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Eine Geschichte die das Leben schrieb!

Erstellt von Marco, 19.01.2004, 21:35 Uhr · 152 Antworten · 10.025 Aufrufe

  1. #61
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Eine Geschichte die das Leben schrieb! Teil XIV
    Wenn die Glückshormone verrückt spielen!

    In der Nacht konnte ich nicht einschlafen. Ich stand noch mal auf, öffnete ein Flasche Chang, setzte mich auf das Fensterbrett und schaute auf das nächtliche Bangkok hinab. Meine Hormone spielten verrückt. Vor wenigen Minuten hatten wir unser Liebesspiel beendet und ich war schon wieder spitz (heute würde mich das nicht mehr belasten, sondern freuen). Phet war schon eingeschlafen. Ich wollte sie nicht mehr wecken, so habe ich meinen Trieb unterdrückt. Trotzdem war ich einfach glücklich. Als naiver (noch grün hinter den Ohren) unerfahrener Reisender war ich vor zwei Wochen in Thailand angekommen. Ich habe in zwei Wochen sehr viel gelernt. Da man nur aus Fehlern lernen kann, habe ich dem zu folge viele Fehler begangen. Der Kulturschock hat mich zu beginn der Reise eher gestresst als entspannt. Das dauerte aber nur zwei Tage. Dann konnte ich mich ganz auf den Spass und die Erholung konzentrieren.

    Und jetzt sitze ich hier, von Gefühlen ganz überwältigt. Kann Glück, Liebe und Frohsinn so gross sein, dass es weh tut, oder warum laufen mir die Tränen über die Backen ?

    Um 09:00 läutete das Telefon. „Hallo, hier ist Phi Poh. Kommt runter, ich warte in der Lobby.“ Habt ihr das schon erlebt, dass Freundlichkeit und Führsorge lästig sein kann? Nach dem Frühstück sind wir mit Poh in das Ploenchit Einkaufszentrum gefahren. Ich hebe einige Souvenire gekauft. Als ich auch noch Kleider kaufen wollte, sagte Poh: „wir fahren nachher in ein anderes Einkaufszentrum. Dort sind die Preise besser und das Angebot grösser. Also ab nach Pratunam. Poh hatte wie immer recht. Die Auswahl schien unbegrenzt. Es reiht sich Kleidergeschäft an Kleidergeschäft. Ich habe Phet einige Kleider gekauft. Für mich habe ich nur Unterwäsche und T-Shirts gekauft.
    Als wir im Pratunam zuhinterst angekommen sind habe ich mir überlegt, was wohl geschehen würde, wenn hier ein Feuer ausbricht. Ich habe das Denken relativ rasch eingestellt und einfach gehofft, dass während meiner Anwesenheit kein Feuer ausbricht .

    Jetzt hatten wir drei Hunger. Ich wollte wieder mal ghutiau (Nudelsuppe) essen. Poh brachte uns zu einem Restaurant. Ich wollte ihn nicht beleidigen, aber nachdem ich bezahlt hatte, sagte ich: „das nächste Mal essen wir bei einer Garküche. Ist viel billiger und ich bin nicht so anspruchsvoll.“ Vielleicht habe ich Poh beleidigt, aber von diesem Tag an sind wir immer in Restaurants oder Garküchen gegangen, die von normalen Thais besucht werden. Das Essen schmeckt mir sehr gut und ich hatte nie eine Magenverstimmung. Die Schwester von Poh hat Jahre später ein eigenes Restaurant in Patong eröffnet. Ich liebte es, von ihr bekocht zu werden. Leider musste sie ihren Laden wieder schliessen. Zu ihr sagte ich jeweils: „futtern wie bei Muttern .“ Das ist kulinarisch gesehen das höchste Kompliment, das ich zu vergeben habe.

