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Was habt ihr heute gelesen?

Erstellt von strike, 25.12.2011, 21:13 Uhr · 169 Antworten · 13.941 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von tuxluchs

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    Zuerst Heute, die tränenreiche Monatsausgabe " Lohnabrechnung" Rubrik "gesamte Abzüge" da ist immer etwas mehr drin.

    Danach zur Entspannung, "Bretonische Verhältnisse" von Jean-Luc Bannalec. Rubrik "Andere Gegenden, andere Morde"

  2.  
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  3. #92
    Avatar von Spencer

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    So,
    mit dem Max Goldt war ich schnell einig (Taschenbuch mit mehreren "Kurzgeschichtchen".

    Jetzt bin an "Halima Neumann" .............

    ----------------------------------------------

    Die erfolgreiche Sachbuch-Autorin („Stop der Azidose, Allergien und Haarausfall“) erkrankte im Alter von 30 Jahren schwer an Krebs und wurde von der Schulmedizin nach erfolgloser Chemotherapie aufgegeben. Damals begann sie, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und beschäftigte sich intensiv mit der Ursachenforschung ihrer Krankheitssymptome. Ernährung, Stressbewältigung und physiotherapeutische Maßnahmen bildeten dabei die Schwerpunkte, denen sie sich ausgiebig widmete.
    Ihre teilweise bahnbrechenden Erkenntnisse veröffentlichte Halima Neumann in mehreren Büchern und Abhandlungen.
    Heute, 19 Jahre später, gilt Halima Neumann als völlig geheilt und gibt ihr Wissen in Vorlesungen und Seminaren weiter.


  4. #93
    Avatar von xxeo

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    Wer Kant durcharbeitet (ich scheue zurück), kann dazu passend den intelligenten, spannenden historischen Roman von Fleischhauer lesen: Das Buch, in dem die Welt verschwand.

  5. #94
    Avatar von Spencer

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    Fesselnd geschrieben, aber auch nicht ohne "humorvolle" Einlagen -
    (z.B. die Beschreibung eines Oldtimer-Treffens im "postfossilen Zeitalter ...........
    )



    Zum Buch
    Der moderne Verkehr ist fast vollständig von Erdöl abhängig. Peak Oil, der jetzterreichte Höhepunkt der weltweiten Ölförderung, zeigt die Nichtnachhaltigkeit des fossil angetriebenen Verkehrs. Das Ölangebot wird in naher Zukunft kontinuierlich abnehmen. Die Krise der Automobilindustrie ist in diesem Kontext zusehen. Es geht nicht so weiter, weil es nicht so weiter gehen kann. Wir sind gewöhnt, nur den Verkehr zu sehen. Verkehr hat Verkehrsmittel und -infrastrukturen im Blick. Diese Sicht verstellt jedoch das Wesentliche: Tatsächlich geht es um den Menschen und seine Bedürfnisse. Daher ist Mobilität der grundlegendere Begriff, weil er vom Menschen ausgeht. Mobilität umfasst Beweglichkeit (Potenzialität), Bewegung (Verkehr) einschließlich des Ankommens (und Innehaltens) und das Bewegende (die Emotionen). Wie kann Mobilität für alle Menschen gesichert werden, wenn die bisher so billig und reichlich erscheinenden fossilen Energiequellen zur Neige gehen? Dazu müssen wir uns von der mentalen Landkarte des fossilen Verkehrs verabschieden. „Fossiles Denken schadet noch mehr als fossile Brennstoffe.“ (Bank Sarasin) Wir stehen am Beginn einer epochalen Transformation vom fossilen Verkehr zu einer postfossilen Mobilität. Dieser Übergang ist unvermeidlich und steht jetzt an. Das Buch erzählt die Geschichte dieser Transition und beschreibt 7 Leitplanken, die für die postfossile Mobilität bestimmend sind: Energieeffizienz, erneuerbare Energien, effizientere Raum- und Siedlungsstrukturen mit einer neuen Balance von Nähe und Ferne, Mobilitätschancen für alle (Nachhaltigkeitsprinzip der Verallgemeinerbarkeit), Körperkraftmobilität für Gesundheit und Wohlbefinden, mehr Beweglichkeit durch Verbindung von digitalen Diensten und Verkehr, attraktive und emotional ansprechende Gestaltung postfossiler Mobilität in einem sich selbst verstärkenden Prozess. Wir werden auch in Zukunft mobil bleiben mit weniger Verkehr und weniger Energie. Die Mobilität der Zukunft hat eine neue Qualität. Im Buch werden Akteure der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik auf dem Weg zur postfossilen Mobilität vorgestellt. Indikatoren machen die Entwicklung messbar und alternative Pfade konkretisieren die Richtung. Jenseits des aktuellen Hypes um Elektroautos ist das Buch der moderne Klassiker des Übergangs zur postfossilen Mobilität.

