistation loszueisen. Damals ging’s um Klebstoffschnüffeln ….

    Die ganze Entwicklung versetzt mir ein paar satte Körpertreffer. Ich beginne mich auf ein Maß gesunden Abstandes zurückzuziehen. Nehme nicht mit gleicher Intensität an ihrem Leben teil, fahre meine finanzielle Unterstützung auf kleine Flamme herunter, in der es keine Sonderauslagen mehr gibt. Die Mia Noi (die sie ja nach Sichtweise Einiger nie war) wird zur Gig. Bei meinem nächsten Trip fahre ich zuerst nach Pattaya und lasse dort Seele und Körper baumeln … Gefühlsmäßig konzentriere ich mich doch mehr auf meine eigene Familie.

    Die Pläne haben sich nicht erfüllt, die Saat ist nicht aufgegangen und ich bin müde. Müde mir bestimmte Dinge über ein gewisses Maß hin anzuhören.
    Der Kontakt ist noch nicht abgebrochen. Ich weiß nicht was daraus wird, weiß jedoch, dass es nie mehr zu sein wird wie in 2004 oder 2005. Das Leben hält sich nicht an Pläne - hier passt die Signaturzeile eines Forenmembers sehr gut.
    Ich bezahle ihr weiterhin Miete, Strom und Wasser für die Wohnung in Saphan Kwai und werde das nicht einstellen, bevor ihr Sohn seine Ausbildung an der „Army Transportation School“ beendet hat. Wie es dann später weitergeht …. ich glaube es wird zu Ende gehen …

    Wie dieser Thread hier.

    Stalker

  6. #15
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    Aus meiner Sicht "Thailand inside" - die Rose mit den Stacheln.

    Kein Happy End ala Hollywood? :-( Dafuer aber ein Sack von wertvollen Erfahrungen mehr. :-)

    Vielen Dank.
    Richard

  7. #16
    Avatar von Stalker

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    696

    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    @Tramaico

    Genau ... und auch für Su steht Einiges auf der Haben-Seite. Ein Happy-End ala Hollywood wärs eh nie geworden.

    Hab bloß eben nicht das Gefühl das sie sich bis zum Ende in etwas reinhängt. Und da hab ich einiges an Lust verloren, mich im gleichen Maß wie bisher zu engagieren.

    Der nächste Trip fand dann im Juni 2006 statt. Würde ich hier auch bringen, lässt aber an einigen Stellen wieder stark den 5extouri raushängen. Weiß nicht in welcher Form und ob überhaupt, ich das hier bringen kann.

    Stalker

  8. #17
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    Zitat Zitat von Stalker",p="439983
    Der nächste Trip fand dann im Juni 2006 statt. Würde ich hier auch bringen, lässt aber an einigen Stellen wieder stark den 5extouri raushängen. Weiß nicht in welcher Form und ob überhaupt, ich das hier bringen kann.
    Stalker
    Visualisiere einfach, Du erzaehlst Deine Geschichte, natuerlich in diesem Fall nicht mit Dir als Hauptdarsteller, Deinem angenommenem Nachwuchs, sagen wir mal 15 und 16 Jahre alt, dann sollte es eigentlich passen. :-)

    Win-win Situation. Der Familienforumstatus bleibt bewahrt und wir erfahren dabei auch noch nebenbei, welche Art Geschichten Du Deinen Kindern erzaehlst. ;-D

    Viele Gruesse,
    Richard

  9. #18
    Avatar von Stalker

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    696

    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    Ohje .... ob ich das schaffe .... :-)

    Stalker

  10. #19
    Avatar von MichaelNoi

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    3.844

    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    Ich finde, du machst das sehr gut

  11. #20
    Avatar von Lupus

    Registriert seit
    14.09.2006
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    1.063

    Re: Januar 2006 - Ein neuer Versuch ...

    Ich würde es ebenfalls sehr gerne lesen. Fänds auch nicht sonderlich schlimm, wenn Du den "5extouri" raushängen lassen würdest. Wäre wohl nur eine authentische Fortsetzung...

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