    Nach dem Essen habe ich Poh gesagt, dass wir ein Taxi für die Reise nach Pattaya buchen müssen. „Ich werde das organisieren, der Freund meiner Cousine hat einen Pick-Up. Er bringt Euch nach Pattaya. Ich werde gleich zu ihm fahren und alles regeln. Wann wollt ihr fahren?“ „Morgen, gegen 10:00 wollen wir abfahren.“ „In Ordnung, morgen um 10:00 treffen wir uns in der Lobby.“

    Der Nachmittag gehörte uns allein. Wir brachten die Einkäufe ins Hotel. Phet war müde. Sie wollte ein wenig schlafen. Dadurch, dass ich die halbe Nacht wach war, gefiel mir die Idee. Arm in Arm wollten wir einschlafen. Davon kann jedoch nicht die Rede sein (bin ja auch nur ein Mann ). Später haben wir dann doch geschlafen.



    Abzocke und Abschied! In der nächsten Folge.

  2.  
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  3. #62
    Avatar von phimax

    Registriert seit
    03.12.2002
    Beiträge
    14.274

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Kurzer Einwurf

    Phet war schon eingeschlafen. Ich wollte sie nicht mehr wecken, [...]
    Muß du auch gar nicht, kann für beide sehr prickelnd sein... ssst:

    Und wieder weg

    Michael

  4. #63
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Eine Geschichte die das Leben schrieb! Teil XV
    Abzocke und Abschied!


    Um 19:00 erwachte ich. Erstmal duschte ich, dann weckte ich Phet. Wir assen ausnahmsweise im Hotelrestaurant. „Was willst Du nachher machen“, fragte ich Phet. „Ich weiss es nicht , up to you.“ Diese Taktik hat sie bis heute behalten. Up to you – ich entscheide, sie reklamiert. „Gehen wir noch mal nach Patpong?” „Wenn Du willst.“ Mit dem Taxi sind wir nach Patpong gefahren. Wir sind die Strasse ganz nach oben gelaufen und ich weiss nicht mehr, ob ich mehr auf den Markt oder auf die Bars mit den Frauen geachtet habe. Plötzlich hatte ich eine gute Idee. „Komm, wir gehen in eine Show. Das will ich mir mal ansehen . Der Typ dahinten sagte, dass wir keinen Eintritt zahlen müssen.“ Schon stiegen wir die Stufen zu einer schummrigen Bar hoch. Kaum sind wir an einem Tisch abgesessen, kamen zwei Ladies und setzten sich zu uns. Beide unterhielten sich mit Phet. „Die wollen, dass du ihnen einen Drink spendierst.“ „Bist Du nicht eifersüchtig?“ „Nein, ich bin nicht eifersüchtig. Ich bin ja hier und passe auf.“ „Hast Du etwas dagegen, wenn ich diesen Ladies einen Drink offeriere?“ „Up to you :keineahnung: “ (da war es wieder, den Trick habe ich aber erst viel später erkannt).

    Beide Frauen haben sich bei mir für den Drink bedankt. Sie haben weiterhin mit Phet gesprochen. Wäre da nicht eine Show gelaufen, ich hätte mich richtig gelangweilt. Dies fiel der Frau auf, die rechts von mir sass. Jetzt widmete sie sich mir. Ich spürte ihre Hand auf meinem Oberschenkel langsam nach oben wandern. Den anderen Arm hatte sie mir lässig über die Schulter gelegt. Vermutlich glaubte sie, ich hätte Phet eben erst aus eine der unteren Bars ausgelöst. Phet bellte sie jedoch zurecht und die Zwei zogen Leine.