  6. #95
    Avatar von lucky2103

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    Lese grade "Der Asylwahnsinn"
    Der Asyl-Wahnsinn: Das klinische Helfersyndrom der Bundesdeutschen: Amazon.de: Roger Reyab: Bücher


    Was soll ich sagen ? Der Autor betet nochmal nach, was ich bereits hier im Forum erfahren habe. Bin zu 50% durch, weiß aber nicht, ob ich's fertiglese.

    Nur das hier ist echt gut:
    Die SPD war einmal eine Arbeiterpartei. Die Sozialdemokratie hat eine lange Tradition und stand eigentlich für eine soziale Marktwirtschaft und eine etwas gezügelte Politik im Hochkapitalismus gegen die Auswüchse der Machtgier der Superreichen.

    In den heutigen Tagen steht die SPD nur noch für Dinge, die kein Arbeiter wissen will. Für Gender Mainstream, für Flüchtlingsnachzug, für Hartz-IV, für Emanzipation aller Homo5exuellen und für viele andere Dinge, die einen Arbeiter meist nichts angehen.


    Reyab, Roger (2016-04-07). Der Asyl-Wahnsinn: Das klinische Helfersyndrom der Bundesdeutschen (German Edition) (Kindle Locations 1606-1608). BookRix. Kindle Edition.

  7. #96
    Avatar von benni

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  8. #97
    Avatar von clavigo

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    Ist ja eigentlich mehr ein Bilderbuch aber trotzdem "lesenswert":Mick rock david bowie.jpgMick Rock's Bildband über Ziggy.

  9. #98
    Avatar von Spencer

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    Friedrich Merz - der Mann der "Deutschen Leitkultur"


    ...... aus "Wiki" :
    Es war Merz, der den Begriff der „deutschen Leitkultur“ im Jahre 2000 ins Gespräch brachte. Er kritisierte in dem Zusammenhang besonders traditionelle Bräuche bei Muslimen und forderte, sie müssten „unsere Sitten, Gebräuche und Gewohnheiten akzeptieren“



    Dieses Taschenbuch nehme ich mir nun schon zum wiederholten Mal zur Hand und ich erschrecke, wenn ich erkennen muss wie treffend auch Friedrich Merz, u.a. gesellschaftliche Entwicklungen, vorausgesagt hat.



    "Wir müssen versuchen, den Wohlstand zu erhalten und gleichzeitig sozialen Ausgleich zu schaffen. Der Umbau des Sozialstaats ist dringend nötig. Nur so vermeiden wir schwere soziale Verwerfungen, vor allem zu Lasten der Mittelschichten unserer Gesellschaft."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Merz



  10. #99
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen
    Friedrich Merz - der Mann der "Deutschen Leitkultur"


    ...... aus "Wiki" :
    Es war Merz, der den Begriff der „deutschen Leitkultur“ im Jahre 2000 ins Gespräch brachte. Er kritisierte in dem Zusammenhang besonders traditionelle Bräuche bei Muslimen und forderte, sie müssten „unsere Sitten, Gebräuche und Gewohnheiten akzeptieren“



    Dieses Taschenbuch nehme ich mir nun schon zum wiederholten Mal zur Hand und ich erschrecke, wenn ich erkennen muss wie treffend auch Friedrich Merz, u.a. gesellschaftliche Entwicklungen, vorausgesagt hat.



    "Wir müssen versuchen, den Wohlstand zu erhalten und gleichzeitig sozialen Ausgleich zu schaffen. Der Umbau des Sozialstaats ist dringend nötig. Nur so vermeiden wir schwere soziale Verwerfungen, vor allem zu Lasten der Mittelschichten unserer Gesellschaft."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Merz


    Weisst du eigentlich, ob die Wegbeißwunden beim März inzwischen verheilt sind?

  11. #100
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Weisst du eigentlich, ob die Wegbeißwunden beim März inzwischen verheilt sind?
    dem kann die olle Merkelsche nicht das Wasser reichen und geht ihm auch am Allerwertesten vorbei -

    ( hat u.a Kohle gemacht ohne Ende.......)

    Da fällt mir gerade auch noch der fähige Paul Kirchhof ein - ebenfalls ein Mann mit Bisswunden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kirchhof

    Kirchhof Initiative


    Foto: Franziska Kafka, Lizenz:CC BY-SA 3.0
    Es ist bereits einige Jahre her, dass der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Paul Kirchhof mit einem kleinen, unabhängigen Kreis fast ausschließlich baden-württembergischer Experten das Konzept einer Einkommenssteuerreform vorgelegt hatte, das es in sich hat. Kirchhofs erklärtes Ziel: Eine radikale Vereinfachung des Steuerrechts verbunden mit erheblichen Steuersenkungen sollen den Standort Deutschland wiederbeleben. Kirchhofs Heidelberger Kreis hat seine Reformvorschläge in einem Bundessteuergesetzbuch vorgestellt.
    Mit der Berufung in das Kompetenzteam der Union zur Bundestagswahl 2005 gerät das Steuerkonzept von Paul Kirchhof in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion.
    Kirchhof will die sieben unterschiedlichen Einkommensarten im gegenwärtigen Steuerrecht auf eine reduzieren. Dann soll es künftig statt gegenwärtig 36, nur noch vier verschiedene Steuerarten geben: Einkommens-, Umsatz, Erbschafts- und Verbrauchssteuern. Bei Kirchhof haben Trickser keine Chance mehr: "Die Einkommensteuerschuld beträgt ein Viertel des Einkommens", steht lapidar auf Seite eins seines Gesetzentwurfes.
    Kirchhof will sämtliche 418 Subventionen und Ausnahmetatbestände beseitigen (ohne die vollständige Liste bisher irgendwo veröffentlicht zu haben.
    Dreh- und Angelpunkt des Kirchhofschen Modells ist einEinkommensspitzensteuersatz von 25% (Flat-Tax). Das sind 17 Prozentpunkte weniger als im rot-grünen Reformmodell und immerhin 11 Prozentpunkte weniger als im Merz-Modell. 2000 Euro jährlich sollen als so genannter "Vereinfachungsfreibetrag" pauschal freigestellt werden. Damit wären kleine Einkommen bis 10.000 Euro grundsätzlich steuerfrei. Die nächsten 5.000 Euro sollen mit 15 Prozent, die folgenden mit 20 Prozent und die darauf folgenden 5.000 Euro mit 25 Prozent besteuert werden. Eine Familie mit drei Kindern zahlt so erst ab einem Einkommen von 44.000 Euro überhaupt Steuern. Paare mit einem Kind und 30.000 Euro Jahreseinkommen sind gerade mal mit 300 Euro dabei. Als Ausgleich dafür will der Finanzexperte Steuerfreibeträge und Abschreibemöglichkeiten radikal zusammenstreichen. Weitere Gegenfinanzierung erhofft sich Kirchhof darüber hinaus von einem Wegfall der Pendlerpauschale und der vollen Besteuerung von Nacht- und Feiertagszuschlägen.
    Ein weiterer Vorteil der Reform: Bei den Finanzbehörden wäre wesentlich weniger Personal notwendig, dies würde die klammen Länderhaushalte längerfristig entlassen.
    Berechnungen der Finanzbehörden gehen davon aus, dass das Kirchhof-Konzept im ersten Jahr zu Mindereinnahmen von 43 Milliarden Euro führen würde; langfristig würden rund 20 Milliarden pro Jahr fehlen. Kirchhof selbst geht für das erste Jahr von einem Fehlbetrag von 15 Milliarden Euro aus, längerfristig wäre sein Steuerkonzept aufkommensneutral.
    Das will die Kirchhof-Reform:


    • Spitzensteuersatz von 25% für alle
    • Nur vier Steuerarten
    • 8.000 Euro Einkommen je Haushaltsmitglied sind steuerfrei
    • Jeder im erwerbsfähigen Alter bekommt außerdem eine "Vereinfachungspauschale" von 2.000 Euro für Erwerbskosten (Weg zur Arbeit, Arbeitszimmer etc.).
    • Volle Steuerpflicht ab 20.000 Euro Einkommen
    • Wegfall aller Subventionen wie der Pendlerpauschale
    • Besteuerung von Nacht-, und Feiertagszuschlägen
    • Abschaffung der Eigenheimzulage

    Volle Steuerpflicht für Gewinne aus Immobilien und Wertpapierverkäufen
    Der ehemalige Ministerpräsident Baden-Württembergs Erwin Teufel hatte sich das Kirchhof-Programm auf die Fahnen geschrieben: "Wir brauchen ein Steuerrecht, das einfach, für die Bürger plausibel und gerecht ist." Teufel träumte von einer radikalen, parteiübergreifenden Steuerreform, einer große Koalition in Sachen Steuer.
    Um der Idee einer Länderinitiative für ein solches Reformvorhaben eine Kontur zu geben, lud Teufel Kollegen und Kirchhof in die baden-württembergische Landesvertretung nach Berlin ein, wo am 25. September 2003 das Kirchhofsche Modell in exklusiver Runde diskutiert wurde. Kirchhof kam und stellte sein Modell den CDU-Ministerpräsidenten Erwin Teufel, Roland Koch (Hessen), Christian Wulff (Niedersachsen), Dieter Althaus (Thüringen), Georg Milbradt (Sachsen) und Peter Müller (Saarland) vor. Auch Peer Steinbrück aus Nordrhein-Westfalen nahm an dem hochkarätigen Reformgipfel teil.





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