    Die Show war gut und ich scherzte mit Phet. „Die da raucht mit Mund und Mu...., kannst du das auch ?“ „Wenn das noch lange so weitergeht, kann kriecht die Schlange aus deren Mund .“ Phet konnte sich kaum mehr halten vor lachen (sanouk maag maag). Als sie zur Toilette ging, kam meine Masseuse wieder an den Tisch. „You like I go with you?“ „Nein, ich habe kein Interesse und ich denke, dass Phet laut und deutlich gesagt hat, was Sache ist.“ “Schick sie weg. Sie ist nicht gut für Dich, mit mir wirst Du sehr viel mehr Spass haben. Ich komme mit Dir in Dein Hotel“ sagte es und hängte sich bei mir ein. Das hätte sie besser sein lassen. Denn genau in diesem Augenblick erschien Phet . Sie sprach mit einer älteren Frau, die hinter der Theke stand. Jedes Etablissement hatte eine Mamma-San. Sie beaufsichtigt die Frauen. Die Maus, die sich mir an den Hals geworfen hatte, wurde zurückgepfiffen. Triumphierend kehrte Phet an unseren Tisch zurück. Innerlich war die jedoch erzürnt, das merkte ich, als sie demonstrativ ihren Arm um mich legte.

    Sie rief der Bedienung und wollte die Rechnung haben. Seit wir wieder in Thailand sind, habe ich das Geld Phet gegeben. Wenn eine Thai etwas bestellt und bezahlt, fallen die Preise in der Regel moderater aus. Phet kontrollierte die Rechnung und rief dann die ältere Frau zu sich. Die Diskussion wurde immer lauter . Ich fragte Phet, um was es gehe. „Sie verlangen pro Drink 300 Baht und eine Zulage für die Show von 1000 Baht pro Person.“ Dann wandte sie sich wieder der alten Frau zu. Die zwei stritten heftig. Das verschaffte mir aber die nötige Zeit, um in Ruhe die Lage zu überdenken. Ich sprach die ältere Frau direkt an: „Ich will mit Ihnen nicht streiten. Rufen Sie bitte die Touristen Polizei. Wenn die sagt, dass der Preis gerechtfertigt ist, bezahlen wir das.“ Plötzlich änderte sich die Haltung der Mamma-San. Die Rechnung wurde nochmals überprüft, und plötzlich mussten wir nur noch 400 Baht (auch das war noch zu teuer, aber ich hatte die Schnauze voll) bezahlen.

    Phet konnte sich nicht mehr beruhigen. Im Taxi und später im Hotel, schimpfte sie immer noch auf die Bar und deren Abzocke. Wenn Phet mal in Fahrt ist, kann sie nichts und niemand aufhalten. Ihr feuriges Temperament hat einerseits viele Vorteile, in diesem Augenblick verwünschte ich es aber. Ich versuchte die Phet’s Energie umzulenken . Ist mir aber nicht gelungen.

    Pünktlich um 10:00 kam Poh mit Jimmy ins Hotel. Ich hatte die Rechung schon bezahlt, die Reise konnte beginnen. Jimmy, der Freund von Poh’s Cousine, war mit seinem Pick-Up vorgefahren. Er hatte seine Freundin, Nok, gleich mitgebracht. Erst verstauten wir das Gepäck. Poh erklärte mir: „Wir fahren gemeinsam nach Pattaya. Wir essen unterwegs und so gegen 16:00 seid ihr in eurem Hotel.“ „Hä, was heisst hier ‚wir fahren gemeinsam’ und seit wann benötigt man von Bangkok nach Pattaya 6 Stunden Fahrzeit?“ „In der Kabine sitzen Nok und Phet. Wir zwei sitzen hinten auf der Ladefläche. Unterwegs müssen wir irgendwo noch etwas abliefern und auch noch etwas Essen. Da sind schnell mal 6 Stunden vorbei.“

    Jetzt hatte ich zwei Möglichkeiten: Erstens den Deal rückgängig machen, Poh zu blamieren und mein Gesicht zu verlieren oder zweitens 6 Stunden auf der Ladefläche des Pick-Up’s zu sitzten und mit einem wunden A.sch in Pattaya anzukommen. Was hättet ihr in meiner Situation getan.

    Genau das habe ich auch gemacht. Das ist halt Thaistyle. Mai pen rai khrap. Sagt sich so leicht. Ich habe die Flüche und die Verwünschungen, die ich während der Fahrt leise über Poh ausgestossen habe nicht gezählt. Hatte vor lauter Fluchen keine Zeit dazu. Dafür habe ich wieder mal was gelernt (hier spricht halt der ewige Optimist in mir).


    Wiedersehen mit Willi! In der nächsten Folge.

    Ich gehe für eine Woche in die Skiferien . Selbstverständlich werde ich auch von St. Moritz aus meine Nase ins Forum stecken. Nur kann ich nicht weiter an der Geschichte schreiben. Für euch bedeutet das abwarten und Tee trinken. Da jetzt aber die fünfte Jahreszeit anbricht, habt Ihr sowieso besseres zu tun als meine Geschichte zu lesen.

    Khontingtong

  5. #64
    CNX
    Avatar von CNX

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Hallo khontingtong,

    als ich den vorletzten Teil gelesen hatte, habe ich schon das schlimmste befürchtet:

    Abzocke und Abschied!

    hörte sich so nach "Ende" an.

    Schönen Urlaub und schreib bald weiter.

    Gruss
    C N X

  6. #65
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Eine Geschichte die das Leben schrieb! Teil XVI
    Wiedersehen mit Willi!

    Wir sind dann tatsächlich schon um 17:30 in Pattaya angekommen. Wir haben uns von Poh, Jimmy und Nok verabschiedet. Die Reise war die reinste Tortur, darum fiel die Verabschiedung besonders fröhlich aus.

    Wir sind im selben Hotel (den Namen ist mir immer noch nicht eingefallen) abgestiegen, wie zu Beginn unserer Ferien. Phet ging schnell in ihr Zimmer um frische Wäsche zu holen. Ich nickte auf dem Bett kürz ein. Das Klingeln des Telefons weckte mich. „Ich muss heute Abend mit meinem Chef sprechen. Er will mich nicht mehr bei sich arbeiten lassen, weil ich mit Dir die Reise nach Singapore unternommen hatte, anstatt zu arbeiten. Ich komme erst gegen 22:00 zu Dir ins Hotel.“

    Also ging ich alleine ins Restaurant und habe mir etwas gutes zum Essen bestellt. Da geht die Türe auf und Willi kommt in das Restaurant. Ich fagte mich, wie ich jetzt reagieren soll? Ihn ignorieren – ihn beschimpfen – ihn begrüssen – ihn an meinen Tisch bitten? Er nahm mir die Entscheidung ab. „Darf ich mich zu Dir an den Tisch setzten?“ „Hallo Willi, ja setzt Dich zu mir, wie geht es? Wo ist Noi?“ Willi setzte sich mir gegenüber und begrüsste mich: „Hätte ich nur auf dich gehört. Die Noi ist ein ***ZENSUR***, ***ZENSUR***, ***ZENSUR***, ***ZENSUR***! Die wollte mich übers Ohr hauen, dieses Mist***ZENSUR***, ***ZENSUR***.“ So kannte ich Willi gar nicht. Er hatte wohl ein lebhaftes Temperament, aber jetzt konnte ich ihn kaum mehr bremsen.

    Irgendwie habe ich ihn dann doch wieder beruhigen können und er begann zu erzählen: „Als Ihr uns in Koala Lumpur verlassen habe, sind wir von dort in den Isaan gereist. Noi hat mich ihren Eltern und ihrer Familie vorgestellt. Sie wollte sofort eine buddistische Hochzeit organisieren und benötigte für das Fest mit allem drum und dran 7000 Franken. Ich habe sie gefragt, wie verbindlich diese Hochzeit sei. Aus ihrer Antwort konnte ich entnehmen, dass wir damit, juristisch gesehen, nicht heiraten werden, sondern nur moralisch (man kann das mit der westlichen Verlobung vergleichen; in einigen Punkten [Erbrecht] geht es jedoch weiter als eine Verlobung bei uns).“

    „7000 Franken ist aber eine teure Angelegenheit. Da kannst Du ja in der Schweiz heiraten zu diesem Preis.“ „Ja, das habe ich mir auch gedacht. Ich habe dann Noi gesagt, dass ich auf dem Standesamt heiraten will und dass wir dann in der Schweiz die Ehe übertragen lassen. Das Fest solle sie organisieren, jedoch mit einem maximalen Kostendach von 4000 Franken.“ „Und, wie hat sie reagiert?“ „Sie hat zwei Tage nicht mehr mit mir geredet. Ihr Bruder kam zu mir und wollte mich überzeugen, dass 7000 Franken unbedingt nötig seien. Ich habe von den beiden ein schriftliches Budget verlangt. Da sind sie noch unfreundlicher geworden. Plötzlich kamen mir Deine Worte von Koala Lumpur in den Sinn. Ich fragte mich, ob ich hier als Milchkuh, die Geld produziert, in den Isaan gelockt wurde.“

    „Weißt Du, Willi, ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen, weil ich Dir in Koala Lumpur reinen Wein eingeschenkt habe.“ „Das muss Dir nicht leid tun, im Gegenteil muss ich mich für mein Verhalten entschuldigen. Hätte ich nur auf Dich gehört. Du hattest Recht.“ „Erzähl wie ging die Geschichte im Isaan weiter?“ „Der Bruder von Noi kam mit drei Männern zu mir und wir tranken irgend einen thailändischen Whisky. Ich habe schnell gemerkt, dass sie mich ’abfüllen’ wollen, um von mir eine Zusage zu den 7000 Franken zu erhalten. Ich habe aber auf meine Forderungen beharrt. Dann haben sie angefangen, mir zu drohen. Da habe ich zum Schein eingewilligt und bin erstmal ins Bett gegangen.“ „Hattest Du keine Angst?“ „Ein wenig Angst hatte ich. Ich konnte lange nicht einschlafen und habe mir überlegt, was ich jetzt machen soll. Am nächsten Morgen habe ich Noi gesagt, dass ich nach Bangkok müsse, um das Geld auf der Bank abzuheben und um die Eheringe zu kaufen. So sind wir zu zweit nach Bangkok gefahren.“ „Und dann, was geschah in Bangkok? Wie bist Du Noi losgeworden?“

    „Das ist eine andere Geschichte und auch sehr spannend.“


    Phet und ihr Chef! In der nächsten Folge.

  7. #66
    Avatar von phimax

    Registriert seit
    03.12.2002
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    14.274

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Realtime schreiben hat was.
    Ist zwar nicht so einfach, aber der Leser erkennt
    den aktuellen (Forums-)Bezug
    Es bleibt spannend.

    Michael

  8. #67
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Ich liebe diese geschichten aus dem leben, auch wenn andere sagen das es schon 1000 mal erzählt wurde so hat so eine geschichte trotzdem immer eine persönliche note....


    Weiter so...



    Gruss Rawaii

  9. #68
    CNX
    Avatar von CNX

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Kann mich den Worten von Rawaii nur anschliessen.

    Weiter so.

    Gruss
    C N X

  10. #69
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Zitat Zitat von phimax",p="115762
    Realtime schreiben hat was.
    Ist zwar nicht so einfach, aber der Leser erkennt
    den aktuellen (Forums-)Bezug
    Es bleibt spannend.
    Michael
    Hey Mann, Du passt aber gut auf !

    Soll ich vielleicht noch einen Teil mit dem Titel: "Macht Liebe blind?" schreiben?

    Marco

  11. #70
    Avatar von phimax

    Registriert seit
    03.12.2002
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    14.274

    Re: Eine Geschichte die das Leben schrieb!

    Zitat Zitat von khontingtong",p="115787
    Soll ich vielleicht noch einen Teil mit dem Titel: "Macht Liebe blind?" schreiben?
    Hast du doch eigentlich schon, oder warum der Streit mit Willi?

    Michael

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